Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Prester 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Prester entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Prester liegt durchschnittlich bei ca. 2.840 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Prester liegt durchschnittlich bei ca. 2.245 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Prester
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Prester liegt aktuell bei 2.840 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 6,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.896 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,5% gestiegen – von 2.525 €/m² auf 2.840 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Prester
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Prester liegt aktuell bei 2.245 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.266 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,4% gestiegen – von 2.053 €/m² auf 2.245 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Magdeburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Prester entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Magdeburg-Prester zeigen zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 eine Entwicklung von 2.525 €/m² auf 2.840 €/m², was einem Anstieg von 12,5 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 8,47 €/m² auf 10,8 €/m², was eine Steigerung von 27,5 % bedeutet. Beide Märkte zeigen seit Anfang 2024 deutliche Schwankungen mit wechselnden Auf- und Abwärtsbewegungen.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 24,8 im dritten Quartal 2021 auf 21,9 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 11,7 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert daraus, dass die Mietpreise mit 27,5 % deutlich stärker gestiegen sind als die Kaufpreise mit 12,5 %, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen kontinuierlich verringert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.780 €/m² | 8,87 €/m² | 26.1 | +6.9% |
| 2023 | 2.798 €/m² | 9,83 €/m² | 23.7 | -9.2% |
| 2024 | 2.868 €/m² | 10,85 €/m² | 22.0 | -7.1% |
| 2025 | 2.979 €/m² | 10,89 €/m² | 22.8 | +3.5% |
| 2026 | 2.943 €/m² | 10,81 €/m² | 22.7 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen von Prester zeigen ein relativ einheitliches Bild mit Zipkeleben an der Spitze bei 2.829 €/m², gefolgt von Cracau mit 2.820 €/m² und Hopfengarten mit 2.819 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Pechau mit 2.368 €/m² auf, gefolgt von Salbke mit 2.487 €/m². Auffällig ist der durchgängige Preisrückgang zum Vorjahr in allen Stadtteilen zwischen -7,6% und -7,7%.
Bei den Mietpreisen führt Werder mit 11,06 €/m², während Brückfeld mit 11,03 €/m² und Cracau mit 11,00 €/m² ebenfalls hohe Werte erreichen. Pechau bildet mit 9,94 €/m² das untere Ende des Mietpreisspektrums. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen verzeichnen die Mietpreise moderate Anstiege zwischen 0,3% und 0,4% zum Vorjahr.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Zipkeleben | 2.829 €/m² | -7.7% | 10,71 €/m² | +0.3% |
| Fermersleben | 2.529 €/m² | -7.7% | 10,77 €/m² | +0.3% |
| Cracau | 2.820 €/m² | -7.7% | 11,00 €/m² | +0.3% |
| Buckau | 2.750 €/m² | -7.7% | 10,98 €/m² | +0.3% |
| Werder | 2.546 €/m² | -7.7% | 11,06 €/m² | +0.4% |
| Brückfeld | 2.709 €/m² | -7.7% | 11,03 €/m² | +0.3% |
| Berliner Chaussee | 2.776 €/m² | -7.7% | 10,77 €/m² | +0.3% |
| Pechau | 2.368 €/m² | -7.6% | 9,94 €/m² | +0.4% |
| Salbke | 2.488 €/m² | -7.7% | 10,49 €/m² | +0.4% |
| Hopfengarten | 2.820 €/m² | -7.7% | 10,82 €/m² | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Prester entwickelt (2020-2026)?
In Magdeburg-Prester zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit 2021 eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.053 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.245 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 9,3 % entspricht. Der Höhepunkt wurde im vierten Quartal 2022 mit 2.434 €/m² erreicht, seither bewegten sich die Preise auf einem niedrigeren Niveau mit leichten Schwankungen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,24 €/m² auf 7,33 €/m², was einer Steigerung von 17,5 % entspricht und damit deutlich dynamischer als die Kaufpreise verlief.
Der Kaufpreisfaktor ist von 27,4 im dritten Quartal 2021 zunächst auf einen Höchststand von 30,9 im dritten Quartal 2022 gestiegen, um anschließend kontinuierlich auf 25,5 im zweiten Quartal 2026 zu sinken. Dieser Rückgang von 17,5 % seit dem Höchststand resultiert aus der Kombination von stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.337 €/m² | 6,46 €/m² | 30.2 | +7.2% |
| 2023 | 2.321 €/m² | 6,74 €/m² | 28.7 | -4.8% |
| 2024 | 2.255 €/m² | 6,85 €/m² | 27.4 | -4.4% |
| 2025 | 2.268 €/m² | 7,13 €/m² | 26.5 | -3.4% |
| 2026 | 2.233 €/m² | 7,31 €/m² | 25.5 | -3.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Pechau mit 2.505 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Berliner Chaussee mit 2.247 €/m² und Zipkeleben mit 2.236 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Salbke mit 1.586 €/m² und Fermersleben mit 1.694 €/m². Besonders auffällig ist der Rückgang in Zipkeleben mit -7,7 % zum Vorjahr, während alle anderen Stadtteile nur moderate Rückgänge zwischen -1,2 % und -1,3 % aufweisen.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Werder mit 8,33 €/m², Hopfengarten mit 7,83 €/m² und Buckau mit 7,79 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Pechau mit 6,90 €/m² und Fermersleben mit 7,06 €/m² zu mieten. Die Mietpreisentwicklung zeigt überwiegend deutliche Steigerungen zwischen 4,5 % und 4,8 %, lediglich Zipkeleben und Pechau verzeichnen minimale Anstiege von nur 0,3 % bzw. 0,4 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Zipkeleben | 2.237 €/m² | -7.7% | 7,27 €/m² | +0.3% |
| Fermersleben | 1.694 €/m² | -1.2% | 7,06 €/m² | +3.5% |
| Cracau | 2.027 €/m² | -1.3% | 7,58 €/m² | +4.7% |
| Buckau | 2.114 €/m² | -1.2% | 7,79 €/m² | +4.6% |
| Werder | 2.076 €/m² | -1.3% | 8,33 €/m² | +4.8% |
| Brückfeld | 1.942 €/m² | -1.3% | 7,47 €/m² | +4.6% |
| Berliner Chaussee | 2.248 €/m² | -1.2% | 7,36 €/m² | +4.8% |
| Pechau | 2.505 €/m² | -1.2% | 6,90 €/m² | +0.4% |
| Salbke | 1.586 €/m² | -1.2% | 7,10 €/m² | +3.4% |
| Hopfengarten | 1.800 €/m² | -1.2% | 7,83 €/m² | +4.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Magdeburg-Prester.
Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Prester 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Prester kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Prester heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 198 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 60 €/m² bis 320 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Prester entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Prester
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Prester liegt aktuell bei 10,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich blieben die Mietpreise für Häuser unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,8 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,5% gestiegen – von 8,47 €/m² auf 10,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,87 €/m² | +3.3% | 8,37 €/m² | 11,97 €/m² |
| 2023 | 9,83 €/m² | +10.9% | 9,14 €/m² | 13,65 €/m² |
| 2024 | 10,85 €/m² | +10.4% | 10,00 €/m² | 14,71 €/m² |
| 2025 | 10,88 €/m² | +0.3% | 10,42 €/m² | 14,65 €/m² |
| 2026 | 10,80 €/m² | -0.7% | 10,43 €/m² | 14,24 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Prester
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Prester liegt aktuell bei 7,33 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,5% gestiegen – von 6,24 €/m² auf 7,33 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,46 €/m² | +3.2% | 5,74 €/m² | 11,95 €/m² |
| 2023 | 6,74 €/m² | +4.3% | 6,05 €/m² | 12,24 €/m² |
| 2024 | 6,85 €/m² | +1.7% | 6,11 €/m² | 12,46 €/m² |
| 2025 | 7,13 €/m² | +4.1% | 6,33 €/m² | 13,12 €/m² |
| 2026 | 7,30 €/m² | +2.4% | 6,60 €/m² | 13,22 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Prester 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Prester?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Prester werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Prester besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Prester
Die Hauspreise in Magdeburg-Prester sind von 2.525 €/m² Q4 2021 auf 2.840 €/m² gestiegen (12,48%). Die Wohnungspreise sind von 2.053 €/m² auf 2.245 €/m² gestiegen (9,35%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Prester durchschnittlich 2.840 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.245 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 198 €/m² mit einer Preisspanne von 60 - 320 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,95% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,94%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Prester haben sich um 0% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,12% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Prester liegt aktuell bei 21,9 (Q2 2026), während er für Wohnungen 25,5 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Prester ihren Höchstwert von 3.077 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 2.511 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.434 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.053 €/m² im Q3 2021.