Immobilienpreise und Quadratmeterpreise St. Ingbert 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in St. Ingbert entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in St. Ingbert liegt durchschnittlich bei ca. 2.924 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in St. Ingbert liegt durchschnittlich bei ca. 2.115 €/m².
Hauspreise in St. Ingbert
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in St. Ingbert liegt aktuell bei 2.924 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 7,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 10% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.659 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,8% gestiegen – von 2.591 €/m² auf 2.924 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in St. Ingbert sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in St. Ingbert
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in St. Ingbert liegt aktuell bei 2.115 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.041 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10% gestiegen – von 1.923 €/m² auf 2.115 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in St. Ingbert sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in St. Ingbert.
Wie haben sich die Hauspreise in St. Ingbert entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in St. Ingbert zeigen über den betrachteten Zeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.591 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.924 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 12,9 % entspricht. Dabei erreichten die Preise ihren Höhepunkt bei 2.893 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach zwischenzeitlich auf 2.612 €/m² im dritten Quartal 2024 und erholten sich anschließend wieder deutlich. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,39 €/m² auf 9,66 €/m², was einem Zuwachs von 30,7 % entspricht und damit deutlich dynamischer verlief als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,2 im dritten Quartal 2021 auf 25,2 im zweiten Quartal 2026, wobei der Rückgang um 13,7 % primär durch die überproportional steigenden Mietpreise verursacht wurde. Besonders markant fiel der Kaufpreisfaktor im ersten Quartal 2024 mit einem Rückgang von 14,3 % zum Vorquartal auf 24,5, als die Mietpreise sprunghaft um 12,2 % anstiegen, während die Kaufpreise gleichzeitig um 4,0 % sanken.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.801 €/m² | 7,73 €/m² | 30.2 | +4.9% |
| 2023 | 2.774 €/m² | 8,23 €/m² | 28.1 | -7.0% |
| 2024 | 2.661 €/m² | 8,96 €/m² | 24.7 | -11.9% |
| 2025 | 2.673 €/m² | 8,97 €/m² | 24.8 | +0.4% |
| 2026 | 2.827 €/m² | 9,36 €/m² | 25.2 | +1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in St. Ingbert entwickelt (2020-2026)?
In St. Ingbert zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über die letzten fünf Jahre eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 1.923 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.115 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtwachstum von rund 10 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 6,92 €/m² auf 8,81 €/m², was einer Steigerung von etwa 27 % entspricht. Zwischenzeitlich erreichten die Kaufpreise im zweiten Quartal 2022 mit 2.055 €/m² ein lokales Maximum, bevor sie bis Mitte 2024 auf 1.942 €/m² zurückfielen und anschließend wieder anzogen.
Der Kaufpreisfaktor hat sich von 23,2 im dritten Quartal 2021 auf 20,0 im zweiten Quartal 2026 verringert, was primär auf die deutlich stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig moderaterer Kaufpreisentwicklung zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors in der Phase von Anfang 2022 bis Mitte 2023, als die Kaufpreise stagnierten oder sanken, während die Mieten kontinuierlich anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.992 €/m² | 7,15 €/m² | 23.2 | +1.2% |
| 2023 | 1.940 €/m² | 7,61 €/m² | 21.2 | -8.4% |
| 2024 | 1.979 €/m² | 8,09 €/m² | 20.4 | -4.0% |
| 2025 | 2.067 €/m² | 8,70 €/m² | 19.8 | -2.9% |
| 2026 | 2.118 €/m² | 8,76 €/m² | 20.2 | +1.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus St. Ingbert.
Aktuelle Grundstückspreise in St. Ingbert 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in St. Ingbert kann man den Bodenrichtwert in St. Ingbert heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 165 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 12 €/m² bis 500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in St. Ingbert entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in St. Ingbert
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in St. Ingbert liegt aktuell bei 9,66 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 6,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,06 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,7% gestiegen – von 7,39 €/m² auf 9,66 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,73 €/m² | +2.8% | 7,33 €/m² | 10,78 €/m² |
| 2023 | 8,23 €/m² | +6.5% | 7,85 €/m² | 11,19 €/m² |
| 2024 | 8,96 €/m² | +8.9% | 8,64 €/m² | 12,15 €/m² |
| 2025 | 8,97 €/m² | +0.1% | 8,67 €/m² | 12,13 €/m² |
| 2026 | 9,36 €/m² | +4.3% | 8,80 €/m² | 12,91 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in St. Ingbert
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in St. Ingbert liegt aktuell bei 8,81 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,62 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,3% gestiegen – von 6,92 €/m² auf 8,81 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,15 €/m² | +2.9% | 6,49 €/m² | 11,73 €/m² |
| 2023 | 7,61 €/m² | +6.4% | 6,91 €/m² | 12,59 €/m² |
| 2024 | 8,09 €/m² | +6.3% | 7,23 €/m² | 13,39 €/m² |
| 2025 | 8,70 €/m² | +7.5% | 7,88 €/m² | 14,34 €/m² |
| 2026 | 8,76 €/m² | +0.7% | 8,05 €/m² | 14,24 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in St. Ingbert 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
St. Ingbert verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.924 €/m² mit einer deutlichen Steigerung von 10,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 2.115 €/m² und 3,6 % Zuwachs moderater zulegen. Im regionalen Vergleich liegt St. Ingbert bei Häusern im oberen Mittelfeld zwischen dem günstigeren Friedrichsthal mit 2.388 €/m² und dem teureren Kirkel mit 3.084 €/m².
Besonders auffällig sind die Preissteigerungen bei Häusern in Neunkirchen (Saar) mit 16,6 %, Schiffweiler mit 15,8 % und Spiesen-Elversberg mit 15,7 %, während Saarbrücken trotz des höchsten Wohnungspreises von 2.121 €/m² nur 1,5 % Hauspreissteigerung aufweist. Bei Wohnungen zeigen mehrere Nachbarstädte wie Neunkirchen (Saar) und Schiffweiler leichte Rückgänge um -2,0 %, während St. Ingbert mit 3,6 % im positiven Bereich liegt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Spiesen-Elversberg | 2.846 €/m² | +15.7% | 1.707 €/m² | -1.9% |
| Sulzbach (Saar) | 2.391 €/m² | +5.3% | 1.771 €/m² | +3.6% |
| Friedrichsthal | 2.388 €/m² | +5.3% | 1.792 €/m² | +3.6% |
| Kirkel | 3.085 €/m² | +10.8% | 2.127 €/m² | +0.2% |
| Quierschied | 2.413 €/m² | +5.3% | 1.678 €/m² | +3.6% |
| Neunkirchen (Saar) | 2.788 €/m² | +16.6% | 1.616 €/m² | -2.0% |
| Mandelbachtal | 2.582 €/m² | +8.4% | 1.532 €/m² | +0.4% |
| Saarbrücken | 2.995 €/m² | +1.5% | 2.121 €/m² | +2.5% |
| Merchweiler | 2.597 €/m² | +15.8% | 1.691 €/m² | -1.9% |
| Schiffweiler | 2.559 €/m² | +15.8% | 1.629 €/m² | -2.0% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in St. Ingbert liegen mit 9,66 €/m² für Häuser und 8,81 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Kirkel mit 9,91 €/m² bzw. 8,92 €/m² und Saarbrücken mit 10,03 €/m² für Häuser höhere Werte aufweisen. Deutlich günstiger zeigen sich hingegen Merchweiler (8,67 €/m² für Häuser) sowie Friedrichsthal und Schiffweiler mit Wohnungsmieten um 7,50 €/m² bis 7,72 €/m².
Auffällig ist, dass St. Ingbert bei den Häusern mit 6,62 % die vergleichsweise geringste Steigerung zum Vorjahr verzeichnet, während die meisten Nachbarstädte Zuwächse von über 8 % aufweisen. Bei den Wohnungen liegt St. Ingbert mit 2,2 % ebenfalls unter dem regionalen Durchschnitt, während Neunkirchen (Saar) mit 6,02 % und Spiesen-Elversberg mit 5,64 % deutlich dynamischere Entwicklungen zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Spiesen-Elversberg | 9,36 €/m² | +8.2% | 8,24 €/m² | +5.6% |
| Sulzbach (Saar) | 9,35 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.3% |
| Friedrichsthal | 9,01 €/m² | +8.3% | 7,50 €/m² | +3.3% |
| Kirkel | 9,91 €/m² | +8.3% | 8,92 €/m² | +3.4% |
| Quierschied | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,67 €/m² | +3.4% |
| Neunkirchen (Saar) | 9,42 €/m² | +8.3% | 8,10 €/m² | +6.0% |
| Mandelbachtal | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.9% |
| Saarbrücken | 10,03 €/m² | +7.8% | 8,67 €/m² | +0.3% |
| Merchweiler | 8,67 €/m² | +8.2% | 7,83 €/m² | +5.7% |
| Schiffweiler | 8,82 €/m² | +8.3% | 7,72 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in St. Ingbert?
Die Immobilienpreise in St. Ingbert werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in St. Ingbert besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in St. Ingbert
Die Hauspreise in St. Ingbert sind von 2.591 €/m² Q3 2021 auf 2.924 €/m² gestiegen (12,85%). Die Wohnungspreise sind von 1.923 €/m² auf 2.115 €/m² gestiegen (9,98%).
Aktuell kosten Häuser in St. Ingbert durchschnittlich 2.924 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.115 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 165 €/m² mit einer Preisspanne von 12 - 500 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 9,97% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,59%. Die Mietpreise für Häuser in St. Ingbert haben sich um 6,62% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,2% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in St. Ingbert liegt aktuell bei 25,2 (Q2 2026), während er für Wohnungen 20 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in St. Ingbert ihren Höchstwert von 2.924 €/m² im Q2 2026 und ihren Tiefststand von 2.591 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.122 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.894 €/m² im Q3 2023.