Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Salzgitter-Hohenrode 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Salzgitter-Hohenrode entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Salzgitter-Hohenrode liegt durchschnittlich bei ca. 2.292 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Salzgitter-Hohenrode liegt durchschnittlich bei ca. 2.141 €/m².
Hauspreise in Salzgitter-Hohenrode
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Salzgitter-Hohenrode liegt aktuell bei 2.292 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 8,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.136 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 14,3% gestiegen – von 2.005 €/m² auf 2.292 €/m².
Wohnungspreise in Salzgitter-Hohenrode
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Salzgitter-Hohenrode liegt aktuell bei 2.141 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 9,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.953 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 12,5% gestiegen – von 1.903 €/m² auf 2.141 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Salzgitter-Hohenrode entwickelt (2020-2026)?
In Salzgitter-Hohenrode zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem dritten Quartal 2021 eine deutliche Entwicklung: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von 2.005 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.346 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte eine Korrekturphase mit Rückgängen bis auf 2.114 €/m² im ersten Quartal 2026. Im zweiten Quartal 2026 erholten sich die Preise auf 2.292 €/m², was einem Gesamtanstieg von 14,3% seit dem dritten Quartal 2021 entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich weitgehend parallel und stiegen von 6,00 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 7,69 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 28,2% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor schwankte im Beobachtungszeitraum zwischen 24,3 und 30,4 und lag im zweiten Quartal 2026 bei 24,8. Der deutliche Rückgang des Kaufpreisfaktors von seinem Höchststand 30,4 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 24,8 resultiert primär aus dem Zusammenspiel stagnierender bis rückläufiger Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen. Die Mietpreise zeigten dabei eine stabilere Aufwärtsentwicklung als die volatileren Kaufpreise, die insbesondere seit Mitte 2022 unter Druck gerieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.276 €/m² | 6,38 €/m² | 29.8 | +5.5% |
| 2023 | 2.246 €/m² | 6,81 €/m² | 27.5 | -7.6% |
| 2024 | 2.157 €/m² | 7,21 €/m² | 24.9 | -9.4% |
| 2025 | 2.165 €/m² | 7,37 €/m² | 24.5 | -1.7% |
| 2026 | 2.203 €/m² | 7,59 €/m² | 24.2 | -1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser in den Stadtteilen um Hohenrode zeigt sich Gebhardshagen mit 2.470 €/m² als teuerster Standort, während Ringelheim mit 2.175 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich in allen Stadtteilen in einer engen Bandbreite zwischen 4,48 % und 4,51 %, wobei Ohlendorf mit 4,51 % die höchste Veränderungsrate verzeichnet.
Die Mietpreise erreichen in Groß Mahner und Ohlendorf mit jeweils 9,79 €/m² die Spitzenwerte, während Bad mit 7,34 €/m² am unteren Ende liegt. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Steigerungsraten zwischen 5,07 % und 5,16 % ebenfalls eine homogene Entwicklung, wobei Ringelheim, Groß Mahner, Ohlendorf und Flachstöckheim mit 5,16 % die stärksten Anstiege verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ringelheim | 2.176 €/m² | +4.5% | 7,34 €/m² | +5.2% |
| Bad | 2.385 €/m² | +4.5% | 8,63 €/m² | +5.1% |
| Groß Mahner | 2.364 €/m² | +4.5% | 9,79 €/m² | +5.2% |
| Beinum | 2.372 €/m² | +4.5% | 9,05 €/m² | +5.1% |
| Engerode | 2.367 €/m² | +4.5% | 8,70 €/m² | +5.1% |
| Ohlendorf | 2.182 €/m² | +4.5% | 9,79 €/m² | +5.2% |
| Calbecht | 2.371 €/m² | +4.5% | 8,71 €/m² | +5.1% |
| Flachstöckheim | 2.215 €/m² | +4.5% | 8,97 €/m² | +5.2% |
| Gebhardshagen | 2.471 €/m² | +4.5% | 9,28 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Salzgitter-Hohenrode entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Salzgitter-Hohenrode zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Peak von 2.141 €/m² im zweiten Quartal 2026 nach einem Tiefpunkt von 1.903 €/m² im dritten Quartal 2021, was einem Gesamtanstieg von 12,5 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 5,55 €/m² auf 6,46 €/m², was einer Steigerung von 16,4 % gleichkommt. Zwischenzeitlich gab es mehrere Phasen fallender Kaufpreise, insbesondere im Jahr 2024, während die Mietpreise durchgängig ein stabileres Wachstum aufwiesen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 28,6 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 27,6 im zweiten Quartal 2026, was auf eine stärkere Dynamik bei den Mietpreisen im Verhältnis zu den Kaufpreisen hinweist. Diese Entwicklung resultiert aus den überdurchschnittlich gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig moderaterem Wachstum der Kaufpreise, wobei der Kaufpreisfaktor seit dem Höchststand von 30,7 im zweiten Quartal 2022 kontinuierlich zurückging.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.088 €/m² | 5,82 €/m² | 29.9 | +1.7% |
| 2023 | 2.022 €/m² | 6,04 €/m² | 27.9 | -6.7% |
| 2024 | 1.965 €/m² | 6,03 €/m² | 27.1 | -2.8% |
| 2025 | 1.989 €/m² | 6,34 €/m² | 26.1 | -3.6% |
| 2026 | 2.136 €/m² | 6,43 €/m² | 27.7 | +6.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen: Ringelheim führt mit 1.868 €/m², dicht gefolgt von Gebhardshagen mit 1.862 €/m², während Flachstöckheim mit 1.393 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Sämtliche Stadtteile verzeichneten deutliche Preissteigerungen zum Vorjahr zwischen 8,7 % und 8,9 %, wobei Gebhardshagen mit 8,9 % die stärkste Veränderung zeigt.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Spanne zwischen 6,59 €/m² in Ohlendorf und 7,23 €/m² in Groß Mahner. Alle Stadtteile weisen Mietpreissteigerungen zwischen 3,2 % und 3,4 % auf, mit Flachstöckheim an der Spitze bei 3,4 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ringelheim | 1.869 €/m² | +8.8% | 6,83 €/m² | +3.3% |
| Bad | 1.728 €/m² | +8.8% | 7,06 €/m² | +3.2% |
| Groß Mahner | 1.742 €/m² | +8.8% | 7,23 €/m² | +3.3% |
| Beinum | 1.418 €/m² | +8.8% | 6,79 €/m² | +3.4% |
| Engerode | 1.457 €/m² | +8.9% | 6,88 €/m² | +3.1% |
| Ohlendorf | 1.443 €/m² | +8.7% | 6,59 €/m² | +3.3% |
| Calbecht | 1.449 €/m² | +8.9% | 6,88 €/m² | +3.1% |
| Flachstöckheim | 1.394 €/m² | +8.9% | 6,71 €/m² | +3.4% |
| Gebhardshagen | 1.862 €/m² | +8.9% | 6,87 €/m² | +3.1% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Salzgitter-Hohenrode 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Salzgitter-Hohenrode kann man den Bodenrichtwert in Salzgitter-Hohenrode heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 23 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 12 €/m² bis 60 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Salzgitter-Hohenrode entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Salzgitter-Hohenrode
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Salzgitter-Hohenrode liegt aktuell bei 7,69 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,2% gestiegen – von 6 €/m² auf 7,69 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,38 €/m² | +5.2% | 6,13 €/m² | 8,74 €/m² |
| 2023 | 6,81 €/m² | +6.8% | 6,54 €/m² | 9,55 €/m² |
| 2024 | 7,21 €/m² | +5.9% | 7,09 €/m² | 9,70 €/m² |
| 2025 | 7,37 €/m² | +2.1% | 7,22 €/m² | 9,96 €/m² |
| 2026 | 7,59 €/m² | +3.0% | 7,47 €/m² | 10,14 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Salzgitter-Hohenrode
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Salzgitter-Hohenrode liegt aktuell bei 6,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 16,4% gestiegen – von 5,55 €/m² auf 6,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,82 €/m² | +3.7% | 5,69 €/m² | 9,53 €/m² |
| 2023 | 6,04 €/m² | +3.8% | 6,00 €/m² | 9,79 €/m² |
| 2024 | 6,03 €/m² | -0.1% | 5,98 €/m² | 9,77 €/m² |
| 2025 | 6,34 €/m² | +5.1% | 6,18 €/m² | 10,42 €/m² |
| 2026 | 6,42 €/m² | +1.3% | 6,40 €/m² | 10,38 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Salzgitter-Hohenrode 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Salzgitter verzeichnet mit 2.651 €/m² für Häuser und 2.006 €/m² für Wohnungen ein deutliches Preiswachstum von 6,9% bzw. 9,2% zum Vorjahr und liegt damit im mittleren Bereich der Region. Während die Hauspreise in Salzgitter moderater stiegen, entwickelten sich die Wohnungspreise besonders dynamisch – im Gegensatz zu fast allen Nachbarstädten, die rückläufige Wohnungspreise verzeichneten.
Wolfenbüttel weist mit 3.148 €/m² die höchsten Hauspreise der Region auf, gefolgt von Vechelde mit 3.070 €/m² und einem überdurchschnittlichen Anstieg von 8,1%. Besonders niedrige Preisniveaus zeigen Liebenburg mit 2.148 €/m² bei Häusern und 1.226 €/m² bei Wohnungen sowie Haverlah mit nur 1.316 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elbe | 2.274 €/m² | +2.1% | 1.588 €/m² | -1.2% |
| Haverlah | 2.217 €/m² | +2.1% | 1.317 €/m² | -1.1% |
| Flöthe | 2.210 €/m² | +2.1% | 1.477 €/m² | -1.4% |
| Lengede | 2.777 €/m² | +6.2% | 2.035 €/m² | -2.8% |
| Burgdorf (Wolfenbüttel) | 2.225 €/m² | +2.0% | 2.546 €/m² | -1.0% |
| Baddeckenstedt | 2.486 €/m² | +2.1% | 2.142 €/m² | -1.1% |
| Heere | 2.286 €/m² | +2.4% | 1.714 €/m² | -0.1% |
| Wolfenbüttel | 3.148 €/m² | +3.8% | 2.231 €/m² | -0.9% |
| Liebenburg | 2.149 €/m² | +3.0% | 1.227 €/m² | -2.4% |
| Vechelde | 3.071 €/m² | +8.1% | 2.144 €/m² | -2.7% |
Mietspiegel der Region
Salzgitter verzeichnet mit 9,59 €/m² für Häuser und 7,16 €/m² für Wohnungen moderate Mietpreise im regionalen Vergleich, wobei die Hausmietpreise um 4,8% und die Wohnungsmietpreise um 1,7% zum Vorjahr gestiegen sind. Während Wolfenbüttel mit 11,29 €/m² für Häuser und 8,60 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region aufweist, liegt Haverlah mit 7,94 €/m² für Häuser am unteren Ende.
Auffällig ist, dass die Hausmietpreise in den meisten Nachbarstädten mit rund 5% deutlich stärker gestiegen sind als in Salzgitter, während die Wohnungsmietpreise in Salzgitter mit 1,7% vergleichsweise moderat zulegten – deutlich schwächer als etwa in Liebenburg mit 5,6% oder Wolfenbüttel mit 5,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elbe | 9,05 €/m² | +5.1% | 6,66 €/m² | +4.1% |
| Haverlah | 7,94 €/m² | +5.2% | 6,59 €/m² | +4.1% |
| Flöthe | 9,42 €/m² | +5.0% | 6,92 €/m² | +4.1% |
| Lengede | 9,62 €/m² | +5.1% | 8,58 €/m² | +4.3% |
| Burgdorf (Wolfenbüttel) | 9,19 €/m² | +5.2% | 7,05 €/m² | +4.1% |
| Baddeckenstedt | 9,41 €/m² | +5.1% | 7,46 €/m² | +4.0% |
| Heere | 8,71 €/m² | +2.8% | 7,08 €/m² | +1.6% |
| Wolfenbüttel | 11,29 €/m² | +5.0% | 8,60 €/m² | +5.1% |
| Liebenburg | 8,49 €/m² | +5.1% | 6,84 €/m² | +5.6% |
| Vechelde | 10,35 €/m² | +5.1% | 8,93 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Salzgitter-Hohenrode?
Die Immobilienpreise in Salzgitter-Hohenrode werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Salzgitter-Hohenrode besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Salzgitter-Hohenrode
Die Hauspreise in Salzgitter-Hohenrode sind von 2.005 €/m² Q3 2021 auf 2.292 €/m² gestiegen (14,31%). Die Wohnungspreise sind von 1.903 €/m² auf 2.141 €/m² gestiegen (12,51%).
Aktuell kosten Häuser in Salzgitter-Hohenrode durchschnittlich 2.292 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.141 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 23 €/m² mit einer Preisspanne von 12 - 60 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 7,28% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 9,62%. Die Mietpreise für Häuser in Salzgitter-Hohenrode haben sich um 5,05% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,22% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Salzgitter-Hohenrode liegt aktuell bei 24,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Salzgitter-Hohenrode ihren Höchstwert von 2.346 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.005 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.141 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 1.903 €/m² im Q3 2021.