Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Esslingen am Neckar-Zell 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Esslingen am Neckar-Zell entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Esslingen am Neckar-Zell liegt durchschnittlich bei ca. 4.530 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Zell liegt durchschnittlich bei ca. 3.930 €/m².
Hauspreise in Esslingen am Neckar-Zell
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Esslingen am Neckar-Zell liegt aktuell bei 4.530 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.436 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,3% gefallen – von 4.545 €/m² auf 4.530 €/m².
Wohnungspreise in Esslingen am Neckar-Zell
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Zell liegt aktuell bei 3.930 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.894 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,5% gestiegen – von 3.912 €/m² auf 3.930 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Esslingen am Neckar-Zell entwickelt (2020-2026)?
In Esslingen am Neckar-Zell zeigen die Kaufpreise für Häuser seit 2021 eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 4.545 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 5.029 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie kontinuierlich auf 4.530 €/m² im ersten Quartal 2026 sanken. Die Mietpreise entwickelten sich von 11,62 €/m² auf 14,07 €/m² und verzeichneten damit einen stetigen Anstieg über den gesamten Zeitraum.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 32,6 im zweiten Quartal 2021 auf 34,1 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 26,8 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei die rückläufigen Kaufpreise den dominierenden Effekt auf den Kaufpreisfaktor ausübten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.947 €/m² | 12,32 €/m² | 33.5 | +2.6% |
| 2023 | 4.681 €/m² | 12,75 €/m² | 30.6 | -8.6% |
| 2024 | 4.434 €/m² | 13,55 €/m² | 27.3 | -10.9% |
| 2025 | 4.492 €/m² | 13,72 €/m² | 27.3 | +0.0% |
| 2026 | 4.530 €/m² | 14,07 €/m² | 26.8 | -1.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Kennenburg mit 5.527 €/m² als teuerster Stadtteil, während Sirnau mit 4.283 €/m² die niedrigsten Preise aufweist. Die Kaufpreisentwicklung verlief in allen Stadtteilen moderat positiv mit Steigerungen zwischen 1,65 % in Sirnau und 1,74 % in Liebersbronn, Hegensberg und Sankt Bernhardt.
Die Mietpreise werden von der Innenstadt mit 14,60 €/m² angeführt, gefolgt von Sankt Bernhardt mit 14,29 €/m², während Kimmichsweiler-Oberhof mit 13,66 €/m² am günstigsten bleibt. Die Mietpreissteigerungen bewegen sich einheitlich zwischen 1,16 % in Berkheim und 1,26 % in Kimmichsweiler-Oberhof.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kimmichsweiler-Oberhof | 5.009 €/m² | +1.7% | 13,66 €/m² | +1.3% |
| Liebersbronn | 5.344 €/m² | +1.7% | 13,50 €/m² | +1.2% |
| Oberesslingen | 4.920 €/m² | +1.7% | 14,18 €/m² | +1.2% |
| Sirnau | 4.283 €/m² | +1.6% | 14,10 €/m² | +1.2% |
| Hegensberg | 5.264 €/m² | +1.7% | 13,82 €/m² | +1.3% |
| Kennenburg | 5.527 €/m² | +1.7% | 14,09 €/m² | +1.2% |
| Berkheim | 4.524 €/m² | +1.7% | 13,96 €/m² | +1.2% |
| Sankt Bernhardt | 5.316 €/m² | +1.7% | 14,29 €/m² | +1.2% |
| Wiflingshausen | 5.130 €/m² | +1.7% | 13,69 €/m² | +1.2% |
| Innenstadt | 5.302 €/m² | +1.7% | 14,60 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Esslingen am Neckar-Zell entwickelt (2020-2026)?
In Esslingen am Neckar-Zell stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 3.912 €/m² im zweiten Quartal 2021 zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 4.422 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.930 €/m² sanken – ein Rückgang von 11,1 % gegenüber dem Höchststand. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen im selben Zeitraum von 10,96 €/m² auf 12,96 €/m², was einem Anstieg von 18,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im dritten Quartal 2022 mit 32,5 seinen Spitzenwert und verringerte sich bis zum ersten Quartal 2026 auf 25,3. Dieser Rückgang von 22,2 % resultiert aus der Kombination sinkender Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten, wobei die rückläufige Kaufpreisentwicklung seit Ende 2022 den dominierenden Effekt darstellt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.336 €/m² | 11,26 €/m² | 32.1 | +5.0% |
| 2023 | 4.028 €/m² | 11,72 €/m² | 28.7 | -10.8% |
| 2024 | 3.878 €/m² | 12,17 €/m² | 26.6 | -7.3% |
| 2025 | 3.942 €/m² | 12,61 €/m² | 26.0 | -2.0% |
| 2026 | 3.930 €/m² | 12,96 €/m² | 25.3 | -3.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den Stadtteilen rund um Zell zeigen eine moderate Spannbreite von 3.959 €/m² in Sirnau bis 4.243 €/m² in der Innenstadt. Mit Werten um 4.230 bis 4.240 €/m² bewegen sich auch Liebersbronn, Kennenburg und Sankt Bernhardt im oberen Preissegment, während Berkheim und Kimmichsweiler-Oberhof mit rund 4.030 €/m² zu den günstigeren Lagen zählen.
Bei den Mietpreisen führt Sirnau mit 13,20 €/m², dicht gefolgt von der Innenstadt mit 13,18 €/m², während Liebersbronn mit 12,71 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen eine nahezu identische Kaufpreisentwicklung von 1,1%, während die Mietpreissteigerungen zwischen 6,0% in Wiflingshausen und 6,6% in der Innenstadt variieren.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kimmichsweiler-Oberhof | 4.036 €/m² | +1.1% | 12,95 €/m² | +6.3% |
| Liebersbronn | 4.231 €/m² | +1.1% | 12,71 €/m² | +6.1% |
| Oberesslingen | 4.059 €/m² | +1.1% | 12,86 €/m² | +6.4% |
| Sirnau | 3.960 €/m² | +1.1% | 13,20 €/m² | +6.4% |
| Hegensberg | 4.182 €/m² | +1.1% | 12,85 €/m² | +6.0% |
| Kennenburg | 4.238 €/m² | +1.1% | 12,78 €/m² | +6.1% |
| Berkheim | 4.027 €/m² | +1.1% | 12,96 €/m² | +6.4% |
| Sankt Bernhardt | 4.233 €/m² | +1.1% | 12,90 €/m² | +6.1% |
| Wiflingshausen | 4.193 €/m² | +1.1% | 12,73 €/m² | +6.0% |
| Innenstadt | 4.243 €/m² | +1.1% | 13,18 €/m² | +6.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Esslingen am Neckar-Zell.
Aktuelle Grundstückspreise in Esslingen am Neckar-Zell 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Esslingen am Neckar-Zell kann man den Bodenrichtwert in Esslingen am Neckar-Zell heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 613 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 460 €/m² bis 880 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Esslingen am Neckar-Zell entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Esslingen am Neckar-Zell
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Esslingen am Neckar-Zell liegt aktuell bei 14,07 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,75 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,1% gestiegen – von 11,62 €/m² auf 14,07 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,31 €/m² | +4.1% | 11,62 €/m² | 16,63 €/m² |
| 2023 | 12,75 €/m² | +3.5% | 12,28 €/m² | 16,94 €/m² |
| 2024 | 13,55 €/m² | +6.3% | 12,91 €/m² | 18,23 €/m² |
| 2025 | 13,72 €/m² | +1.3% | 13,27 €/m² | 18,22 €/m² |
| 2026 | 14,07 €/m² | +2.6% | 13,77 €/m² | 18,48 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Zell
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Zell liegt aktuell bei 12,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,2% gestiegen – von 10,96 €/m² auf 12,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,26 €/m² | +2.3% | 10,84 €/m² | 14,98 €/m² |
| 2023 | 11,71 €/m² | +4.1% | 11,39 €/m² | 15,62 €/m² |
| 2024 | 12,17 €/m² | +3.8% | 11,87 €/m² | 16,12 €/m² |
| 2025 | 12,61 €/m² | +3.7% | 12,16 €/m² | 16,73 €/m² |
| 2026 | 12,96 €/m² | +2.8% | 12,67 €/m² | 17,06 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Esslingen am Neckar-Zell 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Esslingen am Neckar verzeichnet mit 4.930 €/m² für Häuser und 4.109 €/m² für Wohnungen ein überdurchschnittliches Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen von 2,8% bei Häusern und 1,6% bei Wohnungen deutlich über den Werten der meisten Nachbarstädte liegen. Lediglich Ostfildern weist mit 5.049 €/m² für Häuser und 4.236 €/m² für Wohnungen noch höhere Kaufpreise auf, während Aichwald mit 4.346 €/m² für Häuser und 3.614 €/m² für Wohnungen das günstigste Preisniveau der Region aufweist.
Besonders auffällig ist, dass Esslingen am Neckar mit 2,8% bei Häusern die stärkste Preissteigerung aller betrachteten Städte verzeichnet, während die meisten Nachbarstädte nur minimale Zuwächse von 0,1% bis 0,8% aufweisen. Köngen bildet als einzige Stadt eine Ausnahme mit rückläufigen Preisen von -0,6% bei Häusern und -0,4% bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altbach | 4.440 €/m² | +0.1% | 3.870 €/m² | +1.2% |
| Aichwald | 4.346 €/m² | +0.1% | 3.615 €/m² | +1.2% |
| Denkendorf (Württemberg) | 4.479 €/m² | +0.1% | 3.990 €/m² | +1.2% |
| Ostfildern | 5.049 €/m² | +0.1% | 4.237 €/m² | +1.0% |
| Deizisau | 4.517 €/m² | +0.1% | 3.818 €/m² | +1.2% |
| Kernen im Remstal | 4.757 €/m² | +0.8% | 4.143 €/m² | +1.5% |
| Plochingen | 4.377 €/m² | +0.1% | 3.690 €/m² | +1.2% |
| Köngen | 4.447 €/m² | -0.6% | 3.747 €/m² | -0.4% |
| Neuhausen auf den Fildern | 4.655 €/m² | +0.1% | 4.087 €/m² | +1.2% |
| Weinstadt | 4.697 €/m² | +0.8% | 4.010 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Esslingen am Neckar zeigt mit 14,40 €/m² für Häuser und 13,09 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich, wobei nur Ostfildern bei den Hausmietpreisen das gleiche Niveau erreicht. Die Mietpreissteigerung von 2,9 % bei Häusern und 4,6 % bei Wohnungen liegt deutlich über den Vergleichswerten der meisten Nachbarstädte.
Besonders niedrige Mietpreise verzeichnen Plochingen mit 12,25 €/m² für Häuser und Aichwald mit 11,97 €/m² für Wohnungen. Auffällig ist die starke Dynamik bei Ostfildern, wo die Wohnungsmieten um 7,9 % gestiegen sind, während die Nachbarstädte bei Häusern überwiegend nur moderate Veränderungen um 1,0 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altbach | 13,57 €/m² | +1.0% | 12,90 €/m² | +5.9% |
| Aichwald | 12,37 €/m² | +1.0% | 11,97 €/m² | +5.9% |
| Denkendorf (Württemberg) | 13,72 €/m² | +1.0% | 12,88 €/m² | +5.9% |
| Ostfildern | 14,40 €/m² | +1.0% | 13,72 €/m² | +7.9% |
| Deizisau | 13,39 €/m² | +1.0% | 12,84 €/m² | +5.9% |
| Kernen im Remstal | 13,66 €/m² | +1.6% | 12,97 €/m² | +6.1% |
| Plochingen | 12,25 €/m² | +1.0% | 12,23 €/m² | +4.4% |
| Köngen | 12,88 €/m² | +3.0% | 12,32 €/m² | +3.3% |
| Neuhausen auf den Fildern | 13,69 €/m² | +1.0% | 12,78 €/m² | +5.9% |
| Weinstadt | 13,17 €/m² | +1.5% | 12,54 €/m² | +5.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Esslingen am Neckar-Zell?
Die Immobilienpreise in Esslingen am Neckar-Zell werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Esslingen am Neckar-Zell besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Esslingen am Neckar-Zell
Die Hauspreise in Esslingen am Neckar-Zell sind von 4.545 €/m² Q2 2024 auf 4.530 €/m² gefallen (-0,33%). Die Wohnungspreise sind von 3.912 €/m² auf 3.930 €/m² gestiegen (0,46%).
Aktuell kosten Häuser in Esslingen am Neckar-Zell durchschnittlich 4.530 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.930 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 613 €/m² mit einer Preisspanne von 460 - 880 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,11% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,94%. Die Mietpreise für Häuser in Esslingen am Neckar-Zell haben sich um 2,33% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,35% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Esslingen am Neckar-Zell liegt aktuell bei 26,8 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,3 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Esslingen am Neckar-Zell ihren Höchstwert von 5.029 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.387 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.422 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.852 €/m² im Q1 2024.