Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Saarbrücken-Burbach 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Saarbrücken-Burbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Saarbrücken-Burbach liegt durchschnittlich bei ca. 2.728 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Burbach liegt durchschnittlich bei ca. 1.835 €/m².
Hauspreise in Saarbrücken-Burbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Saarbrücken-Burbach liegt aktuell bei 2.728 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.657 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,6% gestiegen – von 2.560 €/m² auf 2.728 €/m².
Wohnungspreise in Saarbrücken-Burbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Burbach liegt aktuell bei 1.835 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.738 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,9% gestiegen – von 1.654 €/m² auf 1.835 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Saarbrücken-Burbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Saarbrücken-Burbach zeigen zwischen 2021 und 2026 eine moderate Aufwärtsbewegung von 2.560 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.728 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 6,6 % entspricht. Innerhalb dieses Zeitraums erreichten die Kaufpreise ihren Höchststand im vierten Quartal 2022 mit 2.905 €/m², bevor sie zwischenzeitlich auf 2.590 €/m² im ersten Quartal 2024 zurückfielen. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum deutlich stärker von 7,67 €/m² auf 9,98 €/m², was einem Zuwachs von 30,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 27,8 im dritten Quartal 2021 auf 22,8 im zweiten Quartal 2026, was hauptsächlich auf die überproportional steigenden Mietpreise zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise zwischen den Quartalen teilweise stagnierten oder sanken, zeigten die Mietpreise insbesondere ab 2024 deutliche Wachstumsraten, darunter ein Anstieg von 11,8 % im ersten Quartal 2024 und 6,5 % im zweiten Quartal 2026.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.772 €/m² | 8,03 €/m² | 28.8 | +3.2% |
| 2023 | 2.715 €/m² | 8,54 €/m² | 26.5 | -7.9% |
| 2024 | 2.649 €/m² | 9,26 €/m² | 23.8 | -10.1% |
| 2025 | 2.679 €/m² | 9,29 €/m² | 24.0 | +0.8% |
| 2026 | 2.703 €/m² | 9,68 €/m² | 23.3 | -3.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen: Während St. Johann mit 3.925 €/m² die Spitzenposition einnimmt, gefolgt von St. Arnual mit 3.834 €/m² und Alt-Saarbrücken mit 3.784 €/m², liegen die günstigsten Kaufpreise in Herrensohr bei 2.313 €/m² und Jägersfreude bei 2.358 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich mit 1,8 % bis 2,5 % in einem relativ einheitlichen Rahmen, wobei Klarenthal mit 2,5 % den höchsten Zuwachs verzeichnet.
Die Mietpreise zeigen eine geringere Streuung und liegen zwischen 9,54 €/m² in Klarenthal und 10,43 €/m² in St. Arnual. Besonders bemerkenswert ist die nahezu identische Entwicklung der Mietpreise mit einem einheitlichen Anstieg von 8,2 % bis 8,4 % über alle Stadtteile hinweg, wobei Malstatt mit 8,4 % die stärkste Steigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altenkessel | 2.434 €/m² | +2.1% | 9,62 €/m² | +8.3% |
| Malstatt | 3.090 €/m² | +1.9% | 10,20 €/m² | +8.4% |
| Jägersfreude | 2.359 €/m² | +2.1% | 10,07 €/m² | +8.3% |
| Gersweiler | 2.713 €/m² | +2.4% | 9,74 €/m² | +8.2% |
| Alt-Saarbrücken | 3.785 €/m² | +2.3% | 10,38 €/m² | +8.3% |
| Herrensohr | 2.314 €/m² | +2.1% | 9,88 €/m² | +8.3% |
| St. Johann | 3.925 €/m² | +1.8% | 10,41 €/m² | +8.3% |
| Klarenthal | 2.617 €/m² | +2.5% | 9,54 €/m² | +8.3% |
| St. Arnual | 3.834 €/m² | +2.3% | 10,43 €/m² | +8.3% |
| Dudweiler | 2.543 €/m² | +2.0% | 9,82 €/m² | +8.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Saarbrücken-Burbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Saarbrücken-Burbach zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 einen Anstieg von 1.654 €/m² auf 1.835 €/m², was einem Gesamtzuwachs von 10,9% entspricht. Während die Kaufpreise nach einem Höchststand von 1.833 €/m² im vierten Quartal 2022 bis Mitte 2024 auf 1.738 €/m² zurückgingen, stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum kontinuierlich von 6,63 €/m² auf 8,09 €/m² an, was einem Gesamtanstieg von 22,0% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 21,6 im vierten Quartal 2022 auf aktuell 18,9 im zweiten Quartal 2026, was primär durch die deutlich stärkere Steigerung der Mietpreise im Vergleich zu den teilweise rückläufigen Kaufpreisen erklärt wird. Die Schere zwischen der Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen führte zu einer merklichen Verbesserung der Renditekennzahlen für Kapitalanleger in diesem Zeitraum.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.762 €/m² | 6,90 €/m² | 21.3 | +2.5% |
| 2023 | 1.788 €/m² | 7,26 €/m² | 20.5 | -3.6% |
| 2024 | 1.770 €/m² | 7,68 €/m² | 19.2 | -6.3% |
| 2025 | 1.767 €/m² | 8,01 €/m² | 18.4 | -4.3% |
| 2026 | 1.840 €/m² | 8,09 €/m² | 18.9 | +3.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich St. Johann mit 2.784 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Alt-Saarbrücken mit 2.616 €/m² und St. Arnual mit 2.500 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Herrensohr mit 1.645 €/m², Klarenthal mit 1.734 €/m² und Altenkessel mit 1.746 €/m². Die Preisveränderungen zum Vorjahr liegen zwischen 3,6% und 4,4%, wobei St. Johann mit 4,4% die höchste Steigerung verzeichnet.
Die Mietpreise werden ebenfalls von St. Johann mit 9,77 €/m² angeführt, während Alt-Saarbrücken mit 9,32 €/m² und St. Arnual mit 9,17 €/m² folgen. Am niedrigsten liegen die Mieten in Altenkessel mit 7,82 €/m², Herrensohr mit 8,00 €/m² und Klarenthal mit 8,10 €/m². Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Steigerungen zwischen 1,4% und 2,9% eine moderatere Dynamik als bei den Kaufpreisen, wobei Jägersfreude mit 2,9% am stärksten zulegte.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altenkessel | 1.747 €/m² | +4.4% | 7,82 €/m² | +2.6% |
| Malstatt | 2.206 €/m² | +4.4% | 8,47 €/m² | +1.7% |
| Jägersfreude | 1.917 €/m² | +4.3% | 8,21 €/m² | +2.9% |
| Gersweiler | 1.798 €/m² | +3.6% | 8,21 €/m² | +2.1% |
| Alt-Saarbrücken | 2.616 €/m² | +3.6% | 9,32 €/m² | +1.8% |
| Herrensohr | 1.646 €/m² | +4.3% | 8,00 €/m² | +2.7% |
| St. Johann | 2.785 €/m² | +4.4% | 9,77 €/m² | +2.8% |
| Klarenthal | 1.734 €/m² | +3.6% | 8,10 €/m² | +2.0% |
| St. Arnual | 2.500 €/m² | +3.6% | 9,17 €/m² | +1.4% |
| Dudweiler | 1.891 €/m² | +4.4% | 8,54 €/m² | +2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Saarbrücken-Burbach.
Aktuelle Grundstückspreise in Saarbrücken-Burbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Saarbrücken-Burbach kann man den Bodenrichtwert in Saarbrücken-Burbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 124 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 50 €/m² bis 240 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Saarbrücken-Burbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Saarbrücken-Burbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Burbach liegt aktuell bei 9,98 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 6,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,45 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,1% gestiegen – von 7,67 €/m² auf 9,98 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,03 €/m² | +3.3% | 7,42 €/m² | 11,10 €/m² |
| 2023 | 8,54 €/m² | +6.3% | 7,96 €/m² | 11,46 €/m² |
| 2024 | 9,26 €/m² | +8.5% | 8,84 €/m² | 12,38 €/m² |
| 2025 | 9,29 €/m² | +0.3% | 8,87 €/m² | 12,40 €/m² |
| 2026 | 9,68 €/m² | +4.1% | 9,05 €/m² | 13,12 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Saarbrücken-Burbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Saarbrücken-Burbach liegt aktuell bei 8,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22% gestiegen – von 6,63 €/m² auf 8,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,90 €/m² | +3.7% | 6,50 €/m² | 11,14 €/m² |
| 2023 | 7,26 €/m² | +5.3% | 6,93 €/m² | 11,67 €/m² |
| 2024 | 7,67 €/m² | +5.7% | 7,16 €/m² | 12,44 €/m² |
| 2025 | 8,01 €/m² | +4.4% | 7,69 €/m² | 12,81 €/m² |
| 2026 | 8,09 €/m² | +1.0% | 7,76 €/m² | 12,94 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Saarbrücken-Burbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 2.994 €/m² das höchste Preisniveau unter den betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 2,6% deutlich unter der Dynamik der Nachbarstädte. Besonders auffällig entwickelten sich die Hauspreise in Spiesen-Elversberg mit +15,7% und St. Ingbert mit +10,8%, während die meisten anderen Gemeinden Zuwächse um 5% verzeichneten.
Bei Wohnungen zeigt sich ein differenziertes Bild: Saarbrücken führt mit 2.121 €/m² erneut die Preisliste an und weist mit +5,6% den stärksten Anstieg im Umland auf. Während Kleinblittersdorf mit 2.165 €/m² knapp über dem Saarbrücker Niveau liegt, bleiben Quierschied und Mandelbachtal mit 1.677 €/m² bzw. 1.532 €/m² deutlich günstiger.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 2.391 €/m² | +5.3% | 1.771 €/m² | +3.6% |
| Riegelsberg | 2.820 €/m² | +5.2% | 2.018 €/m² | +3.6% |
| Quierschied | 2.413 €/m² | +5.3% | 1.678 €/m² | +3.6% |
| St. Ingbert | 2.919 €/m² | +10.8% | 2.111 €/m² | +0.2% |
| Püttlingen | 2.471 €/m² | +5.3% | 1.908 €/m² | +3.6% |
| Kleinblittersdorf | 2.589 €/m² | +5.0% | 2.166 €/m² | +3.6% |
| Friedrichsthal | 2.388 €/m² | +5.3% | 1.792 €/m² | +3.6% |
| Mandelbachtal | 2.582 €/m² | +8.4% | 1.532 €/m² | +0.4% |
| Heusweiler | 2.536 €/m² | +5.2% | 1.827 €/m² | +3.6% |
| Spiesen-Elversberg | 2.846 €/m² | +15.7% | 1.707 €/m² | -1.9% |
Mietspiegel der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 10,03 €/m² die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 5,69 % deutlich unter der Wachstumsrate der Nachbarstädte, die durchweg Steigerungen um 8,2 % bis 8,3 % aufweisen. Bei Wohnungen führt St. Ingbert mit 8,80 €/m² knapp vor Saarbrücken (8,67 €/m²), während Friedrichsthal mit 7,50 €/m² das günstigste Mietniveau zeigt.
Die Preisentwicklung bei Wohnungen fällt in Saarbrücken mit 1,76 % verhalten aus, während die Nachbarstädte wie Mandelbachtal (3,88 %) und Spiesen-Elversberg (5,64 %) deutlich dynamischere Zuwächse verzeichnen. Kleinblittersdorf weist mit 2,72 % die geringste Steigerung bei den Wohnungsmieten in den Nachbarstädten auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 9,35 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.3% |
| Riegelsberg | 9,26 €/m² | +8.3% | 8,27 €/m² | +3.4% |
| Quierschied | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,67 €/m² | +3.4% |
| St. Ingbert | 9,64 €/m² | +8.3% | 8,80 €/m² | +3.4% |
| Püttlingen | 9,28 €/m² | +8.3% | 7,81 €/m² | +3.3% |
| Kleinblittersdorf | 9,29 €/m² | +8.3% | 7,93 €/m² | +2.7% |
| Friedrichsthal | 9,01 €/m² | +8.3% | 7,50 €/m² | +3.3% |
| Mandelbachtal | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.9% |
| Heusweiler | 8,92 €/m² | +8.3% | 7,86 €/m² | +3.3% |
| Spiesen-Elversberg | 9,36 €/m² | +8.2% | 8,24 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Saarbrücken-Burbach?
Die Immobilienpreise in Saarbrücken-Burbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Saarbrücken-Burbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Saarbrücken-Burbach
Die Hauspreise in Saarbrücken-Burbach sind von 2.560 €/m² Q3 2021 auf 2.728 €/m² gestiegen (6,56%). Die Wohnungspreise sind von 1.654 €/m² auf 1.835 €/m² gestiegen (10,94%).
Aktuell kosten Häuser in Saarbrücken-Burbach durchschnittlich 2.728 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.835 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 124 €/m² mit einer Preisspanne von 50 - 240 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,67% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,59%. Die Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Burbach haben sich um 5,61% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,51% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Saarbrücken-Burbach liegt aktuell bei 22,8 (Q2 2026), während er für Wohnungen 18,9 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Saarbrücken-Burbach ihren Höchstwert von 2.905 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.560 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.845 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.654 €/m² im Q3 2021.