Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Esslingen am Neckar-Wäldenbronn 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn liegt durchschnittlich bei ca. 4.809 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn liegt durchschnittlich bei ca. 4.052 €/m².
Hauspreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn liegt aktuell bei 4.809 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.705 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,4% gefallen – von 4.826 €/m² auf 4.809 €/m².
Wohnungspreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn liegt aktuell bei 4.052 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.012 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,4% gestiegen – von 4.035 €/m² auf 4.052 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn zeigen vom zweiten Quartal 2021 bis zum ersten Quartal 2026 einen Rückgang von 5.281 €/m² auf 4.809 €/m², was einem Gesamtrückgang von 8,9 % entspricht. Der Höhepunkt wurde im vierten Quartal 2022 mit 5.298 €/m² erreicht, seither verlaufen die Kaufpreise tendenziell rückläufig. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 11,64 €/m² auf 14,09 €/m², was einer Steigerung von 21,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 34,6 im zweiten Quartal 2021 auf 28,4 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die gegenläufigen Bewegungen beider Kennzahlen den Faktor kontinuierlich reduzierten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.246 €/m² | 12,33 €/m² | 35.5 | +2.5% |
| 2023 | 4.982 €/m² | 12,81 €/m² | 32.4 | -8.6% |
| 2024 | 4.724 €/m² | 13,62 €/m² | 28.9 | -10.9% |
| 2025 | 4.760 €/m² | 13,72 €/m² | 28.9 | +0.0% |
| 2026 | 4.809 €/m² | 14,09 €/m² | 28.4 | -1.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Obertal mit 4.712 €/m² als günstigster Stadtteil, gefolgt von Serach mit 4.823 €/m². Am oberen Ende der Preisskala liegt Kennenburg mit 5.527 €/m², während Sankt Bernhardt mit 5.316 €/m² und Rüdern mit 5.344 €/m² ebenfalls zu den hochpreisigen Lagen zählen.
Die Mietpreise werden von Rüdern mit 15,38 €/m² angeführt, während Wiflingshausen mit 13,69 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Die Preisentwicklung zum Vorjahr verläuft weitgehend einheitlich mit Steigerungen von 1,7 bis 1,8 % bei den Kaufpreisen und 1,2 % bei den Mietpreisen in nahezu allen Stadtteilen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Obertal | 4.712 €/m² | +1.7% | 14,24 €/m² | +1.2% |
| Serach | 4.824 €/m² | +1.7% | 14,43 €/m² | +1.2% |
| Wiflingshausen | 5.130 €/m² | +1.7% | 13,69 €/m² | +1.2% |
| Krummenacker | 5.009 €/m² | +1.7% | 14,96 €/m² | +1.2% |
| Hohenkreuz | 5.185 €/m² | +1.7% | 14,61 €/m² | +1.3% |
| Sankt Bernhardt | 5.316 €/m² | +1.7% | 14,29 €/m² | +1.2% |
| Kennenburg | 5.527 €/m² | +1.7% | 14,09 €/m² | +1.2% |
| Sulzgries | 5.050 €/m² | +1.7% | 14,96 €/m² | +1.2% |
| Rüdern | 5.345 €/m² | +1.7% | 15,38 €/m² | +1.2% |
| Hegensberg | 5.264 €/m² | +1.7% | 13,82 €/m² | +1.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn entwickelt (2020-2026)?
In Esslingen am Neckar-Wäldenbronn zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit Mitte 2021 einen deutlichen Rückgang von 4.541 €/m² im dritten Quartal 2022 auf aktuell 4.052 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 10,8% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 10,89 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 12,80 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 17,5% gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor sank im betrachteten Zeitraum von 30,9 auf 26,4, wobei der Rückgang um 14,6% maßgeblich durch die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, in dem er von 34,2 auf 27,8 fiel.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.468 €/m² | 11,12 €/m² | 33.5 | +5.2% |
| 2023 | 4.165 €/m² | 11,58 €/m² | 30.0 | -10.5% |
| 2024 | 4.014 €/m² | 12,07 €/m² | 27.7 | -7.5% |
| 2025 | 4.057 €/m² | 12,46 €/m² | 27.1 | -2.1% |
| 2026 | 4.052 €/m² | 12,80 €/m² | 26.4 | -2.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt Hohenkreuz mit 4.282 €/m² den höchsten Wert, während Obertal mit 4.026 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Kaufpreise stiegen in allen Stadtteilen moderat, wobei Krummenacker und Sulzgries mit 1,2 % die stärkste Veränderung zum Vorjahr verzeichneten.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Rüdern mit 13,26 €/m², gefolgt von Hohenkreuz mit 13,19 €/m², während Obertal mit 12,72 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreisveränderungen stechen Hohenkreuz mit 6,1 % und Sankt Bernhardt mit 6,1 % deutlich hervor, während Krummenacker mit 5,2 % den geringsten Anstieg verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Obertal | 4.026 €/m² | +1.1% | 12,72 €/m² | +6.0% |
| Serach | 4.087 €/m² | +1.1% | 12,93 €/m² | +6.1% |
| Wiflingshausen | 4.193 €/m² | +1.1% | 12,73 €/m² | +6.0% |
| Krummenacker | 4.136 €/m² | +1.2% | 12,85 €/m² | +5.2% |
| Hohenkreuz | 4.282 €/m² | +1.1% | 13,19 €/m² | +6.1% |
| Sankt Bernhardt | 4.233 €/m² | +1.1% | 12,90 €/m² | +6.1% |
| Kennenburg | 4.238 €/m² | +1.1% | 12,78 €/m² | +6.1% |
| Sulzgries | 4.165 €/m² | +1.2% | 13,15 €/m² | +5.3% |
| Rüdern | 4.229 €/m² | +1.2% | 13,26 €/m² | +5.2% |
| Hegensberg | 4.182 €/m² | +1.1% | 12,85 €/m² | +6.0% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn kann man den Bodenrichtwert in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 650 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 620 €/m² bis 840 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn liegt aktuell bei 14,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,76 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21% gestiegen – von 11,64 €/m² auf 14,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,33 €/m² | +3.6% | 11,72 €/m² | 16,81 €/m² |
| 2023 | 12,81 €/m² | +3.9% | 12,25 €/m² | 17,21 €/m² |
| 2024 | 13,62 €/m² | +6.4% | 12,87 €/m² | 18,53 €/m² |
| 2025 | 13,72 €/m² | +0.7% | 13,34 €/m² | 18,32 €/m² |
| 2026 | 14,09 €/m² | +2.7% | 13,87 €/m² | 18,70 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn liegt aktuell bei 12,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,31 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,5% gestiegen – von 10,89 €/m² auf 12,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,12 €/m² | +1.5% | 10,86 €/m² | 15,06 €/m² |
| 2023 | 11,58 €/m² | +4.1% | 11,26 €/m² | 15,60 €/m² |
| 2024 | 12,06 €/m² | +4.2% | 11,76 €/m² | 16,11 €/m² |
| 2025 | 12,46 €/m² | +3.3% | 12,17 €/m² | 16,64 €/m² |
| 2026 | 12,80 €/m² | +2.7% | 12,70 €/m² | 17,05 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Esslingen am Neckar verzeichnet mit 4.930 €/m² für Häuser und 4.109 €/m² für Wohnungen ein überdurchschnittliches Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen von 2,8% bei Häusern und 1,6% bei Wohnungen deutlich über den Werten der meisten Nachbarstädte liegen. Lediglich Ostfildern weist mit 5.049 €/m² für Häuser und 4.236 €/m² für Wohnungen noch höhere Kaufpreise auf, während Aichwald mit 4.346 €/m² für Häuser und 3.614 €/m² für Wohnungen das günstigste Preisniveau der Region aufweist.
Besonders auffällig ist, dass Esslingen am Neckar mit 2,8% bei Häusern die stärkste Preissteigerung aller betrachteten Städte verzeichnet, während die meisten Nachbarstädte nur minimale Zuwächse von 0,1% bis 0,8% aufweisen. Köngen bildet als einzige Stadt eine Ausnahme mit rückläufigen Preisen von -0,6% bei Häusern und -0,4% bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altbach | 4.440 €/m² | +0.1% | 3.870 €/m² | +1.2% |
| Aichwald | 4.346 €/m² | +0.1% | 3.615 €/m² | +1.2% |
| Denkendorf (Württemberg) | 4.479 €/m² | +0.1% | 3.990 €/m² | +1.2% |
| Ostfildern | 5.049 €/m² | +0.1% | 4.237 €/m² | +1.0% |
| Deizisau | 4.517 €/m² | +0.1% | 3.818 €/m² | +1.2% |
| Kernen im Remstal | 4.757 €/m² | +0.8% | 4.143 €/m² | +1.5% |
| Plochingen | 4.377 €/m² | +0.1% | 3.690 €/m² | +1.2% |
| Köngen | 4.447 €/m² | -0.6% | 3.747 €/m² | -0.4% |
| Neuhausen auf den Fildern | 4.655 €/m² | +0.1% | 4.087 €/m² | +1.2% |
| Weinstadt | 4.697 €/m² | +0.8% | 4.010 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Esslingen am Neckar zeigt mit 14,40 €/m² für Häuser und 13,09 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich, wobei nur Ostfildern bei den Hausmietpreisen das gleiche Niveau erreicht. Die Mietpreissteigerung von 2,9 % bei Häusern und 4,6 % bei Wohnungen liegt deutlich über den Vergleichswerten der meisten Nachbarstädte.
Besonders niedrige Mietpreise verzeichnen Plochingen mit 12,25 €/m² für Häuser und Aichwald mit 11,97 €/m² für Wohnungen. Auffällig ist die starke Dynamik bei Ostfildern, wo die Wohnungsmieten um 7,9 % gestiegen sind, während die Nachbarstädte bei Häusern überwiegend nur moderate Veränderungen um 1,0 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altbach | 13,57 €/m² | +1.0% | 12,90 €/m² | +5.9% |
| Aichwald | 12,37 €/m² | +1.0% | 11,97 €/m² | +5.9% |
| Denkendorf (Württemberg) | 13,72 €/m² | +1.0% | 12,88 €/m² | +5.9% |
| Ostfildern | 14,40 €/m² | +1.0% | 13,72 €/m² | +7.9% |
| Deizisau | 13,39 €/m² | +1.0% | 12,84 €/m² | +5.9% |
| Kernen im Remstal | 13,66 €/m² | +1.6% | 12,97 €/m² | +6.1% |
| Plochingen | 12,25 €/m² | +1.0% | 12,23 €/m² | +4.4% |
| Köngen | 12,88 €/m² | +3.0% | 12,32 €/m² | +3.3% |
| Neuhausen auf den Fildern | 13,69 €/m² | +1.0% | 12,78 €/m² | +5.9% |
| Weinstadt | 13,17 €/m² | +1.5% | 12,54 €/m² | +5.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn?
Die Immobilienpreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn
Die Hauspreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn sind von 4.826 €/m² Q2 2024 auf 4.809 €/m² gefallen (-0,35%). Die Wohnungspreise sind von 4.035 €/m² auf 4.052 €/m² gestiegen (0,42%).
Aktuell kosten Häuser in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn durchschnittlich 4.809 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.052 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 650 €/m² mit einer Preisspanne von 620 - 840 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,19% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,01%. Die Mietpreise für Häuser in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn haben sich um 2,4% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,98% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn liegt aktuell bei 28,4 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,4 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Esslingen am Neckar-Wäldenbronn ihren Höchstwert von 5.316 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.700 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.541 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.002 €/m² im Q1 2024.