Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Randau-Calenberge 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Randau-Calenberge entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Randau-Calenberge liegt durchschnittlich bei ca. 2.117 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Randau-Calenberge liegt durchschnittlich bei ca. 2.409 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Randau-Calenberge
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Randau-Calenberge liegt aktuell bei 2.117 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 5,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.172 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13% gestiegen – von 1.873 €/m² auf 2.117 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Randau-Calenberge
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Randau-Calenberge liegt aktuell bei 2.409 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.448 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,8% gestiegen – von 2.193 €/m² auf 2.409 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Magdeburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Randau-Calenberge entwickelt (2020-2026)?
In Magdeburg-Randau-Calenberge zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 1.873 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.117 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 13,0 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei uneinheitlich mit Spitzenwerten von 2.272 €/m² im ersten Quartal 2025 und mehreren zwischenzeitlichen Rückgängen, insbesondere -5,9 % im ersten Quartal 2024 und -5,8 % im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 7,49 €/m² auf 9,59 €/m², was einem Zuwachs von 28,0 % entspricht und damit deutlich stärker ausfiel als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 20,8 im dritten Quartal 2021 auf 18,4 im zweiten Quartal 2026, wobei zwischenzeitlich im vierten Quartal 2022 mit 22,4 ein Höchstwert erreicht wurde. Diese Entwicklung ist primär auf die überproportional steigenden Mietpreise zurückzuführen, während die Kaufpreise zwar ebenfalls zulegten, aber in geringerem Maße. Die stärksten Rückgänge des Kaufpreisfaktors erfolgten in Phasen, in denen Mietpreise deutlich stiegen oder Kaufpreise stagnierten beziehungsweise sanken.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.061 €/m² | 7,83 €/m² | 21.9 | +7.0% |
| 2023 | 2.076 €/m² | 8,68 €/m² | 19.9 | -9.2% |
| 2024 | 2.127 €/m² | 9,59 €/m² | 18.5 | -7.3% |
| 2025 | 2.212 €/m² | 9,64 €/m² | 19.1 | +3.5% |
| 2026 | 2.182 €/m² | 9,56 €/m² | 19.0 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt Prester mit 2.839 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Zipkeleben mit 2.829 €/m² und Cracau mit 2.820 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Pechau mit 2.368 €/m² und Beyendorf-Sohlen mit 2.419 €/m².
Bei den Mietpreisen führt Cracau mit 11,00 €/m², dicht gefolgt von Buckau mit 10,98 €/m² und Hopfengarten mit 10,82 €/m². Auffällig ist, dass sämtliche Stadtteile einen Rückgang der Kaufpreise zwischen 7,6% und 7,7% verzeichnen, während die Mietpreise moderat um 0,3% bis 0,4% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Pechau | 2.368 €/m² | -7.6% | 9,94 €/m² | +0.4% |
| Westerhüsen | 2.466 €/m² | -7.6% | 10,18 €/m² | +0.4% |
| Salbke | 2.488 €/m² | -7.7% | 10,49 €/m² | +0.4% |
| Prester | 2.839 €/m² | -7.7% | 10,80 €/m² | +0.3% |
| Fermersleben | 2.529 €/m² | -7.7% | 10,77 €/m² | +0.3% |
| Zipkeleben | 2.829 €/m² | -7.7% | 10,71 €/m² | +0.3% |
| Beyendorf-Sohlen | 2.419 €/m² | -7.6% | 10,31 €/m² | +0.4% |
| Hopfengarten | 2.820 €/m² | -7.7% | 10,82 €/m² | +0.4% |
| Buckau | 2.750 €/m² | -7.7% | 10,98 €/m² | +0.3% |
| Cracau | 2.820 €/m² | -7.7% | 11,00 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Randau-Calenberge entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Magdeburg-Randau-Calenberge zeigen seit dem 3. Quartal 2021 eine wechselhafte Entwicklung mit einem Anstieg von 2.193 €/m² auf 2.409 €/m² im 2. Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von rund 9,9% entspricht. Nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 2.604 €/m² im 4. Quartal 2022 gingen die Preise bis Anfang 2024 auf 2.338 €/m² zurück, bevor sie sich wieder leicht erholten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 5,65 €/m² auf 6,66 €/m², was einer Steigerung von 17,9% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 36,3 im 4. Quartal 2022 auf aktuell 30,1 im 2. Quartal 2026, was auf überproportional gestiegene Mietpreise bei gleichzeitig rückläufigen oder stagnierendenKaufpreisen hinweist. Besonders ausgeprägt war dieser Effekt zwischen Ende 2022 und Anfang 2024, als der Kaufpreisfaktor um über 4 Punkte fiel, während die Mietpreise weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.492 €/m² | 5,84 €/m² | 35.6 | +7.2% |
| 2023 | 2.477 €/m² | 6,10 €/m² | 33.9 | -4.8% |
| 2024 | 2.409 €/m² | 6,20 €/m² | 32.4 | -4.3% |
| 2025 | 2.429 €/m² | 6,47 €/m² | 31.3 | -3.4% |
| 2026 | 2.386 €/m² | 6,62 €/m² | 30.1 | -3.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt Pechau mit 2.505 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Prester mit 2.244 €/m² und Zipkeleben mit 2.236 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Beyendorf-Sohlen mit 1.487 €/m², Westerhüsen mit 1.558 €/m² und Salbke mit 1.586 €/m². Besonders auffällig ist der Rückgang in Zipkeleben um -7,7 %, während die übrigen Stadtteile moderat zwischen -1,2 % und -1,3 % sanken.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Hopfengarten mit 7,83 €/m², Buckau mit 7,79 €/m² und Cracau mit 7,58 €/m². Am günstigsten sind die Mieten in Pechau mit 6,90 €/m², Fermersleben mit 7,06 €/m² und Salbke mit 7,10 €/m². Die Mietpreisentwicklung zeigt überwiegend deutliche Steigerungen, wobei Prester mit +4,7 % und Cracau mit +4,7 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Pechau | 2.505 €/m² | -1.2% | 6,90 €/m² | +0.4% |
| Westerhüsen | 1.559 €/m² | -1.2% | 7,19 €/m² | +3.5% |
| Salbke | 1.586 €/m² | -1.2% | 7,10 €/m² | +3.4% |
| Prester | 2.245 €/m² | -1.2% | 7,33 €/m² | +4.7% |
| Fermersleben | 1.694 €/m² | -1.2% | 7,06 €/m² | +3.5% |
| Zipkeleben | 2.237 €/m² | -7.7% | 7,27 €/m² | +0.3% |
| Beyendorf-Sohlen | 1.487 €/m² | -1.2% | 7,31 €/m² | +3.5% |
| Hopfengarten | 1.800 €/m² | -1.2% | 7,83 €/m² | +4.5% |
| Buckau | 2.114 €/m² | -1.2% | 7,79 €/m² | +4.6% |
| Cracau | 2.027 €/m² | -1.3% | 7,58 €/m² | +4.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Magdeburg-Randau-Calenberge.
Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Randau-Calenberge 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Randau-Calenberge kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Randau-Calenberge heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 80 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 70 €/m² bis 100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Randau-Calenberge entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Randau-Calenberge
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Randau-Calenberge liegt aktuell bei 9,59 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,65 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28% gestiegen – von 7,49 €/m² auf 9,59 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,83 €/m² | +2.9% | 7,46 €/m² | 10,61 €/m² |
| 2023 | 8,68 €/m² | +10.9% | 8,24 €/m² | 12,15 €/m² |
| 2024 | 9,59 €/m² | +10.5% | 8,94 €/m² | 13,10 €/m² |
| 2025 | 9,64 €/m² | +0.5% | 9,34 €/m² | 12,90 €/m² |
| 2026 | 9,55 €/m² | -0.9% | 9,39 €/m² | 12,65 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Randau-Calenberge
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Randau-Calenberge liegt aktuell bei 6,66 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,45 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,9% gestiegen – von 5,65 €/m² auf 6,66 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,84 €/m² | +2.8% | 5,65 €/m² | 10,03 €/m² |
| 2023 | 6,10 €/m² | +4.5% | 6,02 €/m² | 10,27 €/m² |
| 2024 | 6,20 €/m² | +1.6% | 6,03 €/m² | 10,52 €/m² |
| 2025 | 6,47 €/m² | +4.4% | 6,26 €/m² | 10,98 €/m² |
| 2026 | 6,62 €/m² | +2.2% | 6,52 €/m² | 11,13 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Randau-Calenberge 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Randau-Calenberge?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Randau-Calenberge werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Randau-Calenberge besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Randau-Calenberge
Die Hauspreise in Magdeburg-Randau-Calenberge sind von 1.873 €/m² Q3 2021 auf 2.117 €/m² gestiegen (13,03%). Die Wohnungspreise sind von 2.193 €/m² auf 2.409 €/m² gestiegen (9,85%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Randau-Calenberge durchschnittlich 2.117 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.409 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 80 €/m² mit einer Preisspanne von 70 - 100 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,5% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,59%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Randau-Calenberge haben sich um -0,62% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,26% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Randau-Calenberge liegt aktuell bei 18,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 30,1 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Randau-Calenberge ihren Höchstwert von 2.272 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 1.873 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.604 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.193 €/m² im Q3 2021.