Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Saarbrücken 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Saarbrücken entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Saarbrücken liegt durchschnittlich bei ca. 2.994 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Saarbrücken liegt durchschnittlich bei ca. 2.121 €/m².
Hauspreise in Saarbrücken
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Saarbrücken liegt aktuell bei 2.994 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.919 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,3% gestiegen – von 2.817 €/m² auf 2.994 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Saarbrücken sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Saarbrücken
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Saarbrücken liegt aktuell bei 2.121 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.009 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,9% gestiegen – von 1.913 €/m² auf 2.121 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Saarbrücken sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Saarbrücken.
Wie haben sich die Hauspreise in Saarbrücken entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Saarbrücken zeigen seit 2021 einen volatilen Verlauf mit einem Höchststand von 3.176 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem deutlichen Rückgang auf 2.841 €/m² im ersten Quartal 2024. Seit diesem Tiefpunkt stiegen die Preise wieder an und erreichten im zweiten Quartal 2026 2.994 €/m², was jedoch noch 5,7 % unter dem Höchststand von 2022 liegt. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher mit einem Anstieg von 7,70 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,03 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 30,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,5 im vierten Quartal 2022 auf aktuell 24,9 im zweiten Quartal 2026, was primär durch die gegenläufige Entwicklung von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war dieser Effekt im ersten Quartal 2024, als der Faktor um 13,7 % einbrach, bedingt durch einen starken Kaufpreisrückgang von 3,7 % bei gleichzeitig deutlich steigenden Mietpreisen um 11,6 %.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.021 €/m² | 8,03 €/m² | 31.3 | +2.9% |
| 2023 | 2.974 €/m² | 8,56 €/m² | 28.9 | -7.6% |
| 2024 | 2.913 €/m² | 9,32 €/m² | 26.0 | -10.0% |
| 2025 | 2.937 €/m² | 9,33 €/m² | 26.2 | +0.7% |
| 2026 | 2.975 €/m² | 9,75 €/m² | 25.4 | -3.1% |
Hauspreise in Saarbrücken nach Stadtteilen
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in Saarbrücken eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen: St. Johann führt mit 3.925 €/m² die Rangliste an, gefolgt von St. Arnual mit 3.834 €/m² und Alt-Saarbrücken mit 3.784 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Herrensohr mit 2.313 €/m², Jägersfreude mit 2.358 €/m² und Altenkessel mit 2.434 €/m². Die Kaufpreise stiegen stadtweit moderat um 1,8 % bis 2,5 %, wobei Klarenthal mit 2,5 % die stärkste Zunahme verzeichnete.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Spanne zwischen 9,41 €/m² und 10,43 €/m². St. Arnual, St. Johann und Alt-Saarbrücken liegen mit jeweils über 10,38 €/m² an der Spitze, während Eschringen, Ensheim und Klarenthal die niedrigsten Mieten aufweisen. Auffällig ist der stadtweite Mietanstieg von durchweg 8,2 % bis 8,4 %, der deutlich dynamischer ausfällt als die Kaufpreisentwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dudweiler | 2.543 €/m² | +2.0% | 9,82 €/m² | +8.3% |
| Herrensohr | 2.314 €/m² | +2.1% | 9,88 €/m² | +8.3% |
| Malstatt | 3.090 €/m² | +1.9% | 10,20 €/m² | +8.4% |
| Güdingen | 3.012 €/m² | +2.3% | 10,12 €/m² | +8.3% |
| Bübingen | 3.058 €/m² | +2.4% | 9,80 €/m² | +8.3% |
| Schafbrücke | 2.992 €/m² | +1.8% | 10,23 €/m² | +8.3% |
| St. Arnual | 3.834 €/m² | +2.3% | 10,43 €/m² | +8.3% |
| Burbach | 2.729 €/m² | +1.9% | 9,98 €/m² | +8.4% |
| Bischmisheim | 2.776 €/m² | +1.9% | 10,05 €/m² | +8.4% |
| Eschringen | 2.735 €/m² | +2.4% | 9,41 €/m² | +8.3% |
| Alt-Saarbrücken | 3.785 €/m² | +2.3% | 10,38 €/m² | +8.3% |
| Jägersfreude | 2.359 €/m² | +2.1% | 10,07 €/m² | +8.3% |
| Scheidt | 2.906 €/m² | +1.8% | 10,11 €/m² | +8.4% |
| Brebach-Fechingen | 2.826 €/m² | +2.4% | 10,02 €/m² | +8.3% |
| Gersweiler | 2.713 €/m² | +2.4% | 9,74 €/m² | +8.2% |
| Klarenthal | 2.617 €/m² | +2.5% | 9,54 €/m² | +8.3% |
| Ensheim | 2.773 €/m² | +1.9% | 9,48 €/m² | +8.3% |
| St. Johann | 3.925 €/m² | +1.8% | 10,41 €/m² | +8.3% |
| Altenkessel | 2.434 €/m² | +2.1% | 9,62 €/m² | +8.3% |
| Eschberg | 3.458 €/m² | +1.8% | 10,30 €/m² | +8.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Saarbrücken entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Saarbrücken entwickelten sich zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 von 1.913 €/m² auf 2.121 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 10,9 % entspricht. Nach einem deutlichen Anstieg bis zum ersten Quartal 2023 auf 2.098 €/m² zeigten die Kaufpreise eine volatile Entwicklung mit zwischenzeitlichen Rückgängen, bevor sie sich im ersten Quartal 2026 bei 2.146 €/m² stabilisierten und zuletzt wieder leicht auf 2.121 €/m² sanken. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlicher von 7,03 €/m² auf 8,67 €/m², was einem Zuwachs von 23,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 22,7 im dritten Quartal 2021 auf 20,4 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 10,1 % entspricht. Diese Entwicklung ist primär auf die deutlich stärker gestiegenen Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höchststand im ersten Quartal 2023 bei 23,0 erreichte und seither tendenziell rückläufig ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.022 €/m² | 7,30 €/m² | 23.1 | +2.2% |
| 2023 | 2.065 €/m² | 7,72 €/m² | 22.3 | -3.4% |
| 2024 | 2.046 €/m² | 8,16 €/m² | 20.9 | -6.3% |
| 2025 | 2.039 €/m² | 8,54 €/m² | 19.9 | -4.8% |
| 2026 | 2.133 €/m² | 8,68 €/m² | 20.5 | +2.9% |
Wohnungspreise in Saarbrücken nach Stadtteilen
Bei den Kaufpreisen zeigt sich in Saarbrücken eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen: St. Johann führt mit 2.784 €/m² die Rangliste an, gefolgt von Alt-Saarbrücken mit 2.616 €/m² und St. Arnual mit 2.500 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Herrensohr mit 1.645 €/m², Klarenthal mit 1.734 €/m² und Altenkessel mit 1.746 €/m². Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich über alle Stadtteile hinweg auf ähnlichem Niveau zwischen 3,6% und 4,4%.
Die Mietpreise folgen weitgehend der Struktur der Kaufpreise: St. Johann liegt mit 9,77 €/m² an der Spitze, vor Alt-Saarbrücken mit 9,32 €/m² und Eschberg mit 9,19 €/m². Am unteren Ende rangieren Altenkessel mit 7,82 €/m², Eschringen mit 7,94 €/m² und Herrensohr mit 8,00 €/m². Die Mietsteigerungen fallen mit 1,4% bis 2,8% moderater aus als bei den Kaufpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dudweiler | 1.891 €/m² | +4.4% | 8,54 €/m² | +2.6% |
| Herrensohr | 1.646 €/m² | +4.3% | 8,00 €/m² | +2.7% |
| Malstatt | 2.206 €/m² | +4.4% | 8,47 €/m² | +1.7% |
| Güdingen | 1.930 €/m² | +3.6% | 8,85 €/m² | +2.0% |
| Bübingen | 2.172 €/m² | +3.6% | 8,91 €/m² | +2.1% |
| Schafbrücke | 2.103 €/m² | +4.4% | 8,88 €/m² | +2.5% |
| St. Arnual | 2.500 €/m² | +3.6% | 9,17 €/m² | +1.4% |
| Burbach | 1.836 €/m² | +4.4% | 8,09 €/m² | +1.6% |
| Bischmisheim | 2.035 €/m² | +4.4% | 8,44 €/m² | +2.7% |
| Eschringen | 1.941 €/m² | +3.6% | 7,94 €/m² | +2.1% |
| Alt-Saarbrücken | 2.616 €/m² | +3.6% | 9,32 €/m² | +1.8% |
| Jägersfreude | 1.917 €/m² | +4.3% | 8,21 €/m² | +2.9% |
| Scheidt | 2.133 €/m² | +4.4% | 8,94 €/m² | +2.8% |
| Brebach-Fechingen | 2.110 €/m² | +3.6% | 8,53 €/m² | +2.2% |
| Gersweiler | 1.798 €/m² | +3.6% | 8,21 €/m² | +2.1% |
| Klarenthal | 1.734 €/m² | +3.6% | 8,10 €/m² | +2.0% |
| Ensheim | 1.910 €/m² | +4.4% | 8,05 €/m² | +2.7% |
| St. Johann | 2.785 €/m² | +4.4% | 9,77 €/m² | +2.8% |
| Altenkessel | 1.747 €/m² | +4.4% | 7,82 €/m² | +2.6% |
| Eschberg | 2.306 €/m² | +4.4% | 9,19 €/m² | +2.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Saarbrücken.
Aktuelle Grundstückspreise in Saarbrücken 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Saarbrücken kann man den Bodenrichtwert in Saarbrücken heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 207 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 10 €/m² bis 4.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Saarbrücken entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Saarbrücken
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Saarbrücken liegt aktuell bei 10,03 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,49 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,3% gestiegen – von 7,7 €/m² auf 10,03 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,03 €/m² | +2.7% | 7,09 €/m² | 11,30 €/m² |
| 2023 | 8,56 €/m² | +6.6% | 7,65 €/m² | 11,74 €/m² |
| 2024 | 9,32 €/m² | +8.9% | 8,38 €/m² | 12,71 €/m² |
| 2025 | 9,33 €/m² | +0.1% | 8,39 €/m² | 12,73 €/m² |
| 2026 | 9,75 €/m² | +4.5% | 8,57 €/m² | 13,46 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Saarbrücken
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Saarbrücken liegt aktuell bei 8,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,52 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,3% gestiegen – von 7,03 €/m² auf 8,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,30 €/m² | +3.3% | 6,15 €/m² | 13,12 €/m² |
| 2023 | 7,72 €/m² | +5.7% | 6,56 €/m² | 13,87 €/m² |
| 2024 | 8,16 €/m² | +5.7% | 6,81 €/m² | 14,57 €/m² |
| 2025 | 8,54 €/m² | +4.7% | 7,28 €/m² | 15,07 €/m² |
| 2026 | 8,68 €/m² | +1.6% | 7,48 €/m² | 15,14 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Saarbrücken 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 2.994 €/m² das höchste Preisniveau unter den betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 2,6% deutlich unter der Dynamik der Nachbarstädte. Besonders auffällig entwickelten sich die Hauspreise in Spiesen-Elversberg mit +15,7% und St. Ingbert mit +10,8%, während die meisten anderen Gemeinden Zuwächse um 5% verzeichneten.
Bei Wohnungen zeigt sich ein differenziertes Bild: Saarbrücken führt mit 2.121 €/m² erneut die Preisliste an und weist mit +5,6% den stärksten Anstieg im Umland auf. Während Kleinblittersdorf mit 2.165 €/m² knapp über dem Saarbrücker Niveau liegt, bleiben Quierschied und Mandelbachtal mit 1.677 €/m² bzw. 1.532 €/m² deutlich günstiger.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 2.391 €/m² | +5.3% | 1.771 €/m² | +3.6% |
| Riegelsberg | 2.820 €/m² | +5.2% | 2.018 €/m² | +3.6% |
| Quierschied | 2.413 €/m² | +5.3% | 1.678 €/m² | +3.6% |
| St. Ingbert | 2.919 €/m² | +10.8% | 2.111 €/m² | +0.2% |
| Püttlingen | 2.471 €/m² | +5.3% | 1.908 €/m² | +3.6% |
| Kleinblittersdorf | 2.589 €/m² | +5.0% | 2.166 €/m² | +3.6% |
| Friedrichsthal | 2.388 €/m² | +5.3% | 1.792 €/m² | +3.6% |
| Mandelbachtal | 2.582 €/m² | +8.4% | 1.532 €/m² | +0.4% |
| Heusweiler | 2.536 €/m² | +5.2% | 1.827 €/m² | +3.6% |
| Spiesen-Elversberg | 2.846 €/m² | +15.7% | 1.707 €/m² | -1.9% |
Mietspiegel der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 10,03 €/m² die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 5,69 % deutlich unter der Wachstumsrate der Nachbarstädte, die durchweg Steigerungen um 8,2 % bis 8,3 % aufweisen. Bei Wohnungen führt St. Ingbert mit 8,80 €/m² knapp vor Saarbrücken (8,67 €/m²), während Friedrichsthal mit 7,50 €/m² das günstigste Mietniveau zeigt.
Die Preisentwicklung bei Wohnungen fällt in Saarbrücken mit 1,76 % verhalten aus, während die Nachbarstädte wie Mandelbachtal (3,88 %) und Spiesen-Elversberg (5,64 %) deutlich dynamischere Zuwächse verzeichnen. Kleinblittersdorf weist mit 2,72 % die geringste Steigerung bei den Wohnungsmieten in den Nachbarstädten auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 9,35 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.3% |
| Riegelsberg | 9,26 €/m² | +8.3% | 8,27 €/m² | +3.4% |
| Quierschied | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,67 €/m² | +3.4% |
| St. Ingbert | 9,64 €/m² | +8.3% | 8,80 €/m² | +3.4% |
| Püttlingen | 9,28 €/m² | +8.3% | 7,81 €/m² | +3.3% |
| Kleinblittersdorf | 9,29 €/m² | +8.3% | 7,93 €/m² | +2.7% |
| Friedrichsthal | 9,01 €/m² | +8.3% | 7,50 €/m² | +3.3% |
| Mandelbachtal | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.9% |
| Heusweiler | 8,92 €/m² | +8.3% | 7,86 €/m² | +3.3% |
| Spiesen-Elversberg | 9,36 €/m² | +8.2% | 8,24 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Saarbrücken?
Die Immobilienpreise in Saarbrücken werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Saarbrücken besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Saarbrücken
Die Hauspreise in Saarbrücken sind von 2.817 €/m² Q3 2021 auf 2.994 €/m² gestiegen (6,28%). Die Wohnungspreise sind von 1.913 €/m² auf 2.121 €/m² gestiegen (10,87%).
Aktuell kosten Häuser in Saarbrücken durchschnittlich 2.994 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.121 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 207 €/m² mit einer Preisspanne von 10 - 4700 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,57% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,58%. Die Mietpreise für Häuser in Saarbrücken haben sich um 5,69% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,76% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Saarbrücken liegt aktuell bei 24,9 (Q2 2026), während er für Wohnungen 20,4 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Saarbrücken ihren Höchstwert von 3.176 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.817 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.146 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.913 €/m² im Q3 2021.