Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Beyendorf-Sohlen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen liegt durchschnittlich bei ca. 2.414 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen liegt durchschnittlich bei ca. 1.484 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen liegt aktuell bei 2.414 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.484 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,8% gestiegen – von 2.140 €/m² auf 2.414 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen liegt aktuell bei 1.484 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.512 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,7% gestiegen – von 1.353 €/m² auf 1.484 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen zeigen einen volatilen Verlauf mit einem Anstieg von 2.140 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.414 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 12,8 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,04 €/m² auf 10,29 €/m², was einem deutlicheren Zuwachs von 28,0 % entspricht. Besonders auffällig sind die Schwankungen der Kaufpreise mit mehreren Rückgängen, während die Mietpreise einen kontinuierlicheren Aufwärtstrend aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 19,1 und 23,8 und lag im zweiten Quartal 2026 bei 19,5, was unter dem Ausgangsniveau von 22,2 aus dem dritten Quartal 2021 liegt. Die Verringerung des Faktors um 12,2 % resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen gegenüber den moderateren Kaufpreissteigerungen, wobei sich seit Anfang 2024 eine Seitwärtsbewegung des Faktors im Bereich von 19 bis 21 etabliert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.362 €/m² | 8,43 €/m² | 23.3 | +6.9% |
| 2023 | 2.380 €/m² | 9,36 €/m² | 21.2 | -9.2% |
| 2024 | 2.432 €/m² | 10,30 €/m² | 19.7 | -7.1% |
| 2025 | 2.544 €/m² | 10,41 €/m² | 20.4 | +3.6% |
| 2026 | 2.504 €/m² | 10,31 €/m² | 20.3 | -0.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen von Beyendorf-Sohlen eine deutliche Spannbreite: Während Hopfengarten mit 2.819 €/m² und Reform mit 2.795 €/m² die höchsten Preise aufweisen, liegt Randau-Calenberge mit 2.109 €/m² am unteren Ende. Sämtliche Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise zum Vorjahr zwischen -7,4% und -7,8%, wobei Reform mit -7,8% den stärksten Preisrückgang zeigt.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 9,56 €/m² in Randau-Calenberge und 10,98 €/m² in Buckau, gefolgt von der Leipziger Straße mit 10,94 €/m². Im Gegensatz zu den Kaufpreisen entwickeln sich die Mieten moderat positiv mit Steigerungen zwischen 0,3% und 0,4%, wobei Randau-Calenberge mit 0,4% die höchste Mietsteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Westerhüsen | 2.466 €/m² | -7.6% | 10,18 €/m² | +0.4% |
| Salbke | 2.488 €/m² | -7.7% | 10,49 €/m² | +0.4% |
| Beyendorfer Grund | – | – | – | – |
| Hopfengarten | 2.820 €/m² | -7.7% | 10,82 €/m² | +0.4% |
| Reform | 2.795 €/m² | -7.8% | 10,86 €/m² | +0.4% |
| Fermersleben | 2.529 €/m² | -7.7% | 10,77 €/m² | +0.3% |
| Lemsdorf | 2.557 €/m² | -7.7% | 10,85 €/m² | +0.4% |
| Randau-Calenberge | 2.110 €/m² | -7.4% | 9,56 €/m² | +0.4% |
| Leipziger Straße | 2.762 €/m² | -7.7% | 10,94 €/m² | +0.3% |
| Buckau | 2.750 €/m² | -7.7% | 10,98 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine Entwicklung von 1.353 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.484 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 9,7 % entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höchststand im vierten Quartal 2022 mit 1.607 €/m², bevor sie bis Anfang 2024 auf 1.445 €/m² zurückgingen und sich anschließend wieder auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 6,17 €/m² auf 7,29 €/m², was einem Zuwachs von 18,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im betrachteten Zeitraum deutlich von 18,3 auf 17,0, wobei der Höchstwert von 20,6 im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus der stärker ausgeprägten Steigerung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit dem Rückgang der Kaufpreise ab Ende 2022, während die Mieten kontinuierlich weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.542 €/m² | 6,40 €/m² | 20.1 | +7.5% |
| 2023 | 1.534 €/m² | 6,71 €/m² | 19.1 | -5.1% |
| 2024 | 1.487 €/m² | 6,81 €/m² | 18.2 | -4.6% |
| 2025 | 1.506 €/m² | 7,18 €/m² | 17.5 | -3.9% |
| 2026 | 1.478 €/m² | 7,29 €/m² | 16.9 | -3.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Randau-Calenberge verzeichnet mit 2.400 €/m² die höchsten Kaufpreise unter den benachbarten Stadtteilen, gefolgt von Buckau mit 2.113 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise weisen Westerhüsen mit 1.558 €/m² und Salbke mit 1.586 €/m² auf.
Bei den Mietpreisen liegt Hopfengarten mit 7,83 €/m² an der Spitze, während Randau-Calenberge mit 6,64 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Alle Stadtteile zeigen einen Rückgang der Kaufpreise um etwa -1,2%, während die Mietpreise durchweg gestiegen sind, wobei Randau-Calenberge mit +4,7% den höchsten Zuwachs aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Westerhüsen | 1.559 €/m² | -1.2% | 7,19 €/m² | +3.5% |
| Salbke | 1.586 €/m² | -1.2% | 7,10 €/m² | +3.4% |
| Beyendorfer Grund | – | – | – | – |
| Hopfengarten | 1.800 €/m² | -1.2% | 7,83 €/m² | +4.5% |
| Reform | 1.790 €/m² | -1.2% | 7,41 €/m² | +4.4% |
| Fermersleben | 1.694 €/m² | -1.2% | 7,06 €/m² | +3.5% |
| Lemsdorf | 1.698 €/m² | -1.2% | 7,60 €/m² | +4.4% |
| Randau-Calenberge | 2.400 €/m² | -1.2% | 6,64 €/m² | +4.7% |
| Leipziger Straße | 1.826 €/m² | -1.2% | 7,36 €/m² | +4.3% |
| Buckau | 2.114 €/m² | -1.2% | 7,79 €/m² | +4.6% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 110 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 50 €/m² bis 210 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen liegt aktuell bei 10,29 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,37 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28% gestiegen – von 8,04 €/m² auf 10,29 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,43 €/m² | +3.1% | 8,12 €/m² | 11,64 €/m² |
| 2023 | 9,36 €/m² | +11.0% | 8,94 €/m² | 13,24 €/m² |
| 2024 | 10,30 €/m² | +10.0% | 9,67 €/m² | 14,37 €/m² |
| 2025 | 10,41 €/m² | +1.0% | 10,08 €/m² | 14,15 €/m² |
| 2026 | 10,30 €/m² | -1.0% | 10,17 €/m² | 13,85 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen liegt aktuell bei 7,29 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,15 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,2% gestiegen – von 6,17 €/m² auf 7,29 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,40 €/m² | +2.8% | 6,12 €/m² | 11,38 €/m² |
| 2023 | 6,71 €/m² | +4.8% | 6,48 €/m² | 11,63 €/m² |
| 2024 | 6,81 €/m² | +1.6% | 6,52 €/m² | 12,00 €/m² |
| 2025 | 7,18 €/m² | +5.4% | 6,79 €/m² | 12,51 €/m² |
| 2026 | 7,29 €/m² | +1.5% | 7,06 €/m² | 12,62 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen
Die Hauspreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen sind von 2.140 €/m² Q3 2021 auf 2.414 €/m² gestiegen (12,8%). Die Wohnungspreise sind von 1.353 €/m² auf 1.484 €/m² gestiegen (9,68%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen durchschnittlich 2.414 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.484 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 110 €/m² mit einer Preisspanne von 50 - 210 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,83% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,84%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen haben sich um -0,77% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,96% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen liegt aktuell bei 19,5 (Q2 2026), während er für Wohnungen 17 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Beyendorf-Sohlen ihren Höchstwert von 2.631 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 2.140 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.607 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.353 €/m² im Q3 2021.