Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Rothensee 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Rothensee entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Rothensee liegt durchschnittlich bei ca. 2.629 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Rothensee liegt durchschnittlich bei ca. 2.214 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Rothensee
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Rothensee liegt aktuell bei 2.629 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 7,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.699 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,3% gestiegen – von 2.341 €/m² auf 2.629 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Rothensee
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Rothensee liegt aktuell bei 2.214 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.251 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,2% gestiegen – von 2.027 €/m² auf 2.214 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Magdeburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Rothensee entwickelt (2020-2026)?
In Magdeburg-Rothensee zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Zeitraum einen Anstieg von 2.341 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.629 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 12,3 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,38 €/m² auf 10,67 €/m², was einem Zuwachs von 27,3 % gleichkommt. Beide Preisentwicklungen verliefen nicht linear, sondern mit deutlichen quartalsweisen Schwankungen, wobei insbesondere bei den Kaufpreisen mehrfache Rückgänge im einstelligen Prozentbereich zu verzeichnen waren.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 20,0 und 25,0 und lag im zweiten Quartal 2026 bei 20,5, was einem Rückgang gegenüber dem Ausgangswert von 23,3 entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen zugunsten niedrigerer Faktoren verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.579 €/m² | 8,78 €/m² | 24.5 | +6.9% |
| 2023 | 2.593 €/m² | 9,72 €/m² | 22.2 | -9.2% |
| 2024 | 2.655 €/m² | 10,72 €/m² | 20.6 | -7.2% |
| 2025 | 2.771 €/m² | 10,80 €/m² | 21.4 | +3.6% |
| 2026 | 2.735 €/m² | 10,71 €/m² | 21.3 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Nordwest mit 2.846 €/m² als teuerster Stadtteil, während Gewerbegebiet Nord mit 2.315 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Auffällig ist, dass alle Stadtteile einen Preisrückgang zum Vorjahr verzeichnen, wobei die Veränderungen zwischen -7,59 % und -7,76 % relativ einheitlich ausfallen.
Die Mietpreise liegen in Alte Neustadt mit 10,97 €/m² am höchsten, gefolgt von Herrenkrug mit 10,95 €/m². Das Gewerbegebiet Nord sticht mit einem deutlichen Mietpreisrückgang von -7,59 % hervor, während alle anderen Stadtteile moderate Anstiege zwischen 0,27 % und 0,37 % aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neustädter See | 2.748 €/m² | -7.7% | 10,76 €/m² | +0.3% |
| Gewerbegebiet Nord | 2.316 €/m² | -7.6% | 9,40 €/m² | -7.6% |
| Neue Neustadt | 2.615 €/m² | -7.7% | 10,86 €/m² | +0.3% |
| Kannenstieg | 2.472 €/m² | -7.7% | 10,63 €/m² | +0.3% |
| Sülzegrund | – | – | – | – |
| Herrenkrug | 2.636 €/m² | -7.7% | 10,95 €/m² | +0.4% |
| Neustädter Feld | 2.632 €/m² | -7.7% | 10,69 €/m² | +0.3% |
| Alte Neustadt | 2.489 €/m² | -7.7% | 10,97 €/m² | +0.3% |
| Barleber See | 2.442 €/m² | -7.6% | 9,95 €/m² | +0.3% |
| Nordwest | 2.847 €/m² | -7.8% | 10,64 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Rothensee entwickelt (2020-2026)?
In Magdeburg-Rothensee stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 2.027 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.407 €/m² im vierten Quartal 2022, was einem Anstieg von 18,7 % entspricht. Seit Anfang 2023 zeigt sich ein kontinuierlicher Rückgang der Kaufpreise auf aktuell 2.214 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 8,0 % gegenüber dem Höchststand bedeutet. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum deutlich stabiler und stiegen von 6,50 €/m² Ende 2021 kontinuierlich auf 7,63 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 17,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im vierten Quartal 2022 mit 29,1 seinen Höchstwert und fiel bis zum zweiten Quartal 2026 auf 24,2, was einem Rückgang von 16,8 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen seit Anfang 2023 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis deutlich zugunsten des Kaufs verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.310 €/m² | 6,74 €/m² | 28.6 | +7.1% |
| 2023 | 2.291 €/m² | 7,03 €/m² | 27.2 | -4.8% |
| 2024 | 2.224 €/m² | 7,15 €/m² | 25.9 | -4.6% |
| 2025 | 2.248 €/m² | 7,50 €/m² | 25.0 | -3.6% |
| 2026 | 2.210 €/m² | 7,65 €/m² | 24.1 | -3.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Herrenkrug mit 2.176 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Barleber See mit 2.118 €/m² und Gewerbegebiet Nord mit 2.008 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnet Neustädter Feld mit 1.526 €/m², während Kannenstieg bei 1.642 €/m² liegt. Besonders auffällig ist der Rückgang in Barleber See um -7,6 %, während alle anderen Stadtteile moderate Rückgänge zwischen -1,2 % und -1,3 % aufweisen.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Herrenkrug mit 7,96 €/m² und Alte Neustadt mit 7,60 €/m², während Neustädter Feld mit 6,78 €/m² das günstigste Mietniveau bietet. Bei den Mietpreisveränderungen zeigen die meisten Stadtteile deutliche Anstiege zwischen 3,9 % und 5,0 %, wobei Alte Neustadt mit 4,97 % und Herrenkrug mit 4,74 % führen, während Gewerbegebiet Nord als einziger Stadtteil einen Rückgang von -1,2 % verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neustädter See | 1.775 €/m² | -1.2% | 7,52 €/m² | +3.9% |
| Gewerbegebiet Nord | 2.009 €/m² | -1.2% | 6,92 €/m² | -1.2% |
| Neue Neustadt | 1.805 €/m² | -1.2% | 7,24 €/m² | +4.3% |
| Kannenstieg | 1.642 €/m² | -1.2% | 6,98 €/m² | +4.3% |
| Sülzegrund | – | – | – | – |
| Herrenkrug | 2.177 €/m² | -1.2% | 7,96 €/m² | +4.7% |
| Neustädter Feld | 1.526 €/m² | -1.2% | 6,78 €/m² | +4.5% |
| Alte Neustadt | 1.915 €/m² | -1.3% | 7,60 €/m² | +5.0% |
| Barleber See | 2.118 €/m² | -7.6% | 6,95 €/m² | +0.3% |
| Nordwest | 1.665 €/m² | -1.2% | 7,52 €/m² | +4.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Magdeburg-Rothensee.
Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Rothensee 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Rothensee kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Rothensee heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 161 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 120 €/m² bis 200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Rothensee entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Rothensee
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Rothensee liegt aktuell bei 10,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,74 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,3% gestiegen – von 8,38 €/m² auf 10,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,78 €/m² | +3.0% | 8,45 €/m² | 11,84 €/m² |
| 2023 | 9,72 €/m² | +10.7% | 9,27 €/m² | 13,49 €/m² |
| 2024 | 10,72 €/m² | +10.3% | 10,12 €/m² | 14,66 €/m² |
| 2025 | 10,80 €/m² | +0.7% | 10,60 €/m² | 14,54 €/m² |
| 2026 | 10,71 €/m² | -0.8% | 10,62 €/m² | 14,20 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Rothensee
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Rothensee liegt aktuell bei 7,63 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,45 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,4% gestiegen – von 6,5 €/m² auf 7,63 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,74 €/m² | +3.1% | 6,20 €/m² | 12,35 €/m² |
| 2023 | 7,03 €/m² | +4.2% | 6,53 €/m² | 12,65 €/m² |
| 2024 | 7,15 €/m² | +1.8% | 6,62 €/m² | 12,99 €/m² |
| 2025 | 7,50 €/m² | +4.9% | 6,94 €/m² | 13,63 €/m² |
| 2026 | 7,64 €/m² | +1.9% | 7,19 €/m² | 13,77 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Rothensee 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Rothensee?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Rothensee werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Rothensee besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Rothensee
Die Hauspreise in Magdeburg-Rothensee sind von 2.341 €/m² Q3 2021 auf 2.629 €/m² gestiegen (12,3%). Die Wohnungspreise sind von 2.027 €/m² auf 2.214 €/m² gestiegen (9,23%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Rothensee durchschnittlich 2.629 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.214 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 161 €/m² mit einer Preisspanne von 120 - 200 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,6% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,64%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Rothensee haben sich um -0,65% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,42% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Rothensee liegt aktuell bei 20,5 (Q2 2026), während er für Wohnungen 24,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Rothensee ihren Höchstwert von 2.869 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 2.341 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.407 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.027 €/m² im Q3 2021.