Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Salbke 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Salbke entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Salbke liegt durchschnittlich bei ca. 2.490 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Salbke liegt durchschnittlich bei ca. 1.588 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Salbke
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Salbke liegt aktuell bei 2.490 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.545 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,1% gestiegen – von 2.201 €/m² auf 2.490 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Salbke
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Salbke liegt aktuell bei 1.588 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.606 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10% gestiegen – von 1.443 €/m² auf 1.588 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Magdeburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Salbke entwickelt (2020-2026)?
In Magdeburg-Salbke zeigen die Kaufpreise für Häuser über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 2.201 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.490 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 13,1 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,19 €/m² auf 10,50 €/m², was einem Zuwachs von 28,2 % entspricht. Beide Preiskategorien zeigten dabei keine kontinuierliche Entwicklung, sondern wiesen quartalsweise Schwankungen mit Rückgängen und Anstiegen auf.
Der Kaufpreisfaktor sank von 22,4 im dritten Quartal 2021 auf 19,8 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 11,6 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den moderateren Kaufpreissteigerungen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten kontinuierlich verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.432 €/m² | 8,59 €/m² | 23.6 | +6.9% |
| 2023 | 2.446 €/m² | 9,52 €/m² | 21.4 | -9.2% |
| 2024 | 2.506 €/m² | 10,51 €/m² | 19.9 | -7.2% |
| 2025 | 2.613 €/m² | 10,58 €/m² | 20.6 | +3.6% |
| 2026 | 2.585 €/m² | 10,52 €/m² | 20.5 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Prester weist mit 2.839 €/m² die höchsten Kaufpreise im Umfeld von Salbke auf, dicht gefolgt von Hopfengarten mit 2.819 €/m². Am unteren Ende der Preisskala liegt Randau-Calenberge mit lediglich 2.109 €/m², was einen deutlichen Abstand von über 700 €/m² zum nächsthöheren Stadtteil Beyendorf-Sohlen (2.419 €/m²) bedeutet.
Bei den Mietpreisen führt Buckau mit 10,98 €/m², während Randau-Calenberge auch hier mit 9,56 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Sämtliche Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise zwischen -7,4% und -7,8% gegenüber dem Vorjahr, während die Mietpreise moderat um 0,3% bis 0,4% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hopfengarten | 2.820 €/m² | -7.7% | 10,82 €/m² | +0.4% |
| Westerhüsen | 2.466 €/m² | -7.6% | 10,18 €/m² | +0.4% |
| Fermersleben | 2.529 €/m² | -7.7% | 10,77 €/m² | +0.3% |
| Beyendorf-Sohlen | 2.419 €/m² | -7.6% | 10,31 €/m² | +0.4% |
| Beyendorfer Grund | – | – | – | – |
| Reform | 2.795 €/m² | -7.8% | 10,86 €/m² | +0.4% |
| Prester | 2.839 €/m² | -7.7% | 10,80 €/m² | +0.3% |
| Buckau | 2.750 €/m² | -7.7% | 10,98 €/m² | +0.3% |
| Leipziger Straße | 2.762 €/m² | -7.7% | 10,94 €/m² | +0.3% |
| Randau-Calenberge | 2.110 €/m² | -7.4% | 9,56 €/m² | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Salbke entwickelt (2020-2026)?
In Magdeburg-Salbke zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem dritten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem deutlichen Anstieg von 1.443 €/m² auf 1.720 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 1.588 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,00 €/m² auf 7,11 €/m² und stiegen damit um insgesamt 18,5 %.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 22,6 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 18,6 im zweiten Quartal 2026, was auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise seit ihrem Höchststand um 7,7 % nachgaben, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort und legten im selben Zeitraum um 13,2 % zu.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.648 €/m² | 6,24 €/m² | 22.0 | +7.3% |
| 2023 | 1.635 €/m² | 6,52 €/m² | 20.9 | -4.9% |
| 2024 | 1.589 €/m² | 6,63 €/m² | 20.0 | -4.4% |
| 2025 | 1.604 €/m² | 6,97 €/m² | 19.2 | -4.0% |
| 2026 | 1.582 €/m² | 7,11 €/m² | 18.6 | -3.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt Randau-Calenberge mit 2.400 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Prester mit 2.244 €/m² und Buckau mit 2.113 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Beyendorf-Sohlen mit 1.487 €/m² sowie Westerhüsen mit 1.558 €/m². Alle benachbarten Stadtteile verzeichnen Kaufpreisrückgänge zwischen -1,21 % und -1,24 % gegenüber dem Vorjahr.
Bei den Mietpreisen liegt Hopfengarten mit 7,83 €/m² an der Spitze, dicht gefolgt von Buckau mit 7,79 €/m². Das niedrigste Mietniveau weist Randau-Calenberge mit 6,64 €/m² auf, während Fermersleben bei 7,06 €/m² liegt. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen stiegen die Mieten um 3,45 % bis 4,73 %, wobei Randau-Calenberge und Prester mit 4,73 % bzw. 4,71 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hopfengarten | 1.800 €/m² | -1.2% | 7,83 €/m² | +4.5% |
| Westerhüsen | 1.559 €/m² | -1.2% | 7,19 €/m² | +3.5% |
| Fermersleben | 1.694 €/m² | -1.2% | 7,06 €/m² | +3.5% |
| Beyendorf-Sohlen | 1.487 €/m² | -1.2% | 7,31 €/m² | +3.5% |
| Beyendorfer Grund | – | – | – | – |
| Reform | 1.790 €/m² | -1.2% | 7,41 €/m² | +4.4% |
| Prester | 2.245 €/m² | -1.2% | 7,33 €/m² | +4.7% |
| Buckau | 2.114 €/m² | -1.2% | 7,79 €/m² | +4.6% |
| Leipziger Straße | 1.826 €/m² | -1.2% | 7,36 €/m² | +4.3% |
| Randau-Calenberge | 2.400 €/m² | -1.2% | 6,64 €/m² | +4.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Magdeburg-Salbke.
Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Salbke 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Salbke kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Salbke heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 131 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 65 €/m² bis 220 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Salbke entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Salbke
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Salbke liegt aktuell bei 10,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,51 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,2% gestiegen – von 8,19 €/m² auf 10,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,59 €/m² | +3.1% | 8,10 €/m² | 11,84 €/m² |
| 2023 | 9,52 €/m² | +10.7% | 8,94 €/m² | 13,49 €/m² |
| 2024 | 10,51 €/m² | +10.4% | 9,78 €/m² | 14,55 €/m² |
| 2025 | 10,58 €/m² | +0.7% | 10,16 €/m² | 14,42 €/m² |
| 2026 | 10,52 €/m² | -0.5% | 10,14 €/m² | 14,08 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Salbke
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Salbke liegt aktuell bei 7,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,5% gestiegen – von 6 €/m² auf 7,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,24 €/m² | +2.9% | 5,75 €/m² | 11,67 €/m² |
| 2023 | 6,52 €/m² | +4.4% | 6,10 €/m² | 11,95 €/m² |
| 2024 | 6,63 €/m² | +1.7% | 6,20 €/m² | 12,32 €/m² |
| 2025 | 6,97 €/m² | +5.1% | 6,46 €/m² | 12,80 €/m² |
| 2026 | 7,11 €/m² | +2.0% | 6,66 €/m² | 12,93 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Salbke 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Salbke?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Salbke werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Salbke besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Salbke
Die Hauspreise in Magdeburg-Salbke sind von 2.201 €/m² Q3 2021 auf 2.490 €/m² gestiegen (13,13%). Die Wohnungspreise sind von 1.443 €/m² auf 1.588 €/m² gestiegen (10,05%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Salbke durchschnittlich 2.490 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.588 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 131 €/m² mit einer Preisspanne von 65 - 220 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,16% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,13%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Salbke haben sich um -0,1% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,6% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Salbke liegt aktuell bei 19,8 (Q2 2026), während er für Wohnungen 18,6 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Salbke ihren Höchstwert von 2.704 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 2.201 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.720 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.443 €/m² im Q3 2021.