Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt (Oder)-Hohenwalde 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt durchschnittlich bei ca. 2.496 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt durchschnittlich bei ca. 3.196 €/m².
Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt aktuell bei 2.496 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.486 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 14,2% gestiegen – von 2.186 €/m² auf 2.496 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt aktuell bei 3.196 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.140 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,4% gestiegen – von 2.769 €/m² auf 3.196 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Frankfurt (Oder).
Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen volatilen Verlauf mit einem deutlichen Anstieg von 2.186 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.708 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf aktuell 2.496 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,49 €/m² auf 9,79 €/m², wobei die stärksten Zuwächse ebenfalls in 2021 und 2022 zu verzeichnen waren.
Der Kaufpreisfaktor sank von 24,3 auf derzeit 21,2, was auf eine deutlich schwächere Entwicklung der Kaufpreise im Vergleich zu den Mietpreisen hinweist. Während die Kaufpreise seit dem Höchststand 2022 um etwa 7,8 % zurückgingen, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um rund 12,4 %, was die kontinuierliche Verringerung des Kaufpreisfaktors erklärt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.664 €/m² | 8,74 €/m² | 25.4 | +2.7% |
| 2023 | 2.506 €/m² | 9,02 €/m² | 23.1 | -8.9% |
| 2024 | 2.456 €/m² | 9,49 €/m² | 21.6 | -6.8% |
| 2025 | 2.491 €/m² | 9,54 €/m² | 21.8 | +0.9% |
| 2026 | 2.487 €/m² | 9,71 €/m² | 21.3 | -1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise zeigt sich Güldendorf mit 2.627 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Lossow mit 2.531 €/m². Den niedrigsten Kaufpreis weist Lichtenberg mit 2.189 €/m² auf, knapp gefolgt von Rosengarten - Pagram mit 2.193 €/m².
Bei den Mietpreisen führt Booßen mit 10,14 €/m², dicht gefolgt von Kliestow mit 10,13 €/m². Das günstigste Mietniveau findet sich in Güldendorf mit 8,18 €/m² und Lossow mit 8,98 €/m². Alle Stadtteile verzeichnen eine einheitliche Kaufpreissteigerung von 1,4 % zum Vorjahr, während die Mietpreise zwischen 6,3 % und 6,4 % zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenberg | 2.190 €/m² | +1.4% | 9,64 €/m² | +6.3% |
| Markendorf | 2.495 €/m² | +1.4% | 9,58 €/m² | +6.3% |
| Markendorf-Siedlung | 2.346 €/m² | +1.4% | 9,47 €/m² | +6.4% |
| Rosengarten - Pagram | 2.193 €/m² | +1.4% | 9,90 €/m² | +6.3% |
| Lossow | 2.531 €/m² | +1.4% | 8,98 €/m² | +6.3% |
| Güldendorf | 2.627 €/m² | +1.4% | 8,18 €/m² | +6.4% |
| Booßen | 2.236 €/m² | +1.4% | 10,14 €/m² | +6.3% |
| Kliestow | 2.321 €/m² | +1.4% | 10,13 €/m² | +6.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.769 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie kontinuierlich bis auf einen Höchststand von 3.282 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Zuwachs von 18,5 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt sind die Kaufpreise rückläufig und liegen im zweiten Quartal 2026 bei 3.196 €/m², was gegenüber dem Spitzenwert einen Rückgang von 2,6 % bedeutet. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 7,30 €/m² auf aktuell 9,43 €/m², was einer Steigerung von 29,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im beobachteten Zeitraum von 31,6 auf 28,2 und weist damit einen Rückgang von 10,8 % auf. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierender bis leicht rückläufiger Kaufpreisentwicklung seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, insbesondere seit Mitte 2024 mit quartalsweisen Zuwächsen zwischen 0,5 % und 4,5 %.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.230 €/m² | 7,78 €/m² | 34.6 | +7.2% |
| 2023 | 3.139 €/m² | 8,20 €/m² | 31.9 | -7.8% |
| 2024 | 3.068 €/m² | 8,57 €/m² | 29.8 | -6.5% |
| 2025 | 3.147 €/m² | 9,08 €/m² | 28.9 | -3.2% |
| 2026 | 3.202 €/m² | 9,41 €/m² | 28.4 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Raum Frankfurt (Oder) zeigt sich bei den Kaufpreisen für Wohnungen eine deutliche Spannweite: Rosengarten - Pagram liegt mit 3.640 €/m² an der Spitze, während Lossow mit 1.777 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Kaufpreisentwicklung zum Vorjahr verläuft überwiegend einheitlich mit Steigerungen von 3,4 % in den meisten Stadtteilen, lediglich Lichtenberg verzeichnet mit 1,4 % einen moderateren Anstieg.
Bei den Mietpreisen bewegen sich die Werte zwischen 7,60 €/m² und 8,43 €/m² und zeigen damit eine geringere Differenzierung als bei den Kaufpreisen. Die höchsten Mieten werden in Markendorf mit 8,43 €/m² erzielt, während Markendorf-Siedlung das niedrigste Niveau erreicht. Besonders auffällig sind die Mietpreissteigerungen in Lossow, Markendorf-Siedlung und Markendorf mit Zuwächsen von knapp 10,0 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenberg | 2.804 €/m² | +1.4% | 8,32 €/m² | +7.8% |
| Markendorf | 3.053 €/m² | +3.4% | 8,43 €/m² | +9.8% |
| Markendorf-Siedlung | 3.049 €/m² | +3.4% | 7,60 €/m² | +9.8% |
| Rosengarten - Pagram | 3.641 €/m² | +3.4% | 7,91 €/m² | +7.8% |
| Lossow | 1.777 €/m² | +3.4% | 8,34 €/m² | +9.9% |
| Güldendorf | 1.993 €/m² | +3.4% | 7,98 €/m² | +9.8% |
| Booßen | 2.426 €/m² | +3.4% | 8,06 €/m² | +7.9% |
| Kliestow | 2.105 €/m² | +3.4% | 8,33 €/m² | +7.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt (Oder)-Hohenwalde.
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 21 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 10 €/m² bis 65 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt aktuell bei 9,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,7% gestiegen – von 7,49 €/m² auf 9,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,73 €/m² | +11.6% | 8,41 €/m² | 10,74 €/m² |
| 2023 | 9,02 €/m² | +3.3% | 8,72 €/m² | 11,20 €/m² |
| 2024 | 9,48 €/m² | +5.2% | 9,21 €/m² | 11,68 €/m² |
| 2025 | 9,54 €/m² | +0.6% | 9,17 €/m² | 11,74 €/m² |
| 2026 | 9,71 €/m² | +1.8% | 9,62 €/m² | 11,84 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt aktuell bei 9,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,92 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 29,2% gestiegen – von 7,3 €/m² auf 9,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,78 €/m² | +4.7% | 7,40 €/m² | 12,21 €/m² |
| 2023 | 8,20 €/m² | +5.4% | 7,89 €/m² | 12,89 €/m² |
| 2024 | 8,57 €/m² | +4.6% | 8,11 €/m² | 13,59 €/m² |
| 2025 | 9,08 €/m² | +6.0% | 8,36 €/m² | 14,60 €/m² |
| 2026 | 9,41 €/m² | +3.6% | 9,10 €/m² | 14,81 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt (Oder) verzeichnet mit 2.386 €/m² für Häuser und 2.251 €/m² für Wohnungen ein moderates Preisniveau, wobei die Preissteigerungen zum Vorjahr mit 0,5 % bei Häusern und 1,9 % bei Wohnungen deutlich geringer ausfallen als in den meisten Nachbargemeinden. Während die Hauspreise in Frankfurt (Oder) nur knapp über dem Durchschnitt der Umlandgemeinden liegen, bewegen sich die Wohnungspreise im mittleren Bereich zwischen den höchsten Werten in Jacobsdorf mit 3.014 €/m² und den niedrigsten in Brieskow-Finkenheerd mit 1.399 €/m².
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Wohnungen in den Nachbarstädten, wo Zuwächse zwischen 5,1 % und 9,9 % verzeichnet wurden, insbesondere Siehdichum mit 9,9 % und Groß Lindow mit 9,6 %. Bei den Hauspreisen sticht Müllrose mit dem höchsten Preisniveau von 2.475 €/m² hervor, während Briesen (Mark) mit 4,5 % die stärkste Preissteigerung aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 2.223 €/m² | +4.5% | 2.558 €/m² | +5.4% |
| Jacobsdorf | 2.175 €/m² | +2.4% | 3.015 €/m² | +9.1% |
| Brieskow-Finkenheerd | 2.040 €/m² | +2.4% | 1.400 €/m² | +9.2% |
| Groß Lindow | 2.194 €/m² | +2.3% | 1.834 €/m² | +9.6% |
| Müllrose | 2.476 €/m² | +2.5% | 2.722 €/m² | +9.3% |
| Lebus | 2.091 €/m² | +0.5% | 1.865 €/m² | +5.0% |
| Wiesenau | 2.049 €/m² | +2.4% | 1.603 €/m² | +9.4% |
| Zeschdorf | 2.038 €/m² | +0.5% | 2.287 €/m² | +5.1% |
| Siehdichum | 2.185 €/m² | +2.4% | 2.209 €/m² | +9.9% |
| Ziltendorf | 2.103 €/m² | +2.4% | 1.675 €/m² | +9.3% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt (Oder) weist mit 9,63 €/m² für Häuser und 8,00 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietpreise auf, die jedoch mit 3,8% beziehungsweise 5,7% zum Vorjahr gestiegen sind. Im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten fällt die Preissteigerung bei Häusern deutlich geringer aus, während die Wohnungsmieten ähnlich wie in den umliegenden Gemeinden zulegten.
Bei den Nachbarstädten zeigt sich ein differenziertes Bild: Groß Lindow erreicht mit 10,28 €/m² die höchsten Hausmieten, während Müllrose mit 9,68 €/m² die teuersten Wohnungsmieten aufweist. Besonders auffällig sind die Preissteigerungen bei Häusern in Jacobsdorf (6,4%) und Groß Lindow (6,4%), während Briesen (Mark) mit nur 0,5% die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 9,77 €/m² | +0.5% | 8,36 €/m² | +1.0% |
| Jacobsdorf | 9,80 €/m² | +6.4% | 8,39 €/m² | +9.0% |
| Brieskow-Finkenheerd | 10,03 €/m² | +6.4% | 8,05 €/m² | +4.3% |
| Groß Lindow | 10,28 €/m² | +6.4% | 8,64 €/m² | +4.2% |
| Müllrose | 9,80 €/m² | +6.4% | 9,68 €/m² | +3.6% |
| Lebus | 9,24 €/m² | +6.3% | 7,58 €/m² | +4.8% |
| Wiesenau | 9,79 €/m² | +6.3% | 8,08 €/m² | +4.3% |
| Zeschdorf | 9,71 €/m² | +6.3% | 7,77 €/m² | +4.9% |
| Siehdichum | 9,48 €/m² | +6.4% | 8,44 €/m² | +4.3% |
| Ziltendorf | 9,05 €/m² | +6.3% | 8,01 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde?
Die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde
Die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde sind von 2.186 €/m² Q2 2021 auf 2.496 €/m² gestiegen (14,18%). Die Wohnungspreise sind von 2.769 €/m² auf 3.196 €/m² gestiegen (15,42%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde durchschnittlich 2.496 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.196 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 21 €/m² mit einer Preisspanne von 10 - 65 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,38% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,81%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde haben sich um 3,71% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,72% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt aktuell bei 21,2 (Q2 2026), während er für Wohnungen 28,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde ihren Höchstwert von 2.708 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.186 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.282 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.769 €/m² im Q2 2021.