Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Osnabrück-Pye 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Osnabrück-Pye entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Osnabrück-Pye liegt durchschnittlich bei ca. 3.145 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Osnabrück-Pye liegt durchschnittlich bei ca. 2.652 €/m².
Hauspreise in Osnabrück-Pye
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Osnabrück-Pye liegt aktuell bei 3.145 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.997 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5% gestiegen – von 2.994 €/m² auf 3.145 €/m².
Wohnungspreise in Osnabrück-Pye
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Osnabrück-Pye liegt aktuell bei 2.652 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.602 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,6% gestiegen – von 2.399 €/m² auf 2.652 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Osnabrück.
Wie haben sich die Hauspreise in Osnabrück-Pye entwickelt (2020-2026)?
In Osnabrück-Pye zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre einen volatilen Verlauf: Nach einem Höchststand von 3.258 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken die Preise bis zum dritten Quartal 2025 auf 2.947 €/m², bevor sie im zweiten Quartal 2026 wieder auf 3.145 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen kontinuierlich von 7,75 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,91 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 27,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höhepunkt mit 33,1 im zweiten Quartal 2022 und fiel bis zum zweiten Quartal 2026 auf 26,4, was einem Rückgang von 20,2 % entspricht. Dieser deutliche Rückgang resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten erheblich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.186 €/m² | 8,24 €/m² | 32.2 | -1.1% |
| 2023 | 2.964 €/m² | 8,80 €/m² | 28.1 | -12.9% |
| 2024 | 2.979 €/m² | 9,33 €/m² | 26.6 | -5.2% |
| 2025 | 2.996 €/m² | 9,50 €/m² | 26.3 | -1.2% |
| 2026 | 3.104 €/m² | 9,83 €/m² | 26.3 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Westerberg mit 5.439 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, gefolgt von Weststadt mit 4.897 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Dodesheide mit 3.176 €/m² und Atter mit 3.182 €/m² zu erwerben.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Westerberg mit 12,91 €/m², während Atter mit 10,09 €/m² die niedrigsten Werte verzeichnet. Die Preisveränderungen zum Vorjahr zeigen ein einheitliches Bild: Bis auf Katharinenviertel mit moderaten 2,6 % bei Kauf- und 2,8 % bei Mietpreisen stiegen alle Stadtteile um etwa 5,5 % bzw. 5,0-5,2 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eversburg | 3.499 €/m² | +5.5% | 11,61 €/m² | +5.2% |
| Hafen | 3.888 €/m² | +5.5% | 12,28 €/m² | +5.1% |
| Haste | 3.317 €/m² | +5.5% | 10,87 €/m² | +5.0% |
| Atter | 3.182 €/m² | +5.5% | 10,09 €/m² | +5.1% |
| Westerberg | 5.439 €/m² | +5.5% | 12,91 €/m² | +5.1% |
| Sonnenhügel | 3.641 €/m² | +5.5% | 11,41 €/m² | +5.2% |
| Weststadt | 4.897 €/m² | +5.5% | 12,72 €/m² | +5.1% |
| Dodesheide | 3.177 €/m² | +5.5% | 10,88 €/m² | +5.0% |
| Katharinenviertel | 3.601 €/m² | +2.6% | 11,15 €/m² | +2.8% |
| Gartlage | 3.473 €/m² | +5.5% | 10,86 €/m² | +5.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Osnabrück-Pye entwickelt (2020-2026)?
In Osnabrück-Pye zeigen sich die Kaufpreise für Wohnungen seit Ende 2021 volatil: Nach einem deutlichen Anstieg von 2.399 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchststand von 2.642 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis auf 2.452 €/m² Anfang 2024. Seither steigen die Preise wieder kontinuierlich und erreichten im zweiten Quartal 2026 2.652 €/m², was einem Gesamtanstieg von 10,5 % über den Fünfjahreszeitraum entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich stetig aufwärts von 7,44 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,0 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 21,0 % gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im betrachteten Zeitraum deutlich: Von 26,9 Ende 2021 stieg er auf den Spitzenwert von 28,4 Anfang 2022, fiel anschließend auf 24,5 Anfang 2025 und stabilisierte sich zuletzt bei 24,6. Die Entwicklung zeigt, dass bis Mitte 2022 die Kaufpreise stärker stiegen als die Mieten, während ab Ende 2022 die kontinuierlich steigenden Mietpreise bei zeitweise rückläufigen Kaufpreisen den Faktor deutlich reduzierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.590 €/m² | 7,72 €/m² | 27.9 | +1.4% |
| 2023 | 2.465 €/m² | 8,01 €/m² | 25.7 | -8.2% |
| 2024 | 2.489 €/m² | 8,31 €/m² | 25.0 | -2.7% |
| 2025 | 2.605 €/m² | 8,71 €/m² | 24.9 | -0.2% |
| 2026 | 2.654 €/m² | 9,03 €/m² | 24.5 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Westerberg mit 3.767 €/m² als teuerster Stadtteil, während Atter mit 2.325 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Auffällig ist die Entwicklung im Katharinenviertel, wo die Kaufpreise mit nur 0,07 % nahezu stagnierten, während alle anderen Stadtteile Zuwächse von rund 5,0 % verzeichneten.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Westerberg mit 11,31 €/m² angeführt, gefolgt von der Weststadt mit 10,58 €/m². Am günstigsten ist Atter mit 9,10 €/m², das jedoch mit 5,1 % eine überdurchschnittliche Mietsteigerung verzeichnete, während die Weststadt mit nur 4,0 % die geringste Dynamik zeigte.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eversburg | 2.872 €/m² | +5.0% | 9,82 €/m² | +4.9% |
| Hafen | 3.088 €/m² | +5.0% | 9,95 €/m² | +4.8% |
| Haste | 2.541 €/m² | +5.0% | 9,42 €/m² | +4.9% |
| Atter | 2.325 €/m² | +5.0% | 9,10 €/m² | +5.1% |
| Westerberg | 3.767 €/m² | +5.0% | 11,31 €/m² | +5.1% |
| Sonnenhügel | 2.808 €/m² | +5.0% | 10,00 €/m² | +5.4% |
| Weststadt | 3.402 €/m² | +5.0% | 10,58 €/m² | +4.0% |
| Dodesheide | 2.745 €/m² | +5.0% | 9,51 €/m² | +5.3% |
| Katharinenviertel | 2.898 €/m² | +0.1% | 9,86 €/m² | +0.7% |
| Gartlage | 2.761 €/m² | +5.0% | 10,10 €/m² | +5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Osnabrück-Pye.
Aktuelle Grundstückspreise in Osnabrück-Pye 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Osnabrück-Pye kann man den Bodenrichtwert in Osnabrück-Pye heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 90 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 50 €/m² bis 245 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Osnabrück-Pye entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Osnabrück-Pye
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Pye liegt aktuell bei 9,91 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,9% gestiegen – von 7,75 €/m² auf 9,91 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,23 €/m² | +5.2% | 7,81 €/m² | 11,61 €/m² |
| 2023 | 8,80 €/m² | +6.8% | 8,31 €/m² | 12,73 €/m² |
| 2024 | 9,33 €/m² | +6.0% | 9,02 €/m² | 12,92 €/m² |
| 2025 | 9,50 €/m² | +1.8% | 9,18 €/m² | 13,14 €/m² |
| 2026 | 9,83 €/m² | +3.5% | 9,47 €/m² | 13,56 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Osnabrück-Pye
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Osnabrück-Pye liegt aktuell bei 9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21% gestiegen – von 7,44 €/m² auf 9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,72 €/m² | +3.4% | 7,06 €/m² | 11,10 €/m² |
| 2023 | 8,01 €/m² | +3.7% | 7,38 €/m² | 11,35 €/m² |
| 2024 | 8,31 €/m² | +3.8% | 7,56 €/m² | 11,93 €/m² |
| 2025 | 8,71 €/m² | +4.9% | 7,94 €/m² | 12,53 €/m² |
| 2026 | 9,03 €/m² | +3.6% | 8,36 €/m² | 12,68 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Osnabrück-Pye 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Osnabrück weist mit 3.613 €/m² für Häuser und 2.908 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen in Osnabrück mit 5,0 % bei Häusern und 2,0 % bei Wohnungen jedoch moderater aus als in den meisten Umlandgemeinden.
In den Nachbarstädten zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Preissteigerungen von überwiegend 6,4 % bei Häusern und rund 5,1 % bei Wohnungen. Während Hasbergen mit 3.291 €/m² für Häuser die höchsten Preise im Umland aufweist, verzeichnen Ostercappeln mit 2.736 €/m² und Hilter am Teutoburger Wald mit 1.998 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 3.292 €/m² | +6.4% | 2.638 €/m² | +5.1% |
| Wallenhorst | 3.130 €/m² | +6.4% | 2.428 €/m² | +5.1% |
| Georgsmarienhütte | 3.238 €/m² | +6.4% | 2.577 €/m² | +5.1% |
| Belm | 2.945 €/m² | +6.4% | 2.286 €/m² | +5.1% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 3.233 €/m² | +6.4% | 2.864 €/m² | +5.0% |
| Bissendorf | 3.077 €/m² | +6.4% | 2.506 €/m² | +5.1% |
| Bad Iburg | 3.061 €/m² | +6.4% | 2.468 €/m² | +5.1% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 2.894 €/m² | +6.4% | 1.999 €/m² | +5.1% |
| Ostercappeln | 2.737 €/m² | +6.4% | 2.080 €/m² | +5.1% |
| Bramsche | 2.756 €/m² | +6.0% | 2.220 €/m² | +4.1% |
Mietspiegel der Region
Osnabrück verzeichnet mit 11,19 €/m² für Häuser und 9,89 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten. Die Preisdynamik zeigt sich mit einem Anstieg von 5,4 % bei Häusern und 5,1 % bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark.
Unter den Nachbarstädten weist Hasbergen mit 10,46 €/m² für Häuser die höchsten Mieten auf, während Bramsche und Ostercappeln mit Werten um 8,50 €/m² das untere Preisniveau markieren. Auffällig ist, dass die Preissteigerungen in allen Nachbarstädten mit 3,2 % bis 3,8 % deutlich moderater ausfallen als in Osnabrück selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 10,46 €/m² | +5.0% | 8,65 €/m² | +3.4% |
| Wallenhorst | 9,75 €/m² | +5.1% | 8,60 €/m² | +3.4% |
| Georgsmarienhütte | 9,89 €/m² | +5.1% | 8,54 €/m² | +3.3% |
| Belm | 9,64 €/m² | +5.1% | 8,46 €/m² | +3.3% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 9,83 €/m² | +5.0% | 8,28 €/m² | +3.2% |
| Bissendorf | 9,36 €/m² | +5.0% | 8,56 €/m² | +3.4% |
| Bad Iburg | 9,39 €/m² | +5.2% | 8,75 €/m² | +3.4% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 9,05 €/m² | +5.1% | 7,80 €/m² | +3.3% |
| Ostercappeln | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,46 €/m² | +3.3% |
| Bramsche | 8,50 €/m² | +5.1% | 8,02 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Osnabrück-Pye?
Die Immobilienpreise in Osnabrück-Pye werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Osnabrück-Pye besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Osnabrück-Pye
Die Hauspreise in Osnabrück-Pye sind von 2.994 €/m² Q4 2023 auf 3.145 €/m² gestiegen (5,04%). Die Wohnungspreise sind von 2.399 €/m² auf 2.652 €/m² gestiegen (10,55%).
Aktuell kosten Häuser in Osnabrück-Pye durchschnittlich 3.145 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.652 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 90 €/m² mit einer Preisspanne von 50 - 245 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,94% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,92%. Die Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Pye haben sich um 5,2% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,77% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Osnabrück-Pye liegt aktuell bei 26,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Osnabrück-Pye ihren Höchstwert von 3.258 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.899 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.657 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 2.399 €/m² im Q3 2021.