Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Saarbrücken-Schafbrücke 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Saarbrücken-Schafbrücke entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Saarbrücken-Schafbrücke liegt durchschnittlich bei ca. 2.991 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Schafbrücke liegt durchschnittlich bei ca. 2.102 €/m².
Hauspreise in Saarbrücken-Schafbrücke
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Saarbrücken-Schafbrücke liegt aktuell bei 2.991 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.898 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,2% gestiegen – von 2.816 €/m² auf 2.991 €/m².
Wohnungspreise in Saarbrücken-Schafbrücke
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Schafbrücke liegt aktuell bei 2.102 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.980 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,6% gestiegen – von 1.901 €/m² auf 2.102 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Saarbrücken-Schafbrücke entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Saarbrücken-Schafbrücke zeigen seit 2021 eine volatile Entwicklung mit deutlichen Schwankungen zwischen den Quartalen. Von einem Ausgangsniveau von 2.816 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen die Preise zunächst auf einen Höchststand von 3.191 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie auf 2.843 €/m² im ersten Quartal 2024 zurückfielen und sich anschließend bis zum zweiten Quartal 2026 auf 2.991 €/m² erholten. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum deutlich stetiger von 7,88 €/m² auf 10,23 €/m², was einem kontinuierlichen Anstieg von 29,8% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,8 im dritten Quartal 2021 über einen Spitzenwert von 31,3 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 24,4 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei der markante Rückgang des Faktors um 13,6% im ersten Quartal 2024 besonders durch einen Kaufpreisrückgang bei gleichzeitig stark steigenden Mieten um 12,0% geprägt war.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.033 €/m² | 8,21 €/m² | 30.8 | +3.2% |
| 2023 | 2.971 €/m² | 8,73 €/m² | 28.4 | -7.9% |
| 2024 | 2.905 €/m² | 9,50 €/m² | 25.5 | -10.1% |
| 2025 | 2.933 €/m² | 9,51 €/m² | 25.7 | +0.8% |
| 2026 | 2.969 €/m² | 9,93 €/m² | 24.9 | -3.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich St. Johann als teuerster Stadtteil mit 3.925 €/m², gefolgt von St. Arnual mit 3.834 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Dudweiler mit 2.543 €/m², dicht gefolgt von Eschringen mit 2.735 €/m². Die stärksten Preissteigerungen zum Vorjahr verzeichneten Brebach-Fechingen und Eschringen mit jeweils 2,4 %.
Die höchsten Mietpreise werden in St. Arnual mit 10,43 €/m² und St. Johann mit 10,41 €/m² erreicht, während Eschringen mit 9,41 €/m² und Ensheim mit 9,48 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Bei den Mietpreissteigerungen liegt Bischmisheim mit 8,4 % vorn, während alle Stadtteile Anstiege zwischen 8,3 % und 8,4 % verzeichneten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschberg | 3.458 €/m² | +1.8% | 10,30 €/m² | +8.3% |
| Bischmisheim | 2.776 €/m² | +1.9% | 10,05 €/m² | +8.4% |
| Scheidt | 2.906 €/m² | +1.8% | 10,11 €/m² | +8.4% |
| St. Johann | 3.925 €/m² | +1.8% | 10,41 €/m² | +8.3% |
| Brebach-Fechingen | 2.826 €/m² | +2.4% | 10,02 €/m² | +8.3% |
| Ensheim | 2.773 €/m² | +1.9% | 9,48 €/m² | +8.3% |
| Güdingen | 3.012 €/m² | +2.3% | 10,12 €/m² | +8.3% |
| St. Arnual | 3.834 €/m² | +2.3% | 10,43 €/m² | +8.3% |
| Eschringen | 2.735 €/m² | +2.4% | 9,41 €/m² | +8.3% |
| Dudweiler | 2.543 €/m² | +2.0% | 9,82 €/m² | +8.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Saarbrücken-Schafbrücke entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Saarbrücken-Schafbrücke entwickelten sich zwischen dem 3. Quartal 2021 und dem 2. Quartal 2026 von 1.901 €/m² auf 2.102 €/m², was einem Anstieg von 10,6% entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 7,20 €/m² auf 8,88 €/m², was einer Steigerung von 23,3% gleichkommt. Der Höchststand bei den Kaufpreisen wurde im 1. Quartal 2023 mit 2.085 €/m² erreicht, während die Mietpreise kontinuierlich anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 22,0 im 3. Quartal 2021 auf 19,7 im 2. Quartal 2026, was einem Rückgang von 10,5% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, die seit ihrem Höchststand 2023 eine leichte Korrektur verzeichneten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.014 €/m² | 7,50 €/m² | 22.4 | +2.1% |
| 2023 | 2.044 €/m² | 7,91 €/m² | 21.5 | -3.8% |
| 2024 | 2.027 €/m² | 8,35 €/m² | 20.2 | -6.0% |
| 2025 | 2.020 €/m² | 8,73 €/m² | 19.3 | -4.6% |
| 2026 | 2.112 €/m² | 8,87 €/m² | 19.8 | +2.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Schafbrücke zeigt St. Johann mit 2.784 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen, während Dudweiler mit 1.890 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Kaufpreise stiegen zum Vorjahr in den meisten Stadtteilen um 3,6 % bis 4,4 %, wobei Eschberg, St. Johann und Scheidt mit jeweils rund 4,4 % die stärksten Zuwächse verzeichneten.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls St. Johann mit 9,77 €/m², während Eschringen mit 7,94 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreissteigerungen fallen mit 1,4 % bis 2,8 % moderater aus als die Kaufpreisentwicklung, wobei St. Johann mit 2,8 % und St. Arnual mit nur 1,4 % die Extreme markieren.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschberg | 2.306 €/m² | +4.4% | 9,19 €/m² | +2.5% |
| Bischmisheim | 2.035 €/m² | +4.4% | 8,44 €/m² | +2.7% |
| Scheidt | 2.133 €/m² | +4.4% | 8,94 €/m² | +2.8% |
| St. Johann | 2.785 €/m² | +4.4% | 9,77 €/m² | +2.8% |
| Brebach-Fechingen | 2.110 €/m² | +3.6% | 8,53 €/m² | +2.2% |
| Ensheim | 1.910 €/m² | +4.4% | 8,05 €/m² | +2.7% |
| Güdingen | 1.930 €/m² | +3.6% | 8,85 €/m² | +2.0% |
| St. Arnual | 2.500 €/m² | +3.6% | 9,17 €/m² | +1.4% |
| Eschringen | 1.941 €/m² | +3.6% | 7,94 €/m² | +2.1% |
| Dudweiler | 1.891 €/m² | +4.4% | 8,54 €/m² | +2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Saarbrücken-Schafbrücke.
Aktuelle Grundstückspreise in Saarbrücken-Schafbrücke 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Saarbrücken-Schafbrücke kann man den Bodenrichtwert in Saarbrücken-Schafbrücke heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 159 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 325 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Saarbrücken-Schafbrücke entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Saarbrücken-Schafbrücke
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Schafbrücke liegt aktuell bei 10,23 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 6,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,62 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 29,8% gestiegen – von 7,88 €/m² auf 10,23 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,21 €/m² | +2.5% | 7,75 €/m² | 11,16 €/m² |
| 2023 | 8,73 €/m² | +6.3% | 8,33 €/m² | 11,65 €/m² |
| 2024 | 9,50 €/m² | +8.8% | 9,23 €/m² | 12,59 €/m² |
| 2025 | 9,51 €/m² | +0.1% | 9,20 €/m² | 12,52 €/m² |
| 2026 | 9,93 €/m² | +4.4% | 9,41 €/m² | 13,31 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Saarbrücken-Schafbrücke
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Saarbrücken-Schafbrücke liegt aktuell bei 8,88 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,3% gestiegen – von 7,2 €/m² auf 8,88 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,50 €/m² | +3.4% | 7,08 €/m² | 11,67 €/m² |
| 2023 | 7,91 €/m² | +5.5% | 7,59 €/m² | 12,21 €/m² |
| 2024 | 8,35 €/m² | +5.5% | 7,90 €/m² | 12,99 €/m² |
| 2025 | 8,72 €/m² | +4.5% | 8,36 €/m² | 13,32 €/m² |
| 2026 | 8,87 €/m² | +1.7% | 8,57 €/m² | 13,45 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Saarbrücken-Schafbrücke 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 2.994 €/m² das höchste Preisniveau unter den betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 2,6% deutlich unter der Dynamik der Nachbarstädte. Besonders auffällig entwickelten sich die Hauspreise in Spiesen-Elversberg mit +15,7% und St. Ingbert mit +10,8%, während die meisten anderen Gemeinden Zuwächse um 5% verzeichneten.
Bei Wohnungen zeigt sich ein differenziertes Bild: Saarbrücken führt mit 2.121 €/m² erneut die Preisliste an und weist mit +5,6% den stärksten Anstieg im Umland auf. Während Kleinblittersdorf mit 2.165 €/m² knapp über dem Saarbrücker Niveau liegt, bleiben Quierschied und Mandelbachtal mit 1.677 €/m² bzw. 1.532 €/m² deutlich günstiger.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 2.391 €/m² | +5.3% | 1.771 €/m² | +3.6% |
| Riegelsberg | 2.820 €/m² | +5.2% | 2.018 €/m² | +3.6% |
| Quierschied | 2.413 €/m² | +5.3% | 1.678 €/m² | +3.6% |
| St. Ingbert | 2.919 €/m² | +10.8% | 2.111 €/m² | +0.2% |
| Püttlingen | 2.471 €/m² | +5.3% | 1.908 €/m² | +3.6% |
| Kleinblittersdorf | 2.589 €/m² | +5.0% | 2.166 €/m² | +3.6% |
| Friedrichsthal | 2.388 €/m² | +5.3% | 1.792 €/m² | +3.6% |
| Mandelbachtal | 2.582 €/m² | +8.4% | 1.532 €/m² | +0.4% |
| Heusweiler | 2.536 €/m² | +5.2% | 1.827 €/m² | +3.6% |
| Spiesen-Elversberg | 2.846 €/m² | +15.7% | 1.707 €/m² | -1.9% |
Mietspiegel der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 10,03 €/m² die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 5,69 % deutlich unter der Wachstumsrate der Nachbarstädte, die durchweg Steigerungen um 8,2 % bis 8,3 % aufweisen. Bei Wohnungen führt St. Ingbert mit 8,80 €/m² knapp vor Saarbrücken (8,67 €/m²), während Friedrichsthal mit 7,50 €/m² das günstigste Mietniveau zeigt.
Die Preisentwicklung bei Wohnungen fällt in Saarbrücken mit 1,76 % verhalten aus, während die Nachbarstädte wie Mandelbachtal (3,88 %) und Spiesen-Elversberg (5,64 %) deutlich dynamischere Zuwächse verzeichnen. Kleinblittersdorf weist mit 2,72 % die geringste Steigerung bei den Wohnungsmieten in den Nachbarstädten auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 9,35 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.3% |
| Riegelsberg | 9,26 €/m² | +8.3% | 8,27 €/m² | +3.4% |
| Quierschied | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,67 €/m² | +3.4% |
| St. Ingbert | 9,64 €/m² | +8.3% | 8,80 €/m² | +3.4% |
| Püttlingen | 9,28 €/m² | +8.3% | 7,81 €/m² | +3.3% |
| Kleinblittersdorf | 9,29 €/m² | +8.3% | 7,93 €/m² | +2.7% |
| Friedrichsthal | 9,01 €/m² | +8.3% | 7,50 €/m² | +3.3% |
| Mandelbachtal | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.9% |
| Heusweiler | 8,92 €/m² | +8.3% | 7,86 €/m² | +3.3% |
| Spiesen-Elversberg | 9,36 €/m² | +8.2% | 8,24 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Saarbrücken-Schafbrücke?
Die Immobilienpreise in Saarbrücken-Schafbrücke werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Saarbrücken-Schafbrücke besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Saarbrücken-Schafbrücke
Die Hauspreise in Saarbrücken-Schafbrücke sind von 2.816 €/m² Q3 2021 auf 2.991 €/m² gestiegen (6,21%). Die Wohnungspreise sind von 1.901 €/m² auf 2.102 €/m² gestiegen (10,57%).
Aktuell kosten Häuser in Saarbrücken-Schafbrücke durchschnittlich 2.991 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.102 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 159 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 325 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,22% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 6,18%. Die Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Schafbrücke haben sich um 6,34% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,3% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Saarbrücken-Schafbrücke liegt aktuell bei 24,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 19,7 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Saarbrücken-Schafbrücke ihren Höchstwert von 3.191 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.816 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.122 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.901 €/m² im Q3 2021.