Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Fermersleben 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Fermersleben entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Fermersleben liegt durchschnittlich bei ca. 2.529 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Fermersleben liegt durchschnittlich bei ca. 1.694 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Fermersleben
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Fermersleben liegt aktuell bei 2.529 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 7,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.594 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,4% gestiegen – von 2.250 €/m² auf 2.529 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Fermersleben
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Fermersleben liegt aktuell bei 1.694 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.720 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,3% gestiegen – von 1.550 €/m² auf 1.694 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Fermersleben entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Magdeburg-Fermersleben zeigen einen volatilen Verlauf mit einem Anstieg von 2.250 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.529 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 12,4 % entspricht. Der höchste Wert wurde im ersten Quartal 2025 mit 2.737 €/m² erreicht, seit dem zweiten Quartal 2025 ist eine Abwärtsbewegung erkennbar. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,45 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,77 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 27,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 22,2 im dritten Quartal 2021 auf 19,6 im zweiten Quartal 2026, was auf eine stärkere Steigerung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Zwischenzeitlich erreichte der Faktor im vierten Quartal 2022 einen Höchstwert von 23,8, bevor er sich kontinuierlich verringerte. Die rückläufige Entwicklung des Kaufpreisfaktors resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig moderaterer Kaufpreisentwicklung.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.470 €/m² | 8,82 €/m² | 23.3 | +6.9% |
| 2023 | 2.489 €/m² | 9,78 €/m² | 21.2 | -9.1% |
| 2024 | 2.552 €/m² | 10,81 €/m² | 19.7 | -7.2% |
| 2025 | 2.653 €/m² | 10,86 €/m² | 20.4 | +3.5% |
| 2026 | 2.626 €/m² | 10,80 €/m² | 20.3 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Prester mit 2.839 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Zipkeleben mit 2.829 €/m² und Cracau mit 2.820 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Salbke mit 2.487 €/m², gefolgt von Werder mit 2.546 €/m². Alle Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise zwischen -7,66 % und -7,76 % im Vergleich zum Vorjahr.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 10,49 €/m² in Salbke und 11,06 €/m² in Werder, wobei auch Brückfeld mit 11,03 €/m² und Cracau mit 11,00 €/m² zu den teureren Mietlagen zählen. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei den Mietpreisen deutlich geringer aus als bei den Kaufpreisen und liegen durchweg im positiven Bereich zwischen +0,27 % und +0,38 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Prester | 2.839 €/m² | -7.7% | 10,80 €/m² | +0.3% |
| Buckau | 2.750 €/m² | -7.7% | 10,98 €/m² | +0.3% |
| Hopfengarten | 2.820 €/m² | -7.7% | 10,82 €/m² | +0.4% |
| Salbke | 2.488 €/m² | -7.7% | 10,49 €/m² | +0.4% |
| Cracau | 2.820 €/m² | -7.7% | 11,00 €/m² | +0.3% |
| Leipziger Straße | 2.762 €/m² | -7.7% | 10,94 €/m² | +0.3% |
| Werder | 2.546 €/m² | -7.7% | 11,06 €/m² | +0.4% |
| Zipkeleben | 2.829 €/m² | -7.7% | 10,71 €/m² | +0.3% |
| Reform | 2.795 €/m² | -7.8% | 10,86 €/m² | +0.4% |
| Brückfeld | 2.709 €/m² | -7.7% | 11,03 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Fermersleben entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Magdeburg-Fermersleben zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 1.550 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 1.839 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2024 auf 1.655 €/m² zurückgingen und sich anschließend bei etwa 1.700 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und stiegen von 6,00 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich auf aktuell 7,06 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 17,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 21,5 im dritten Quartal 2021 auf seinen Höchstwert von 24,3 im dritten Quartal 2022, bevor er bis zum zweiten Quartal 2026 auf 20,0 sank. Dieser Rückgang resultiert aus der Kombination von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderater Mietpreisentwicklung bis Mitte 2022, gefolgt von sinkenden Kaufpreisen bei weiterhin steigenden Mieten seit Ende 2022.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.758 €/m² | 6,19 €/m² | 23.7 | +7.4% |
| 2023 | 1.748 €/m² | 6,48 €/m² | 22.5 | -4.9% |
| 2024 | 1.700 €/m² | 6,60 €/m² | 21.5 | -4.5% |
| 2025 | 1.712 €/m² | 6,92 €/m² | 20.6 | -3.9% |
| 2026 | 1.689 €/m² | 7,06 €/m² | 19.9 | -3.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Prester mit 2.244 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Zipkeleben mit 2.236 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Salbke mit 1.586 €/m², während Reform mit 1.789 €/m² ebenfalls zu den preiswertesten Lagen zählt. Auffällig ist der deutliche Rückgang in Zipkeleben um -7,7 % gegenüber dem Vorjahr, während die übrigen Stadtteile moderate Rückgänge zwischen -1,2 % und -1,3 % verzeichnen.
Die höchsten Mietpreise werden in Werder mit 8,33 €/m² und Hopfengarten mit 7,83 €/m² erreicht, während Salbke mit 7,10 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt überwiegend Anstiege zwischen 4,2 % und 4,8 %, wobei Zipkeleben mit lediglich 0,3 % die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Prester | 2.245 €/m² | -1.2% | 7,33 €/m² | +4.7% |
| Buckau | 2.114 €/m² | -1.2% | 7,79 €/m² | +4.6% |
| Hopfengarten | 1.800 €/m² | -1.2% | 7,83 €/m² | +4.5% |
| Salbke | 1.586 €/m² | -1.2% | 7,10 €/m² | +3.4% |
| Cracau | 2.027 €/m² | -1.3% | 7,58 €/m² | +4.7% |
| Leipziger Straße | 1.826 €/m² | -1.2% | 7,36 €/m² | +4.3% |
| Werder | 2.076 €/m² | -1.3% | 8,33 €/m² | +4.8% |
| Zipkeleben | 2.237 €/m² | -7.7% | 7,27 €/m² | +0.3% |
| Reform | 1.790 €/m² | -1.2% | 7,41 €/m² | +4.4% |
| Brückfeld | 1.942 €/m² | -1.3% | 7,47 €/m² | +4.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Magdeburg-Fermersleben.
Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Fermersleben 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Fermersleben kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Fermersleben heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 224 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 170 €/m² bis 240 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Fermersleben entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Fermersleben
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Fermersleben liegt aktuell bei 10,77 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,83 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,5% gestiegen – von 8,45 €/m² auf 10,77 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,82 €/m² | +2.9% | 8,44 €/m² | 11,84 €/m² |
| 2023 | 9,78 €/m² | +10.9% | 9,26 €/m² | 13,67 €/m² |
| 2024 | 10,81 €/m² | +10.5% | 10,02 €/m² | 14,61 €/m² |
| 2025 | 10,86 €/m² | +0.4% | 10,50 €/m² | 14,51 €/m² |
| 2026 | 10,80 €/m² | -0.5% | 10,48 €/m² | 14,25 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Fermersleben
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Fermersleben liegt aktuell bei 7,06 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,9 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,7% gestiegen – von 6 €/m² auf 7,06 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,19 €/m² | +2.7% | 5,96 €/m² | 11,49 €/m² |
| 2023 | 6,48 €/m² | +4.6% | 6,34 €/m² | 11,92 €/m² |
| 2024 | 6,60 €/m² | +1.9% | 6,35 €/m² | 12,21 €/m² |
| 2025 | 6,92 €/m² | +4.8% | 6,69 €/m² | 12,73 €/m² |
| 2026 | 7,05 €/m² | +2.0% | 6,84 €/m² | 12,88 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Fermersleben 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Fermersleben?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Fermersleben werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Fermersleben besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Fermersleben
Die Hauspreise in Magdeburg-Fermersleben sind von 2.250 €/m² Q4 2021 auf 2.529 €/m² gestiegen (12,4%). Die Wohnungspreise sind von 1.550 €/m² auf 1.694 €/m² gestiegen (9,29%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Fermersleben durchschnittlich 2.529 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.694 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 224 €/m² mit einer Preisspanne von 170 - 240 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,53% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,52%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Fermersleben haben sich um -0,55% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,32% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Fermersleben liegt aktuell bei 19,6 (Q2 2026), während er für Wohnungen 20 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Fermersleben ihren Höchstwert von 2.737 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 2.240 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.839 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.550 €/m² im Q3 2021.