Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Brückfeld 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Brückfeld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Brückfeld liegt durchschnittlich bei ca. 2.719 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Brückfeld liegt durchschnittlich bei ca. 1.949 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Brückfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Brückfeld liegt aktuell bei 2.719 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 6,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.763 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,8% gestiegen – von 2.410 €/m² auf 2.719 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Brückfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Brückfeld liegt aktuell bei 1.949 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.961 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,7% gestiegen – von 1.777 €/m² auf 1.949 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Brückfeld entwickelt (2020-2026)?
In Magdeburg-Brückfeld zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Zeitraum von 2021 bis 2026 eine wechselhafte Entwicklung mit einem Anstieg von 2.410 €/m² im dritten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 2.924 €/m² im ersten Quartal 2025, gefolgt von einem Rückgang auf 2.719 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,65 €/m² auf 11,07 €/m², was einem deutlicheren prozentualen Zuwachs entspricht als bei den Kaufpreisen.
Der Kaufpreisfaktor schwankte im Beobachtungszeitraum zwischen 20,0 und 24,9 und lag im zweiten Quartal 2026 bei 20,5. Die Verringerung des Faktors von seinem Höchststand im dritten Quartal 2022 resultiert aus der stärkeren Steigerung der Mietpreise um circa 28% gegenüber der moderaten Kaufpreisentwicklung von rund 13% über den Gesamtzeitraum.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.647 €/m² | 9,04 €/m² | 24.4 | +6.9% |
| 2023 | 2.666 €/m² | 10,02 €/m² | 22.2 | -9.2% |
| 2024 | 2.729 €/m² | 11,06 €/m² | 20.6 | -7.2% |
| 2025 | 2.833 €/m² | 11,08 €/m² | 21.3 | +3.6% |
| 2026 | 2.817 €/m² | 11,08 €/m² | 21.2 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Kaufpreissegment für Häuser zeigt sich Prester mit 2.839 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Zipkeleben mit 2.829 €/m² und Cracau mit 2.820 €/m². Am günstigsten präsentiert sich die Alte Neustadt mit 2.488 €/m², während Altstadt und Werder mit 2.534 €/m² bzw. 2.546 €/m² ebenfalls im unteren Preisbereich liegen.
Bei den Mietpreisen führt Werder mit 11,06 €/m², knapp vor Cracau und Altstadt mit jeweils 11,00 €/m². Auffällig ist die durchgängig rückläufige Kaufpreisentwicklung in allen Stadtteilen mit Werten zwischen -7,65 % und -7,74 %, während die Mietpreise leicht anstiegen mit Veränderungen zwischen +0,27 % und +0,37 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Cracau | 2.820 €/m² | -7.7% | 11,00 €/m² | +0.3% |
| Werder | 2.546 €/m² | -7.7% | 11,06 €/m² | +0.4% |
| Alte Neustadt | 2.489 €/m² | -7.7% | 10,97 €/m² | +0.3% |
| Berliner Chaussee | 2.776 €/m² | -7.7% | 10,77 €/m² | +0.3% |
| Altstadt | 2.535 €/m² | -7.7% | 11,00 €/m² | +0.4% |
| Herrenkrug | 2.636 €/m² | -7.7% | 10,95 €/m² | +0.4% |
| Buckau | 2.750 €/m² | -7.7% | 10,98 €/m² | +0.3% |
| Zipkeleben | 2.829 €/m² | -7.7% | 10,71 €/m² | +0.3% |
| Prester | 2.839 €/m² | -7.7% | 10,80 €/m² | +0.3% |
| Neue Neustadt | 2.615 €/m² | -7.7% | 10,86 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Brückfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise in Magdeburg-Brückfeld zeigen über den Beobachtungszeitraum eine volatile Entwicklung. Nach einem deutlichen Anstieg von 1.777 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.110 €/m² im vierten Quartal 2022 sanken die Preise bis zum ersten Quartal 2024 auf 1.888 €/m², bevor sie sich bis zum zweiten Quartal 2026 bei 1.949 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 6,37 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 7,50 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 17,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 26,2 im dritten Quartal 2022 und fiel bis zum zweiten Quartal 2026 auf 21,7. Diese Entwicklung resultiert aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen deutlich verringerte. Die stärksten Rückgänge des Kaufpreisfaktors erfolgten zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2023, als die Kaufpreise stagnierten während die Mietpreise weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.018 €/m² | 6,57 €/m² | 25.6 | +7.3% |
| 2023 | 2.004 €/m² | 6,86 €/m² | 24.3 | -4.8% |
| 2024 | 1.945 €/m² | 6,97 €/m² | 23.3 | -4.4% |
| 2025 | 1.956 €/m² | 7,25 €/m² | 22.5 | -3.4% |
| 2026 | 1.938 €/m² | 7,48 €/m² | 21.6 | -3.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Altstadt mit 2.519 €/m² als teuerster Stadtteil, während Neue Neustadt mit 1.804 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Zipkeleben, wo die Kaufpreise um 7,7 % zurückgingen, während alle anderen Stadtteile lediglich moderate Rückgänge zwischen 1,2 % und 1,3 % verzeichneten.
Die höchsten Mietpreise werden in Werder mit 8,33 €/m² erreicht, gefolgt von Altstadt mit 8,14 €/m², während Neue Neustadt mit 7,24 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Die Mietpreisentwicklung zeigt überwiegend Anstiege zwischen 4,3 % und 5,0 %, wobei Zipkeleben mit nur 0,3 % Steigerung deutlich hinter den anderen Stadtteilen zurückbleibt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Cracau | 2.027 €/m² | -1.3% | 7,58 €/m² | +4.7% |
| Werder | 2.076 €/m² | -1.3% | 8,33 €/m² | +4.8% |
| Alte Neustadt | 1.915 €/m² | -1.3% | 7,60 €/m² | +5.0% |
| Berliner Chaussee | 2.248 €/m² | -1.2% | 7,36 €/m² | +4.8% |
| Altstadt | 2.520 €/m² | -1.2% | 8,14 €/m² | +4.6% |
| Herrenkrug | 2.177 €/m² | -1.2% | 7,96 €/m² | +4.7% |
| Buckau | 2.114 €/m² | -1.2% | 7,79 €/m² | +4.6% |
| Zipkeleben | 2.237 €/m² | -7.7% | 7,27 €/m² | +0.3% |
| Prester | 2.245 €/m² | -1.2% | 7,33 €/m² | +4.7% |
| Neue Neustadt | 1.805 €/m² | -1.2% | 7,24 €/m² | +4.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Magdeburg-Brückfeld.
Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Brückfeld 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Brückfeld kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Brückfeld heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 314 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 230 €/m² bis 450 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Brückfeld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Brückfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Brückfeld liegt aktuell bei 11,07 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,03 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28% gestiegen – von 8,65 €/m² auf 11,07 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,04 €/m² | +3.0% | 8,73 €/m² | 12,08 €/m² |
| 2023 | 10,02 €/m² | +10.9% | 9,56 €/m² | 13,86 €/m² |
| 2024 | 11,05 €/m² | +10.3% | 10,45 €/m² | 15,01 €/m² |
| 2025 | 11,08 €/m² | +0.2% | 10,91 €/m² | 14,88 €/m² |
| 2026 | 11,07 €/m² | -0.0% | 10,87 €/m² | 14,47 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Brückfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Brückfeld liegt aktuell bei 7,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,18 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,7% gestiegen – von 6,37 €/m² auf 7,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,57 €/m² | +2.9% | 6,09 €/m² | 12,31 €/m² |
| 2023 | 6,86 €/m² | +4.4% | 6,43 €/m² | 12,64 €/m² |
| 2024 | 6,96 €/m² | +1.5% | 6,49 €/m² | 12,98 €/m² |
| 2025 | 7,25 €/m² | +4.1% | 6,73 €/m² | 13,60 €/m² |
| 2026 | 7,47 €/m² | +3.1% | 6,96 €/m² | 13,73 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Brückfeld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Brückfeld?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Brückfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Brückfeld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Brückfeld
Die Hauspreise in Magdeburg-Brückfeld sind von 2.410 €/m² Q4 2021 auf 2.719 €/m² gestiegen (12,82%). Die Wohnungspreise sind von 1.777 €/m² auf 1.949 €/m² gestiegen (9,68%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Brückfeld durchschnittlich 2.719 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.949 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 314 €/m² mit einer Preisspanne von 230 - 450 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,59% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,62%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Brückfeld haben sich um 0,36% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,46% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Brückfeld liegt aktuell bei 20,5 (Q2 2026), während er für Wohnungen 21,7 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Brückfeld ihren Höchstwert von 2.924 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 2.401 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.110 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.777 €/m² im Q3 2021.