Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt (Oder) 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt (Oder) liegt durchschnittlich bei ca. 2.305 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder) liegt durchschnittlich bei ca. 2.236 €/m².
Hauspreise in Frankfurt (Oder)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt (Oder) liegt aktuell bei 2.305 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.341 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10% gestiegen – von 2.096 €/m² auf 2.305 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder) liegt aktuell bei 2.236 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.184 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15% gestiegen – von 1.945 €/m² auf 2.236 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Frankfurt (Oder).
Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt (Oder) entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt (Oder) sind die Kaufpreise für Häuser von 2.096 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.305 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einem Gesamtanstieg von 10,0% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,51 €/m² auf 9,61 €/m², was einer deutlicheren Steigerung von 28,0% gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Betrachtungszeitraum von 23,3 auf 20,0, was primär auf die überproportional steigenden Mietpreise zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise zwischenzeitlich ihr Maximum bei 2.578 €/m² im dritten Quartal 2022 erreichten, stiegen die Mieten kontinuierlicher an und erreichten ihren Höchststand von 9,68 €/m² im vierten Quartal 2025.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.512 €/m² | 8,61 €/m² | 24.3 | +3.1% |
| 2023 | 2.372 €/m² | 8,99 €/m² | 22.0 | -9.6% |
| 2024 | 2.312 €/m² | 9,39 €/m² | 20.5 | -6.7% |
| 2025 | 2.355 €/m² | 9,42 €/m² | 20.8 | +1.5% |
| 2026 | 2.305 €/m² | 9,61 €/m² | 20.0 | -4.0% |
Hauspreise in Frankfurt (Oder) nach Stadtteilen
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt (Oder) zeigen eine einheitliche Entwicklung mit einem Rückgang von 0,5% in allen Stadtteilen gegenüber dem Vorjahr. Güldendorf weist mit 2.454 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, während Lichtenberg mit 2.107 €/m² am günstigsten ist.
Bei den Mietpreisen verzeichnen alle Stadtteile moderate Anstiege zwischen 2,8% und 3,0%. Booßen führt das Mietpreisniveau mit 10,08 €/m² an, gefolgt von Kliestow mit 10,06 €/m², während Güldendorf trotz der höchsten Kaufpreise mit 8,53 €/m² die niedrigsten Mietpreise aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Booßen | 2.231 €/m² | -0.5% | 10,08 €/m² | +3.0% |
| Güldendorf | 2.454 €/m² | -0.5% | 8,53 €/m² | +2.9% |
| Kliestow | 2.305 €/m² | -0.5% | 10,06 €/m² | +2.9% |
| Lossow | 2.361 €/m² | -0.5% | 9,40 €/m² | +2.8% |
| Markendorf | 2.371 €/m² | -0.5% | 9,53 €/m² | +2.9% |
| Markendorf-Siedlung | 2.241 €/m² | -0.5% | 9,50 €/m² | +2.9% |
| Rosengarten - Pagram | 2.129 €/m² | -0.5% | 9,84 €/m² | +2.9% |
| Hohenwalde | 2.402 €/m² | -0.5% | 9,58 €/m² | +2.9% |
| Lichtenberg | 2.108 €/m² | -0.5% | 9,55 €/m² | +2.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt (Oder) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder) zeigten über die vergangenen fünf Jahre eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 1.945 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.236 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 15,0% entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,15 €/m² auf 8,08 €/m², was eine Steigerung um 31,4% bedeutet. Der stärkste Preisanstieg bei beiden Segmenten erfolgte im Jahr 2021, während sich die Dynamik in den Folgejahren deutlich abschwächte.
Der Kaufpreisfaktor sank im Betrachtungszeitraum kontinuierlich von 26,4 auf 23,1, was primär auf die überproportional steigenden Mietpreise zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise um 15,0% zulegten, erhöhten sich die Mieten um mehr als das Doppelte, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich zugunsten der Mieten verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.257 €/m² | 6,57 €/m² | 28.6 | +7.0% |
| 2023 | 2.203 €/m² | 6,98 €/m² | 26.3 | -8.1% |
| 2024 | 2.150 €/m² | 7,29 €/m² | 24.6 | -6.4% |
| 2025 | 2.206 €/m² | 7,77 €/m² | 23.7 | -3.8% |
| 2026 | 2.236 €/m² | 8,08 €/m² | 23.1 | -2.6% |
Wohnungspreise in Frankfurt (Oder) nach Stadtteilen
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder) zeigen deutliche stadtteilspezifische Unterschiede, wobei Rosengarten - Pagram mit 3.657 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, gefolgt von Markendorf-Siedlung mit 3.063 €/m². Den günstigsten Kaufpreis verzeichnet Lossow mit 1.766 €/m², was einen erheblichen Preisunterschied von über 1.890 €/m² zu den teuersten Lagen verdeutlicht.
Bei den Mietpreisen führt Hohenwalde mit 9,57 €/m², während die niedrigsten Mieten in Markendorf-Siedlung bei 7,83 €/m² liegen. Auffällig ist die durchweg positive Preisentwicklung mit Steigerungen von +4,5% bei den Kaufpreisen in fast allen Stadtteilen - lediglich Lichtenberg verzeichnet einen Rückgang von -0,5%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Booßen | 2.333 €/m² | +4.5% | 8,11 €/m² | +10.8% |
| Güldendorf | 1.980 €/m² | +4.5% | 7,95 €/m² | +11.8% |
| Kliestow | 2.031 €/m² | +4.5% | 8,41 €/m² | +10.8% |
| Lossow | 1.766 €/m² | +4.5% | 8,31 €/m² | +11.7% |
| Markendorf | 3.047 €/m² | +4.5% | 8,63 €/m² | +11.8% |
| Markendorf-Siedlung | 3.063 €/m² | +4.5% | 7,83 €/m² | +11.7% |
| Rosengarten - Pagram | 3.658 €/m² | +4.5% | 8,13 €/m² | +10.8% |
| Hohenwalde | 3.181 €/m² | +4.5% | 9,57 €/m² | +11.2% |
| Lichtenberg | 2.792 €/m² | -0.5% | 8,54 €/m² | +10.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt (Oder).
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt (Oder) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt (Oder) kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt (Oder) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 25 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 10 €/m² bis 220 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt (Oder) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt (Oder)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder) liegt aktuell bei 9,61 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,18 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28% gestiegen – von 7,51 €/m² auf 9,61 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,61 €/m² | +10.4% | 7,09 €/m² | 11,25 €/m² |
| 2023 | 8,99 €/m² | +4.4% | 7,36 €/m² | 11,77 €/m² |
| 2024 | 9,39 €/m² | +4.5% | 7,79 €/m² | 12,26 €/m² |
| 2025 | 9,42 €/m² | +0.4% | 7,73 €/m² | 12,27 €/m² |
| 2026 | 9,61 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | 12,28 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt (Oder)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder) liegt aktuell bei 8,08 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Wohnungen unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 8,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 31,4% gestiegen – von 6,15 €/m² auf 8,08 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,57 €/m² | +4.3% | 5,85 €/m² | 12,19 €/m² |
| 2023 | 6,98 €/m² | +6.2% | 6,27 €/m² | 12,89 €/m² |
| 2024 | 7,29 €/m² | +4.3% | 6,52 €/m² | 13,49 €/m² |
| 2025 | 7,77 €/m² | +6.6% | 6,69 €/m² | 14,69 €/m² |
| 2026 | 8,08 €/m² | +4.1% | 7,31 €/m² | 14,81 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt (Oder) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt (Oder) verzeichnet bei Häusern mit 2.305 €/m² die höchsten Kaufpreise in der Region, liegt jedoch 1,6% unter dem Vorjahreswert, während die meisten Nachbarstädte ebenfalls rückläufige Hauspreise aufweisen. Bei Wohnungen zeigt sich ein geteiltes Bild: Frankfurt (Oder) erreicht mit 2.236 €/m² mittlere Preise bei einem Anstieg von 2,4%, während Jacobsdorf mit 3.180 €/m² die höchsten Wohnungspreise der Region aufweist.
Besonders auffällig sind die deutlichen Preissteigerungen bei Wohnungen in fast allen Nachbarstädte mit Werten zwischen 3,4% und 6,2%, wobei Brieskow-Finkenheerd mit nur 1.364 €/m² die niedrigsten Wohnungspreise bietet. Müllrose erreicht bei Häusern mit 2.371 €/m² ähnlich hohe Preise wie Frankfurt (Oder), verzeichnet aber ebenfalls einen Rückgang von 1,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 2.103 €/m² | -0.4% | 2.837 €/m² | +3.0% |
| Jacobsdorf | 2.096 €/m² | -0.8% | 3.181 €/m² | +6.0% |
| Brieskow-Finkenheerd | 1.957 €/m² | -0.8% | 1.364 €/m² | +6.0% |
| Groß Lindow | 2.109 €/m² | -0.8% | 1.770 €/m² | +6.1% |
| Müllrose | 2.372 €/m² | -1.4% | 2.655 €/m² | +6.1% |
| Lebus | 2.067 €/m² | -1.9% | 1.668 €/m² | +3.4% |
| Wiesenau | 1.975 €/m² | -0.8% | 1.554 €/m² | +6.1% |
| Zeschdorf | 1.994 €/m² | -1.9% | 2.197 €/m² | +3.4% |
| Siehdichum | 2.108 €/m² | -0.8% | 2.128 €/m² | +6.2% |
| Ziltendorf | 2.037 €/m² | -0.8% | 1.620 €/m² | +6.1% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder) liegen mit 9,61 €/m² im mittleren Bereich der Region, wobei Brieskow-Finkenheerd mit 10,42 €/m² und Groß Lindow mit 10,39 €/m² die höchsten Hausmieten aufweisen, während Ziltendorf mit 9,14 €/m² am günstigsten ist. Bei Wohnungen zeigt sich ein anderes Bild: Müllrose führt mit 9,67 €/m² deutlich vor Frankfurt (Oder) mit 8,08 €/m², das sich im unteren Mittelfeld der Region positioniert.
Frankfurt (Oder) verzeichnet mit 4,7 % bei Häusern und besonders mit 8,9 % bei Wohnungen überdurchschnittlich hohe Steigerungen zum Vorjahr, die deutlich über dem regionalen Durchschnitt von etwa 3 % bei Häusern liegen. Während Jacobsdorf mit 9,9 % die stärkste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist, zeigt Briesen (Mark) mit nur 0,5 % bei Wohnungen die geringste Dynamik in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 9,66 €/m² | +1.4% | 8,36 €/m² | +0.5% |
| Jacobsdorf | 9,69 €/m² | +2.9% | 8,45 €/m² | +9.9% |
| Brieskow-Finkenheerd | 10,42 €/m² | +2.9% | 8,13 €/m² | +4.5% |
| Groß Lindow | 10,39 €/m² | +2.9% | 8,71 €/m² | +4.4% |
| Müllrose | 9,55 €/m² | +2.8% | 9,67 €/m² | +4.4% |
| Lebus | 9,37 €/m² | +3.0% | 7,67 €/m² | +5.8% |
| Wiesenau | 10,03 €/m² | +2.9% | 8,16 €/m² | +4.5% |
| Zeschdorf | 9,71 €/m² | +2.9% | 7,84 €/m² | +5.8% |
| Siehdichum | 9,45 €/m² | +2.8% | 8,47 €/m² | +4.4% |
| Ziltendorf | 9,14 €/m² | +2.9% | 8,03 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)?
Die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt (Oder) besser einschätzen zu können.