Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Jena-Ammerbach 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Jena-Ammerbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Jena-Ammerbach liegt durchschnittlich bei ca. 4.653 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Jena-Ammerbach liegt durchschnittlich bei ca. 2.654 €/m².
Hauspreise in Jena-Ammerbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Jena-Ammerbach liegt aktuell bei 4.653 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.481 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 16,2% gestiegen – von 4.003 €/m² auf 4.653 €/m².
Wohnungspreise in Jena-Ammerbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Jena-Ammerbach liegt aktuell bei 2.654 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.603 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,9% gestiegen – von 2.394 €/m² auf 2.654 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Jena.
Wie haben sich die Hauspreise in Jena-Ammerbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Jena-Ammerbach entwickelten sich zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 von 4.003 €/m² auf 4.653 €/m², was einem Anstieg von 16,2 % entspricht. Die stärkste Dynamik zeigte sich dabei in der ersten Jahreshälfte 2022 mit einem Wachstum von rund 10 %, während die Jahre 2023 bis 2025 von Stagnation und leichten Schwankungen geprägt waren. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 10,26 €/m² auf 12,85 €/m², was einer Steigerung von 25,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 32,5 im dritten Quartal 2021 auf 30,2 im zweiten Quartal 2026 und sank damit um 7,1 %. Dieser Rückgang resultiert daraus, dass die Mietpreise mit 25,2 % deutlich stärker zulegten als die Kaufpreise mit 16,2 %. Besonders ausgeprägt war diese Entwicklung in den Quartalen mit stark steigenden Mieten bei gleichzeitig stagnierenden oder fallenden Kaufpreisen, wie etwa im dritten Quartal 2025 mit einem Mietpreisrückgang von -6,29 % bei gleichzeitig steigenden Kaufpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.505 €/m² | 10,51 €/m² | 35.7 | +7.8% |
| 2023 | 4.585 €/m² | 11,16 €/m² | 34.2 | -4.2% |
| 2024 | 4.529 €/m² | 12,36 €/m² | 30.5 | -10.8% |
| 2025 | 4.531 €/m² | 12,54 €/m² | 30.1 | -1.4% |
| 2026 | 4.578 €/m² | 12,63 €/m² | 30.2 | +0.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen von Ammerbach eine deutliche Spannbreite: Während Jena-Zentrum mit 6.018 €/m² die höchsten Preise aufweist, liegt Münchenroda - Remderoda mit 3.161 €/m² am unteren Ende. Auch Kernberge bewegt sich mit 5.880 €/m² im oberen Preissegment, während Göschwitz mit 3.650 €/m² zu den günstigeren Lagen zählt.
Die Mietpreise konzentrieren sich zwischen 12,31 €/m² und 13,25 €/m², wobei Kernberge mit 13,25 €/m² die höchsten und Münchenroda - Remderoda mit 12,31 €/m² die niedrigsten Werte verzeichnen. Bei der Veränderung zum Vorjahr fällt auf, dass die Kaufpreise überwiegend um 3,0 % gestiegen sind, während Münchenroda - Remderoda mit 3,45 % den stärksten Zuwachs aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenhain | 5.202 €/m² | +3.0% | 13,05 €/m² | +0.3% |
| Jena-Süd | 5.357 €/m² | +3.0% | 13,10 €/m² | +0.3% |
| Münchenroda - Remderoda | 3.162 €/m² | +3.5% | 12,31 €/m² | +0.3% |
| Winzerla | 4.549 €/m² | +3.0% | 12,84 €/m² | +0.3% |
| Burgau | 4.565 €/m² | +3.0% | 12,85 €/m² | +0.3% |
| Jena-West | 5.317 €/m² | +3.0% | 13,08 €/m² | +0.3% |
| Jena-Zentrum | 6.019 €/m² | +3.0% | 13,22 €/m² | +0.3% |
| Wöllnitz | 5.241 €/m² | +3.0% | 13,08 €/m² | +0.3% |
| Göschwitz | 3.650 €/m² | +3.0% | 12,42 €/m² | +0.3% |
| Kernberge | 5.880 €/m² | +3.0% | 13,25 €/m² | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Jena-Ammerbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Jena-Ammerbach zeigten über den Fünfjahreszeitraum einen wellenförmigen Verlauf: Von 2.394 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.724 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis Anfang 2024 auf 2.531 €/m² zurückgingen und sich anschließend bei rund 2.600 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 8,99 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,43 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von etwa 16,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 22,2 im dritten Quartal 2021 auf zunächst 24,0 im dritten Quartal 2022 und fiel dann bis zum zweiten Quartal 2026 auf 21,2 zurück. Diese Entwicklung resultierte aus der unterschiedlichen Dynamik beider Preiskomponenten: Während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt 2022 wieder sanken, stiegen die Mietpreise durchgehend weiter an.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.668 €/m² | 9,44 €/m² | 23.6 | +4.7% |
| 2023 | 2.585 €/m² | 9,93 €/m² | 21.7 | -7.9% |
| 2024 | 2.581 €/m² | 9,99 €/m² | 21.5 | -0.7% |
| 2025 | 2.616 €/m² | 10,19 €/m² | 21.4 | -0.6% |
| 2026 | 2.628 €/m² | 10,41 €/m² | 21.0 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich in den Stadtteilen um Ammerbach eine deutliche Spreizung: Während Jena-Zentrum mit 3.473 €/m² die höchsten Preise aufweist, liegt Münchenroda - Remderoda mit 2.263 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Alle betrachteten Stadtteile verzeichnen eine identische Steigerung von 2,2 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Mietpreise werden von Wöllnitz mit 11,05 €/m² angeführt, gefolgt von Jena-West mit 10,96 €/m², während Göschwitz mit 8,59 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreisentwicklungen fallen besonders Jena-Süd und Lichtenhain mit Steigerungen von 4,2 % bzw. 4,1 % auf, während Wöllnitz und Kernberge moderatere Zuwächse von knapp 3,0 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenhain | 2.908 €/m² | +2.2% | 10,86 €/m² | +4.1% |
| Jena-Süd | 3.074 €/m² | +2.2% | 10,23 €/m² | +4.2% |
| Münchenroda - Remderoda | 2.264 €/m² | +2.2% | 10,08 €/m² | +2.1% |
| Winzerla | 2.817 €/m² | +2.2% | 8,89 €/m² | +4.1% |
| Burgau | 2.915 €/m² | +2.2% | 9,48 €/m² | +4.1% |
| Jena-West | 3.214 €/m² | +2.2% | 10,96 €/m² | +3.4% |
| Jena-Zentrum | 3.473 €/m² | +2.2% | 10,95 €/m² | +3.4% |
| Wöllnitz | 3.106 €/m² | +2.2% | 11,05 €/m² | +2.9% |
| Göschwitz | 2.680 €/m² | +2.2% | 8,59 €/m² | +4.1% |
| Kernberge | 3.385 €/m² | +2.2% | 10,91 €/m² | +2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Jena-Ammerbach.
Aktuelle Grundstückspreise in Jena-Ammerbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Jena-Ammerbach kann man den Bodenrichtwert in Jena-Ammerbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 439 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 300 €/m² bis 480 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Jena-Ammerbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Jena-Ammerbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Jena-Ammerbach liegt aktuell bei 12,85 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,2% gestiegen – von 10,26 €/m² auf 12,85 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,51 €/m² | +4.2% | 9,75 €/m² | 15,06 €/m² |
| 2023 | 11,16 €/m² | +6.2% | 10,42 €/m² | 15,44 €/m² |
| 2024 | 12,36 €/m² | +10.8% | 11,24 €/m² | 18,13 €/m² |
| 2025 | 12,54 €/m² | +1.4% | 12,00 €/m² | 17,70 €/m² |
| 2026 | 12,63 €/m² | +0.7% | 12,24 €/m² | 17,37 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Jena-Ammerbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Jena-Ammerbach liegt aktuell bei 10,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,19 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 16% gestiegen – von 8,99 €/m² auf 10,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,44 €/m² | +4.1% | 8,52 €/m² | 14,28 €/m² |
| 2023 | 9,93 €/m² | +5.2% | 9,03 €/m² | 14,75 €/m² |
| 2024 | 9,99 €/m² | +0.6% | 9,12 €/m² | 14,85 €/m² |
| 2025 | 10,19 €/m² | +2.0% | 9,24 €/m² | 15,23 €/m² |
| 2026 | 10,41 €/m² | +2.2% | 9,57 €/m² | 15,33 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Jena-Ammerbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Jena verzeichnet mit 4.646 €/m² für Häuser und 3.022 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Kaufpreise als alle Nachbarstädte, wobei Bucha mit 3.073 €/m² bei Häusern und Zöllnitz mit 2.351 €/m² bei Wohnungen die höchsten Werte im Umland aufweisen. Die Preisentwicklung in Jena zeigt mit +3,5% bei Häusern und +1,3% bei Wohnungen ein moderates Wachstum.
Bei den Nachbarstädten fällt Dornburg-Camburg mit einem überdurchschnittlichen Anstieg von +5,2% bei Häusern besonders auf, während Großschwabhausen und Mellingen jeweils Rückgänge von -1,7% bei Hauspreisen verzeichneten. Die niedrigsten Kaufpreise finden sich in Bürgel mit 2.186 €/m² für Häuser und 1.156 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bucha | 3.074 €/m² | +2.5% | 2.063 €/m² | +2.2% |
| Großschwabhausen | 2.487 €/m² | -1.7% | 1.951 €/m² | +2.2% |
| Zöllnitz | 3.132 €/m² | +2.5% | 2.351 €/m² | +2.2% |
| Rothenstein | 2.679 €/m² | +2.4% | 2.075 €/m² | +2.2% |
| Magdala | 2.239 €/m² | -1.6% | 1.579 €/m² | +2.2% |
| Dornburg-Camburg | 2.202 €/m² | +5.2% | 1.513 €/m² | -0.5% |
| Bürgel | 2.187 €/m² | +1.2% | 1.156 €/m² | +2.2% |
| Apolda | 2.190 €/m² | -0.6% | 1.529 €/m² | +2.2% |
| Kahla | 2.584 €/m² | +1.1% | 1.448 €/m² | +2.2% |
| Mellingen | 2.730 €/m² | -1.7% | 2.019 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Jena weist mit 12,85 €/m² für Häuser und 10,13 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um -1,98 % zurückgingen, während die Wohnungsmieten um 1,6 % stiegen. Die Nachbarstädte liegen deutlich unter diesem Niveau, mit Bucha bei 12,00 €/m² für Häuser am nächsten zu Jena, während Bürgel und Dornburg-Camburg bei Wohnungen mit 6,88 €/m² bzw. 7,01 €/m² die niedrigsten Preise aufweisen.
Auffällig ist die Entwicklung in Dornburg-Camburg mit einem Anstieg der Hausmieten um 6,03 %, dem höchsten Wert der Region, während die Wohnungsmieten dort leicht um -0,14 % sanken. Bei den Wohnungsmieten zeigen Großschwabhausen, Magdala und Apolda mit Steigerungen von über 3,3 % die dynamischste Preisentwicklung.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bucha | 12,00 €/m² | +0.3% | 8,04 €/m² | +1.6% |
| Großschwabhausen | 11,62 €/m² | +0.3% | 8,34 €/m² | +3.4% |
| Zöllnitz | 11,89 €/m² | +0.3% | 8,86 €/m² | +1.6% |
| Rothenstein | 11,36 €/m² | +0.3% | 7,93 €/m² | +1.7% |
| Magdala | 11,38 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +3.4% |
| Dornburg-Camburg | 9,49 €/m² | +6.0% | 7,01 €/m² | -0.1% |
| Bürgel | 10,53 €/m² | +0.3% | 6,88 €/m² | +1.3% |
| Apolda | 9,52 €/m² | +0.3% | 7,22 €/m² | +3.4% |
| Kahla | 10,15 €/m² | +0.3% | 7,12 €/m² | +1.3% |
| Mellingen | 11,12 €/m² | +0.3% | 7,89 €/m² | +3.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Jena-Ammerbach?
Die Immobilienpreise in Jena-Ammerbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Jena-Ammerbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Jena-Ammerbach
Die Hauspreise in Jena-Ammerbach sind von 4.003 €/m² Q3 2021 auf 4.653 €/m² gestiegen (16,24%). Die Wohnungspreise sind von 2.394 €/m² auf 2.654 €/m² gestiegen (10,86%).
Aktuell kosten Häuser in Jena-Ammerbach durchschnittlich 4.653 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.654 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 439 €/m² mit einer Preisspanne von 300 - 480 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,85% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,95%. Die Mietpreise für Häuser in Jena-Ammerbach haben sich um -1,46% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,36% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Jena-Ammerbach liegt aktuell bei 30,2 (Q2 2026), während er für Wohnungen 21,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Jena-Ammerbach ihren Höchstwert von 4.713 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 4.003 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.724 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.394 €/m² im Q3 2021.