Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Cracau 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Cracau entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Cracau liegt durchschnittlich bei ca. 2.810 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Cracau liegt durchschnittlich bei ca. 2.020 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Cracau
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Cracau liegt aktuell bei 2.810 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 6,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.889 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,8% gestiegen – von 2.492 €/m² auf 2.810 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Cracau
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Cracau liegt aktuell bei 2.020 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.056 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,7% gestiegen – von 1.842 €/m² auf 2.020 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Magdeburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Cracau entwickelt (2020-2026)?
In Magdeburg-Cracau zeigen die Kaufpreise für Häuser über den vergangenen fünf Jahre eine wechselhafte Entwicklung: Von 2.492 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.059 €/m² im ersten Quartal 2025, bevor sie bis zum zweiten Quartal 2026 auf 2.810 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,57 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 11,36 €/m² im dritten Quartal 2024 und verharren seither bei rund 11 €/m².
Der Kaufpreisfaktor stieg von 24,2 im dritten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 26,0 im dritten Quartal 2022, was auf deutlich stärker steigende Kaufpreise als Mietpreise zurückzuführen war. Seit Ende 2022 fiel der Faktor auf aktuell 21,4 im zweiten Quartal 2026, da die Kaufpreise rückläufig waren, während die Mietpreise weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.752 €/m² | 9,00 €/m² | 25.5 | +6.8% |
| 2023 | 2.769 €/m² | 9,98 €/m² | 23.1 | -9.2% |
| 2024 | 2.847 €/m² | 11,05 €/m² | 21.5 | -7.2% |
| 2025 | 2.957 €/m² | 11,08 €/m² | 22.2 | +3.6% |
| 2026 | 2.915 €/m² | 10,98 €/m² | 22.1 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Prester mit 2.839 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Zipkeleben mit 2.829 €/m² und Berliner Chaussee mit 2.776 €/m². Am günstigsten sind Häuser in der Alte Neustadt mit 2.488 €/m², in Fermersleben mit 2.529 €/m² und in der Altstadt mit 2.534 €/m².
Die höchsten Mietpreise werden in Werder mit 11,06 €/m², Brückfeld mit 11,03 €/m² und der Altstadt mit 11,00 €/m² verzeichnet. Alle Stadtteile weisen einen deutlichen Rückgang der Kaufpreise im Bereich von -7,7% bis -7,7% auf, während die Mietpreise nur minimal um 0,3% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brückfeld | 2.709 €/m² | -7.7% | 11,03 €/m² | +0.3% |
| Werder | 2.546 €/m² | -7.7% | 11,06 €/m² | +0.4% |
| Buckau | 2.750 €/m² | -7.7% | 10,98 €/m² | +0.3% |
| Prester | 2.839 €/m² | -7.7% | 10,80 €/m² | +0.3% |
| Altstadt | 2.535 €/m² | -7.7% | 11,00 €/m² | +0.4% |
| Berliner Chaussee | 2.776 €/m² | -7.7% | 10,77 €/m² | +0.3% |
| Zipkeleben | 2.829 €/m² | -7.7% | 10,71 €/m² | +0.3% |
| Fermersleben | 2.529 €/m² | -7.7% | 10,77 €/m² | +0.3% |
| Alte Neustadt | 2.489 €/m² | -7.7% | 10,97 €/m² | +0.3% |
| Leipziger Straße | 2.762 €/m² | -7.7% | 10,94 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Cracau entwickelt (2020-2026)?
In Magdeburg-Cracau zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit 2021 eine volatile Entwicklung mit einem deutlichen Höchststand von 2.195 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 2.020 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 6,41 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 7,55 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 17,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von seinem Höchstwert von 27,0 im dritten Quartal 2022 auf 22,3 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 17,4 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stark gestiegenen und dann rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.103 €/m² | 6,66 €/m² | 26.3 | +7.2% |
| 2023 | 2.088 €/m² | 6,95 €/m² | 25.0 | -4.8% |
| 2024 | 2.035 €/m² | 7,08 €/m² | 24.0 | -4.3% |
| 2025 | 2.047 €/m² | 7,37 €/m² | 23.1 | -3.4% |
| 2026 | 2.010 €/m² | 7,54 €/m² | 22.2 | -3.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt die Altstadt mit 2.519 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Prester mit 2.244 €/m² und Berliner Chaussee mit 2.247 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Fermersleben mit 1.694 €/m², während auch Brückfeld mit 1.941 €/m² im unteren Preissegment liegt.
Die Mietpreise werden von Werder mit 8,33 €/m² angeführt, dicht gefolgt von der Altstadt mit 8,14 €/m². Besonders auffällig ist die Entwicklung in Zipkeleben, wo die Kaufpreise um 7,7% gefallen sind, während die Mietpreise nur minimal um 0,3% stiegen – deutlich unter dem Anstieg von 4,8% in Berliner Chaussee oder 5,0% in der Alten Neustadt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brückfeld | 1.942 €/m² | -1.3% | 7,47 €/m² | +4.6% |
| Werder | 2.076 €/m² | -1.3% | 8,33 €/m² | +4.8% |
| Buckau | 2.114 €/m² | -1.2% | 7,79 €/m² | +4.6% |
| Prester | 2.245 €/m² | -1.2% | 7,33 €/m² | +4.7% |
| Altstadt | 2.520 €/m² | -1.2% | 8,14 €/m² | +4.6% |
| Berliner Chaussee | 2.248 €/m² | -1.2% | 7,36 €/m² | +4.8% |
| Zipkeleben | 2.237 €/m² | -7.7% | 7,27 €/m² | +0.3% |
| Fermersleben | 1.694 €/m² | -1.2% | 7,06 €/m² | +3.5% |
| Alte Neustadt | 1.915 €/m² | -1.3% | 7,60 €/m² | +5.0% |
| Leipziger Straße | 1.826 €/m² | -1.2% | 7,36 €/m² | +4.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Magdeburg-Cracau.
Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Cracau 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Cracau kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Cracau heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 324 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 230 €/m² bis 550 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Cracau entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Cracau
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Cracau liegt aktuell bei 10,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,9% gestiegen – von 8,57 €/m² auf 10,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,00 €/m² | +2.9% | 8,67 €/m² | 12,10 €/m² |
| 2023 | 9,97 €/m² | +10.8% | 9,48 €/m² | 13,91 €/m² |
| 2024 | 11,05 €/m² | +10.8% | 10,44 €/m² | 14,88 €/m² |
| 2025 | 11,07 €/m² | +0.2% | 10,86 €/m² | 14,74 €/m² |
| 2026 | 10,98 €/m² | -0.9% | 10,87 €/m² | 14,43 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Cracau
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Cracau liegt aktuell bei 7,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,8% gestiegen – von 6,41 €/m² auf 7,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,66 €/m² | +2.9% | 5,77 €/m² | 12,32 €/m² |
| 2023 | 6,95 €/m² | +4.3% | 6,09 €/m² | 12,67 €/m² |
| 2024 | 7,08 €/m² | +1.9% | 6,21 €/m² | 12,99 €/m² |
| 2025 | 7,37 €/m² | +4.1% | 6,41 €/m² | 13,62 €/m² |
| 2026 | 7,54 €/m² | +2.2% | 6,65 €/m² | 13,65 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Cracau 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Cracau?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Cracau werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Cracau besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Cracau
Die Hauspreise in Magdeburg-Cracau sind von 2.492 €/m² Q3 2021 auf 2.810 €/m² gestiegen (12,76%). Die Wohnungspreise sind von 1.842 €/m² auf 2.020 €/m² gestiegen (9,66%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Cracau durchschnittlich 2.810 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.020 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 324 €/m² mit einer Preisspanne von 230 - 550 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,73% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,76%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Cracau haben sich um -0,72% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,14% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Cracau liegt aktuell bei 21,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 22,3 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Cracau ihren Höchstwert von 3.059 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 2.492 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.195 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.842 €/m² im Q3 2021.