Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Tübingen-Französisches Viertel 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Tübingen-Französisches Viertel entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Tübingen-Französisches Viertel liegt durchschnittlich bei ca. 5.695 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Tübingen-Französisches Viertel liegt durchschnittlich bei ca. 4.801 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
5.695 €/m²
Q1 2026
Q
1.47%
Y
-1.3%
Wohnungen
4.801 €/m²
Q1 2026
Q
-0.25%
Y
1.49%

Hauspreise in Tübingen-Französisches Viertel

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Tübingen-Französisches Viertel liegt aktuell bei 5.695 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.771 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,1% gefallen – von 5.758 €/m² auf 5.695 €/m².

Wohnungspreise in Tübingen-Französisches Viertel

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Tübingen-Französisches Viertel liegt aktuell bei 4.801 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.731 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,4% gestiegen – von 4.469 €/m² auf 4.801 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Tübingen-Französisches Viertel entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
5.695 €/m²
Q1 2026
Q
1.47%
Y
-1.3%
Mieten
15,03 €/m²
Q1 2026
Q
1.55%
Y
2.11%

Die Kaufpreise für Häuser im Französischen Viertel Tübingen zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Rückgang von 5.758 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 5.695 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand von 6.384 €/m² im zweiten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 12,11 €/m² auf 15,03 €/m², was einem Anstieg von 24,1 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum deutlich von 39,6 im zweiten Quartal 2021 auf 31,6 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, die den Faktor kontinuierlich reduzierten.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20226.299 €/m²12,85 €/m²40.8+2.4%
20236.015 €/m²13,76 €/m²36.4-10.8%
20245.828 €/m²14,55 €/m²33.4-8.3%
20255.655 €/m²14,68 €/m²32.1-3.9%
20265.695 €/m²15,03 €/m²31.6-1.6%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich das Zentrum mit 6.801 €/m² als teuerster Standort, gefolgt von Schönblick-Winkelwiese mit 6.698 €/m² und Universität mit 6.675 €/m². Den niedrigsten Kaufpreis weist Weilheim mit 4.946 €/m² auf, während Derendingen mit 5.820 €/m² ebenfalls deutlich unter dem Durchschnitt liegt.

Die Mietpreise erreichen im Zentrum mit 15,78 €/m² den Höchstwert, während Weilheim mit 13,72 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Auffällig ist die unterschiedliche Entwicklung zum Vorjahr: Während die meisten Stadtteile Kaufpreisrückgänge zwischen -2,35% und -2,37% verzeichnen, konnten Gartenstraße und Österberg mit jeweils +0,76% als einzige Standorte einen Preisanstieg erzielen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Au - Unterer Wert6.136 €/m²-2.4%15,32 €/m²+0.9%
Südstadt6.114 €/m²-2.4%15,33 €/m²+0.9%
Gartenstraße6.424 €/m²+0.8%15,53 €/m²+1.0%
Österberg6.424 €/m²+0.8%15,53 €/m²+1.0%
Derendingen5.820 €/m²-2.4%14,96 €/m²+0.9%
Zentrum6.801 €/m²-2.4%15,78 €/m²+1.0%
Schönblick-Winkelwiese6.699 €/m²-2.4%15,64 €/m²+1.0%
Universität6.676 €/m²-2.4%15,67 €/m²+0.9%
Weilheim4.947 €/m²-2.4%13,72 €/m²+1.0%
Weststadt6.413 €/m²-2.4%15,52 €/m²+0.9%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Tübingen-Französisches Viertel entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
4.801 €/m²
Q1 2026
Q
-0.25%
Y
1.49%
Mieten
14,66 €/m²
Q1 2026
Q
3.02%
Y
4.56%

Die Kaufpreise für Wohnungen zeigen im Betrachtungszeitraum einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 4.469 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf den Höchststand von 5.040 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 4.801 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 4,7% gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 11,91 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 14,66 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 23,1% entspricht.

Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich deutlich von 33,7 im dritten Quartal 2022 auf 27,3 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 19,0% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, die sich über den gesamten Betrachtungszeitraum um durchschnittlich 1,0% pro Quartal erhöhten.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20224.957 €/m²12,43 €/m²33.2+3.7%
20234.722 €/m²13,09 €/m²30.1-9.5%
20244.618 €/m²13,61 €/m²28.3-5.9%
20254.764 €/m²14,12 €/m²28.1-0.6%
20264.801 €/m²14,66 €/m²27.3-2.9%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Zentrum mit 5.510 €/m² als teuerstes Viertel, dicht gefolgt von Universität mit 5.519 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Weilheim mit 4.472 €/m² auf, während Derendingen mit 4.781 €/m² ebenfalls unter dem Durchschnitt liegt.

Die Mietpreise erreichen in Gartenstraße und Österberg mit jeweils 14,88 €/m² den Höchstwert, während Weilheim mit 12,82 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist die Veränderung zum Vorjahr: Die Mietpreise stiegen in Au - Unterer Wert und Südstadt mit 6,0% bzw. 6,1% am stärksten, während Gartenstraße und Österberg mit nur 2,5% die geringste Steigerung verzeichneten.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Au - Unterer Wert5.137 €/m²+2.1%14,80 €/m²+6.0%
Südstadt4.972 €/m²+2.1%14,36 €/m²+6.1%
Gartenstraße5.373 €/m²+0.9%14,88 €/m²+2.5%
Österberg5.373 €/m²+0.9%14,88 €/m²+2.5%
Derendingen4.781 €/m²+2.1%13,95 €/m²+6.0%
Zentrum5.511 €/m²+2.1%14,09 €/m²+5.8%
Schönblick-Winkelwiese5.338 €/m²+2.1%14,54 €/m²+4.9%
Universität5.520 €/m²+2.1%14,52 €/m²+4.9%
Weilheim4.472 €/m²+2.1%12,82 €/m²+6.0%
Weststadt5.214 €/m²+2.1%14,21 €/m²+5.7%
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Aktuelle Grundstückspreise in Tübingen-Französisches Viertel 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Tübingen-Französisches Viertel kann man den Bodenrichtwert in Tübingen-Französisches Viertel heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 775 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 550 €/m² bis 775 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.

Wie haben sich die Mietpreise in Tübingen-Französisches Viertel entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
15,03 €/m²
Q1 2026
Q
1.55%
Y
2.11%
Wohnungen
14,66 €/m²
Q1 2026
Q
3.02%
Y
4.56%

Mietspiegel für Häuser in Tübingen-Französisches Viertel

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Tübingen-Französisches Viertel liegt aktuell bei 15,03 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,72 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,1% gestiegen – von 12,11 €/m² auf 15,03 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202212,85 €/m²+4.2%11,91 €/m²17,79 €/m²
202313,76 €/m²+7.0%13,33 €/m²18,61 €/m²
202414,54 €/m²+5.7%14,11 €/m²19,71 €/m²
202514,68 €/m²+0.9%14,28 €/m²19,77 €/m²
202615,03 €/m²+2.4%14,79 €/m²19,87 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Tübingen-Französisches Viertel

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Tübingen-Französisches Viertel liegt aktuell bei 14,66 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,02 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,1% gestiegen – von 11,91 €/m² auf 14,66 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202212,43 €/m²+4.0%11,97 €/m²16,04 €/m²
202313,09 €/m²+5.3%12,57 €/m²17,04 €/m²
202413,61 €/m²+4.0%13,24 €/m²17,62 €/m²
202514,12 €/m²+3.8%13,74 €/m²18,30 €/m²
202614,66 €/m²+3.8%14,40 €/m²18,66 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Tübingen-Französisches Viertel 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Tübingen weist mit 5.803 €/m² für Häuser und 4.842 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Häuserpreise in Tübingen um -1,47 % zurückgingen, stiegen die Wohnungspreise um 1,32 %, ein Trend, der sich in ähnlicher Form auch in den umliegenden Gemeinden zeigt.

Unter den Nachbarstädten verzeichnet Kirchentellinsfurt mit 4.452 €/m² die höchsten Häuserpreise, gefolgt von Altdorf (Böblingen)) mit 4.431 €/m². Besonders auffällig sind die einheitlichen Rückgänge bei Häuserpreisen von -3,01 % bis -3,02 % in Ammerbuch, Kusterdingen, Gomaringen und weiteren Gemeinden, während Reutlingen mit -0,66 % die geringste Preiskorrektur bei Häusern aufweist.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Kusterdingen4.255 €/m²-3.0%3.851 €/m²+1.2%
Ammerbuch3.828 €/m²-3.0%3.499 €/m²+1.2%
Kirchentellinsfurt4.452 €/m²-3.0%3.823 €/m²+1.2%
Reutlingen4.217 €/m²-0.7%3.746 €/m²+1.6%
Wannweil4.417 €/m²-2.9%3.720 €/m²+0.9%
Walddorfhäslach4.284 €/m²-2.9%3.604 €/m²+1.1%
Dußlingen3.936 €/m²-3.0%3.541 €/m²+1.2%
Gomaringen3.871 €/m²-3.0%3.504 €/m²+1.2%
Dettenhausen4.252 €/m²-3.0%3.810 €/m²+1.2%
Altdorf (Böblingen)4.431 €/m²-0.5%3.850 €/m²+0.7%

Mietspiegel der Region

Tübingen weist mit 14,83 €/m² für Häuser und 13,90 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten auf. Altdorf (Böblingen)) folgt mit 14,39 €/m² für Häuser als zweitteuerste Stadt, während Dußlingen mit 11,94 €/m² für Häuser die niedrigsten Mieten verzeichnet.

Die Mietpreise für Wohnungen in Tübingen stiegen mit 4,1% zum Vorjahr deutlich stärker als bei Häusern mit 1,9%. Besonders auffällig ist die Entwicklung in den Nachbarstädten wie Ammerbuch und Gomaringen, wo Wohnungsmieten um 5,9% zulegten, während Reutlingen mit nur 0,7% die geringste Steigerung bei Wohnungen aufweist.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Kusterdingen13,14 €/m²+0.9%12,08 €/m²+5.9%
Ammerbuch12,39 €/m²+1.0%11,65 €/m²+5.9%
Kirchentellinsfurt12,86 €/m²+0.9%11,89 €/m²+5.9%
Reutlingen12,83 €/m²+0.9%11,87 €/m²+0.7%
Wannweil12,72 €/m²+0.9%11,59 €/m²+5.5%
Walddorfhäslach12,37 €/m²+1.0%11,72 €/m²+2.6%
Dußlingen11,94 €/m²+0.9%11,63 €/m²+5.8%
Gomaringen12,12 €/m²+1.0%11,60 €/m²+5.9%
Dettenhausen13,37 €/m²+1.0%12,36 €/m²+5.8%
Altdorf (Böblingen)14,39 €/m²+1.7%12,92 €/m²+2.4%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Tübingen-Französisches Viertel?

Die Immobilienpreise in Tübingen-Französisches Viertel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Tübingen-Französisches Viertel besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Tübingen-Französisches Viertel

Die Hauspreise in Tübingen-Französisches Viertel sind von 5.758 €/m² Q4 2025 auf 5.695 €/m² gefallen (-1,09%). Die Wohnungspreise sind von 4.469 €/m² auf 4.801 €/m² gestiegen (7,43%).

Aktuell kosten Häuser in Tübingen-Französisches Viertel durchschnittlich 5.695 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.801 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 775 €/m² mit einer Preisspanne von 550 - 775 €/m².

Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,3% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,49%. Die Mietpreise für Häuser in Tübingen-Französisches Viertel haben sich um 2,11% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,56% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Tübingen-Französisches Viertel liegt aktuell bei 31,6 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,3 (Q1.0 2026.0) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Tübingen-Französisches Viertel ihren Höchstwert von 6.384 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.613 €/m² im Q4 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.040 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.469 €/m² im Q2 2021.