Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Esslingen am Neckar-Brühl 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Esslingen am Neckar-Brühl entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Esslingen am Neckar-Brühl liegt durchschnittlich bei ca. 4.584 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Brühl liegt durchschnittlich bei ca. 3.882 €/m².
Hauspreise in Esslingen am Neckar-Brühl
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Esslingen am Neckar-Brühl liegt aktuell bei 4.584 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.480 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,1% gefallen – von 4.590 €/m² auf 4.584 €/m².
Wohnungspreise in Esslingen am Neckar-Brühl
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Brühl liegt aktuell bei 3.882 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.826 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,5% gestiegen – von 3.861 €/m² auf 3.882 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Esslingen am Neckar-Brühl entwickelt (2020-2026)?
In Esslingen am Neckar-Brühl zeigen die Kaufpreise für Häuser im Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 4.590 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 4.584 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand im dritten Quartal 2022 bei 5.081 €/m² erreicht wurde. Nach diesem Peak sanken die Kaufpreise kontinuierlich bis zum ersten Quartal 2023 auf 4.848 €/m², stabilisierten sich anschließend im Bereich zwischen 4.461 und 4.604 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich von 12,22 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 14,83 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 21,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 31,3 im zweiten Quartal 2021 auf 25,8 im ersten Quartal 2026, was primär auf den Rückgang der Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors zwischen dem dritten Quartal 2022 (32,7) und dem ersten Quartal 2023 (30,8), während die Kaufpreise um 6,7 % sanken und die Mietpreise nahezu konstant blieben.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.994 €/m² | 12,95 €/m² | 32.1 | +2.5% |
| 2023 | 4.725 €/m² | 13,41 €/m² | 29.4 | -8.6% |
| 2024 | 4.480 €/m² | 14,26 €/m² | 26.2 | -10.9% |
| 2025 | 4.534 €/m² | 14,43 €/m² | 26.2 | +0.0% |
| 2026 | 4.584 €/m² | 14,83 €/m² | 25.8 | -1.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Rüdern mit 5.344 €/m² den höchsten Wert, dicht gefolgt von Neckarhalde mit 5.303 €/m² und der Innenstadt mit 5.301 €/m². Am günstigsten sind Häuser in der Pliensauvorstadt mit 4.393 €/m², gefolgt von Weil mit 4.508 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich zwischen 1,67 % und 1,74 %.
Bei den Mietpreisen führt Rüdern mit 15,38 €/m², während Zollberg mit 14,36 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt moderate Steigerungen zwischen 1,18 % und 1,25 %, wobei Hohenkreuz mit 1,25 % die höchste Veränderungsrate verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mettingen | 4.860 €/m² | +1.7% | 15,02 €/m² | +1.2% |
| Weil | 4.508 €/m² | +1.7% | 14,77 €/m² | +1.2% |
| Neckarhalde | 5.303 €/m² | +1.7% | 14,95 €/m² | +1.2% |
| Pliensauvorstadt | 4.393 €/m² | +1.7% | 14,48 €/m² | +1.2% |
| Sulzgries | 5.050 €/m² | +1.7% | 14,96 €/m² | +1.2% |
| Rüdern | 5.345 €/m² | +1.7% | 15,38 €/m² | +1.2% |
| Zollberg | 4.530 €/m² | +1.7% | 14,36 €/m² | +1.2% |
| Innenstadt | 5.302 €/m² | +1.7% | 14,60 €/m² | +1.2% |
| Krummenacker | 5.009 €/m² | +1.7% | 14,96 €/m² | +1.2% |
| Hohenkreuz | 5.185 €/m² | +1.7% | 14,61 €/m² | +1.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Esslingen am Neckar-Brühl entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Brühl zeigen seit Mitte 2021 einen deutlichen Rückgang von 4.389 €/m² im dritten Quartal 2022 auf aktuell 3.882 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von rund 11,6 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 11,32 €/m² Mitte 2021 auf 13,25 €/m² Anfang 2026, was einer Steigerung von 17,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im betrachteten Zeitraum von 28,4 auf 24,4, was auf die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Der stärkste Rückgang des Kaufpreisfaktors erfolgte zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024, als die Kaufpreise deutlich nachgaben, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.286 €/m² | 11,55 €/m² | 30.9 | +4.9% |
| 2023 | 3.971 €/m² | 12,02 €/m² | 27.5 | -11.0% |
| 2024 | 3.821 €/m² | 12,53 €/m² | 25.4 | -7.7% |
| 2025 | 3.875 €/m² | 12,95 €/m² | 24.9 | -1.9% |
| 2026 | 3.882 €/m² | 13,25 €/m² | 24.4 | -2.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt Hohenkreuz mit 4.282 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von der Innenstadt mit 4.243 €/m² und Rüdern mit 4.228 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Weil mit 3.817 €/m², während die Veränderungen zum Vorjahr mit Werten zwischen 1,11 % und 1,22 % über alle Stadtteile hinweg moderat ausfallen.
Bei den Mietpreisen führt Neckarhalde mit 13,52 €/m², während Krummenacker mit 12,85 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Besonders auffällig sind die Mietpreissteigerungen in der Innenstadt mit 6,63 %, am Zollberg mit 6,41 % und in der Pliensauvorstadt mit 6,39 %, die deutlich über den moderateren Anstiegen anderer Stadtteile liegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mettingen | 3.984 €/m² | +1.2% | 13,45 €/m² | +5.2% |
| Weil | 3.817 €/m² | +1.2% | 13,11 €/m² | +5.2% |
| Neckarhalde | 4.082 €/m² | +1.2% | 13,52 €/m² | +5.2% |
| Pliensauvorstadt | 3.896 €/m² | +1.1% | 13,32 €/m² | +6.4% |
| Sulzgries | 4.165 €/m² | +1.2% | 13,15 €/m² | +5.3% |
| Rüdern | 4.229 €/m² | +1.2% | 13,26 €/m² | +5.2% |
| Zollberg | 3.929 €/m² | +1.1% | 13,11 €/m² | +6.4% |
| Innenstadt | 4.243 €/m² | +1.1% | 13,18 €/m² | +6.6% |
| Krummenacker | 4.136 €/m² | +1.2% | 12,85 €/m² | +5.2% |
| Hohenkreuz | 4.282 €/m² | +1.1% | 13,19 €/m² | +6.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Esslingen am Neckar-Brühl.
Aktuelle Grundstückspreise in Esslingen am Neckar-Brühl 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Esslingen am Neckar-Brühl kann man den Bodenrichtwert in Esslingen am Neckar-Brühl heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 570 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 570 €/m² bis 570 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Esslingen am Neckar-Brühl entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Esslingen am Neckar-Brühl
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Esslingen am Neckar-Brühl liegt aktuell bei 14,83 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,4% gestiegen – von 12,22 €/m² auf 14,83 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,95 €/m² | +3.8% | 12,46 €/m² | 17,25 €/m² |
| 2023 | 13,40 €/m² | +3.5% | 13,04 €/m² | 17,71 €/m² |
| 2024 | 14,26 €/m² | +6.4% | 13,81 €/m² | 19,12 €/m² |
| 2025 | 14,43 €/m² | +1.2% | 14,16 €/m² | 19,04 €/m² |
| 2026 | 14,83 €/m² | +2.8% | 14,69 €/m² | 19,36 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Brühl
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Esslingen am Neckar-Brühl liegt aktuell bei 13,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,82 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17% gestiegen – von 11,32 €/m² auf 13,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,54 €/m² | +1.7% | 11,38 €/m² | 15,28 €/m² |
| 2023 | 12,02 €/m² | +4.1% | 11,81 €/m² | 15,90 €/m² |
| 2024 | 12,53 €/m² | +4.2% | 12,46 €/m² | 16,44 €/m² |
| 2025 | 12,95 €/m² | +3.4% | 12,71 €/m² | 16,97 €/m² |
| 2026 | 13,25 €/m² | +2.4% | 13,15 €/m² | 17,30 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Esslingen am Neckar-Brühl 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Esslingen am Neckar verzeichnet mit 4.930 €/m² für Häuser und 4.109 €/m² für Wohnungen ein überdurchschnittliches Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen von 2,8% bei Häusern und 1,6% bei Wohnungen deutlich über den Werten der meisten Nachbarstädte liegen. Lediglich Ostfildern weist mit 5.049 €/m² für Häuser und 4.236 €/m² für Wohnungen noch höhere Kaufpreise auf, während Aichwald mit 4.346 €/m² für Häuser und 3.614 €/m² für Wohnungen das günstigste Preisniveau der Region aufweist.
Besonders auffällig ist, dass Esslingen am Neckar mit 2,8% bei Häusern die stärkste Preissteigerung aller betrachteten Städte verzeichnet, während die meisten Nachbarstädte nur minimale Zuwächse von 0,1% bis 0,8% aufweisen. Köngen bildet als einzige Stadt eine Ausnahme mit rückläufigen Preisen von -0,6% bei Häusern und -0,4% bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altbach | 4.440 €/m² | +0.1% | 3.870 €/m² | +1.2% |
| Aichwald | 4.346 €/m² | +0.1% | 3.615 €/m² | +1.2% |
| Denkendorf (Württemberg) | 4.479 €/m² | +0.1% | 3.990 €/m² | +1.2% |
| Ostfildern | 5.049 €/m² | +0.1% | 4.237 €/m² | +1.0% |
| Deizisau | 4.517 €/m² | +0.1% | 3.818 €/m² | +1.2% |
| Kernen im Remstal | 4.757 €/m² | +0.8% | 4.143 €/m² | +1.5% |
| Plochingen | 4.377 €/m² | +0.1% | 3.690 €/m² | +1.2% |
| Köngen | 4.447 €/m² | -0.6% | 3.747 €/m² | -0.4% |
| Neuhausen auf den Fildern | 4.655 €/m² | +0.1% | 4.087 €/m² | +1.2% |
| Weinstadt | 4.697 €/m² | +0.8% | 4.010 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Esslingen am Neckar zeigt mit 14,40 €/m² für Häuser und 13,09 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich, wobei nur Ostfildern bei den Hausmietpreisen das gleiche Niveau erreicht. Die Mietpreissteigerung von 2,9 % bei Häusern und 4,6 % bei Wohnungen liegt deutlich über den Vergleichswerten der meisten Nachbarstädte.
Besonders niedrige Mietpreise verzeichnen Plochingen mit 12,25 €/m² für Häuser und Aichwald mit 11,97 €/m² für Wohnungen. Auffällig ist die starke Dynamik bei Ostfildern, wo die Wohnungsmieten um 7,9 % gestiegen sind, während die Nachbarstädte bei Häusern überwiegend nur moderate Veränderungen um 1,0 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altbach | 13,57 €/m² | +1.0% | 12,90 €/m² | +5.9% |
| Aichwald | 12,37 €/m² | +1.0% | 11,97 €/m² | +5.9% |
| Denkendorf (Württemberg) | 13,72 €/m² | +1.0% | 12,88 €/m² | +5.9% |
| Ostfildern | 14,40 €/m² | +1.0% | 13,72 €/m² | +7.9% |
| Deizisau | 13,39 €/m² | +1.0% | 12,84 €/m² | +5.9% |
| Kernen im Remstal | 13,66 €/m² | +1.6% | 12,97 €/m² | +6.1% |
| Plochingen | 12,25 €/m² | +1.0% | 12,23 €/m² | +4.4% |
| Köngen | 12,88 €/m² | +3.0% | 12,32 €/m² | +3.3% |
| Neuhausen auf den Fildern | 13,69 €/m² | +1.0% | 12,78 €/m² | +5.9% |
| Weinstadt | 13,17 €/m² | +1.5% | 12,54 €/m² | +5.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Esslingen am Neckar-Brühl?
Die Immobilienpreise in Esslingen am Neckar-Brühl werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Esslingen am Neckar-Brühl besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Esslingen am Neckar-Brühl
Die Hauspreise in Esslingen am Neckar-Brühl sind von 4.590 €/m² Q3 2024 auf 4.584 €/m² gefallen (-0,13%). Die Wohnungspreise sind von 3.861 €/m² auf 3.882 €/m² gestiegen (0,54%).
Aktuell kosten Häuser in Esslingen am Neckar-Brühl durchschnittlich 4.584 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.882 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 570 €/m² mit einer Preisspanne von 570 - 570 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,32% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,48%. Die Mietpreise für Häuser in Esslingen am Neckar-Brühl haben sich um 2,49% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,35% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Esslingen am Neckar-Brühl liegt aktuell bei 25,8 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,4 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Esslingen am Neckar-Brühl ihren Höchstwert von 5.081 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.461 €/m² im Q3 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.389 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.808 €/m² im Q1 2024.