Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Heilbronn-Böckingen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Heilbronn-Böckingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Heilbronn-Böckingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.900 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Heilbronn-Böckingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.598 €/m².
Hauspreise in Heilbronn-Böckingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Heilbronn-Böckingen liegt aktuell bei 3.900 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.803 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,1% gefallen – von 3.905 €/m² auf 3.900 €/m².
Wohnungspreise in Heilbronn-Böckingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Heilbronn-Böckingen liegt aktuell bei 3.598 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.434 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,9% gestiegen – von 3.464 €/m² auf 3.598 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Heilbronn-Böckingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Heilbronn-Böckingen zeigten zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen deutlichen Verlauf: Nach einem Anstieg von 3.905 €/m² auf den Höchststand von 4.416 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 3.803 €/m² im ersten Quartal 2025, bevor sich die Preise zuletzt wieder auf 3.900 €/m² erholten. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,27 €/m² auf 11,50 €/m² und stiegen damit über den gesamten Zeitraum deutlich an.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 35,1 im zweiten Quartal 2021 auf zuletzt 28,3 im ersten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 37,6 Anfang 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, was zu einer deutlichen Verschiebung des Verhältnisses zwischen Kauf- und Mietpreisen führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.338 €/m² | 9,93 €/m² | 36.4 | +3.3% |
| 2023 | 3.998 €/m² | 10,35 €/m² | 32.2 | -11.5% |
| 2024 | 3.871 €/m² | 11,09 €/m² | 29.1 | -9.6% |
| 2025 | 3.834 €/m² | 11,17 €/m² | 28.6 | -1.7% |
| 2026 | 3.900 €/m² | 11,50 €/m² | 28.3 | -1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Sontheim mit 4.164 €/m² als teuerster Stadtteil, während Kirchhausen mit 3.764 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im moderaten Bereich zwischen 0,5% und 0,6%, wobei Sontheim mit 0,6% die höchste Veränderungsrate verzeichnet.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Sontheim mit 12,08 €/m² angeführt, dicht gefolgt von Horkheim mit 11,98 €/m². Frankenbach liegt mit 11,51 €/m² am unteren Ende der Mietpreisspanne, während bei den Mietpreissteigerungen Klingenberg mit 1,6% den höchsten Zuwachs verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Klingenberg | 3.847 €/m² | +0.5% | 11,82 €/m² | +1.6% |
| Frankenbach | 3.983 €/m² | +0.5% | 11,51 €/m² | +1.6% |
| Horkheim | 3.881 €/m² | +0.5% | 11,98 €/m² | +1.6% |
| Sontheim | 4.165 €/m² | +0.6% | 12,08 €/m² | +1.6% |
| Biberach | 3.839 €/m² | +0.5% | 11,55 €/m² | +1.6% |
| Kirchhausen | 3.764 €/m² | +0.5% | 11,62 €/m² | +1.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Heilbronn-Böckingen entwickelt (2020-2026)?
In Heilbronn-Böckingen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen eine deutlich zweigeteilte Entwicklung: Ausgehend von 3.464 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.851 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor ein Rückgang auf 3.434 €/m² Anfang 2025 einsetzte. Seither ist wieder eine Erholung auf 3.598 €/m² im ersten Quartal 2026 zu verzeichnen, womit das Niveau insgesamt um 3,9% über dem Ausgangswert liegt. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 10,18 €/m² auf 12,13 €/m², was einem Anstieg von 19,2% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 28,4 auf 24,7, was primär auf den Rückgang der Kaufpreise ab Mitte 2022 bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Während die stärksten Rückgänge des Faktors in der Phase fallender Kaufpreise zwischen Mitte 2022 und Anfang 2025 auftraten, stabilisierte sich das Verhältnis zuletzt trotz wieder anziehender Kaufpreise durch den anhaltenden Mietpreisanstieg von durchschnittlich 0,9% pro Quartal.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.780 €/m² | 10,43 €/m² | 30.2 | +4.2% |
| 2023 | 3.505 €/m² | 10,84 €/m² | 26.9 | -10.9% |
| 2024 | 3.426 €/m² | 11,31 €/m² | 25.2 | -6.3% |
| 2025 | 3.518 €/m² | 11,72 €/m² | 25.0 | -0.9% |
| 2026 | 3.598 €/m² | 12,13 €/m² | 24.7 | -1.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Sontheim mit 3.661 €/m² an der Spitze der benachbarten Stadtteile, während Kirchhausen mit 3.304 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im positiven Bereich zwischen 4,3 % und 5,1 %, wobei Frankenbach mit 5,1 % den stärksten Anstieg verzeichnet.
Die Mietpreise zeigen Frankenbach mit 12,00 €/m² als teuersten Standort, gefolgt von Sontheim mit 12,07 €/m², während Kirchhausen mit 11,21 €/m² am günstigsten bleibt. Die Mietpreisentwicklung fällt mit Steigerungen zwischen 5,4 % und 6,2 % deutlich dynamischer aus als bei den Kaufpreisen, wobei Horkheim, Klingenberg und Sontheim mit jeweils über 6,1 % die höchsten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Klingenberg | 3.449 €/m² | +4.3% | 11,72 €/m² | +6.2% |
| Frankenbach | 3.509 €/m² | +5.1% | 12,00 €/m² | +5.5% |
| Horkheim | 3.495 €/m² | +4.3% | 11,70 €/m² | +6.2% |
| Sontheim | 3.662 €/m² | +4.3% | 12,07 €/m² | +6.2% |
| Biberach | 3.452 €/m² | +5.1% | 11,37 €/m² | +5.4% |
| Kirchhausen | 3.305 €/m² | +5.1% | 11,21 €/m² | +5.5% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Heilbronn-Böckingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Heilbronn-Böckingen kann man den Bodenrichtwert in Heilbronn-Böckingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 273 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 150 €/m² bis 790 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Heilbronn-Böckingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Heilbronn-Böckingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Heilbronn-Böckingen liegt aktuell bei 11,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,1% gestiegen – von 9,27 €/m² auf 11,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,93 €/m² | +5.2% | 9,38 €/m² | 13,81 €/m² |
| 2023 | 10,35 €/m² | +4.2% | 10,06 €/m² | 14,21 €/m² |
| 2024 | 11,09 €/m² | +7.2% | 10,64 €/m² | 15,27 €/m² |
| 2025 | 11,17 €/m² | +0.7% | 10,89 €/m² | 15,14 €/m² |
| 2026 | 11,50 €/m² | +3.0% | 11,33 €/m² | 15,49 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Heilbronn-Böckingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Heilbronn-Böckingen liegt aktuell bei 12,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,55 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,2% gestiegen – von 10,18 €/m² auf 12,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,43 €/m² | +2.3% | 10,12 €/m² | 14,55 €/m² |
| 2023 | 10,84 €/m² | +4.0% | 10,55 €/m² | 15,02 €/m² |
| 2024 | 11,31 €/m² | +4.3% | 10,85 €/m² | 15,61 €/m² |
| 2025 | 11,72 €/m² | +3.6% | 11,31 €/m² | 16,12 €/m² |
| 2026 | 12,13 €/m² | +3.5% | 11,88 €/m² | 16,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Heilbronn-Böckingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Heilbronn verzeichnet mit 4.148 €/m² für Häuser und 3.651 €/m² für Wohnungen ein mittleres bis gehobenes Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Preise mit +2,7% bei Häusern und +4,2% bei Wohnungen deutlich anstiegen. Besonders auffällig ist Flein mit den höchsten Hauspreisen von 4.606 €/m², während Bad Friedrichshall mit 3.777 €/m² die günstigsten Häuser im Umland bietet.
Die Nachbarstädte zeigen eine gegensätzliche Entwicklung zu Heilbronn: Während die Preise für Häuser dort durchweg um rund 1,2% sanken, stiegen die Wohnungspreise moderat um etwa 2,8%. Bei den Wohnungen liegt Heilbronn mit 3.651 €/m² deutlich über den Nachbarstädten wie Nordheim und Bad Wimpfen, die bei rund 3.365 €/m² rangieren.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leingarten | 3.971 €/m² | -1.2% | 3.457 €/m² | +2.8% |
| Neckarsulm | 4.009 €/m² | -1.2% | 3.547 €/m² | +2.7% |
| Untereisesheim | 3.909 €/m² | -1.2% | 3.489 €/m² | +2.8% |
| Flein | 4.607 €/m² | -1.2% | 3.692 €/m² | +2.8% |
| Erlenbach | 4.096 €/m² | -1.2% | 3.611 €/m² | +2.8% |
| Nordheim | 3.882 €/m² | -1.2% | 3.390 €/m² | +2.8% |
| Talheim (Heilbronn) | 4.104 €/m² | -1.2% | 3.547 €/m² | +2.8% |
| Bad Wimpfen | 3.893 €/m² | -1.2% | 3.366 €/m² | +2.8% |
| Weinsberg | 4.016 €/m² | -1.2% | 3.479 €/m² | +2.8% |
| Bad Friedrichshall | 3.778 €/m² | -1.2% | 3.348 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Heilbronn verzeichnet bei den Mietpreisen eine positive Entwicklung mit einem Anstieg von 3,8% bei Häusern auf 12,09 €/m² und 4,9% bei Wohnungen auf 12,23 €/m², während alle Nachbarstädte bei den Hausmieten rückläufige Werte zwischen -0,99% und -1,1% aufweisen. Im regionalen Vergleich liegt Heilbronn sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen im oberen Preissegment, übertroffen nur von Flein mit 12,40 €/m² bei Häusern.
Die Nachbarstädte zeigen bei den Wohnungsmieten ein einheitliches Wachstum zwischen 3,3% und 4,7%, wobei Weinsberg mit 4,7% den stärksten Zuwachs verzeichnet. Die günstigsten Mieten finden sich in Nordheim mit 11,27 €/m² bei Häusern und Bad Friedrichshall mit 11,33 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leingarten | 11,42 €/m² | -1.0% | 11,57 €/m² | +4.6% |
| Neckarsulm | 12,03 €/m² | -1.0% | 11,83 €/m² | +3.3% |
| Untereisesheim | 11,73 €/m² | -1.0% | 11,79 €/m² | +4.6% |
| Flein | 12,40 €/m² | -1.0% | 12,01 €/m² | +4.6% |
| Erlenbach | 12,21 €/m² | -1.1% | 11,54 €/m² | +4.6% |
| Nordheim | 11,27 €/m² | -1.1% | 11,24 €/m² | +4.6% |
| Talheim (Heilbronn) | 11,74 €/m² | -1.1% | 11,51 €/m² | +4.6% |
| Bad Wimpfen | 11,50 €/m² | -1.0% | 11,40 €/m² | +4.6% |
| Weinsberg | 12,03 €/m² | -1.1% | 11,51 €/m² | +4.7% |
| Bad Friedrichshall | 11,50 €/m² | -1.0% | 11,33 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Heilbronn-Böckingen?
Die Immobilienpreise in Heilbronn-Böckingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Heilbronn-Böckingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Heilbronn-Böckingen
Die Hauspreise in Heilbronn-Böckingen sind von 3.905 €/m² Q1 2025 auf 3.900 €/m² gefallen (-0,13%). Die Wohnungspreise sind von 3.464 €/m² auf 3.598 €/m² gestiegen (3,87%).
Aktuell kosten Häuser in Heilbronn-Böckingen durchschnittlich 3.900 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.598 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 273 €/m² mit einer Preisspanne von 150 - 790 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,53% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,79%. Die Mietpreise für Häuser in Heilbronn-Böckingen haben sich um 3,6% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,02% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Heilbronn-Böckingen liegt aktuell bei 28,3 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,7 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Heilbronn-Böckingen ihren Höchstwert von 4.416 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.803 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.851 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.399 €/m² im Q2 2024.