Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt durchschnittlich bei ca. 2.125 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt durchschnittlich bei ca. 3.650 €/m².
Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt aktuell bei 2.125 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.158 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10% gestiegen – von 1.932 €/m² auf 2.125 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt aktuell bei 3.650 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.565 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15% gestiegen – von 3.173 €/m² auf 3.650 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram zeigten die Kaufpreise für Häuser seit 2021 eine volatile Entwicklung mit einem deutlichen Anstieg von 1.932 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf den Höchststand von 2.364 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 2.125 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 7,66 €/m² auf 9,82 €/m² im gleichen Zeitraum, wobei die stärksten Anstiege in den Jahren 2021 und 2022 verzeichnet wurden.
Der Kaufpreisfaktor sank von 21,0 im zweiten Quartal 2021 auf 18,0 im ersten Quartal 2026, was primär auf die unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeiten der Kauf- und Mietpreise zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt 2022 wieder sanken, stabilisierten sich die Mietpreise auf dem erreichten Niveau von rund 9,80 €/m², was zu der kontinuierlichen Verringerung des Kaufpreisfaktors führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.309 €/m² | 8,76 €/m² | 22.0 | +3.1% |
| 2023 | 2.188 €/m² | 9,18 €/m² | 19.9 | -9.5% |
| 2024 | 2.129 €/m² | 9,58 €/m² | 18.5 | -6.7% |
| 2025 | 2.169 €/m² | 9,61 €/m² | 18.8 | +1.5% |
| 2026 | 2.125 €/m² | 9,82 €/m² | 18.0 | -4.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser zeigen erhebliche Unterschiede zwischen den Stadtteilen, wobei Güldendorf mit 2.454 €/m² die höchsten und Lichtenberg mit 2.107 €/m² die niedrigsten Preise aufweist. Alle Stadtteile verzeichneten eine einheitliche Preisreduzierung von -0,5% zum Vorjahr, was auf eine flächendeckende Marktkorrektur hindeutet.
Bei den Mietpreisen führt Booßen mit 10,08 €/m², gefolgt von Kliestow mit 10,06 €/m², während Güldendorf trotz höchster Kaufpreise die niedrigsten Mieten von 8,53 €/m² verzeichnet. Die Mietpreisentwicklung zeigt durchweg positive Veränderungen zwischen 2,8% und 3,0%, wobei Booßen mit 2,96% und Markendorf-Siedlung mit 2,93% die stärksten Zuwächse aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenberg | 2.108 €/m² | -0.5% | 9,55 €/m² | +2.9% |
| Markendorf-Siedlung | 2.241 €/m² | -0.5% | 9,50 €/m² | +2.9% |
| Booßen | 2.231 €/m² | -0.5% | 10,08 €/m² | +3.0% |
| Markendorf | 2.371 €/m² | -0.5% | 9,53 €/m² | +2.9% |
| Hohenwalde | 2.402 €/m² | -0.5% | 9,58 €/m² | +2.9% |
| Kliestow | 2.305 €/m² | -0.5% | 10,06 €/m² | +2.9% |
| Güldendorf | 2.454 €/m² | -0.5% | 8,53 €/m² | +2.9% |
| Lossow | 2.361 €/m² | -0.5% | 9,40 €/m² | +2.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram zeigten die Wohnungspreise von 2021 bis 2026 unterschiedliche Entwicklungsverläufe: Die Kaufpreise stiegen von 3.173 €/m² im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.743 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2025 auf 3.565 €/m² zurückgingen und zuletzt wieder auf 3.650 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich stabiler von 6,17 €/m² auf 8,11 €/m², wobei die stärksten Anstiege in den Jahren 2022 und 2023 verzeichnet wurden.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im dritten Quartal 2022 mit 47,1 seinen Spitzenwert und sank anschließend kontinuierlich bis zum ersten Quartal 2026 auf 37,5 ab. Diese Entwicklung resultierte primär aus dem Rückgang der Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, was zu einer deutlichen Verbesserung der Renditeaussichten für Kapitalanleger führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.673 €/m² | 6,58 €/m² | 46.5 | +6.9% |
| 2023 | 3.597 €/m² | 7,01 €/m² | 42.8 | -8.1% |
| 2024 | 3.507 €/m² | 7,30 €/m² | 40.0 | -6.4% |
| 2025 | 3.598 €/m² | 7,80 €/m² | 38.4 | -4.0% |
| 2026 | 3.650 €/m² | 8,11 €/m² | 37.5 | -2.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen: Hohenwalde führt mit 3.180 €/m² das obere Preissegment an, gefolgt von Markendorf-Siedlung mit 3.063 €/m² und Markendorf mit 3.046 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Lossow mit 1.766 €/m², Güldendorf mit 1.979 €/m² und Kliestow mit 2.031 €/m².
Die Mietpreise werden von Hohenwalde mit 9,57 €/m² angeführt, während Güldendorf mit 7,83 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist die einheitliche Kaufpreisentwicklung: Während Lichtenberg als einziger Stadtteil einen Rückgang von 0,5% verzeichnet, stiegen die Preise in allen anderen Stadtteilen um 4,5% an.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenberg | 2.792 €/m² | -0.5% | 8,54 €/m² | +10.6% |
| Markendorf-Siedlung | 3.063 €/m² | +4.5% | 7,83 €/m² | +11.7% |
| Booßen | 2.333 €/m² | +4.5% | 8,11 €/m² | +10.8% |
| Markendorf | 3.047 €/m² | +4.5% | 8,63 €/m² | +11.8% |
| Hohenwalde | 3.181 €/m² | +4.5% | 9,57 €/m² | +11.2% |
| Kliestow | 2.031 €/m² | +4.5% | 8,41 €/m² | +10.8% |
| Güldendorf | 1.980 €/m² | +4.5% | 7,95 €/m² | +11.8% |
| Lossow | 1.766 €/m² | +4.5% | 8,31 €/m² | +11.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 21 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 10 €/m² bis 55 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt aktuell bei 9,82 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Häuser unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,36 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,2% gestiegen – von 7,66 €/m² auf 9,82 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,76 €/m² | +10.6% | 8,39 €/m² | 11,06 €/m² |
| 2023 | 9,18 €/m² | +4.8% | 8,69 €/m² | 11,65 €/m² |
| 2024 | 9,57 €/m² | +4.3% | 9,16 €/m² | 12,11 €/m² |
| 2025 | 9,61 €/m² | +0.3% | 9,08 €/m² | 12,10 €/m² |
| 2026 | 9,82 €/m² | +2.2% | 9,61 €/m² | 12,07 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt aktuell bei 8,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 8,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,48 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 31,4% gestiegen – von 6,17 €/m² auf 8,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,58 €/m² | +4.5% | 6,44 €/m² | 9,86 €/m² |
| 2023 | 7,01 €/m² | +6.6% | 6,87 €/m² | 10,41 €/m² |
| 2024 | 7,30 €/m² | +4.1% | 7,12 €/m² | 10,89 €/m² |
| 2025 | 7,80 €/m² | +6.9% | 7,37 €/m² | 11,84 €/m² |
| 2026 | 8,11 €/m² | +3.9% | 8,07 €/m² | 11,90 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt (Oder) verzeichnet bei Häusern mit 2.305 €/m² die höchsten Kaufpreise in der Region, liegt jedoch 1,6% unter dem Vorjahreswert, während die meisten Nachbarstädte ebenfalls rückläufige Hauspreise aufweisen. Bei Wohnungen zeigt sich ein geteiltes Bild: Frankfurt (Oder) erreicht mit 2.236 €/m² mittlere Preise bei einem Anstieg von 2,4%, während Jacobsdorf mit 3.180 €/m² die höchsten Wohnungspreise der Region aufweist.
Besonders auffällig sind die deutlichen Preissteigerungen bei Wohnungen in fast allen Nachbarstädte mit Werten zwischen 3,4% und 6,2%, wobei Brieskow-Finkenheerd mit nur 1.364 €/m² die niedrigsten Wohnungspreise bietet. Müllrose erreicht bei Häusern mit 2.371 €/m² ähnlich hohe Preise wie Frankfurt (Oder), verzeichnet aber ebenfalls einen Rückgang von 1,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 2.103 €/m² | -0.4% | 2.837 €/m² | +3.0% |
| Jacobsdorf | 2.096 €/m² | -0.8% | 3.181 €/m² | +6.0% |
| Brieskow-Finkenheerd | 1.957 €/m² | -0.8% | 1.364 €/m² | +6.0% |
| Groß Lindow | 2.109 €/m² | -0.8% | 1.770 €/m² | +6.1% |
| Müllrose | 2.372 €/m² | -1.4% | 2.655 €/m² | +6.1% |
| Lebus | 2.067 €/m² | -1.9% | 1.668 €/m² | +3.4% |
| Wiesenau | 1.975 €/m² | -0.8% | 1.554 €/m² | +6.1% |
| Zeschdorf | 1.994 €/m² | -1.9% | 2.197 €/m² | +3.4% |
| Siehdichum | 2.108 €/m² | -0.8% | 2.128 €/m² | +6.2% |
| Ziltendorf | 2.037 €/m² | -0.8% | 1.620 €/m² | +6.1% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder) liegen mit 9,61 €/m² im mittleren Bereich der Region, wobei Brieskow-Finkenheerd mit 10,42 €/m² und Groß Lindow mit 10,39 €/m² die höchsten Hausmieten aufweisen, während Ziltendorf mit 9,14 €/m² am günstigsten ist. Bei Wohnungen zeigt sich ein anderes Bild: Müllrose führt mit 9,67 €/m² deutlich vor Frankfurt (Oder) mit 8,08 €/m², das sich im unteren Mittelfeld der Region positioniert.
Frankfurt (Oder) verzeichnet mit 4,7 % bei Häusern und besonders mit 8,9 % bei Wohnungen überdurchschnittlich hohe Steigerungen zum Vorjahr, die deutlich über dem regionalen Durchschnitt von etwa 3 % bei Häusern liegen. Während Jacobsdorf mit 9,9 % die stärkste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist, zeigt Briesen (Mark) mit nur 0,5 % bei Wohnungen die geringste Dynamik in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 9,66 €/m² | +1.4% | 8,36 €/m² | +0.5% |
| Jacobsdorf | 9,69 €/m² | +2.9% | 8,45 €/m² | +9.9% |
| Brieskow-Finkenheerd | 10,42 €/m² | +2.9% | 8,13 €/m² | +4.5% |
| Groß Lindow | 10,39 €/m² | +2.9% | 8,71 €/m² | +4.4% |
| Müllrose | 9,55 €/m² | +2.8% | 9,67 €/m² | +4.4% |
| Lebus | 9,37 €/m² | +3.0% | 7,67 €/m² | +5.8% |
| Wiesenau | 10,03 €/m² | +2.9% | 8,16 €/m² | +4.5% |
| Zeschdorf | 9,71 €/m² | +2.9% | 7,84 €/m² | +5.8% |
| Siehdichum | 9,45 €/m² | +2.8% | 8,47 €/m² | +4.4% |
| Ziltendorf | 9,14 €/m² | +2.9% | 8,03 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram?
Die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram besser einschätzen zu können.