Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Barleber See 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Barleber See entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Barleber See liegt durchschnittlich bei ca. 2.444 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Barleber See liegt durchschnittlich bei ca. 2.120 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Barleber See
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Barleber See liegt aktuell bei 2.444 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 6,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.503 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,1% gestiegen – von 2.161 €/m² auf 2.444 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Barleber See
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Barleber See liegt aktuell bei 2.120 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 6,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.171 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 13,1% gestiegen – von 1.875 €/m² auf 2.120 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Barleber See entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Magdeburg-Barleber See zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.161 €/m² auf 2.444 €/m², was einem Gesamtplus von 13,1% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 7,77 €/m² auf 9,96 €/m² und verzeichneten damit einen deutlicheren Zuwachs von 28,2%. Besonders auffällig ist der Rückgang der Kaufpreise um 6,9% im zweiten Quartal 2026 nach mehreren Quartalen mit moderatem Wachstum.
Der Kaufpreisfaktor sank von 23,2 im dritten Quartal 2021 auf 20,4 im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand von 24,9 im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Reduktion resultiert primär aus den stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere in den Jahren 2022 und 2023, als die Mieten zweistellige Zuwachsraten über mehrere Quartale verzeichneten. Der jüngste Rückgang des Kaufpreisfaktors um 6,9% im zweiten Quartal 2026 ist hingegen auf den deutlichen Kaufpreisrückgang bei nahezu stabilen Mietpreisen zurückzuführen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.389 €/m² | 8,16 €/m² | 24.4 | +7.0% |
| 2023 | 2.405 €/m² | 9,05 €/m² | 22.1 | -9.2% |
| 2024 | 2.461 €/m² | 9,97 €/m² | 20.6 | -7.1% |
| 2025 | 2.565 €/m² | 10,04 €/m² | 21.3 | +3.5% |
| 2026 | 2.534 €/m² | 9,97 €/m² | 21.2 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Neustädter See mit 2.748 €/m² als teuerster Stadtteil, während Gewerbegebiet Nord mit 2.315 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Alle betrachteten Stadtteile verzeichnen zum Vorjahr einen Rückgang der Kaufpreise zwischen -7,59 % und -7,72 %.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Alte Neustadt mit 10,97 €/m² sowie in Herrenkrug mit 10,95 €/m², während Gewerbegebiet Nord mit 9,4 €/m² auch bei den Mieten am günstigsten ist. Die Mietpreisentwicklung fällt deutlich moderater aus: Während Gewerbegebiet Nord einen Rückgang von -7,59 % verzeichnet, zeigen die übrigen Stadtteile leichte Anstiege zwischen 0,27 % und 0,37 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gewerbegebiet Nord | 2.316 €/m² | -7.6% | 9,40 €/m² | -7.6% |
| Neustädter See | 2.748 €/m² | -7.7% | 10,76 €/m² | +0.3% |
| Rothensee | 2.639 €/m² | -7.7% | 10,71 €/m² | +0.3% |
| Sülzegrund | – | – | – | – |
| Kannenstieg | 2.472 €/m² | -7.7% | 10,63 €/m² | +0.3% |
| Neue Neustadt | 2.615 €/m² | -7.7% | 10,86 €/m² | +0.3% |
| Neustädter Feld | 2.632 €/m² | -7.7% | 10,69 €/m² | +0.3% |
| Großer Silberberg | – | – | – | – |
| Herrenkrug | 2.636 €/m² | -7.7% | 10,95 €/m² | +0.4% |
| Alte Neustadt | 2.489 €/m² | -7.7% | 10,97 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Barleber See entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Magdeburg-Barleber See zeigen zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 eine Aufwärtsentwicklung von 1.875 €/m² auf 2.120 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 13,1% entspricht. Der Verlauf war dabei durch deutliche Schwankungen geprägt, mit einem Höchststand von 2.299 €/m² im ersten Quartal 2025 und zwischenzeitlichen Rückgängen, insbesondere im zweiten Quartal 2025 mit -5,56% und im aktuellsten Quartal mit -6,87%. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 5,43 €/m² auf 6,96 €/m², was einem Anstieg von 28,2% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,8 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 25,4 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die deutlich stärker gestiegenen Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Zwischenzeitlich erreichte der Faktor mit 30,9 im dritten Quartal 2022 seinen Höchstwert, bevor er in der Folgezeit überwiegend rückläufig war.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.072 €/m² | 5,70 €/m² | 30.3 | +7.0% |
| 2023 | 2.087 €/m² | 6,33 €/m² | 27.5 | -9.3% |
| 2024 | 2.134 €/m² | 6,97 €/m² | 25.5 | -7.1% |
| 2025 | 2.225 €/m² | 7,02 €/m² | 26.4 | +3.5% |
| 2026 | 2.198 €/m² | 6,97 €/m² | 26.3 | -0.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Rothensee mit 2.222 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Herrenkrug mit 2.176 €/m² und Gewerbegebiet Nord mit 2.008 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen im Neustädter Feld mit 1.526 €/m² und in Kannenstieg mit 1.642 €/m². Alle Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise zwischen -1,2 % und -1,3 % im Vergleich zum Vorjahr.
Die höchsten Mietpreise werden in Herrenkrug mit 7,96 €/m² und Rothensee mit 7,66 €/m² erreicht, während Neustädter Feld mit 6,78 €/m² und Gewerbegebiet Nord mit 6,92 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen stiegen die Mietpreise in allen Stadtteilen deutlich, wobei Herrenkrug mit +4,7 % und die Alte Neustadt mit +5,0 % die stärksten Zuwächse verzeichneten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gewerbegebiet Nord | 2.009 €/m² | -1.2% | 6,92 €/m² | -1.2% |
| Neustädter See | 1.775 €/m² | -1.2% | 7,52 €/m² | +3.9% |
| Rothensee | 2.222 €/m² | -1.3% | 7,66 €/m² | +3.9% |
| Sülzegrund | – | – | – | – |
| Kannenstieg | 1.642 €/m² | -1.2% | 6,98 €/m² | +4.3% |
| Neue Neustadt | 1.805 €/m² | -1.2% | 7,24 €/m² | +4.3% |
| Neustädter Feld | 1.526 €/m² | -1.2% | 6,78 €/m² | +4.5% |
| Großer Silberberg | – | – | – | – |
| Herrenkrug | 2.177 €/m² | -1.2% | 7,96 €/m² | +4.7% |
| Alte Neustadt | 1.915 €/m² | -1.3% | 7,60 €/m² | +5.0% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Barleber See 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Barleber See kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Barleber See heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 100 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Barleber See entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Barleber See
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Barleber See liegt aktuell bei 9,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,99 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,2% gestiegen – von 7,77 €/m² auf 9,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,16 €/m² | +3.5% | 7,87 €/m² | 11,01 €/m² |
| 2023 | 9,05 €/m² | +10.9% | 8,63 €/m² | 12,65 €/m² |
| 2024 | 9,97 €/m² | +10.2% | 9,47 €/m² | 13,65 €/m² |
| 2025 | 10,04 €/m² | +0.7% | 9,87 €/m² | 13,48 €/m² |
| 2026 | 9,96 €/m² | -0.7% | 9,84 €/m² | 13,22 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Barleber See
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Barleber See liegt aktuell bei 6,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 0,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,98 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,2% gestiegen – von 5,43 €/m² auf 6,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,70 €/m² | +3.4% | 5,50 €/m² | 7,70 €/m² |
| 2023 | 6,33 €/m² | +11.0% | 6,03 €/m² | 8,84 €/m² |
| 2024 | 6,97 €/m² | +10.1% | 6,62 €/m² | 9,54 €/m² |
| 2025 | 7,02 €/m² | +0.7% | 6,90 €/m² | 9,42 €/m² |
| 2026 | 6,96 €/m² | -0.7% | 6,88 €/m² | 9,24 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Barleber See 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Barleber See?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Barleber See werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Barleber See besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Barleber See
Die Hauspreise in Magdeburg-Barleber See sind von 2.161 €/m² Q4 2021 auf 2.444 €/m² gestiegen (13,1%). Die Wohnungspreise sind von 1.875 €/m² auf 2.120 €/m² gestiegen (13,07%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Barleber See durchschnittlich 2.444 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.120 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 100 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 100 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,38% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -2,39%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Barleber See haben sich um -0,3% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von -0,29% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Barleber See liegt aktuell bei 20,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 25,4 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Barleber See ihren Höchstwert von 2.651 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 2.158 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.299 €/m² im Q1 2025 und der niedrigste Preis bei 1.872 €/m² im Q4 2021.