Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Osnabrück-Hellern 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Osnabrück-Hellern entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Osnabrück-Hellern liegt durchschnittlich bei ca. 3.631 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Osnabrück-Hellern liegt durchschnittlich bei ca. 3.017 €/m².
Hauspreise in Osnabrück-Hellern
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Osnabrück-Hellern liegt aktuell bei 3.631 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.468 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,7% gestiegen – von 3.500 €/m² auf 3.631 €/m².
Wohnungspreise in Osnabrück-Hellern
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Osnabrück-Hellern liegt aktuell bei 3.017 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.967 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,2% gestiegen – von 2.763 €/m² auf 3.017 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Osnabrück-Hellern entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Osnabrück-Hellern zeigen seit 2021 eine volatile Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.500 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.777 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 3.383 €/m² im vierten Quartal 2023. Seitdem erholen sich die Preise moderat und erreichen im zweiten Quartal 2026 3.631 €/m², was insgesamt einem Anstieg von 3,7 % über den gesamten Zeitraum entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen kontinuierlich von 9,24 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,66 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 26,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 31,6 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 26,0 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die deutlich stärkere Steigerung der Mietpreise bei gleichzeitig stagnierender oder rückläufiger Kaufpreisentwicklung zurückzuführen ist. Besonders markant war der Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 (32,4) und dem vierten Quartal 2023 (25,6), als die Kaufpreise sanken, während die Mieten weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.713 €/m² | 9,78 €/m² | 31.6 | -1.1% |
| 2023 | 3.442 €/m² | 10,42 €/m² | 27.5 | -13.0% |
| 2024 | 3.454 €/m² | 11,03 €/m² | 26.1 | -5.1% |
| 2025 | 3.477 €/m² | 11,24 €/m² | 25.8 | -1.2% |
| 2026 | 3.585 €/m² | 11,57 €/m² | 25.8 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser in den Stadtteilen rund um Hellern zeigt sich Westerberg mit 5.439 €/m² als deutlich teuerster Standort, gefolgt von der Weststadt mit 4.897 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Atter mit 3.182 €/m², während auch Eversburg und Sutthausen mit Preisen um 3.500 €/m² zu den niedrigpreisigen Lagen zählen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Westerberg mit 12,91 €/m² angeführt, dicht gefolgt von der Weststadt mit 12,72 €/m². Die meisten Stadtteile verzeichnen sowohl bei den Kauf- als auch Mietpreisen eine einheitliche Steigerung von 5,5 % bzw. 5,1 % zum Vorjahr, während das Katharinenviertel mit nur 2,6 % bzw. 2,8 % eine deutlich moderatere Preisentwicklung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weststadt | 4.897 €/m² | +5.5% | 12,72 €/m² | +5.1% |
| Wüste | 4.241 €/m² | +5.5% | 11,68 €/m² | +5.1% |
| Sutthausen | 3.527 €/m² | +5.5% | 10,89 €/m² | +5.1% |
| Kalkhügel | 3.604 €/m² | +5.5% | 10,87 €/m² | +5.1% |
| Westerberg | 5.439 €/m² | +5.5% | 12,91 €/m² | +5.1% |
| Katharinenviertel | 3.601 €/m² | +2.6% | 11,15 €/m² | +2.8% |
| Atter | 3.182 €/m² | +5.5% | 10,09 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 4.229 €/m² | +5.5% | 11,07 €/m² | +5.1% |
| Eversburg | 3.499 €/m² | +5.5% | 11,61 €/m² | +5.2% |
| Hafen | 3.888 €/m² | +5.5% | 12,28 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Osnabrück-Hellern entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Osnabrück-Hellern zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 einen deutlichen Anstieg von 2.763 €/m² auf 3.020 €/m², erreichten damit ihr Maximum und fielen anschließend bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.889 €/m² zurück. Seit dem ersten Quartal 2025 stiegen die Kaufpreise wieder kontinuierlich auf aktuell 3.017 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum deutlich stetiger und erhöhten sich von 8,07 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,64 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 19,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,5 im dritten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 25,8 im ersten Quartal 2025 und stabilisierte sich seitdem bei 26,1 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Rückgang der Kaufpreise gegenüber den kontinuierlich steigenden Mietpreisen in der Phase zwischen Mitte 2022 und Anfang 2025, während die aktuelle Stabilisierung des Faktors auf nahezu gleichbleibende prozentuale Veränderungen beider Komponenten zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.976 €/m² | 8,38 €/m² | 29.6 | +1.3% |
| 2023 | 2.824 €/m² | 8,65 €/m² | 27.2 | -8.2% |
| 2024 | 2.845 €/m² | 9,00 €/m² | 26.3 | -3.2% |
| 2025 | 2.981 €/m² | 9,43 €/m² | 26.3 | +0.1% |
| 2026 | 3.021 €/m² | 9,65 €/m² | 26.1 | -1.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt Westerberg mit 3.767 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Weststadt mit 3.401 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Atter mit 2.325 €/m², während Eversburg und Katharinenviertel ebenfalls unter 3.000 €/m² liegen.
Die Mietpreise erreichen in Westerberg mit 11,31 €/m² den Spitzenwert, während Atter mit 9,10 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Auffällig ist die geringe Preissteigerung im Katharinenviertel mit nur 0,1 % bei den Kaufpreisen und 0,7 % bei den Mieten, während alle anderen Stadtteile Zuwächse von nahezu 5,0 % beim Kauf und über 4,8 % bei der Miete verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weststadt | 3.402 €/m² | +5.0% | 10,58 €/m² | +4.0% |
| Wüste | 3.355 €/m² | +5.0% | 10,46 €/m² | +5.1% |
| Sutthausen | 3.002 €/m² | +5.0% | 9,81 €/m² | +5.1% |
| Kalkhügel | 3.022 €/m² | +5.0% | 10,11 €/m² | +5.2% |
| Westerberg | 3.767 €/m² | +5.0% | 11,31 €/m² | +5.1% |
| Katharinenviertel | 2.898 €/m² | +0.1% | 9,86 €/m² | +0.7% |
| Atter | 2.325 €/m² | +5.0% | 9,10 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 3.216 €/m² | +5.0% | 10,53 €/m² | +5.0% |
| Eversburg | 2.872 €/m² | +5.0% | 9,82 €/m² | +4.9% |
| Hafen | 3.088 €/m² | +5.0% | 9,95 €/m² | +4.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Osnabrück-Hellern.
Aktuelle Grundstückspreise in Osnabrück-Hellern 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Osnabrück-Hellern kann man den Bodenrichtwert in Osnabrück-Hellern heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 111 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 55 €/m² bis 365 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Osnabrück-Hellern entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Osnabrück-Hellern
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Hellern liegt aktuell bei 11,66 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,2% gestiegen – von 9,24 €/m² auf 11,66 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,78 €/m² | +5.4% | 8,33 €/m² | 13,82 €/m² |
| 2023 | 10,42 €/m² | +6.5% | 8,83 €/m² | 15,18 €/m² |
| 2024 | 11,03 €/m² | +5.8% | 9,62 €/m² | 15,44 €/m² |
| 2025 | 11,23 €/m² | +1.9% | 9,84 €/m² | 15,82 €/m² |
| 2026 | 11,57 €/m² | +3.0% | 10,11 €/m² | 16,13 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Osnabrück-Hellern
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Osnabrück-Hellern liegt aktuell bei 9,64 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,4% gestiegen – von 8,07 €/m² auf 9,64 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,38 €/m² | +3.7% | 7,31 €/m² | 12,36 €/m² |
| 2023 | 8,65 €/m² | +3.3% | 7,59 €/m² | 12,73 €/m² |
| 2024 | 9,00 €/m² | +4.1% | 7,87 €/m² | 13,47 €/m² |
| 2025 | 9,43 €/m² | +4.7% | 8,33 €/m² | 14,10 €/m² |
| 2026 | 9,65 €/m² | +2.3% | 8,60 €/m² | 14,08 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Osnabrück-Hellern 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Osnabrück weist mit 3.613 €/m² für Häuser und 2.908 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen in Osnabrück mit 5,0 % bei Häusern und 2,0 % bei Wohnungen jedoch moderater aus als in den meisten Umlandgemeinden.
In den Nachbarstädten zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Preissteigerungen von überwiegend 6,4 % bei Häusern und rund 5,1 % bei Wohnungen. Während Hasbergen mit 3.291 €/m² für Häuser die höchsten Preise im Umland aufweist, verzeichnen Ostercappeln mit 2.736 €/m² und Hilter am Teutoburger Wald mit 1.998 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 3.292 €/m² | +6.4% | 2.638 €/m² | +5.1% |
| Wallenhorst | 3.130 €/m² | +6.4% | 2.428 €/m² | +5.1% |
| Georgsmarienhütte | 3.238 €/m² | +6.4% | 2.577 €/m² | +5.1% |
| Belm | 2.945 €/m² | +6.4% | 2.286 €/m² | +5.1% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 3.233 €/m² | +6.4% | 2.864 €/m² | +5.0% |
| Bissendorf | 3.077 €/m² | +6.4% | 2.506 €/m² | +5.1% |
| Bad Iburg | 3.061 €/m² | +6.4% | 2.468 €/m² | +5.1% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 2.894 €/m² | +6.4% | 1.999 €/m² | +5.1% |
| Ostercappeln | 2.737 €/m² | +6.4% | 2.080 €/m² | +5.1% |
| Bramsche | 2.756 €/m² | +6.0% | 2.220 €/m² | +4.1% |
Mietspiegel der Region
Osnabrück verzeichnet mit 11,19 €/m² für Häuser und 9,89 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten. Die Preisdynamik zeigt sich mit einem Anstieg von 5,4 % bei Häusern und 5,1 % bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark.
Unter den Nachbarstädten weist Hasbergen mit 10,46 €/m² für Häuser die höchsten Mieten auf, während Bramsche und Ostercappeln mit Werten um 8,50 €/m² das untere Preisniveau markieren. Auffällig ist, dass die Preissteigerungen in allen Nachbarstädten mit 3,2 % bis 3,8 % deutlich moderater ausfallen als in Osnabrück selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 10,46 €/m² | +5.0% | 8,65 €/m² | +3.4% |
| Wallenhorst | 9,75 €/m² | +5.1% | 8,60 €/m² | +3.4% |
| Georgsmarienhütte | 9,89 €/m² | +5.1% | 8,54 €/m² | +3.3% |
| Belm | 9,64 €/m² | +5.1% | 8,46 €/m² | +3.3% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 9,83 €/m² | +5.0% | 8,28 €/m² | +3.2% |
| Bissendorf | 9,36 €/m² | +5.0% | 8,56 €/m² | +3.4% |
| Bad Iburg | 9,39 €/m² | +5.2% | 8,75 €/m² | +3.4% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 9,05 €/m² | +5.1% | 7,80 €/m² | +3.3% |
| Ostercappeln | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,46 €/m² | +3.3% |
| Bramsche | 8,50 €/m² | +5.1% | 8,02 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Osnabrück-Hellern?
Die Immobilienpreise in Osnabrück-Hellern werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Osnabrück-Hellern besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Osnabrück-Hellern
Die Hauspreise in Osnabrück-Hellern sind von 3.500 €/m² Q4 2023 auf 3.631 €/m² gestiegen (3,74%). Die Wohnungspreise sind von 2.763 €/m² auf 3.017 €/m² gestiegen (9,19%).
Aktuell kosten Häuser in Osnabrück-Hellern durchschnittlich 3.631 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.017 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 111 €/m² mit einer Preisspanne von 55 - 365 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,69% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,68%. Die Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Hellern haben sich um 5,05% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,66% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Osnabrück-Hellern liegt aktuell bei 26 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Osnabrück-Hellern ihren Höchstwert von 3.777 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.383 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.036 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 2.763 €/m² im Q3 2021.