Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt durchschnittlich bei ca. 2.194 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt durchschnittlich bei ca. 3.642 €/m².
Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt aktuell bei 2.194 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.173 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,6% gestiegen – von 1.932 €/m² auf 2.194 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt aktuell bei 3.642 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.557 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,8% gestiegen – von 3.173 €/m² auf 3.642 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Frankfurt (Oder).
Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram stiegen von 1.932 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 2.368 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 22,6 % entspricht. Seit diesem Höchststand gingen die Kaufpreise kontinuierlich zurück und erreichten im ersten Quartal 2025 mit 2.173 €/m² einen Tiefpunkt, bevor sie sich leicht auf 2.194 €/m² im zweiten Quartal 2026 erholten. Insgesamt zeigt sich über den gesamten Zeitraum von fünf Jahren ein Preisanstieg von 13,6 %.
Die Mietpreise entwickelten sich von 7,66 €/m² im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 9,90 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 29,2 % entspricht. Der Kaufpreisfaktor sank von 21,0 im zweiten Quartal 2021 auf 18,5 im zweiten Quartal 2026, was auf die deutlich stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den stagnierendem bis rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.323 €/m² | 8,77 €/m² | 22.1 | +2.9% |
| 2023 | 2.202 €/m² | 9,12 €/m² | 20.1 | -8.9% |
| 2024 | 2.152 €/m² | 9,56 €/m² | 18.8 | -6.7% |
| 2025 | 2.182 €/m² | 9,61 €/m² | 18.9 | +0.9% |
| 2026 | 2.182 €/m² | 9,80 €/m² | 18.6 | -1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich Güldendorf mit 2.627 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Lossow mit 2.531 €/m² und Hohenwalde mit 2.503 €/m². Mit 2.189 €/m² verzeichnet Lichtenberg die niedrigsten Kaufpreise, während alle Stadtteile eine identische Veränderung von 1,4 % zum Vorjahr aufweisen.
Bei den Mietpreisen führt Kliestow mit 10,13 €/m², dicht gefolgt von Booßen mit 10,14 €/m². Güldendorf bildet mit 8,18 €/m² das untere Ende, wobei die Mietpreisentwicklung zwischen 6,3 % und 6,4 % rangiert und damit eine deutlich stärkere Dynamik als bei den Kaufpreisen zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenberg | 2.190 €/m² | +1.4% | 9,64 €/m² | +6.3% |
| Markendorf-Siedlung | 2.346 €/m² | +1.4% | 9,47 €/m² | +6.4% |
| Booßen | 2.236 €/m² | +1.4% | 10,14 €/m² | +6.3% |
| Markendorf | 2.495 €/m² | +1.4% | 9,58 €/m² | +6.3% |
| Hohenwalde | 2.504 €/m² | +1.4% | 9,82 €/m² | +6.3% |
| Kliestow | 2.321 €/m² | +1.4% | 10,13 €/m² | +6.4% |
| Güldendorf | 2.627 €/m² | +1.4% | 8,18 €/m² | +6.4% |
| Lossow | 2.531 €/m² | +1.4% | 8,98 €/m² | +6.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram sind von 3.173 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.642 €/m² im zweiten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtsteigerung von 14,8 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 6,17 €/m² auf 7,91 €/m², was einem Zuwachs von 28,2 % entspricht. Während die Kaufpreise insbesondere 2022 deutlich anzogen und anschließend stagnierten, zeigten die Mietpreise einen kontinuierlicheren Anstieg über den gesamten Betrachtungszeitraum.
Der Kaufpreisfaktor sank von 42,9 im zweiten Quartal 2021 auf 38,4 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 10,5 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den moderateren Kaufpreissteigerungen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten zugunsten einer verbesserten Rentabilität verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.651 €/m² | 6,48 €/m² | 46.9 | +7.2% |
| 2023 | 3.575 €/m² | 6,89 €/m² | 43.3 | -7.8% |
| 2024 | 3.485 €/m² | 7,18 €/m² | 40.4 | -6.5% |
| 2025 | 3.572 €/m² | 7,63 €/m² | 39.0 | -3.5% |
| 2026 | 3.640 €/m² | 7,87 €/m² | 38.6 | -1.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Hohenwalde verzeichnet mit 3.206 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen im Vergleich der benachbarten Stadtteile, gefolgt von Markendorf mit 3.052 €/m² und Markendorf-Siedlung mit 3.048 €/m². Am unteren Ende der Preisskala liegen Lossow mit 1.777 €/m² und Güldendorf mit 1.992 €/m², während die Kaufpreise in den meisten Stadtteilen um 3,4% zum Vorjahr gestiegen sind.
Bei den Mietpreisen führt Hohenwalde ebenfalls mit 9,46 €/m², während Markendorf-Siedlung mit 7,60 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt deutliche Steigerungen, wobei Lossow mit 9,9%, Markendorf-Siedlung mit 9,8% und Güldendorf mit 9,8% die höchsten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenberg | 2.804 €/m² | +1.4% | 8,32 €/m² | +7.8% |
| Markendorf-Siedlung | 3.049 €/m² | +3.4% | 7,60 €/m² | +9.8% |
| Booßen | 2.426 €/m² | +3.4% | 8,06 €/m² | +7.9% |
| Markendorf | 3.053 €/m² | +3.4% | 8,43 €/m² | +9.8% |
| Hohenwalde | 3.207 €/m² | +3.4% | 9,46 €/m² | +8.9% |
| Kliestow | 2.105 €/m² | +3.4% | 8,33 €/m² | +7.8% |
| Güldendorf | 1.993 €/m² | +3.4% | 7,98 €/m² | +9.8% |
| Lossow | 1.777 €/m² | +3.4% | 8,34 €/m² | +9.9% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 21 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 10 €/m² bis 55 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt aktuell bei 9,9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,49 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 29,2% gestiegen – von 7,66 €/m² auf 9,9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,77 €/m² | +10.7% | 8,35 €/m² | 11,11 €/m² |
| 2023 | 9,12 €/m² | +4.1% | 8,63 €/m² | 11,69 €/m² |
| 2024 | 9,56 €/m² | +4.8% | 9,12 €/m² | 12,13 €/m² |
| 2025 | 9,61 €/m² | +0.5% | 9,05 €/m² | 12,14 €/m² |
| 2026 | 9,79 €/m² | +2.0% | 9,47 €/m² | 12,22 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt aktuell bei 7,91 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,2% gestiegen – von 6,17 €/m² auf 7,91 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,48 €/m² | +4.1% | 6,35 €/m² | 9,87 €/m² |
| 2023 | 6,89 €/m² | +6.2% | 6,76 €/m² | 10,40 €/m² |
| 2024 | 7,18 €/m² | +4.3% | 6,96 €/m² | 10,94 €/m² |
| 2025 | 7,63 €/m² | +6.2% | 7,25 €/m² | 11,72 €/m² |
| 2026 | 7,87 €/m² | +3.1% | 7,77 €/m² | 11,83 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt (Oder) verzeichnet mit 2.386 €/m² für Häuser und 2.251 €/m² für Wohnungen ein moderates Preisniveau, wobei die Preissteigerungen zum Vorjahr mit 0,5 % bei Häusern und 1,9 % bei Wohnungen deutlich geringer ausfallen als in den meisten Nachbargemeinden. Während die Hauspreise in Frankfurt (Oder) nur knapp über dem Durchschnitt der Umlandgemeinden liegen, bewegen sich die Wohnungspreise im mittleren Bereich zwischen den höchsten Werten in Jacobsdorf mit 3.014 €/m² und den niedrigsten in Brieskow-Finkenheerd mit 1.399 €/m².
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Wohnungen in den Nachbarstädten, wo Zuwächse zwischen 5,1 % und 9,9 % verzeichnet wurden, insbesondere Siehdichum mit 9,9 % und Groß Lindow mit 9,6 %. Bei den Hauspreisen sticht Müllrose mit dem höchsten Preisniveau von 2.475 €/m² hervor, während Briesen (Mark) mit 4,5 % die stärkste Preissteigerung aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 2.223 €/m² | +4.5% | 2.558 €/m² | +5.4% |
| Jacobsdorf | 2.175 €/m² | +2.4% | 3.015 €/m² | +9.1% |
| Brieskow-Finkenheerd | 2.040 €/m² | +2.4% | 1.400 €/m² | +9.2% |
| Groß Lindow | 2.194 €/m² | +2.3% | 1.834 €/m² | +9.6% |
| Müllrose | 2.476 €/m² | +2.5% | 2.722 €/m² | +9.3% |
| Lebus | 2.091 €/m² | +0.5% | 1.865 €/m² | +5.0% |
| Wiesenau | 2.049 €/m² | +2.4% | 1.603 €/m² | +9.4% |
| Zeschdorf | 2.038 €/m² | +0.5% | 2.287 €/m² | +5.1% |
| Siehdichum | 2.185 €/m² | +2.4% | 2.209 €/m² | +9.9% |
| Ziltendorf | 2.103 €/m² | +2.4% | 1.675 €/m² | +9.3% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt (Oder) weist mit 9,63 €/m² für Häuser und 8,00 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietpreise auf, die jedoch mit 3,8% beziehungsweise 5,7% zum Vorjahr gestiegen sind. Im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten fällt die Preissteigerung bei Häusern deutlich geringer aus, während die Wohnungsmieten ähnlich wie in den umliegenden Gemeinden zulegten.
Bei den Nachbarstädten zeigt sich ein differenziertes Bild: Groß Lindow erreicht mit 10,28 €/m² die höchsten Hausmieten, während Müllrose mit 9,68 €/m² die teuersten Wohnungsmieten aufweist. Besonders auffällig sind die Preissteigerungen bei Häusern in Jacobsdorf (6,4%) und Groß Lindow (6,4%), während Briesen (Mark) mit nur 0,5% die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 9,77 €/m² | +0.5% | 8,36 €/m² | +1.0% |
| Jacobsdorf | 9,80 €/m² | +6.4% | 8,39 €/m² | +9.0% |
| Brieskow-Finkenheerd | 10,03 €/m² | +6.4% | 8,05 €/m² | +4.3% |
| Groß Lindow | 10,28 €/m² | +6.4% | 8,64 €/m² | +4.2% |
| Müllrose | 9,80 €/m² | +6.4% | 9,68 €/m² | +3.6% |
| Lebus | 9,24 €/m² | +6.3% | 7,58 €/m² | +4.8% |
| Wiesenau | 9,79 €/m² | +6.3% | 8,08 €/m² | +4.3% |
| Zeschdorf | 9,71 €/m² | +6.3% | 7,77 €/m² | +4.9% |
| Siehdichum | 9,48 €/m² | +6.4% | 8,44 €/m² | +4.3% |
| Ziltendorf | 9,05 €/m² | +6.3% | 8,01 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram?
Die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram
Die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram sind von 1.932 €/m² Q2 2021 auf 2.194 €/m² gestiegen (13,56%). Die Wohnungspreise sind von 3.173 €/m² auf 3.642 €/m² gestiegen (14,78%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram durchschnittlich 2.194 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.642 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 21 €/m² mit einer Preisspanne von 10 - 55 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,95% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,38%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram haben sich um 4,32% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,89% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram liegt aktuell bei 18,5 (Q2 2026), während er für Wohnungen 38,4 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Rosengarten - Pagram ihren Höchstwert von 2.368 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 1.932 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.719 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.173 €/m² im Q2 2021.