Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt (Oder)-Hohenwalde 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt durchschnittlich bei ca. 2.399 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt durchschnittlich bei ca. 3.178 €/m².
Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt aktuell bei 2.399 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.422 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,7% gestiegen – von 2.186 €/m² auf 2.399 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt aktuell bei 3.178 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.084 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,8% gestiegen – von 2.769 €/m² auf 3.178 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde erreichten im 4. Quartal 2022 mit 2.667 €/m² ihren Höchststand und fielen bis zum 1. Quartal 2026 kontinuierlich auf 2.399 €/m², was einem Rückgang von 10,0% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen volatiler und stiegen von 7,49 €/m² im 2. Quartal 2021 auf 9,57 €/m² im 1. Quartal 2026, was einer Steigerung von 27,8% gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Spitzenwert 26,2 im 3. Quartal 2022 auf 20,9 im 1. Quartal 2026, was primär durch die steigenden Mietpreise bei gleichzeitig fallenden Kaufpreisen verursacht wurde. Diese gegenläufige Entwicklung führte zu einer deutlichen Verbesserung der Renditeaussichten für Kapitalanleger.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.616 €/m² | 8,57 €/m² | 25.4 | +3.1% |
| 2023 | 2.460 €/m² | 8,90 €/m² | 23.0 | -9.5% |
| 2024 | 2.401 €/m² | 9,32 €/m² | 21.5 | -6.8% |
| 2025 | 2.447 €/m² | 9,35 €/m² | 21.8 | +1.6% |
| 2026 | 2.399 €/m² | 9,57 €/m² | 20.9 | -4.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Güldendorf mit 2.454 €/m² die höchsten Werte, während Lichtenberg mit 2.107 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Alle Stadtteile verzeichneten eine einheitliche Preiskorrektur von -0,5 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Mietpreise erreichen in Booßen mit 10,08 €/m² und Kliestow mit 10,06 €/m² die Spitzenwerte, während Güldendorf mit 8,53 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Die Mietpreisentwicklung zeigt durchweg positive Veränderungen zwischen 2,8 % und 3,0 % zum Vorjahr.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenberg | 2.108 €/m² | -0.5% | 9,55 €/m² | +2.9% |
| Markendorf | 2.371 €/m² | -0.5% | 9,53 €/m² | +2.9% |
| Markendorf-Siedlung | 2.241 €/m² | -0.5% | 9,50 €/m² | +2.9% |
| Rosengarten - Pagram | 2.129 €/m² | -0.5% | 9,84 €/m² | +2.9% |
| Lossow | 2.361 €/m² | -0.5% | 9,40 €/m² | +2.8% |
| Güldendorf | 2.454 €/m² | -0.5% | 8,53 €/m² | +2.9% |
| Booßen | 2.231 €/m² | -0.5% | 10,08 €/m² | +3.0% |
| Kliestow | 2.305 €/m² | -0.5% | 10,06 €/m² | +2.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde entwickelten sich über die letzten fünf Jahre volatil und zeigen seit 2022 einen rückläufigen Trend. Von 2.769 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen die Preise bis zum zweiten Quartal 2022 auf den Höchststand von 3.261 €/m², bevor sie kontinuierlich auf 3.178 €/m² im ersten Quartal 2026 sanken. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen von 7,30 €/m² im Jahr 2021 auf 9,56 €/m² Anfang 2026.
Der Kaufpreisfaktor verschlechterte sich von 31,6 im zweiten Quartal 2021 auf den Höchstwert von 34,9 im zweiten Quartal 2022 und normalisierte sich anschließend auf 27,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus dem zeitversetzten Rückgang der Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Käufer verbesserte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.209 €/m² | 7,80 €/m² | 34.3 | +6.9% |
| 2023 | 3.119 €/m² | 8,24 €/m² | 31.5 | -8.0% |
| 2024 | 3.048 €/m² | 8,61 €/m² | 29.5 | -6.5% |
| 2025 | 3.129 €/m² | 9,17 €/m² | 28.4 | -3.6% |
| 2026 | 3.178 €/m² | 9,56 €/m² | 27.7 | -2.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen: Rosengarten - Pagram führt mit 3.657 €/m² die Preisliste an, gefolgt von Markendorf-Siedlung mit 3.063 €/m² und Markendorf mit 3.046 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Lossow mit 1.766 €/m² und Güldendorf mit 1.979 €/m² zu erwerben.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Bandbreite zwischen 7,83 €/m² und 8,63 €/m²: Markendorf verzeichnet mit 8,63 €/m² die höchsten Mieten, während Markendorf-Siedlung mit 7,83 €/m² am günstigsten ist. Auffällig ist die unterschiedliche Preisentwicklung: Während Lichtenberg als einziger Stadtteil einen Rückgang der Kaufpreise um 0,5% verzeichnet, stiegen die Kaufpreise in allen anderen Gebieten um 4,5% und die Mietpreise durchweg zweistellig zwischen 10,6% und 11,8%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenberg | 2.792 €/m² | -0.5% | 8,54 €/m² | +10.6% |
| Markendorf | 3.047 €/m² | +4.5% | 8,63 €/m² | +11.8% |
| Markendorf-Siedlung | 3.063 €/m² | +4.5% | 7,83 €/m² | +11.7% |
| Rosengarten - Pagram | 3.658 €/m² | +4.5% | 8,13 €/m² | +10.8% |
| Lossow | 1.766 €/m² | +4.5% | 8,31 €/m² | +11.7% |
| Güldendorf | 1.980 €/m² | +4.5% | 7,95 €/m² | +11.8% |
| Booßen | 2.333 €/m² | +4.5% | 8,11 €/m² | +10.8% |
| Kliestow | 2.031 €/m² | +4.5% | 8,41 €/m² | +10.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt (Oder)-Hohenwalde.
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 21 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 10 €/m² bis 65 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt aktuell bei 9,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 5,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,07 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,8% gestiegen – von 7,49 €/m² auf 9,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,56 €/m² | +10.8% | 8,31 €/m² | 10,50 €/m² |
| 2023 | 8,90 €/m² | +3.9% | 8,64 €/m² | 10,97 €/m² |
| 2024 | 9,32 €/m² | +4.7% | 9,09 €/m² | 11,46 €/m² |
| 2025 | 9,35 €/m² | +0.3% | 9,04 €/m² | 11,48 €/m² |
| 2026 | 9,57 €/m² | +2.3% | 9,58 €/m² | 11,51 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde liegt aktuell bei 9,56 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 9,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,7 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 31% gestiegen – von 7,3 €/m² auf 9,56 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,80 €/m² | +4.8% | 7,40 €/m² | 12,13 €/m² |
| 2023 | 8,24 €/m² | +5.6% | 7,94 €/m² | 12,82 €/m² |
| 2024 | 8,61 €/m² | +4.5% | 8,20 €/m² | 13,45 €/m² |
| 2025 | 9,16 €/m² | +6.5% | 8,40 €/m² | 14,67 €/m² |
| 2026 | 9,56 €/m² | +4.3% | 9,33 €/m² | 14,83 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt (Oder) verzeichnet bei Häusern mit 2.305 €/m² die höchsten Kaufpreise in der Region, liegt jedoch 1,6% unter dem Vorjahreswert, während die meisten Nachbarstädte ebenfalls rückläufige Hauspreise aufweisen. Bei Wohnungen zeigt sich ein geteiltes Bild: Frankfurt (Oder) erreicht mit 2.236 €/m² mittlere Preise bei einem Anstieg von 2,4%, während Jacobsdorf mit 3.180 €/m² die höchsten Wohnungspreise der Region aufweist.
Besonders auffällig sind die deutlichen Preissteigerungen bei Wohnungen in fast allen Nachbarstädte mit Werten zwischen 3,4% und 6,2%, wobei Brieskow-Finkenheerd mit nur 1.364 €/m² die niedrigsten Wohnungspreise bietet. Müllrose erreicht bei Häusern mit 2.371 €/m² ähnlich hohe Preise wie Frankfurt (Oder), verzeichnet aber ebenfalls einen Rückgang von 1,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 2.103 €/m² | -0.4% | 2.837 €/m² | +3.0% |
| Jacobsdorf | 2.096 €/m² | -0.8% | 3.181 €/m² | +6.0% |
| Brieskow-Finkenheerd | 1.957 €/m² | -0.8% | 1.364 €/m² | +6.0% |
| Groß Lindow | 2.109 €/m² | -0.8% | 1.770 €/m² | +6.1% |
| Müllrose | 2.372 €/m² | -1.4% | 2.655 €/m² | +6.1% |
| Lebus | 2.067 €/m² | -1.9% | 1.668 €/m² | +3.4% |
| Wiesenau | 1.975 €/m² | -0.8% | 1.554 €/m² | +6.1% |
| Zeschdorf | 1.994 €/m² | -1.9% | 2.197 €/m² | +3.4% |
| Siehdichum | 2.108 €/m² | -0.8% | 2.128 €/m² | +6.2% |
| Ziltendorf | 2.037 €/m² | -0.8% | 1.620 €/m² | +6.1% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt (Oder) liegen mit 9,61 €/m² im mittleren Bereich der Region, wobei Brieskow-Finkenheerd mit 10,42 €/m² und Groß Lindow mit 10,39 €/m² die höchsten Hausmieten aufweisen, während Ziltendorf mit 9,14 €/m² am günstigsten ist. Bei Wohnungen zeigt sich ein anderes Bild: Müllrose führt mit 9,67 €/m² deutlich vor Frankfurt (Oder) mit 8,08 €/m², das sich im unteren Mittelfeld der Region positioniert.
Frankfurt (Oder) verzeichnet mit 4,7 % bei Häusern und besonders mit 8,9 % bei Wohnungen überdurchschnittlich hohe Steigerungen zum Vorjahr, die deutlich über dem regionalen Durchschnitt von etwa 3 % bei Häusern liegen. Während Jacobsdorf mit 9,9 % die stärkste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist, zeigt Briesen (Mark) mit nur 0,5 % bei Wohnungen die geringste Dynamik in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Briesen (Mark) | 9,66 €/m² | +1.4% | 8,36 €/m² | +0.5% |
| Jacobsdorf | 9,69 €/m² | +2.9% | 8,45 €/m² | +9.9% |
| Brieskow-Finkenheerd | 10,42 €/m² | +2.9% | 8,13 €/m² | +4.5% |
| Groß Lindow | 10,39 €/m² | +2.9% | 8,71 €/m² | +4.4% |
| Müllrose | 9,55 €/m² | +2.8% | 9,67 €/m² | +4.4% |
| Lebus | 9,37 €/m² | +3.0% | 7,67 €/m² | +5.8% |
| Wiesenau | 10,03 €/m² | +2.9% | 8,16 €/m² | +4.5% |
| Zeschdorf | 9,71 €/m² | +2.9% | 7,84 €/m² | +5.8% |
| Siehdichum | 9,45 €/m² | +2.8% | 8,47 €/m² | +4.4% |
| Ziltendorf | 9,14 €/m² | +2.9% | 8,03 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde?
Die Immobilienpreise in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt (Oder)-Hohenwalde besser einschätzen zu können.