Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Neustädter Feld 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Neustädter Feld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Neustädter Feld liegt durchschnittlich bei ca. 2.624 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Neustädter Feld liegt durchschnittlich bei ca. 1.522 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Neustädter Feld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Neustädter Feld liegt aktuell bei 2.624 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 7,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.710 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,7% gestiegen – von 2.328 €/m² auf 2.624 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Neustädter Feld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Neustädter Feld liegt aktuell bei 1.522 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.555 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,6% gestiegen – von 1.388 €/m² auf 1.522 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Magdeburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Neustädter Feld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Magdeburg-Neustädter Feld zeigten über den betrachteten Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.328 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.624 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 12,7% entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 8,34 €/m² auf 10,66 €/m², was einem Anstieg von 27,8% gleichkommt. Besonders dynamisch verlief die Entwicklung zwischen Ende 2021 und Mitte 2022, wo die Kaufpreise um über 10% zulegten, während die Mietpreise moderat bei etwa 4% stiegen.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Zeitverlauf zwischen 20,0 und 25,0 und lag zuletzt bei 20,5, was gegenüber dem Ausgangswert von 23,3 einen Rückgang bedeutet. Diese Entwicklung resultiert primär aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen gegenüber den Kaufpreisen, insbesondere in den Jahren 2023 und 2024, als die Mieten zweistellige Jahreswachstumsraten verzeichneten. Seit Anfang 2024 zeigt sich eine zunehmende Volatilität sowohl bei Kauf- als auch Mietpreisen mit teilweise gegenläufigen Quartalsveränderungen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.574 €/m² | 8,77 €/m² | 24.5 | +6.9% |
| 2023 | 2.594 €/m² | 9,73 €/m² | 22.2 | -9.2% |
| 2024 | 2.658 €/m² | 10,74 €/m² | 20.6 | -7.2% |
| 2025 | 2.769 €/m² | 10,80 €/m² | 21.4 | +3.6% |
| 2026 | 2.726 €/m² | 10,69 €/m² | 21.3 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Stadtfeld Ost mit 2.990 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Nordwest mit 2.846 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Kannenstieg mit 2.471 €/m² und Alte Neustadt mit 2.488 €/m². Auffällig ist der durchweg negative Trend bei den Kaufpreisen mit Rückgängen zwischen -7,65 % und -7,76 % gegenüber dem Vorjahr.
Die höchsten Mietpreise weisen Alte Neustadt mit 10,97 €/m² und Neue Neustadt mit 10,86 €/m² auf, während Alt Olvenstedt mit 10,24 €/m² und Neu Olvenstedt mit 10,44 €/m² am günstigsten sind. Die Mietpreise zeigen im Gegensatz zu den Kaufpreisen eine leicht positive Entwicklung mit Anstiegen zwischen 0,27 % und 0,37 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordwest | 2.847 €/m² | -7.8% | 10,64 €/m² | +0.3% |
| Kannenstieg | 2.472 €/m² | -7.7% | 10,63 €/m² | +0.3% |
| Neue Neustadt | 2.615 €/m² | -7.7% | 10,86 €/m² | +0.3% |
| Sülzegrund | – | – | – | – |
| Großer Silberberg | – | – | – | – |
| Neu Olvenstedt | 2.776 €/m² | -7.7% | 10,44 €/m² | +0.3% |
| Alte Neustadt | 2.489 €/m² | -7.7% | 10,97 €/m² | +0.3% |
| Neustädter See | 2.748 €/m² | -7.7% | 10,76 €/m² | +0.3% |
| Stadtfeld Ost | 2.990 €/m² | -7.7% | 10,81 €/m² | +0.4% |
| Alt Olvenstedt | 2.500 €/m² | -7.7% | 10,24 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Neustädter Feld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise in Magdeburg-Neustädter Feld zeigten seit Ende 2021 einen Anstieg von 1.388 €/m² auf einen Höchstwert von 1.648 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 1.522 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 5,72 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 6,76 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg bis zum vierten Quartal 2022 auf 22,7 und fiel anschließend auf 18,8 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus einem Rückgang der Kaufpreise um 7,6 % seit dem Höchststand bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, die im gleichen Zeitraum um 11,7 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.586 €/m² | 5,94 €/m² | 22.2 | +7.2% |
| 2023 | 1.577 €/m² | 6,20 €/m² | 21.2 | -4.6% |
| 2024 | 1.533 €/m² | 6,32 €/m² | 20.2 | -4.8% |
| 2025 | 1.546 €/m² | 6,59 €/m² | 19.6 | -3.2% |
| 2026 | 1.517 €/m² | 6,75 €/m² | 18.7 | -4.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Stadtfeld Ost mit 1.963 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Alte Neustadt mit 1.914 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Kannenstieg mit 1.642 €/m² und Nordwest mit 1.664 €/m² auf. Alle Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise zwischen -1,2% und -1,3% zum Vorjahr.
Bei den Mietpreisen liegt Stadtfeld Ost mit 7,74 €/m² an der Spitze, während Neu Olvenstedt mit 6,74 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen stiegen die Mietpreise in allen Stadtteilen um 3,9% bis 5,0%, wobei Alte Neustadt mit 4,97% die stärkste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordwest | 1.665 €/m² | -1.2% | 7,52 €/m² | +4.3% |
| Kannenstieg | 1.642 €/m² | -1.2% | 6,98 €/m² | +4.3% |
| Neue Neustadt | 1.805 €/m² | -1.2% | 7,24 €/m² | +4.3% |
| Sülzegrund | – | – | – | – |
| Großer Silberberg | – | – | – | – |
| Neu Olvenstedt | 1.771 €/m² | -1.2% | 6,74 €/m² | +4.5% |
| Alte Neustadt | 1.915 €/m² | -1.3% | 7,60 €/m² | +5.0% |
| Neustädter See | 1.775 €/m² | -1.2% | 7,52 €/m² | +3.9% |
| Stadtfeld Ost | 1.964 €/m² | -1.3% | 7,74 €/m² | +4.6% |
| Alt Olvenstedt | 1.878 €/m² | -1.2% | 6,96 €/m² | +4.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Magdeburg-Neustädter Feld.
Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Neustädter Feld 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Neustädter Feld kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Neustädter Feld heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 157 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 60 €/m² bis 300 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Neustädter Feld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Neustädter Feld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Neustädter Feld liegt aktuell bei 10,66 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,8% gestiegen – von 8,34 €/m² auf 10,66 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,77 €/m² | +3.5% | 8,49 €/m² | 11,86 €/m² |
| 2023 | 9,73 €/m² | +11.0% | 9,25 €/m² | 13,50 €/m² |
| 2024 | 10,74 €/m² | +10.4% | 10,15 €/m² | 14,62 €/m² |
| 2025 | 10,80 €/m² | +0.6% | 10,54 €/m² | 14,43 €/m² |
| 2026 | 10,69 €/m² | -1.1% | 10,59 €/m² | 14,15 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Neustädter Feld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Neustädter Feld liegt aktuell bei 6,76 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,57 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,2% gestiegen – von 5,72 €/m² auf 6,76 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,94 €/m² | +3.4% | 5,59 €/m² | 11,07 €/m² |
| 2023 | 6,20 €/m² | +4.2% | 5,85 €/m² | 11,30 €/m² |
| 2024 | 6,32 €/m² | +2.1% | 5,99 €/m² | 11,65 €/m² |
| 2025 | 6,59 €/m² | +4.2% | 6,20 €/m² | 12,14 €/m² |
| 2026 | 6,75 €/m² | +2.5% | 6,42 €/m² | 12,31 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Neustädter Feld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Neustädter Feld?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Neustädter Feld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Neustädter Feld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Neustädter Feld
Die Hauspreise in Magdeburg-Neustädter Feld sind von 2.328 €/m² Q4 2021 auf 2.624 €/m² gestiegen (12,71%). Die Wohnungspreise sind von 1.388 €/m² auf 1.522 €/m² gestiegen (9,65%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Neustädter Feld durchschnittlich 2.624 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.522 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 157 €/m² mit einer Preisspanne von 60 - 300 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -3,18% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -2,13%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Neustädter Feld haben sich um -1,2% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,89% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Neustädter Feld liegt aktuell bei 20,5 (Q2 2026), während er für Wohnungen 18,8 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Neustädter Feld ihren Höchstwert von 2.855 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 2.326 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.648 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.388 €/m² im Q3 2021.