Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt (Oder)-Markendorf 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Markendorf liegt durchschnittlich bei ca. 2.491 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Markendorf liegt durchschnittlich bei ca. 3.048 €/m².
Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Markendorf liegt aktuell bei 2.491 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.488 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 15,9% gestiegen – von 2.150 €/m² auf 2.491 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Markendorf liegt aktuell bei 3.048 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.002 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,4% gestiegen – von 2.641 €/m² auf 3.048 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Frankfurt (Oder).
Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt (Oder)-Markendorf zeigen die Kaufpreise für Häuser eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.150 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.700 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 2.491 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,42 €/m² auf 9,56 €/m² im gleichen Zeitraum mit vergleichsweise geringeren Schwankungen.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 24,1 im zweiten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 26,5 im dritten Quartal 2022 und sank anschließend auf 21,7 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus stärker fallenden Kaufpreisen seit Ende 2022, während die Mietpreise trotz einzelner Rückgänge weitgehend stabil blieben und zuletzt wieder anzogen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.647 €/m² | 8,49 €/m² | 26.0 | +3.7% |
| 2023 | 2.505 €/m² | 8,83 €/m² | 23.7 | -8.9% |
| 2024 | 2.454 €/m² | 9,27 €/m² | 22.1 | -6.8% |
| 2025 | 2.480 €/m² | 9,29 €/m² | 22.2 | +0.9% |
| 2026 | 2.478 €/m² | 9,47 €/m² | 21.8 | -1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Güldendorf weist mit 2.627 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser in der Region auf, gefolgt von Lossow mit 2.531 €/m² und Hohenwalde mit 2.503 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnet Lichtenberg mit 2.189 €/m², dicht gefolgt von Rosengarten - Pagram mit 2.193 €/m².
Bei den Mietpreisen führt Booßen mit 10,14 €/m², knapp vor Kliestow mit 10,13 €/m², während Güldendorf mit 8,18 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Alle Stadtteile zeigen eine einheitliche Kaufpreisentwicklung von +1,43 % zum Vorjahr, während die Mietpreise mit Steigerungen zwischen +6,27 % und +6,41 % deutlich dynamischer wuchsen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Markendorf-Siedlung | 2.346 €/m² | +1.4% | 9,47 €/m² | +6.4% |
| Hohenwalde | 2.504 €/m² | +1.4% | 9,82 €/m² | +6.3% |
| Lichtenberg | 2.190 €/m² | +1.4% | 9,64 €/m² | +6.3% |
| Lossow | 2.531 €/m² | +1.4% | 8,98 €/m² | +6.3% |
| Rosengarten - Pagram | 2.193 €/m² | +1.4% | 9,90 €/m² | +6.3% |
| Güldendorf | 2.627 €/m² | +1.4% | 8,18 €/m² | +6.4% |
| Booßen | 2.236 €/m² | +1.4% | 10,14 €/m² | +6.3% |
| Kliestow | 2.321 €/m² | +1.4% | 10,13 €/m² | +6.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Markendorf zeigen über den Betrachtungszeitraum von fünf Jahren einen deutlichen Anstieg von 2.641 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.048 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 15,4 % entspricht. Der stärkste Preisanstieg erfolgte zwischen Mitte 2021 und Anfang 2022, wobei die Kaufpreise ihren Höchststand mit 3.126 €/m² im dritten Quartal 2022 erreichten, anschließend bis Anfang 2024 auf 2.919 €/m² zurückgingen und seit Mitte 2024 wieder moderat steigen. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,56 €/m² im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 8,42 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 28,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,5 im zweiten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 30,2 im zweiten Quartal 2026, wobei er seinen Höchststand mit 37,6 im dritten Quartal 2022 erreichte. Diese Entwicklung wird durch die überproportional steigenden Mietpreise im Verhältnis zu den nach 2022 zunächst rückläufigen und erst ab 2024 wieder moderat steigenden Kaufpreisen verursacht. Während die Kaufpreise seit ihrem Höchstpunkt Anfang 2022 um 2,5 % nachgaben, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 21,5 %, was den deutlichen Rückgang des Kaufpreisfaktors erklärt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.067 €/m² | 6,91 €/m² | 37.0 | +7.4% |
| 2023 | 2.999 €/m² | 7,31 €/m² | 34.2 | -7.5% |
| 2024 | 2.929 €/m² | 7,65 €/m² | 31.9 | -6.6% |
| 2025 | 2.993 €/m² | 8,06 €/m² | 31.0 | -3.0% |
| 2026 | 3.049 €/m² | 8,40 €/m² | 30.3 | -2.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen eine deutliche Spreizung: Rosengarten - Pagram weist mit 3.640 €/m² die höchsten Preise auf, gefolgt von Hohenwalde mit 3.206 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Lossow mit 1.777 €/m² zu erwerben, während auch Güldendorf mit 1.992 €/m² im unteren Preissegment liegt.
Die Mietpreise werden von Hohenwalde mit 9,46 €/m² angeführt, während Markendorf-Siedlung mit 7,60 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Bei den Veränderungen zum Vorjahr ist auffällig, dass nahezu alle Stadtteile bei den Kaufpreisen eine identische Steigerung von 3,4% verzeichnen, während die Mietpreisentwicklung stärker variiert – mit Spitzenwerten von 9,9% in Lossow und 9,8% in Markendorf-Siedlung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Markendorf-Siedlung | 3.049 €/m² | +3.4% | 7,60 €/m² | +9.8% |
| Hohenwalde | 3.207 €/m² | +3.4% | 9,46 €/m² | +8.9% |
| Lichtenberg | 2.804 €/m² | +1.4% | 8,32 €/m² | +7.8% |
| Lossow | 1.777 €/m² | +3.4% | 8,34 €/m² | +9.9% |
| Rosengarten - Pagram | 3.641 €/m² | +3.4% | 7,91 €/m² | +7.8% |
| Güldendorf | 1.993 €/m² | +3.4% | 7,98 €/m² | +9.8% |
| Booßen | 2.426 €/m² | +3.4% | 8,06 €/m² | +7.9% |
| Kliestow | 2.105 €/m² | +3.4% | 8,33 €/m² | +7.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt (Oder)-Markendorf.
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt (Oder)-Markendorf heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 22 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 17 €/m² bis 170 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt (Oder)-Markendorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Markendorf liegt aktuell bei 9,56 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,25 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,8% gestiegen – von 7,42 €/m² auf 9,56 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,49 €/m² | +10.5% | 8,18 €/m² | 10,65 €/m² |
| 2023 | 8,82 €/m² | +3.9% | 8,42 €/m² | 11,15 €/m² |
| 2024 | 9,27 €/m² | +5.1% | 8,94 €/m² | 11,61 €/m² |
| 2025 | 9,29 €/m² | +0.2% | 8,91 €/m² | 11,66 €/m² |
| 2026 | 9,46 €/m² | +1.9% | 9,29 €/m² | 11,71 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Markendorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Markendorf liegt aktuell bei 8,42 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,95 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,4% gestiegen – von 6,56 €/m² auf 8,42 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,91 €/m² | +4.1% | 6,47 €/m² | 11,66 €/m² |
| 2023 | 7,31 €/m² | +5.7% | 6,82 €/m² | 12,34 €/m² |
| 2024 | 7,65 €/m² | +4.6% | 7,12 €/m² | 13,00 €/m² |
| 2025 | 8,05 €/m² | +5.3% | 7,27 €/m² | 13,97 €/m² |
| 2026 | 8,39 €/m² | +4.2% | 7,93 €/m² | 14,11 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt (Oder)-Markendorf 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt (Oder) verzeichnet mit 2.386 €/m² für Häuser und 2.251 €/m² für Wohnungen ein moderates Preisniveau, wobei die Preissteigerungen zum Vorjahr mit 0,5 % bei Häusern und 1,9 % bei Wohnungen deutlich geringer ausfallen als in den meisten Nachbargemeinden. Während die Hauspreise in Frankfurt (Oder) nur knapp über dem Durchschnitt der Umlandgemeinden liegen, bewegen sich die Wohnungspreise im mittleren Bereich zwischen den höchsten Werten in Jacobsdorf mit 3.014 €/m² und den niedrigsten in Brieskow-Finkenheerd mit 1.399 €/m².
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Wohnungen in den Nachbarstädten, wo Zuwächse zwischen 5,1 % und 9,9 % verzeichnet wurden, insbesondere Siehdichum mit 9,9 % und Groß Lindow mit 9,6 %. Bei den Hauspreisen sticht Müllrose mit dem höchsten Preisniveau von 2.475 €/m² hervor, während Briesen (Mark) mit 4,5 % die stärkste Preissteigerung aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 2.223 €/m² | +4.5% | 2.558 €/m² | +5.4% |
| Jacobsdorf | 2.175 €/m² | +2.4% | 3.015 €/m² | +9.1% |
| Brieskow-Finkenheerd | 2.040 €/m² | +2.4% | 1.400 €/m² | +9.2% |
| Groß Lindow | 2.194 €/m² | +2.3% | 1.834 €/m² | +9.6% |
| Müllrose | 2.476 €/m² | +2.5% | 2.722 €/m² | +9.3% |
| Lebus | 2.091 €/m² | +0.5% | 1.865 €/m² | +5.0% |
| Wiesenau | 2.049 €/m² | +2.4% | 1.603 €/m² | +9.4% |
| Zeschdorf | 2.038 €/m² | +0.5% | 2.287 €/m² | +5.1% |
| Siehdichum | 2.185 €/m² | +2.4% | 2.209 €/m² | +9.9% |
| Ziltendorf | 2.103 €/m² | +2.4% | 1.675 €/m² | +9.3% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt (Oder) weist mit 9,63 €/m² für Häuser und 8,00 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietpreise auf, die jedoch mit 3,8% beziehungsweise 5,7% zum Vorjahr gestiegen sind. Im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten fällt die Preissteigerung bei Häusern deutlich geringer aus, während die Wohnungsmieten ähnlich wie in den umliegenden Gemeinden zulegten.
Bei den Nachbarstädten zeigt sich ein differenziertes Bild: Groß Lindow erreicht mit 10,28 €/m² die höchsten Hausmieten, während Müllrose mit 9,68 €/m² die teuersten Wohnungsmieten aufweist. Besonders auffällig sind die Preissteigerungen bei Häusern in Jacobsdorf (6,4%) und Groß Lindow (6,4%), während Briesen (Mark) mit nur 0,5% die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 9,77 €/m² | +0.5% | 8,36 €/m² | +1.0% |
| Jacobsdorf | 9,80 €/m² | +6.4% | 8,39 €/m² | +9.0% |
| Brieskow-Finkenheerd | 10,03 €/m² | +6.4% | 8,05 €/m² | +4.3% |
| Groß Lindow | 10,28 €/m² | +6.4% | 8,64 €/m² | +4.2% |
| Müllrose | 9,80 €/m² | +6.4% | 9,68 €/m² | +3.6% |
| Lebus | 9,24 €/m² | +6.3% | 7,58 €/m² | +4.8% |
| Wiesenau | 9,79 €/m² | +6.3% | 8,08 €/m² | +4.3% |
| Zeschdorf | 9,71 €/m² | +6.3% | 7,77 €/m² | +4.9% |
| Siehdichum | 9,48 €/m² | +6.4% | 8,44 €/m² | +4.3% |
| Ziltendorf | 9,05 €/m² | +6.3% | 8,01 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf?
Die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt (Oder)-Markendorf besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt (Oder)-Markendorf
Die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf sind von 2.150 €/m² Q2 2021 auf 2.491 €/m² gestiegen (15,86%). Die Wohnungspreise sind von 2.641 €/m² auf 3.048 €/m² gestiegen (15,41%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt (Oder)-Markendorf durchschnittlich 2.491 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.048 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 22 €/m² mit einer Preisspanne von 17 - 170 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,08% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,5%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Markendorf haben sich um 3,35% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,91% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt (Oder)-Markendorf liegt aktuell bei 21,7 (Q2 2026), während er für Wohnungen 30,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Markendorf ihren Höchstwert von 2.700 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.150 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.126 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.641 €/m² im Q2 2021.