Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Osnabrück-Eversburg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Osnabrück-Eversburg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Osnabrück-Eversburg liegt durchschnittlich bei ca. 3.493 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Osnabrück-Eversburg liegt durchschnittlich bei ca. 2.867 €/m².
Hauspreise in Osnabrück-Eversburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Osnabrück-Eversburg liegt aktuell bei 3.493 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.340 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,5% gestiegen – von 3.342 €/m² auf 3.493 €/m².
Wohnungspreise in Osnabrück-Eversburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Osnabrück-Eversburg liegt aktuell bei 2.867 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.823 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,1% gestiegen – von 2.605 €/m² auf 2.867 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Osnabrück-Eversburg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Osnabrück-Eversburg zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.342 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.631 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 3.242 €/m² im zweiten Quartal 2023, bevor die Preise wieder auf aktuell 3.493 €/m² im zweiten Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und kletterten kontinuierlich von 9,12 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,59 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 27,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,5 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 25,1 im zweiten Quartal 2026, wobei diese Entwicklung primär durch die deutlich stärker steigenden Mietpreise gegenüber den nur moderat gestiegenen Kaufpreisen verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors zwischen dem zweiten Quartal 2022 (31,4) und dem zweiten Quartal 2023 (26,8), als die Kaufpreise um über 10 % fielen, während die Mietpreise weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.558 €/m² | 9,68 €/m² | 30.6 | -1.1% |
| 2023 | 3.303 €/m² | 10,34 €/m² | 26.6 | -13.0% |
| 2024 | 3.308 €/m² | 10,92 €/m² | 25.3 | -5.2% |
| 2025 | 3.337 €/m² | 11,14 €/m² | 25.0 | -1.1% |
| 2026 | 3.441 €/m² | 11,48 €/m² | 25.0 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Westerberg mit 5.439 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser auf, während Pye mit 3.138 €/m² das günstigste Preisniveau zeigt. Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Westerberg mit 12,91 €/m², gefolgt von Weststadt mit 12,72 €/m², während Pye auch hier mit 9,89 €/m² am unteren Ende liegt.
Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt bei den meisten Stadtteilen eine nahezu einheitliche Steigerung von 5,5 % bei den Kaufpreisen und rund 5,1 % bei den Mietpreisen. Auffällig ist das Katharinenviertel, das mit 2,64 % bei den Kaufpreisen und 2,76 % bei den Mietpreisen deutlich moderatere Zuwächse verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hafen | 3.888 €/m² | +5.5% | 12,28 €/m² | +5.1% |
| Westerberg | 5.439 €/m² | +5.5% | 12,91 €/m² | +5.1% |
| Pye | 3.138 €/m² | +5.5% | 9,89 €/m² | +5.1% |
| Atter | 3.182 €/m² | +5.5% | 10,09 €/m² | +5.1% |
| Weststadt | 4.897 €/m² | +5.5% | 12,72 €/m² | +5.1% |
| Sonnenhügel | 3.641 €/m² | +5.5% | 11,41 €/m² | +5.2% |
| Katharinenviertel | 3.601 €/m² | +2.6% | 11,15 €/m² | +2.8% |
| Haste | 3.317 €/m² | +5.5% | 10,87 €/m² | +5.0% |
| Wüste | 4.241 €/m² | +5.5% | 11,68 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 4.229 €/m² | +5.5% | 11,07 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Osnabrück-Eversburg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Osnabrück-Eversburg entwickelten sich im Betrachtungszeitraum von 2.605 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.867 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 10,1% entspricht. Dabei zeigten sich deutliche Schwankungen mit einem Höchststand von 2.867 €/m² im dritten Quartal 2022 und anschließenden Rückgängen bis Anfang 2024, bevor die Preise wieder anzogen. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlicher von 8,15 €/m² auf 9,80 €/m², was einer Steigerung von 20,2% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 28,0 im vierten Quartal 2021 auf 24,4 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 12,9% gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus deutlich stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung, besonders ausgeprägt in den Jahren 2022 bis 2024.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.816 €/m² | 8,47 €/m² | 27.7 | +1.4% |
| 2023 | 2.677 €/m² | 8,75 €/m² | 25.5 | -8.0% |
| 2024 | 2.691 €/m² | 9,05 €/m² | 24.8 | -2.8% |
| 2025 | 2.826 €/m² | 9,52 €/m² | 24.7 | -0.2% |
| 2026 | 2.864 €/m² | 9,82 €/m² | 24.3 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Westerberg mit 3.767 €/m² als teuerster Stadtteil, während Atter mit 2.325 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Auffällig ist das Katharinenviertel, das mit 0,1% nahezu stagnierende Kaufpreise verzeichnet, während alle anderen Stadtteile Steigerungen von rund 5,0% zum Vorjahr zeigen.
Die höchsten Mietpreise werden in Westerberg mit 11,31 €/m² erreicht, gefolgt von Weststadt mit 10,58 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Pye mit 8,98 €/m² zu mieten. Während die meisten Stadtteile Mietpreissteigerungen zwischen 4,9% und 5,4% verzeichnen, fällt das Katharinenviertel erneut mit lediglich 0,7% Zuwachs deutlich ab.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hafen | 3.088 €/m² | +5.0% | 9,95 €/m² | +4.8% |
| Westerberg | 3.767 €/m² | +5.0% | 11,31 €/m² | +5.1% |
| Pye | 2.646 €/m² | +5.0% | 8,98 €/m² | +4.9% |
| Atter | 2.325 €/m² | +5.0% | 9,10 €/m² | +5.1% |
| Weststadt | 3.402 €/m² | +5.0% | 10,58 €/m² | +4.0% |
| Sonnenhügel | 2.808 €/m² | +5.0% | 10,00 €/m² | +5.4% |
| Katharinenviertel | 2.898 €/m² | +0.1% | 9,86 €/m² | +0.7% |
| Haste | 2.541 €/m² | +5.0% | 9,42 €/m² | +4.9% |
| Wüste | 3.355 €/m² | +5.0% | 10,46 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 3.216 €/m² | +5.0% | 10,53 €/m² | +5.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Osnabrück-Eversburg.
Aktuelle Grundstückspreise in Osnabrück-Eversburg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Osnabrück-Eversburg kann man den Bodenrichtwert in Osnabrück-Eversburg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 216 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 75 €/m² bis 490 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Osnabrück-Eversburg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Osnabrück-Eversburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Eversburg liegt aktuell bei 11,59 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,05 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,1% gestiegen – von 9,12 €/m² auf 11,59 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,68 €/m² | +5.7% | 8,36 €/m² | 14,49 €/m² |
| 2023 | 10,34 €/m² | +6.7% | 8,92 €/m² | 15,86 €/m² |
| 2024 | 10,92 €/m² | +5.6% | 9,68 €/m² | 16,13 €/m² |
| 2025 | 11,14 €/m² | +2.0% | 9,91 €/m² | 16,46 €/m² |
| 2026 | 11,47 €/m² | +3.0% | 10,17 €/m² | 16,92 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Osnabrück-Eversburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Osnabrück-Eversburg liegt aktuell bei 9,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,39 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,2% gestiegen – von 8,15 €/m² auf 9,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,47 €/m² | +3.9% | 7,61 €/m² | 13,02 €/m² |
| 2023 | 8,75 €/m² | +3.3% | 7,98 €/m² | 13,30 €/m² |
| 2024 | 9,05 €/m² | +3.4% | 8,19 €/m² | 13,97 €/m² |
| 2025 | 9,52 €/m² | +5.2% | 8,65 €/m² | 14,67 €/m² |
| 2026 | 9,82 €/m² | +3.1% | 9,05 €/m² | 14,84 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Osnabrück-Eversburg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Osnabrück weist mit 3.613 €/m² für Häuser und 2.908 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen in Osnabrück mit 5,0 % bei Häusern und 2,0 % bei Wohnungen jedoch moderater aus als in den meisten Umlandgemeinden.
In den Nachbarstädten zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Preissteigerungen von überwiegend 6,4 % bei Häusern und rund 5,1 % bei Wohnungen. Während Hasbergen mit 3.291 €/m² für Häuser die höchsten Preise im Umland aufweist, verzeichnen Ostercappeln mit 2.736 €/m² und Hilter am Teutoburger Wald mit 1.998 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 3.292 €/m² | +6.4% | 2.638 €/m² | +5.1% |
| Wallenhorst | 3.130 €/m² | +6.4% | 2.428 €/m² | +5.1% |
| Georgsmarienhütte | 3.238 €/m² | +6.4% | 2.577 €/m² | +5.1% |
| Belm | 2.945 €/m² | +6.4% | 2.286 €/m² | +5.1% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 3.233 €/m² | +6.4% | 2.864 €/m² | +5.0% |
| Bissendorf | 3.077 €/m² | +6.4% | 2.506 €/m² | +5.1% |
| Bad Iburg | 3.061 €/m² | +6.4% | 2.468 €/m² | +5.1% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 2.894 €/m² | +6.4% | 1.999 €/m² | +5.1% |
| Ostercappeln | 2.737 €/m² | +6.4% | 2.080 €/m² | +5.1% |
| Bramsche | 2.756 €/m² | +6.0% | 2.220 €/m² | +4.1% |
Mietspiegel der Region
Osnabrück verzeichnet mit 11,19 €/m² für Häuser und 9,89 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten. Die Preisdynamik zeigt sich mit einem Anstieg von 5,4 % bei Häusern und 5,1 % bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark.
Unter den Nachbarstädten weist Hasbergen mit 10,46 €/m² für Häuser die höchsten Mieten auf, während Bramsche und Ostercappeln mit Werten um 8,50 €/m² das untere Preisniveau markieren. Auffällig ist, dass die Preissteigerungen in allen Nachbarstädten mit 3,2 % bis 3,8 % deutlich moderater ausfallen als in Osnabrück selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 10,46 €/m² | +5.0% | 8,65 €/m² | +3.4% |
| Wallenhorst | 9,75 €/m² | +5.1% | 8,60 €/m² | +3.4% |
| Georgsmarienhütte | 9,89 €/m² | +5.1% | 8,54 €/m² | +3.3% |
| Belm | 9,64 €/m² | +5.1% | 8,46 €/m² | +3.3% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 9,83 €/m² | +5.0% | 8,28 €/m² | +3.2% |
| Bissendorf | 9,36 €/m² | +5.0% | 8,56 €/m² | +3.4% |
| Bad Iburg | 9,39 €/m² | +5.2% | 8,75 €/m² | +3.4% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 9,05 €/m² | +5.1% | 7,80 €/m² | +3.3% |
| Ostercappeln | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,46 €/m² | +3.3% |
| Bramsche | 8,50 €/m² | +5.1% | 8,02 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Osnabrück-Eversburg?
Die Immobilienpreise in Osnabrück-Eversburg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Osnabrück-Eversburg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Osnabrück-Eversburg
Die Hauspreise in Osnabrück-Eversburg sind von 3.342 €/m² Q2 2023 auf 3.493 €/m² gestiegen (4,52%). Die Wohnungspreise sind von 2.605 €/m² auf 2.867 €/m² gestiegen (10,06%).
Aktuell kosten Häuser in Osnabrück-Eversburg durchschnittlich 3.493 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.867 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 216 €/m² mit einer Preisspanne von 75 - 490 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,57% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,56%. Die Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Eversburg haben sich um 4,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,37% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Osnabrück-Eversburg liegt aktuell bei 25,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Osnabrück-Eversburg ihren Höchstwert von 3.631 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.242 €/m² im Q2 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.869 €/m² im Q3 2025 und der niedrigste Preis bei 2.605 €/m² im Q3 2021.