Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Kannenstieg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Kannenstieg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Kannenstieg liegt durchschnittlich bei ca. 2.480 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Kannenstieg liegt durchschnittlich bei ca. 1.648 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Kannenstieg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Kannenstieg liegt aktuell bei 2.480 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 6,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.532 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,7% gestiegen – von 2.200 €/m² auf 2.480 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Kannenstieg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Kannenstieg liegt aktuell bei 1.648 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.665 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,6% gestiegen – von 1.503 €/m² auf 1.648 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Magdeburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Kannenstieg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Magdeburg-Kannenstieg zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.200 €/m² auf 2.480 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 12,7 % entspricht. Nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 2.673 €/m² im ersten Quartal 2025 setzte eine Abwärtsbewegung ein, die den Kaufpreis bis zum aktuellen Rand um 193 €/m² reduzierte. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,34 €/m² auf 10,67 €/m², was einem deutlichen Zuwachs von 27,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 18,9 im zweiten Quartal 2024 und 23,6 im dritten Quartal 2022 und liegt aktuell bei 19,4. Der Rückgang vom Höchststand um 4,2 Punkte resultiert aus dem überproportionalen Anstieg der Mietpreise von 27,9 % gegenüber dem moderateren Kaufpreisanstieg von 12,7 % über den Gesamtzeitraum. Die jüngste Entwicklung zeigt eine Stabilisierung mit leicht rückläufigen Kaufpreisen bei stagnierendem Mietniveau.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.419 €/m² | 8,73 €/m² | 23.1 | +6.9% |
| 2023 | 2.428 €/m² | 9,64 €/m² | 21.0 | -9.2% |
| 2024 | 2.489 €/m² | 10,65 €/m² | 19.5 | -7.2% |
| 2025 | 2.597 €/m² | 10,73 €/m² | 20.2 | +3.5% |
| 2026 | 2.569 €/m² | 10,67 €/m² | 20.1 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Nordwest mit 2.846 €/m² den höchsten Wert, während Alte Neustadt mit 2.488 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen Rückgänge bei den Kaufpreisen zwischen -7,65 % und -7,76 % im Vergleich zum Vorjahr, wobei Nordwest die stärkste Preiskorrektur erfuhr.
Die Mietpreise bewegen sich in einer Spanne von 10,24 €/m² in Alt Olvenstedt bis 10,97 €/m² in Alte Neustadt. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen zeigen die Mieten eine leicht positive Entwicklung mit Anstiegen zwischen 0,27 % und 0,29 % gegenüber dem Vorjahr.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sülzegrund | – | – | – | – |
| Neustädter Feld | 2.632 €/m² | -7.7% | 10,69 €/m² | +0.3% |
| Neustädter See | 2.748 €/m² | -7.7% | 10,76 €/m² | +0.3% |
| Neue Neustadt | 2.615 €/m² | -7.7% | 10,86 €/m² | +0.3% |
| Großer Silberberg | – | – | – | – |
| Rothensee | 2.639 €/m² | -7.7% | 10,71 €/m² | +0.3% |
| Nordwest | 2.847 €/m² | -7.8% | 10,64 €/m² | +0.3% |
| Neu Olvenstedt | 2.776 €/m² | -7.7% | 10,44 €/m² | +0.3% |
| Alte Neustadt | 2.489 €/m² | -7.7% | 10,97 €/m² | +0.3% |
| Alt Olvenstedt | 2.500 €/m² | -7.7% | 10,24 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Kannenstieg entwickelt (2020-2026)?
Von Q3 2021 bis Q2 2026 zeigen sich sowohl bei den Kaufpreisen als auch bei den Mietpreisen deutliche Aufwärtsbewegungen. Die Kaufpreise stiegen von 1.503 €/m² auf 1.648 €/m², was einem Anstieg von 9,7 % entspricht, während die Mietpreise von 5,93 €/m² auf 7,00 €/m² kletterten – ein Plus von 18,0 %. Seit dem Höchststand im ersten Quartal 2023 bei 1.734 €/m² bewegten sich die Kaufpreise überwiegend seitwärts bis leicht rückläufig.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 21,1 auf 19,6, was einem Rückgang von 7,1 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der deutlich stärkeren Dynamik der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit Mitte 2022, wo die Kaufpreise stagnierten, während die Mieten kontinuierlich weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.708 €/m² | 6,13 €/m² | 23.2 | +7.2% |
| 2023 | 1.692 €/m² | 6,37 €/m² | 22.2 | -4.6% |
| 2024 | 1.644 €/m² | 6,50 €/m² | 21.1 | -4.8% |
| 2025 | 1.662 €/m² | 6,78 €/m² | 20.4 | -3.2% |
| 2026 | 1.639 €/m² | 6,98 €/m² | 19.6 | -4.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Rothensee mit 2.222 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, während Neustädter Feld mit 1.526 €/m² das günstigste Preisniveau verzeichnet. Alle betrachteten Stadtteile zeigen eine negative Preisentwicklung zwischen -1,18 % und -1,25 % gegenüber dem Vorjahr, wobei Rothensee und Alte Neustadt mit jeweils -1,25 % den stärksten Rückgang verzeichnen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Rothensee mit 7,66 €/m², gefolgt von Alte Neustadt mit 7,60 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Neu Olvenstedt mit 6,74 €/m² und Neustädter Feld mit 6,78 €/m². Im Gegensatz zu den Kaufpreisen zeigen die Mietpreise durchweg positive Entwicklungen zwischen 3,87 % und 4,97 %, wobei Alte Neustadt mit 4,97 % den stärksten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sülzegrund | – | – | – | – |
| Neustädter Feld | 1.526 €/m² | -1.2% | 6,78 €/m² | +4.5% |
| Neustädter See | 1.775 €/m² | -1.2% | 7,52 €/m² | +3.9% |
| Neue Neustadt | 1.805 €/m² | -1.2% | 7,24 €/m² | +4.3% |
| Großer Silberberg | – | – | – | – |
| Rothensee | 2.222 €/m² | -1.3% | 7,66 €/m² | +3.9% |
| Nordwest | 1.665 €/m² | -1.2% | 7,52 €/m² | +4.3% |
| Neu Olvenstedt | 1.771 €/m² | -1.2% | 6,74 €/m² | +4.5% |
| Alte Neustadt | 1.915 €/m² | -1.3% | 7,60 €/m² | +5.0% |
| Alt Olvenstedt | 1.878 €/m² | -1.2% | 6,96 €/m² | +4.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Magdeburg-Kannenstieg.
Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Kannenstieg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Kannenstieg kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Kannenstieg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 143 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Kannenstieg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Kannenstieg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Kannenstieg liegt aktuell bei 10,67 €/m².
Im letzten Quartal sowie im Jahresvergleich blieben die Mietpreise für Häuser unverändert.
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,9% gestiegen – von 8,34 €/m² auf 10,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,72 €/m² | +3.3% | 8,45 €/m² | 11,75 €/m² |
| 2023 | 9,64 €/m² | +10.5% | 9,27 €/m² | 13,36 €/m² |
| 2024 | 10,65 €/m² | +10.4% | 10,08 €/m² | 14,45 €/m² |
| 2025 | 10,73 €/m² | +0.8% | 10,49 €/m² | 14,40 €/m² |
| 2026 | 10,67 €/m² | -0.6% | 10,60 €/m² | 14,07 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Kannenstieg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Kannenstieg liegt aktuell bei 7 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,74 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18% gestiegen – von 5,93 €/m² auf 7 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,13 €/m² | +3.2% | 5,77 €/m² | 10,95 €/m² |
| 2023 | 6,37 €/m² | +3.8% | 6,10 €/m² | 11,15 €/m² |
| 2024 | 6,50 €/m² | +2.1% | 6,18 €/m² | 11,48 €/m² |
| 2025 | 6,78 €/m² | +4.4% | 6,41 €/m² | 11,99 €/m² |
| 2026 | 6,97 €/m² | +2.8% | 6,69 €/m² | 12,19 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Kannenstieg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Kannenstieg?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Kannenstieg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Kannenstieg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Kannenstieg
Die Hauspreise in Magdeburg-Kannenstieg sind von 2.200 €/m² Q4 2021 auf 2.480 €/m² gestiegen (12,73%). Die Wohnungspreise sind von 1.503 €/m² auf 1.648 €/m² gestiegen (9,65%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Kannenstieg durchschnittlich 2.480 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.648 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 143 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 200 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,05% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,03%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Kannenstieg haben sich um 0% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,86% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Kannenstieg liegt aktuell bei 19,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 19,6 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Kannenstieg ihren Höchstwert von 2.673 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 2.183 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.779 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.503 €/m² im Q3 2021.