Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt (Oder)-Booßen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Booßen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Booßen liegt durchschnittlich bei ca. 2.241 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Booßen liegt durchschnittlich bei ca. 2.344 €/m².
Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Booßen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Booßen liegt aktuell bei 2.241 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.261 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,8% gestiegen – von 2.023 €/m² auf 2.241 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Booßen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Booßen liegt aktuell bei 2.344 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.274 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,9% gestiegen – von 2.023 €/m² auf 2.344 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Booßen entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt (Oder)-Booßen zeigen die Hauspreise über den betrachteten Zeitraum eine volatile Entwicklung mit einem deutlichen Höhepunkt im ersten Quartal 2023 bei 2.343 €/m², gefolgt von einem merklichen Rückgang auf zuletzt 2.241 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich weitaus stabiler und stiegen kontinuierlich von 7,85 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 10,14 €/m² im vierten Quartal 2025, bevor sie leicht auf 10,13 €/m² zurückgingen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand im ersten Quartal 2022 bei 23,1 und sank anschließend tendenziell auf 18,4 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert primär aus den stärker fallenden Kaufpreisen gegenüber den weiterhin auf hohem Niveau verharrenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zugunsten der Käufer verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.425 €/m² | 9,00 €/m² | 22.5 | +3.1% |
| 2023 | 2.287 €/m² | 9,37 €/m² | 20.3 | -9.5% |
| 2024 | 2.227 €/m² | 9,79 €/m² | 19.0 | -6.8% |
| 2025 | 2.275 €/m² | 9,86 €/m² | 19.2 | +1.5% |
| 2026 | 2.241 €/m² | 10,13 €/m² | 18.4 | -4.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser in den benachbarten Stadtteilen zeigt Güldendorf mit 2.454 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Hohenwalde mit 2.401 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Lichtenberg mit 2.107 €/m² und Rosengarten - Pagram mit 2.129 €/m² zu erwerben.
Die Mietpreise werden von Kliestow mit 10,06 €/m² angeführt, während Güldendorf trotz der höchsten Kaufpreise die niedrigsten Mieten mit 8,53 €/m² aufweist. Alle Stadtteile verzeichneten identische Rückgänge bei den Kaufpreisen von -0,5%, während die Mietpreise durchweg um etwa 2,9% anstiegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rosengarten - Pagram | 2.129 €/m² | -0.5% | 9,84 €/m² | +2.9% |
| Kliestow | 2.305 €/m² | -0.5% | 10,06 €/m² | +2.9% |
| Lichtenberg | 2.108 €/m² | -0.5% | 9,55 €/m² | +2.9% |
| Markendorf-Siedlung | 2.241 €/m² | -0.5% | 9,50 €/m² | +2.9% |
| Markendorf | 2.371 €/m² | -0.5% | 9,53 €/m² | +2.9% |
| Güldendorf | 2.454 €/m² | -0.5% | 8,53 €/m² | +2.9% |
| Hohenwalde | 2.402 €/m² | -0.5% | 9,58 €/m² | +2.9% |
| Lossow | 2.361 €/m² | -0.5% | 9,40 €/m² | +2.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Booßen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Booßen entwickelten sich über die letzten fünf Jahre volatil mit einem deutlichen Aufwärtstrend von 2.023 €/m² im 2. Quartal 2021 auf 2.344 €/m² im 1. Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 15,9% entspricht. Parallel stiegen die Mietpreise kontinuierlicher von 6,14 €/m² auf 8,15 €/m², was einem Zuwachs von 32,7% gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Betrachtungszeitraum von 27,5 auf 24,0, was primär durch die überproportional steigenden Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen verursacht wurde. Diese Entwicklung zeigt sich besonders deutlich ab 2023, als die Mietpreise kontinuierlich anstiegen, während die Kaufpreise zeitweise stagnierten oder leicht rückläufig waren.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.349 €/m² | 6,58 €/m² | 29.8 | +6.8% |
| 2023 | 2.289 €/m² | 6,98 €/m² | 27.3 | -8.2% |
| 2024 | 2.232 €/m² | 7,27 €/m² | 25.6 | -6.3% |
| 2025 | 2.297 €/m² | 7,79 €/m² | 24.6 | -4.0% |
| 2026 | 2.344 €/m² | 8,15 €/m² | 24.0 | -2.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen von Frankfurt (Oder). Rosengarten - Pagram weist mit 3.657 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, während Lossow mit 1.766 €/m² am günstigsten ist. Auffällig ist, dass bis auf Lichtenberg mit einem Rückgang von 0,5 % alle anderen Stadtteile einen einheitlichen Anstieg von 4,5 % zum Vorjahr verzeichnen.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Spanne zwischen 7,83 €/m² und 9,57 €/m². Hohenwalde führt mit 9,57 €/m² die Mietpreisliste an, während Markendorf-Siedlung die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen fallen besonders Markendorf und Güldendorf mit Anstiegen von über 11,7 % auf.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rosengarten - Pagram | 3.658 €/m² | +4.5% | 8,13 €/m² | +10.8% |
| Kliestow | 2.031 €/m² | +4.5% | 8,41 €/m² | +10.8% |
| Lichtenberg | 2.792 €/m² | -0.5% | 8,54 €/m² | +10.6% |
| Markendorf-Siedlung | 3.063 €/m² | +4.5% | 7,83 €/m² | +11.7% |
| Markendorf | 3.047 €/m² | +4.5% | 8,63 €/m² | +11.8% |
| Güldendorf | 1.980 €/m² | +4.5% | 7,95 €/m² | +11.8% |
| Hohenwalde | 3.181 €/m² | +4.5% | 9,57 €/m² | +11.2% |
| Lossow | 1.766 €/m² | +4.5% | 8,31 €/m² | +11.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt (Oder)-Booßen.
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Booßen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Booßen kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt (Oder)-Booßen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 22 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 10 €/m² bis 60 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt (Oder)-Booßen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt (Oder)-Booßen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Booßen liegt aktuell bei 10,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 29% gestiegen – von 7,85 €/m² auf 10,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,00 €/m² | +10.9% | 8,60 €/m² | 11,16 €/m² |
| 2023 | 9,37 €/m² | +4.2% | 8,91 €/m² | 11,64 €/m² |
| 2024 | 9,79 €/m² | +4.5% | 9,45 €/m² | 12,08 €/m² |
| 2025 | 9,86 €/m² | +0.7% | 9,39 €/m² | 12,20 €/m² |
| 2026 | 10,13 €/m² | +2.8% | 9,90 €/m² | 12,15 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Booßen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Booßen liegt aktuell bei 8,15 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 9,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,46 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 32,7% gestiegen – von 6,14 €/m² auf 8,15 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,58 €/m² | +4.8% | 6,37 €/m² | 9,99 €/m² |
| 2023 | 6,98 €/m² | +6.1% | 6,81 €/m² | 10,44 €/m² |
| 2024 | 7,27 €/m² | +4.1% | 7,09 €/m² | 10,91 €/m² |
| 2025 | 7,79 €/m² | +7.2% | 7,37 €/m² | 11,98 €/m² |
| 2026 | 8,15 €/m² | +4.6% | 8,03 €/m² | 12,02 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt (Oder)-Booßen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt (Oder) verzeichnet bei Häusern mit 2.305 €/m² die höchsten Kaufpreise in der Region, liegt jedoch 1,6% unter dem Vorjahreswert, während die meisten Nachbarstädte ebenfalls rückläufige Hauspreise aufweisen. Bei Wohnungen zeigt sich ein geteiltes Bild: Frankfurt (Oder) erreicht mit 2.236 €/m² mittlere Preise bei einem Anstieg von 2,4%, während Jacobsdorf mit 3.180 €/m² die höchsten Wohnungspreise der Region aufweist.
Besonders auffällig sind die deutlichen Preissteigerungen bei Wohnungen in fast allen Nachbarstädte mit Werten zwischen 3,4% und 6,2%, wobei Brieskow-Finkenheerd mit nur 1.364 €/m² die niedrigsten Wohnungspreise bietet. Müllrose erreicht bei Häusern mit 2.371 €/m² ähnlich hohe Preise wie Frankfurt (Oder), verzeichnet aber ebenfalls einen Rückgang von 1,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 2.103 €/m² | -0.4% | 2.837 €/m² | +3.0% |
| Jacobsdorf | 2.096 €/m² | -0.8% | 3.181 €/m² | +6.0% |
| Brieskow-Finkenheerd | 1.957 €/m² | -0.8% | 1.364 €/m² | +6.0% |
| Groß Lindow | 2.109 €/m² | -0.8% | 1.770 €/m² | +6.1% |
| Müllrose | 2.372 €/m² | -1.4% | 2.655 €/m² | +6.1% |
| Lebus | 2.067 €/m² | -1.9% | 1.668 €/m² | +3.4% |
| Wiesenau | 1.975 €/m² | -0.8% | 1.554 €/m² | +6.1% |
| Zeschdorf | 1.994 €/m² | -1.9% | 2.197 €/m² | +3.4% |
| Siehdichum | 2.108 €/m² | -0.8% | 2.128 €/m² | +6.2% |
| Ziltendorf | 2.037 €/m² | -0.8% | 1.620 €/m² | +6.1% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder) liegen mit 9,61 €/m² im mittleren Bereich der Region, wobei Brieskow-Finkenheerd mit 10,42 €/m² und Groß Lindow mit 10,39 €/m² die höchsten Hausmieten aufweisen, während Ziltendorf mit 9,14 €/m² am günstigsten ist. Bei Wohnungen zeigt sich ein anderes Bild: Müllrose führt mit 9,67 €/m² deutlich vor Frankfurt (Oder) mit 8,08 €/m², das sich im unteren Mittelfeld der Region positioniert.
Frankfurt (Oder) verzeichnet mit 4,7 % bei Häusern und besonders mit 8,9 % bei Wohnungen überdurchschnittlich hohe Steigerungen zum Vorjahr, die deutlich über dem regionalen Durchschnitt von etwa 3 % bei Häusern liegen. Während Jacobsdorf mit 9,9 % die stärkste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist, zeigt Briesen (Mark) mit nur 0,5 % bei Wohnungen die geringste Dynamik in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 9,66 €/m² | +1.4% | 8,36 €/m² | +0.5% |
| Jacobsdorf | 9,69 €/m² | +2.9% | 8,45 €/m² | +9.9% |
| Brieskow-Finkenheerd | 10,42 €/m² | +2.9% | 8,13 €/m² | +4.5% |
| Groß Lindow | 10,39 €/m² | +2.9% | 8,71 €/m² | +4.4% |
| Müllrose | 9,55 €/m² | +2.8% | 9,67 €/m² | +4.4% |
| Lebus | 9,37 €/m² | +3.0% | 7,67 €/m² | +5.8% |
| Wiesenau | 10,03 €/m² | +2.9% | 8,16 €/m² | +4.5% |
| Zeschdorf | 9,71 €/m² | +2.9% | 7,84 €/m² | +5.8% |
| Siehdichum | 9,45 €/m² | +2.8% | 8,47 €/m² | +4.4% |
| Ziltendorf | 9,14 €/m² | +2.9% | 8,03 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Booßen?
Die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Booßen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt (Oder)-Booßen besser einschätzen zu können.