Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Ulm-Unterweiler 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Ulm-Unterweiler entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Ulm-Unterweiler liegt durchschnittlich bei ca. 3.503 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Ulm-Unterweiler liegt durchschnittlich bei ca. 3.459 €/m².
Hauspreise in Ulm-Unterweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Ulm-Unterweiler liegt aktuell bei 3.503 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 4,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.780 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,4% gefallen – von 3.628 €/m² auf 3.503 €/m².
Wohnungspreise in Ulm-Unterweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Ulm-Unterweiler liegt aktuell bei 3.459 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.371 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,2% gestiegen – von 3.198 €/m² auf 3.459 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Ulm-Unterweiler entwickelt (2020-2026)?
In Ulm-Unterweiler zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem zweiten Quartal 2021 eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.628 €/m² auf einen Höchstwert von 4.191 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 3.503 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen stetig aufwärts von 9,03 €/m² auf 11,16 €/m² im selben Zeitraum, was einem Anstieg von 23,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 36,8 seinen Spitzenwert und sank bis zum ersten Quartal 2026 auf 26,2. Dieser Rückgang um 10,6 Punkte resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei die Kaufpreiskorrektur von 16,4 % gegenüber dem Höchstwert den dominierenden Effekt darstellt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.091 €/m² | 9,61 €/m² | 35.5 | +4.5% |
| 2023 | 3.804 €/m² | 10,28 €/m² | 30.8 | -13.1% |
| 2024 | 3.714 €/m² | 10,89 €/m² | 28.4 | -7.8% |
| 2025 | 3.718 €/m² | 10,99 €/m² | 28.2 | -0.8% |
| 2026 | 3.503 €/m² | 11,16 €/m² | 26.2 | -7.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt Söflingen mit 4.919 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von der Weststadt mit 4.813 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Eggingen mit 3.532 €/m² und Donaustetten mit 3.543 €/m². Alle Stadtteile weisen einen Preisrückgang zum Vorjahr zwischen -6,9 % und -7,05 % auf, wobei die Veränderungen nahezu einheitlich verlaufen.
Die Mietpreise erreichen in der Weststadt mit 14,00 €/m² den Spitzenwert, während Söflingen mit 13,71 €/m² und Grimmelfingen mit 12,97 €/m² folgen. Am günstigsten sind Mietobjekte in Gögglingen mit 11,66 €/m² und Donaustetten mit 11,39 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich mit Anstiegen zwischen 0,87 % und 1,02 % moderat positiv.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gögglingen | 3.679 €/m² | -7.0% | 11,66 €/m² | +0.9% |
| Donaustetten | 3.544 €/m² | -6.9% | 11,39 €/m² | +1.0% |
| Wiblingen | 3.830 €/m² | -7.0% | 12,16 €/m² | +1.0% |
| Donautal | 3.886 €/m² | -7.0% | 12,78 €/m² | +0.9% |
| Grimmelfingen | 3.948 €/m² | -7.0% | 12,97 €/m² | +0.9% |
| Einsingen | 3.642 €/m² | -7.0% | 11,90 €/m² | +1.0% |
| Weststadt | 4.814 €/m² | -7.0% | 14,00 €/m² | +0.9% |
| Söflingen | 4.920 €/m² | -7.0% | 13,71 €/m² | +1.0% |
| Ermingen | 3.664 €/m² | -7.0% | 12,09 €/m² | +0.9% |
| Eggingen | 3.532 €/m² | -6.9% | 11,56 €/m² | +0.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Ulm-Unterweiler entwickelt (2020-2026)?
In Ulm-Unterweiler zeigen die Kaufpreise für Wohnungen eine zweiphasige Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.198 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf den Höchststand von 3.660 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 3.249 €/m² Anfang 2024. Seit dem zweiten Quartal 2024 steigen die Kaufpreise wieder kontinuierlich und erreichten im ersten Quartal 2026 3.459 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich über den gesamten Zeitraum stetig aufwärts von 8.89 €/m² auf 10.91 €/m², was einem Anstieg von 22,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 30,0 im zweiten Quartal 2021 auf 32,4 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 26,4 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus sinkenden beziehungsweise stagierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.597 €/m² | 9,35 €/m² | 32.0 | +4.4% |
| 2023 | 3.354 €/m² | 9,75 €/m² | 28.7 | -10.5% |
| 2024 | 3.299 €/m² | 10,17 €/m² | 27.0 | -5.8% |
| 2025 | 3.379 €/m² | 10,64 €/m² | 26.5 | -2.1% |
| 2026 | 3.459 €/m² | 10,91 €/m² | 26.4 | -0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen von Unterweiler zeigen eine deutliche Spannbreite: Während Söflingen mit 4.503 €/m² und die Weststadt mit 4.408 €/m² die höchsten Kaufpreise aufweisen, liegen Eggingen mit 3.359 €/m² und Ermingen mit 3.492 €/m² am unteren Ende. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich in allen Stadtteilen zwischen 4,1% und 4,4%, wobei Grimmelfingen und Ermingen mit jeweils 4,4% den stärksten Anstieg verzeichnen.
Bei den Mietpreisen führt Söflingen mit 12,53 €/m², gefolgt von der Weststadt mit 12,40 €/m², während Ermingen mit 11,15 €/m² und Donaustetten mit 11,07 €/m² die günstigsten Mieten bieten. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit 6,7% bis 7,0% zum Vorjahr eine höhere Dynamik als die Kaufpreise, wobei Gögglingen und Donaustetten mit jeweils 7,0% die stärksten Mietsteigerungen aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gögglingen | 3.773 €/m² | +4.2% | 11,22 €/m² | +7.0% |
| Donaustetten | 3.561 €/m² | +4.1% | 11,07 €/m² | +7.0% |
| Wiblingen | 3.898 €/m² | +4.2% | 11,32 €/m² | +6.9% |
| Donautal | 3.672 €/m² | +4.1% | 11,41 €/m² | +6.9% |
| Grimmelfingen | 3.576 €/m² | +4.4% | 11,55 €/m² | +6.8% |
| Einsingen | 3.555 €/m² | +4.2% | 11,18 €/m² | +6.9% |
| Weststadt | 4.408 €/m² | +4.3% | 12,40 €/m² | +6.7% |
| Söflingen | 4.504 €/m² | +4.4% | 12,53 €/m² | +6.8% |
| Ermingen | 3.492 €/m² | +4.4% | 11,15 €/m² | +6.8% |
| Eggingen | 3.360 €/m² | +4.2% | 11,09 €/m² | +6.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Ulm-Unterweiler.
Aktuelle Grundstückspreise in Ulm-Unterweiler 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Ulm-Unterweiler kann man den Bodenrichtwert in Ulm-Unterweiler heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 105 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 220 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Ulm-Unterweiler entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Ulm-Unterweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Ulm-Unterweiler liegt aktuell bei 11,16 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,6% gestiegen – von 9,03 €/m² auf 11,16 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,61 €/m² | +4.3% | 8,94 €/m² | 13,28 €/m² |
| 2023 | 10,28 €/m² | +7.0% | 10,00 €/m² | 13,87 €/m² |
| 2024 | 10,89 €/m² | +5.9% | 10,53 €/m² | 14,67 €/m² |
| 2025 | 10,98 €/m² | +0.9% | 10,62 €/m² | 14,74 €/m² |
| 2026 | 11,16 €/m² | +1.6% | 11,06 €/m² | 14,85 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Ulm-Unterweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Ulm-Unterweiler liegt aktuell bei 10,91 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,48 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,7% gestiegen – von 8,89 €/m² auf 10,91 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,35 €/m² | +4.4% | 9,07 €/m² | 12,20 €/m² |
| 2023 | 9,75 €/m² | +4.2% | 9,49 €/m² | 12,78 €/m² |
| 2024 | 10,17 €/m² | +4.4% | 9,97 €/m² | 13,14 €/m² |
| 2025 | 10,64 €/m² | +4.6% | 10,39 €/m² | 13,87 €/m² |
| 2026 | 10,91 €/m² | +2.5% | 10,83 €/m² | 14,08 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Ulm-Unterweiler 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Ulm verzeichnet mit 4.295 €/m² für Häuser und 4.217 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Kaufpreise als alle Nachbarstädte, wobei Blaustein mit 3.978 €/m² für Häuser und 3.671 €/m² für Wohnungen die vergleichsweise teuerste Nachbarstadt darstellt. Die günstigsten Preise finden sich in Westerstetten mit 3.229 €/m² für Häuser und in Hüttisheim mit 2.923 €/m² für Wohnungen.
Die Preisentwicklung zeigt ein gegensätzliches Muster: Während die Hauspreise in Ulm um -6,59 % gefallen sind und alle Nachbarstädte ebenfalls Rückgänge zwischen -3,92 % und -5,09 % verzeichnen, stiegen die Wohnungspreise in Ulm um 3,55 % bei gleichzeitig moderaten Anstiegen in den Nachbarstädten zwischen 1,64 % und 3,32 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Blaustein | 3.979 €/m² | -3.9% | 3.671 €/m² | +1.6% |
| Illerkirchberg | 3.776 €/m² | -5.0% | 3.484 €/m² | +3.3% |
| Erbach (Donau) | 3.477 €/m² | -5.0% | 3.353 €/m² | +3.3% |
| Beimerstetten | 3.710 €/m² | -5.0% | 3.419 €/m² | +3.3% |
| Dornstadt | 3.608 €/m² | -5.0% | 3.467 €/m² | +3.3% |
| Hüttisheim | 3.357 €/m² | -5.0% | 2.923 €/m² | +3.3% |
| Staig | 3.445 €/m² | -4.0% | 2.995 €/m² | +1.6% |
| Blaubeuren | 3.252 €/m² | -5.1% | 3.167 €/m² | +3.3% |
| Oberdischingen | 3.261 €/m² | -5.1% | 3.205 €/m² | +3.3% |
| Westerstetten | 3.230 €/m² | -5.1% | 2.965 €/m² | +3.3% |
Mietspiegel der Region
Ulm weist mit 13,04 €/m² für Häuser und 12,14 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten auf. Die Preissteigerung bei Wohnungen fiel mit 4,8% zum Vorjahr deutlich stärker aus als bei Häusern mit 2,3%, wobei dieser Trend sich in allen umliegenden Gemeinden widerspiegelt.
Unter den Nachbarstädten zeigt Blaustein mit 11,52 €/m² für Häuser die höchsten Mietwerte, während Blaubeuren mit 9,88 €/m² die niedrigsten Hausmieten aufweist. Die Wohnungsmieten in den Nachbarstädten bewegen sich in einer engen Spanne zwischen 10,01 €/m² in Westerstetten und 11,39 €/m² in Blaustein, mit nahezu gleichmäßigen Steigerungsraten von rund 4,6% bis 4,7%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Blaustein | 11,52 €/m² | +1.1% | 11,39 €/m² | +2.5% |
| Illerkirchberg | 11,28 €/m² | +1.0% | 10,98 €/m² | +4.7% |
| Erbach (Donau) | 10,87 €/m² | +0.9% | 10,72 €/m² | +4.7% |
| Beimerstetten | 11,63 €/m² | +0.9% | 10,93 €/m² | +4.6% |
| Dornstadt | 11,03 €/m² | +0.9% | 10,89 €/m² | +4.7% |
| Hüttisheim | 10,26 €/m² | +0.9% | 10,26 €/m² | +4.7% |
| Staig | 10,28 €/m² | +1.1% | 10,22 €/m² | +2.4% |
| Blaubeuren | 9,88 €/m² | +1.0% | 10,37 €/m² | +4.6% |
| Oberdischingen | 10,07 €/m² | +1.0% | 10,08 €/m² | +4.7% |
| Westerstetten | 10,68 €/m² | +0.9% | 10,01 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Ulm-Unterweiler?
Die Immobilienpreise in Ulm-Unterweiler werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Ulm-Unterweiler besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Ulm-Unterweiler
Die Hauspreise in Ulm-Unterweiler sind von 3.628 €/m² Q1 2026 auf 3.503 €/m² gefallen (-3,45%). Die Wohnungspreise sind von 3.198 €/m² auf 3.459 €/m² gestiegen (8,16%).
Aktuell kosten Häuser in Ulm-Unterweiler durchschnittlich 3.503 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.459 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 105 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 220 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -7,35% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,61%. Die Mietpreise für Häuser in Ulm-Unterweiler haben sich um 1,45% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,1% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Ulm-Unterweiler liegt aktuell bei 26,2 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,4 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Ulm-Unterweiler ihren Höchstwert von 4.191 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.503 €/m² im Q1 2026. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.660 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.198 €/m² im Q2 2021.