Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Offenbach am Main-Lauterborn 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Lauterborn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Offenbach am Main-Lauterborn liegt durchschnittlich bei ca. 4.076 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Offenbach am Main-Lauterborn liegt durchschnittlich bei ca. 3.915 €/m².
Hauspreise in Offenbach am Main-Lauterborn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Offenbach am Main-Lauterborn liegt aktuell bei 4.076 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich blieben die Hauspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.074 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,1% gefallen – von 4.079 €/m² auf 4.076 €/m².
Wohnungspreise in Offenbach am Main-Lauterborn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Offenbach am Main-Lauterborn liegt aktuell bei 3.915 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.803 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,8% gestiegen – von 3.882 €/m² auf 3.915 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Offenbach am Main-Lauterborn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Offenbach am Main-Lauterborn zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 eine moderate Gesamtentwicklung von 4.079 €/m² auf 4.076 €/m², wobei ein Höchststand von 4.396 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Spitzenwert folgte ein Rückgang bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.952 €/m², bevor die Preise wieder leicht anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich dynamischer und kletterten kontinuierlich von 11,97 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 14,96 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 25,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum erheblich von 28,4 auf 22,7, was primär durch die stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierendem bis rückläufigem Kaufpreisniveau verursacht wurde. Während die Kaufpreise zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2024 unter Druck gerieten, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend nahezu ungebrochen fort, was die Schere zwischen beiden Kennzahlen kontinuierlich vergrößerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.338 €/m² | 12,73 €/m² | 28.4 | -0.6% |
| 2023 | 4.152 €/m² | 13,25 €/m² | 26.1 | -8.1% |
| 2024 | 3.990 €/m² | 13,83 €/m² | 24.1 | -7.9% |
| 2025 | 4.040 €/m² | 14,38 €/m² | 23.4 | -2.7% |
| 2026 | 4.033 €/m² | 14,74 €/m² | 22.8 | -2.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt das Zentrum mit 4.181 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Westend mit 4.075 €/m². Den niedrigsten Kaufpreis weist Buchhügel mit 3.761 €/m² auf, während Tempelsee mit 3.798 €/m² ebenfalls im unteren Segment liegt.
Die Mietpreise werden von Westend mit 14,98 €/m² und dem Zentrum mit 14,87 €/m² angeführt, während Tempelsee mit 13,52 €/m² die günstigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich im Bereich von 0,36% bis 0,40%, während die Mietpreise durchweg um etwa 4,0% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Musikerviertel | 3.826 €/m² | +0.4% | 14,50 €/m² | +4.0% |
| Buchhügel | 3.761 €/m² | +0.4% | 13,73 €/m² | +4.0% |
| Westend | 4.076 €/m² | +0.4% | 14,98 €/m² | +4.0% |
| Lindenfeld | 3.889 €/m² | +0.4% | 14,69 €/m² | +4.0% |
| Zentrum | 4.181 €/m² | +0.4% | 14,87 €/m² | +4.0% |
| Rosenhöhe | 3.964 €/m² | +0.4% | 14,11 €/m² | +4.0% |
| Tempelsee | 3.799 €/m² | +0.4% | 13,52 €/m² | +4.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Offenbach am Main-Lauterborn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Offenbach am Main-Lauterborn zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Von 3.882 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 4.107 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.677 €/m² sanken. Seit dem zweiten Quartal 2024 ist eine Erholung erkennbar, die Kaufpreise erreichten im zweiten Quartal 2026 3.915 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 9.94 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11.97 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 20,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Analysezeitraum von 32,5 auf 27,3, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders deutlich fiel der Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 aus, als der Faktor von 33,8 auf 28,5 sank, während die Kaufpreise um 8,6 % nachgaben und die Mietpreise um 8,5 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.054 €/m² | 10,08 €/m² | 33.5 | +2.2% |
| 2023 | 3.788 €/m² | 10,52 €/m² | 30.0 | -10.4% |
| 2024 | 3.685 €/m² | 11,01 €/m² | 27.9 | -7.1% |
| 2025 | 3.831 €/m² | 11,63 €/m² | 27.5 | -1.5% |
| 2026 | 3.890 €/m² | 11,86 €/m² | 27.3 | -0.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise in den Stadtteilen um Lauterborn bewegen sich in einer Spanne von 3.542 €/m² in Tempelsee bis 4.037 €/m² im Zentrum. Mit 4.030 €/m² liegt auch Westend im oberen Preissegment, während Tempelsee und Rosenhöhe mit 3.598 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweisen.
Bei den Mietpreisen zeigt sich ein ähnliches Bild: Das Zentrum führt mit 13,23 €/m², gefolgt von Lindenfeld mit 12,78 €/m², während Tempelsee mit 11,73 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei den Kaufpreisen mit Werten zwischen 3,0% und 3,3% relativ einheitlich aus, während die Mietpreissteigerungen zwischen 3,4% in Tempelsee und 3,9% in Westend sowie Rosenhöhe variieren.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Musikerviertel | 3.778 €/m² | +3.3% | 12,18 €/m² | +3.9% |
| Buchhügel | 3.902 €/m² | +3.2% | 12,48 €/m² | +3.5% |
| Westend | 4.031 €/m² | +3.3% | 12,39 €/m² | +3.9% |
| Lindenfeld | 3.886 €/m² | +3.0% | 12,78 €/m² | +3.6% |
| Zentrum | 4.037 €/m² | +3.0% | 13,23 €/m² | +3.6% |
| Rosenhöhe | 3.599 €/m² | +3.3% | 11,92 €/m² | +3.9% |
| Tempelsee | 3.542 €/m² | +3.2% | 11,73 €/m² | +3.4% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Offenbach am Main-Lauterborn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Offenbach am Main-Lauterborn kann man den Bodenrichtwert in Offenbach am Main-Lauterborn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.043 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 700 €/m² bis 1.200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Offenbach am Main-Lauterborn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Offenbach am Main-Lauterborn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Offenbach am Main-Lauterborn liegt aktuell bei 14,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,33 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25% gestiegen – von 11,97 €/m² auf 14,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,72 €/m² | +5.6% | 11,76 €/m² | 18,07 €/m² |
| 2023 | 13,25 €/m² | +4.1% | 12,41 €/m² | 18,45 €/m² |
| 2024 | 13,82 €/m² | +4.3% | 12,98 €/m² | 19,43 €/m² |
| 2025 | 14,38 €/m² | +4.0% | 13,61 €/m² | 19,79 €/m² |
| 2026 | 14,74 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | 20,38 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Offenbach am Main-Lauterborn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Offenbach am Main-Lauterborn liegt aktuell bei 11,97 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,51 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,4% gestiegen – von 9,94 €/m² auf 11,97 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,08 €/m² | +1.2% | 9,59 €/m² | 14,77 €/m² |
| 2023 | 10,52 €/m² | +4.3% | 9,87 €/m² | 15,40 €/m² |
| 2024 | 11,01 €/m² | +4.7% | 10,30 €/m² | 16,38 €/m² |
| 2025 | 11,63 €/m² | +5.6% | 11,02 €/m² | 16,90 €/m² |
| 2026 | 11,86 €/m² | +2.0% | 11,30 €/m² | 17,14 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Offenbach am Main-Lauterborn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Offenbach am Main zeigt eine gegensätzliche Preisentwicklung bei Häusern und Wohnungen: Während die Hauspreise mit 3.827 €/m² leicht um 0,1% sanken, stiegen die Wohnungspreise auf 3.811 €/m² mit einem Plus von 2,6%. Im regionalen Vergleich liegt Offenbach damit im unteren Preissegment, deutlich unterhalb von Frankfurt am Main mit 5.429 €/m² bei Häusern und 5.124 €/m² bei Wohnungen.
Die Nachbarstädte verzeichneten überwiegend positive Entwicklungen, wobei Dreieich mit 4.973 €/m² für Häuser und einem Anstieg von 3,4% sowie Neu-Isenburg mit einem Wohnungspreisanstieg von 4,8% besonders hervorstechen. Die günstigsten Wohnungspreise im Vergleich finden sich in Dietzenbach mit 3.250 €/m², während Rodgau bei Häusern mit 3.749 €/m² das untere Preisniveau markiert.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlheim am Main | 3.835 €/m² | +2.8% | 3.621 €/m² | +2.0% |
| Heusenstamm | 4.414 €/m² | +2.8% | 3.558 €/m² | +2.8% |
| Obertshausen | 3.918 €/m² | +2.8% | 3.484 €/m² | +2.8% |
| Maintal | 4.191 €/m² | +2.0% | 3.410 €/m² | +2.3% |
| Dietzenbach | 3.836 €/m² | +3.0% | 3.251 €/m² | +2.3% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Dreieich | 4.974 €/m² | +3.4% | 4.055 €/m² | +3.9% |
| Frankfurt am Main | 5.430 €/m² | +0.1% | 5.124 €/m² | +0.4% |
| Niederdorfelden | 4.143 €/m² | +2.0% | 3.533 €/m² | +3.0% |
| Rodgau | 3.749 €/m² | +3.3% | 3.473 €/m² | +3.8% |
Mietspiegel der Region
Offenbach am Main weist mit 14,02 €/m² für Häuser und 12,23 €/m² für Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich auf. Während Frankfurt am Main mit 17,38 €/m² für Häuser und 14,99 €/m² für Wohnungen deutlich die höchsten Mietpreise erzielt, liegen Rodgau mit 12,51 €/m² und Mühlheim am Main mit 12,56 €/m² bei den Häusern am unteren Ende der Preisskala.
Die Preissteigerungen zum Vorjahr zeigen bei Offenbach am Main mit 4,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen moderate Werte, die im regionalen Mittelfeld liegen. Auffällig sind die überdurchschnittlichen Zuwächse in Maintal mit 6,5% bei Häusern sowie in Mühlheim am Main mit 6,0% bei Wohnungen, während Frankfurt am Main mit nur 2,4% bei Häusern und 2,3% bei Wohnungen die geringsten Steigerungsraten verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlheim am Main | 12,56 €/m² | +4.2% | 12,01 €/m² | +6.0% |
| Heusenstamm | 13,66 €/m² | +4.3% | 12,45 €/m² | +5.9% |
| Obertshausen | 12,96 €/m² | +4.3% | 11,80 €/m² | +4.3% |
| Maintal | 13,39 €/m² | +6.5% | 11,74 €/m² | +5.9% |
| Dietzenbach | 13,34 €/m² | +4.2% | 12,12 €/m² | +5.7% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Dreieich | 14,82 €/m² | +4.3% | 12,86 €/m² | +5.8% |
| Frankfurt am Main | 17,38 €/m² | +2.4% | 14,99 €/m² | +2.3% |
| Niederdorfelden | 13,03 €/m² | +6.5% | 11,29 €/m² | +5.2% |
| Rodgau | 12,51 €/m² | +4.3% | 11,29 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Lauterborn?
Die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Lauterborn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Offenbach am Main-Lauterborn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Offenbach am Main-Lauterborn
Die Hauspreise in Offenbach am Main-Lauterborn sind von 4.079 €/m² Q2 2024 auf 4.076 €/m² gefallen (-0,07%). Die Wohnungspreise sind von 3.882 €/m² auf 3.915 €/m² gestiegen (0,85%).
Aktuell kosten Häuser in Offenbach am Main-Lauterborn durchschnittlich 4.076 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.915 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1043 €/m² mit einer Preisspanne von 700 - 1200 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,04% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,96%. Die Mietpreise für Häuser in Offenbach am Main-Lauterborn haben sich um 4,4% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Offenbach am Main-Lauterborn liegt aktuell bei 22,7 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Offenbach am Main-Lauterborn ihren Höchstwert von 4.396 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.936 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.107 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.662 €/m² im Q2 2024.