Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Nordheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Nordheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Nordheim liegt durchschnittlich bei ca. 3.846 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Nordheim liegt durchschnittlich bei ca. 3.376 €/m².
Hauspreise in Nordheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Nordheim liegt aktuell bei 3.846 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.893 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,5% gefallen – von 3.943 €/m² auf 3.846 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Nordheim sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Nordheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Nordheim liegt aktuell bei 3.376 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.398 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,7% gefallen – von 3.399 €/m² auf 3.376 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Nordheim sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Nordheim.
Wie haben sich die Hauspreise in Nordheim entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis stieg von 3.943 €/m² im dritten Quartal 2021 bis auf den Höchstwert von 4.366 €/m² im zweiten Quartal 2022 (+10,7 %), sank anschließend bis auf 3.863 €/m² im zweiten Quartal 2024 und liegt im dritten Quartal 2026 bei 3.846 €/m², also 2,5 % unter dem Ausgangsniveau und 11,9 % unter dem Höchstwert. Der Mietpreis stieg im gleichen Zeitraum von 9,24 €/m² auf 11,26 €/m² (+21,9 %), mit einem Höchstwert von 11,43 €/m² im vierten Quartal 2024 und einem Rückgang um 4,5 % im ersten Quartal 2025.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 35,6 auf den Höchstwert von 37,7 im zweiten Quartal 2022, da die Kaufpreise in diesen Quartalen mit bis zu 3,7 % deutlich stärker zulegten als die Mieten. Danach fiel er bis zum dritten Quartal 2026 auf 28,5 (-24,4 % gegenüber dem Höchstwert), was auf sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückgeht.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.292 €/m² | 9,83 €/m² | 36.4 | +1.3% |
| 2023 | 4.060 €/m² | 10,22 €/m² | 33.1 | -9.0% |
| 2024 | 3.903 €/m² | 11,01 €/m² | 29.5 | -10.8% |
| 2025 | 3.877 €/m² | 10,97 €/m² | 29.4 | -0.3% |
| 2026 | 3.883 €/m² | 11,32 €/m² | 28.6 | -2.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Nordheim entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Nordheim stieg von 3.399 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.693 €/m² im dritten Quartal 2022 (+8,6 %), fiel anschließend bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.288 €/m² (-11,0 %) und bewegt sich seitdem bei leichten Schwankungen um 3.400 €/m² (aktuell 3.376 €/m²). Der Mietpreis legte im gesamten Zeitraum nahezu durchgehend zu, von 9,46 €/m² auf 11,34 €/m² (+19,9 %), und verzeichnete lediglich im dritten Quartal 2026 einen leichten Rückgang um 0,3 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,9 im dritten Quartal 2021 auf 24,8 im dritten Quartal 2026, mit einem zwischenzeitlichen Hoch von 31,2 im zweiten Quartal 2022. Der Rückgang resultiert aus den zwischen 2022 und 2024 fallenden Kaufpreisen bei weiter steigenden Mieten, während seit 2024 die gegenüber den stagnierenden Kaufpreisen weiter steigenden Mieten den Faktor kontinuierlich senken.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.624 €/m² | 9,80 €/m² | 30.8 | +2.4% |
| 2023 | 3.458 €/m² | 10,20 €/m² | 28.3 | -8.4% |
| 2024 | 3.303 €/m² | 10,61 €/m² | 26.0 | -8.1% |
| 2025 | 3.376 €/m² | 11,00 €/m² | 25.6 | -1.5% |
| 2026 | 3.393 €/m² | 11,34 €/m² | 24.9 | -2.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Nordheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Nordheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Nordheim kann man den Bodenrichtwert in Nordheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 150 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 150 €/m² bis 150 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Nordheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Nordheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Nordheim liegt aktuell bei 11,26 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,9% gestiegen – von 9,24 €/m² auf 11,26 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,83 €/m² | +5.8% | 9,13 €/m² | 13,42 €/m² |
| 2023 | 10,22 €/m² | +4.0% | 9,74 €/m² | 13,84 €/m² |
| 2024 | 11,01 €/m² | +7.7% | 10,33 €/m² | 15,05 €/m² |
| 2025 | 10,97 €/m² | -0.3% | 10,45 €/m² | 14,63 €/m² |
| 2026 | 11,32 €/m² | +3.1% | 0,00 €/m² | 14,87 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Nordheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Nordheim liegt aktuell bei 11,34 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,06 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,9% gestiegen – von 9,46 €/m² auf 11,34 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,79 €/m² | +2.9% | 9,50 €/m² | 12,84 €/m² |
| 2023 | 10,20 €/m² | +4.1% | 9,90 €/m² | 13,39 €/m² |
| 2024 | 10,61 €/m² | +4.0% | 10,26 €/m² | 13,84 €/m² |
| 2025 | 11,00 €/m² | +3.7% | 10,75 €/m² | 14,33 €/m² |
| 2026 | 11,34 €/m² | +3.0% | 0,00 €/m² | 14,46 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Nordheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Nordheim sanken die Kaufpreise für Häuser um 1,2 % auf 3.846 €/m² und für Wohnungen um 0,7 % auf 3.376 €/m², während die meisten Nachbarstädte bei Häusern Zuwächse von rund 1,0 % verzeichneten; nur Heilbronn (-0,9 %), Kirchheim am Neckar (-0,8 %) und Bönnigheim (-0,8 %) entwickelten sich wie Nordheim rückläufig. Bei den Wohnungspreisen zeigte sich ein gemischtes Bild: Neben Nordheim gaben auch Leingarten, Brackenheim und Güglingen leicht nach, während Heilbronn mit 1,3 % den stärksten Anstieg aufwies.
Das höchste Preisniveau weist Flein mit 4.586 €/m² bei Häusern und 3.696 €/m² bei Wohnungen auf, gefolgt von Heilbronn mit 4.100 €/m² bei Häusern und 3.689 €/m² bei Wohnungen. Die niedrigsten Preise verzeichnen Güglingen mit 3.415 €/m² bei Häusern sowie Massenbachhausen mit 2.878 €/m² bei Wohnungen, womit Nordheim sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen im Mittelfeld liegt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leingarten | 3.954 €/m² | +1.0% | 3.461 €/m² | -0.2% |
| Brackenheim | 3.631 €/m² | +1.0% | 3.208 €/m² | -0.3% |
| Schwaigern | 3.572 €/m² | +1.0% | 3.172 €/m² | -0.2% |
| Heilbronn | 4.100 €/m² | -0.9% | 3.690 €/m² | +1.3% |
| Talheim (Heilbronn) | 4.086 €/m² | +1.0% | 3.551 €/m² | -0.2% |
| Kirchheim am Neckar | 3.660 €/m² | -0.8% | 3.122 €/m² | +0.4% |
| Flein | 4.587 €/m² | +1.0% | 3.696 €/m² | -0.2% |
| Bönnigheim | 3.699 €/m² | -0.8% | 3.276 €/m² | +0.4% |
| Güglingen | 3.416 €/m² | +1.1% | 2.987 €/m² | -0.2% |
| Massenbachhausen | 3.446 €/m² | +1.1% | 2.878 €/m² | -0.3% |
Mietspiegel der Region
In Nordheim liegen die Mietpreise bei 11,26 €/m² für Häuser (+1,4 %) und 11,34 €/m² für Wohnungen (+2,5 %), womit beide Segmente im mittleren Bereich der Nachbarstädte rangieren. Die höchsten Preise weisen Flein mit 12,45 €/m² für Häuser sowie Heilbronn mit 12,43 €/m² für Wohnungen auf, die niedrigsten Werte verzeichnen Güglingen mit 10,20 €/m² bei Häusern und Brackenheim sowie Schwaigern mit 10,81 €/m² bzw. 10,80 €/m² bei Wohnungen.
Beim Zuwachs gegenüber dem Vorjahr bleibt Nordheim hinter fast allen Nachbarstädten zurück, deren Hauspreise um 2,7 % bis 2,9 % und Wohnungspreise um 3,0 % bis 3,2 % gestiegen sind, mit dem höchsten Wohnungsplus in Bönnigheim (+3,1 %). Lediglich Heilbronn weist mit +1,1 % bei Häusern und +1,9 % bei Wohnungen einen noch geringeren Anstieg auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leingarten | 11,46 €/m² | +2.7% | 11,74 €/m² | +3.1% |
| Brackenheim | 10,49 €/m² | +2.7% | 10,81 €/m² | +3.0% |
| Schwaigern | 10,65 €/m² | +2.7% | 10,80 €/m² | +3.0% |
| Heilbronn | 12,19 €/m² | +1.1% | 12,43 €/m² | +1.9% |
| Talheim (Heilbronn) | 11,79 €/m² | +2.7% | 11,68 €/m² | +3.1% |
| Kirchheim am Neckar | 10,97 €/m² | +2.8% | 11,46 €/m² | +3.1% |
| Flein | 12,45 €/m² | +2.7% | 12,18 €/m² | +3.0% |
| Bönnigheim | 11,17 €/m² | +2.9% | 11,15 €/m² | +3.1% |
| Güglingen | 10,20 €/m² | +2.7% | 10,71 €/m² | +3.0% |
| Massenbachhausen | 11,00 €/m² | +2.7% | 10,65 €/m² | +3.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Nordheim?
Die Immobilienpreise in Nordheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Nordheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Nordheim
Die Hauspreise in Nordheim sind von 3.943 €/m² Q4 2025 auf 3.846 €/m² gefallen (-2,46%). Die Wohnungspreise sind von 3.399 €/m² auf 3.376 €/m² gefallen (-0,68%).
Aktuell kosten Häuser in Nordheim durchschnittlich 3.846 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.376 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 150 €/m² mit einer Preisspanne von 150 - 150 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,19% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,65%. Die Mietpreise für Häuser in Nordheim haben sich um 1,44% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,53% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Nordheim liegt aktuell bei 28,5 (Q3 2026), während er für Wohnungen 24,8 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Nordheim ihren Höchstwert von 4.366 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.826 €/m² im Q4 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.693 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.288 €/m² im Q1 2024.