Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Tübingen-Südstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Tübingen-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Tübingen-Südstadt liegt durchschnittlich bei ca. 6.161 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Tübingen-Südstadt liegt durchschnittlich bei ca. 4.992 €/m².
Hauspreise in Tübingen-Südstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Tübingen-Südstadt liegt aktuell bei 6.161 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.079 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,1% gefallen – von 6.358 €/m² auf 6.161 €/m².
Wohnungspreise in Tübingen-Südstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Tübingen-Südstadt liegt aktuell bei 4.992 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.935 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,6% gestiegen – von 4.770 €/m² auf 4.992 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Tübingen.
Wie haben sich die Hauspreise in Tübingen-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Tübingen-Südstadt erreichten im 2. Quartal 2022 mit 6.895 €/m² ihren Höchstwert und liegen im 3. Quartal 2026 bei 6.161 €/m², was einem Rückgang von 10,6 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 12,99 €/m² auf 15,49 €/m², ein Plus von 19,2 %.
Der Kaufpreisfaktor sank vom Höchstwert von 45,9 im 1. Quartal 2022 auf 33,1 im 3. Quartal 2026, was 28,2 % entspricht. Ursächlich sind sowohl die rückläufigen Kaufpreise als auch die steigenden Mietpreise, wobei die Mieten seit dem 1. Quartal 2022 um 25,3 % zulegten und die Kaufpreise gegenüber dem damaligen Stand von 6.801 €/m² um 9,4 % nachgaben.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.778 €/m² | 13,15 €/m² | 43.0 | +2.0% |
| 2023 | 6.492 €/m² | 14,11 €/m² | 38.3 | -10.8% |
| 2024 | 6.287 €/m² | 14,92 €/m² | 35.1 | -8.4% |
| 2025 | 6.087 €/m² | 15,03 €/m² | 33.8 | -3.9% |
| 2026 | 6.172 €/m² | 15,44 €/m² | 33.3 | -1.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt das Zentrum mit 6.836 €/m² an der Spitze, gefolgt von Schönblick-Winkelwiese mit 6.733 €/m² und der Universität mit 6.709 €/m². Am unteren Ende steht Weilheim mit 4.972 €/m², gefolgt vom Französischen Viertel mit 5.699 €/m².
Bei den Mietpreisen verzeichnet das Zentrum mit 15,91 €/m² den höchsten Wert, während Weilheim mit 13,83 €/m² am niedrigsten liegt. Im Vorjahresvergleich stiegen die Kaufpreise in den meisten Stadtteilen um 1,5 %, die Mietpreise um 1,8 %, während Gartenstraße und Österberg mit 0,5 % beim Kaufpreis und 0,8 % beim Mietpreis deutlich schwächere Zuwächse aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gartenstraße | 6.457 €/m² | +0.5% | 15,65 €/m² | +0.8% |
| Au - Unterer Wert | 6.168 €/m² | +1.4% | 15,45 €/m² | +1.8% |
| Französisches Viertel | 5.699 €/m² | +1.4% | 15,08 €/m² | +1.8% |
| Zentrum | 6.836 €/m² | +1.5% | 15,91 €/m² | +1.8% |
| Österberg | 6.457 €/m² | +0.5% | 15,65 €/m² | +0.8% |
| Derendingen | 5.851 €/m² | +1.5% | 15,08 €/m² | +1.8% |
| Universität | 6.710 €/m² | +1.5% | 15,80 €/m² | +1.8% |
| Schönblick-Winkelwiese | 6.733 €/m² | +1.5% | 15,77 €/m² | +1.8% |
| Weststadt | 6.446 €/m² | +1.5% | 15,65 €/m² | +1.8% |
| Weilheim | 4.972 €/m² | +1.4% | 13,83 €/m² | +1.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Tübingen-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise stiegen von 4.770 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchstwert von 5.230 €/m² im dritten Quartal 2022, gaben danach bis zum ersten Quartal 2024 auf 4.686 €/m² nach (-10,4 %) und erreichten im dritten Quartal 2026 wieder 4.992 €/m². Über den gesamten Zeitraum ergibt sich ein Plus von 4,7 %. Die Mietpreise legten im selben Zeitraum nahezu durchgehend von 11,70 €/m² auf 14,61 €/m² zu, was einem Anstieg von 24,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 34,0 auf 28,5 (-16,2 %), nachdem er im zweiten und dritten Quartal 2022 mit 35,6 seinen Höchstwert erreicht hatte; der Tiefstwert liegt mit 28,4 im zweiten Quartal 2026. Der Rückgang ist auf die deutlich stärker gestiegenen Mieten bei insgesamt nur moderat höheren Kaufpreisen zurückzuführen, wobei zwischen 2022 und 2024 zusätzlich sinkende Kaufpreise bei steigenden Mieten den Faktor verringerten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.144 €/m² | 12,20 €/m² | 35.1 | +2.4% |
| 2023 | 4.915 €/m² | 12,89 €/m² | 31.8 | -9.5% |
| 2024 | 4.805 €/m² | 13,40 €/m² | 29.9 | -6.0% |
| 2025 | 4.947 €/m² | 13,87 €/m² | 29.7 | -0.6% |
| 2026 | 4.976 €/m² | 14,51 €/m² | 28.6 | -3.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegen die Stadtteile Universität mit 5.528 €/m² und Zentrum mit 5.519 €/m² an der Spitze, gefolgt von Gartenstraße und Österberg mit jeweils 5.381 €/m². Am günstigsten ist Weilheim mit 4.479 €/m², während Französisches Viertel und Derendingen bei rund 4.790 €/m² liegen. Gegenüber dem Vorjahr sanken die Kaufpreise in fast allen Stadtteilen um 0,6 %, einzig Gartenstraße und Österberg verzeichneten mit 0,2 % einen leichten Anstieg.
Bei den Mietpreisen führen Au - Unterer Wert mit 15,02 €/m², Gartenstraße und Österberg mit jeweils 14,99 €/m², während Weilheim mit 13,01 €/m² die niedrigste Miete aufweist. Die Mieten stiegen im Vorjahresvergleich in den meisten Stadtteilen deutlich, am stärksten in Derendingen mit 4,0 %, Au - Unterer Wert mit 4,0 % und Französisches Viertel mit 4,0 %, wohingegen Gartenstraße und Österberg nur um 0,7 % zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gartenstraße | 5.382 €/m² | +0.2% | 14,99 €/m² | +0.7% |
| Au - Unterer Wert | 5.145 €/m² | -0.6% | 15,02 €/m² | +4.0% |
| Französisches Viertel | 4.787 €/m² | -0.6% | 14,81 €/m² | +4.0% |
| Zentrum | 5.520 €/m² | -0.6% | 14,21 €/m² | +3.4% |
| Österberg | 5.382 €/m² | +0.2% | 14,99 €/m² | +0.7% |
| Derendingen | 4.789 €/m² | -0.6% | 14,16 €/m² | +4.0% |
| Universität | 5.529 €/m² | -0.6% | 14,64 €/m² | +3.2% |
| Schönblick-Winkelwiese | 5.346 €/m² | -0.6% | 14,66 €/m² | +3.2% |
| Weststadt | 5.223 €/m² | -0.6% | 14,33 €/m² | +3.3% |
| Weilheim | 4.480 €/m² | -0.6% | 13,01 €/m² | +3.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Tübingen-Südstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Tübingen-Südstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Tübingen-Südstadt kann man den Bodenrichtwert in Tübingen-Südstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 866 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 550 €/m² bis 1.160 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Tübingen-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Tübingen-Südstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Tübingen-Südstadt liegt aktuell bei 15,49 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,8% gestiegen – von 12,72 €/m² auf 15,49 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,14 €/m² | +3.0% | 11,77 €/m² | 18,53 €/m² |
| 2023 | 14,11 €/m² | +7.3% | 13,08 €/m² | 19,29 €/m² |
| 2024 | 14,92 €/m² | +5.7% | 13,80 €/m² | 20,49 €/m² |
| 2025 | 15,03 €/m² | +0.7% | 14,02 €/m² | 20,54 €/m² |
| 2026 | 15,44 €/m² | +2.8% | 0,00 €/m² | 20,75 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Tübingen-Südstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Tübingen-Südstadt liegt aktuell bei 14,61 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,9% gestiegen – von 11,7 €/m² auf 14,61 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,20 €/m² | +3.5% | 11,49 €/m² | 16,11 €/m² |
| 2023 | 12,89 €/m² | +5.6% | 11,98 €/m² | 17,09 €/m² |
| 2024 | 13,40 €/m² | +4.0% | 12,57 €/m² | 17,67 €/m² |
| 2025 | 13,87 €/m² | +3.5% | 13,11 €/m² | 18,34 €/m² |
| 2026 | 14,51 €/m² | +4.6% | 0,00 €/m² | 18,79 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Tübingen-Südstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Tübingen liegen die Kaufpreise für Häuser bei 4.165 €/m² (+0,2 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 3.714 €/m² (+0,9 %), womit die Stadt bei Häusern unter den meisten Nachbarstädten liegt, etwa unter Kirchentellinsfurt mit 4.466 €/m², Wannweil mit 4.403 €/m² und Altdorf (Böblingen) mit 4.443 €/m². Die niedrigsten Preise weisen Ammerbuch mit 3.839 €/m² bei Häusern und 3.505 €/m² bei Wohnungen sowie Gomaringen und Dußlingen auf.
Auffällig sind die Preisrückgänge bei Häusern in Wannweil und Pliezhausen mit jeweils -1,3 %, während die Wohnungspreise dort mit +1,7 % am stärksten im Vergleich der Nachbarstädte zulegten. Die übrigen Nachbarstädte verzeichneten bei Häusern Zuwächse zwischen 0,3 % und 0,6 %, bei Wohnungen zwischen 0,2 % und 1,0 %, womit Tübingen mit +0,9 % bei Wohnungen im oberen Bereich liegt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kusterdingen | 4.268 €/m² | +0.5% | 3.858 €/m² | +0.3% |
| Ammerbuch | 3.840 €/m² | +0.5% | 3.506 €/m² | +0.2% |
| Kirchentellinsfurt | 4.467 €/m² | +0.6% | 3.829 €/m² | +0.2% |
| Wannweil | 4.404 €/m² | -1.3% | 3.740 €/m² | +1.7% |
| Dußlingen | 3.949 €/m² | +0.6% | 3.547 €/m² | +0.3% |
| Gomaringen | 3.884 €/m² | +0.6% | 3.511 €/m² | +0.3% |
| Dettenhausen | 4.266 €/m² | +0.6% | 3.816 €/m² | +0.2% |
| Altdorf (Böblingen) | 4.443 €/m² | +0.3% | 3.890 €/m² | +1.0% |
| Weil im Schönbuch | 4.373 €/m² | +0.3% | 3.824 €/m² | +1.0% |
| Pliezhausen | 4.422 €/m² | -1.3% | 3.785 €/m² | +1.7% |
Mietspiegel der Region
In Tübingen liegen die Mietpreise für Häuser bei 12,55 €/m² (+1,5 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 11,94 €/m² (+3,6 %), womit die Stadt bei Häusern im mittleren Bereich der Nachbarstädte liegt und bei Wohnungen knapp über dem Niveau von Ammerbuch (11,83 €/m²) und Dußlingen (11,81 €/m²). Die niedrigsten Hauspreise weisen Dußlingen (12,04 €/m²) und Gomaringen (12,21 €/m²) auf, bei Wohnungen verzeichnet Wannweil mit 11,76 €/m² den niedrigsten Wert.
Die höchsten Mieten werden in Altdorf (Böblingen) mit 14,44 €/m² für Häuser und 13,14 €/m² für Wohnungen sowie in Weil im Schönbuch mit 14,08 €/m² bzw. 12,72 €/m² erreicht, wobei beide Orte mit +0,4 % bzw. +0,4 % bei Häusern und +1,7 % bzw. +1,6 % bei Wohnungen den schwächsten Anstieg zum Vorjahr zeigen. Die übrigen Nachbarstädte, etwa Dettenhausen (13,48 €/m² bei Häusern) und Kusterdingen (13,25 €/m²), verzeichnen Hauspreisanstiege von 1,7 % bis 1,8 % und Wohnungspreisanstiege von 2,9 % bis 3,2 %, sodass Tübingen bei Wohnungen mit +3,6 % die stärkste Dynamik der Region aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kusterdingen | 13,25 €/m² | +1.8% | 12,26 €/m² | +3.1% |
| Ammerbuch | 12,48 €/m² | +1.7% | 11,83 €/m² | +3.1% |
| Kirchentellinsfurt | 12,96 €/m² | +1.8% | 12,07 €/m² | +3.2% |
| Wannweil | 12,82 €/m² | +1.8% | 11,76 €/m² | +2.9% |
| Dußlingen | 12,04 €/m² | +1.8% | 11,81 €/m² | +3.1% |
| Gomaringen | 12,21 €/m² | +1.8% | 11,77 €/m² | +3.1% |
| Dettenhausen | 13,48 €/m² | +1.8% | 12,55 €/m² | +3.1% |
| Altdorf (Böblingen) | 14,44 €/m² | +0.3% | 13,14 €/m² | +1.7% |
| Weil im Schönbuch | 14,08 €/m² | +0.4% | 12,72 €/m² | +1.6% |
| Pliezhausen | 12,87 €/m² | +1.8% | 12,02 €/m² | +2.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Tübingen-Südstadt?
Die Immobilienpreise in Tübingen-Südstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Tübingen-Südstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Tübingen-Südstadt
Die Hauspreise in Tübingen-Südstadt sind von 6.358 €/m² Q4 2025 auf 6.161 €/m² gefallen (-3,1%). Die Wohnungspreise sind von 4.770 €/m² auf 4.992 €/m² gestiegen (4,65%).
Aktuell kosten Häuser in Tübingen-Südstadt durchschnittlich 6.161 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.992 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 866 €/m² mit einer Preisspanne von 550 - 1160 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,35% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,14%. Die Mietpreise für Häuser in Tübingen-Südstadt haben sich um 1,84% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,28% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Tübingen-Südstadt liegt aktuell bei 33,1 (Q3 2026), während er für Wohnungen 28,5 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Tübingen-Südstadt ihren Höchstwert von 6.895 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 6.029 €/m² im Q4 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.230 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.686 €/m² im Q1 2024.