Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Saarbrücken-Bischmisheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Saarbrücken-Bischmisheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Saarbrücken-Bischmisheim liegt durchschnittlich bei ca. 2.785 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Bischmisheim liegt durchschnittlich bei ca. 2.042 €/m².
Hauspreise in Saarbrücken-Bischmisheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Saarbrücken-Bischmisheim liegt aktuell bei 2.785 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.683 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7% gestiegen – von 2.602 €/m² auf 2.785 €/m².
Wohnungspreise in Saarbrücken-Bischmisheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Bischmisheim liegt aktuell bei 2.042 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 6,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.913 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11,5% gestiegen – von 1.832 €/m² auf 2.042 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Saarbrücken-Bischmisheim entwickelt (2020-2026)?
Im Betrachtungszeitraum von Q3 2021 bis Q2 2026 zeigen die Kaufpreise eine volatile Entwicklung mit einem Höchststand von 2.954 €/m² in Q4 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 2.640 €/m² in Q1 2024, gefolgt von einer Erholung auf 2.785 €/m² in Q2 2026. Die Mietpreise stiegen kontinuierlich von 7,71 €/m² auf 10,09 €/m², was einem Gesamtanstieg von 30,9 % entspricht. Über den gesamten Zeitraum verteuerten sich die Kaufpreise um lediglich 7,0 %, während die Mietpreise deutlich stärker zulegten.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 23,0 und 29,5 und lag im Q2 2026 bei 23,0, dem niedrigsten Wert im Betrachtungszeitraum. Der Rückgang des Faktors von 28,1 auf 23,0 resultiert aus dem Zusammenspiel von stagnierender Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig deutlich steigenden Mieten, insbesondere seit Anfang 2024. Der markante Einbruch in Q1 2024 auf 23,3 wurde durch einen Kaufpreisrückgang von 3,91 % bei gleichzeitigem Mietpreisanstieg von 11,57 % verursacht.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.819 €/m² | 8,08 €/m² | 29.1 | +3.2% |
| 2023 | 2.762 €/m² | 8,59 €/m² | 26.8 | -7.9% |
| 2024 | 2.693 €/m² | 9,33 €/m² | 24.1 | -10.2% |
| 2025 | 2.716 €/m² | 9,33 €/m² | 24.3 | +0.9% |
| 2026 | 2.753 €/m² | 9,75 €/m² | 23.5 | -3.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt St. Johann mit 3.925 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von St. Arnual mit 3.834 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Eschringen mit 2.735 €/m² und Ensheim mit 2.773 €/m² auf.
Die Mietpreise erreichen in St. Arnual mit 10,43 €/m² und St. Johann mit 10,41 €/m² die Spitzenwerte, während Eschringen mit 9,41 €/m² und Ensheim mit 9,48 €/m² am günstigsten sind. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen bei den Kaufpreisen relativ einheitliche Anstiege zwischen 1,8% und 2,4%, während die Mietpreise durchweg mit Werten zwischen 8,3% und 8,4% deutlich stärker zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schafbrücke | 2.992 €/m² | +1.8% | 10,23 €/m² | +8.3% |
| Ensheim | 2.773 €/m² | +1.9% | 9,48 €/m² | +8.3% |
| Scheidt | 2.906 €/m² | +1.8% | 10,11 €/m² | +8.4% |
| Eschberg | 3.458 €/m² | +1.8% | 10,30 €/m² | +8.3% |
| Brebach-Fechingen | 2.826 €/m² | +2.4% | 10,02 €/m² | +8.3% |
| Eschringen | 2.735 €/m² | +2.4% | 9,41 €/m² | +8.3% |
| St. Johann | 3.925 €/m² | +1.8% | 10,41 €/m² | +8.3% |
| Güdingen | 3.012 €/m² | +2.3% | 10,12 €/m² | +8.3% |
| Bübingen | 3.058 €/m² | +2.4% | 9,80 €/m² | +8.3% |
| St. Arnual | 3.834 €/m² | +2.3% | 10,43 €/m² | +8.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Saarbrücken-Bischmisheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Saarbrücken-Bischmisheim zeigten zwischen dem vierten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 1.839 €/m² auf 2.042 €/m², was einem Gesamtzuwachs von 11,0% entspricht. Der Höhepunkt wurde im ersten Quartal 2024 mit 2.013 €/m² erreicht, gefolgt von einem Rückgang bis Mitte 2025 und einer anschließenden Erholung. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 6,83 €/m² auf 8,47 €/m², was einem Zuwachs von 24,0% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 22,4 im dritten Quartal 2021 auf 20,1 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 10,3% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den moderateren Kaufpreissteigerungen, wobei die Kaufpreise phasenweise sogar rückläufig waren, während die Mieten durchgehend anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.953 €/m² | 7,13 €/m² | 22.8 | +2.3% |
| 2023 | 1.982 €/m² | 7,53 €/m² | 22.0 | -3.8% |
| 2024 | 1.961 €/m² | 7,91 €/m² | 20.7 | -5.8% |
| 2025 | 1.953 €/m² | 8,28 €/m² | 19.7 | -4.9% |
| 2026 | 2.043 €/m² | 8,43 €/m² | 20.2 | +2.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich St. Johann mit 2.784 €/m² als deutlich teuerster Stadtteil, während Ensheim mit 1.910 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 3,6 % in Brebach-Fechingen, Eschringen und Güdingen und 4,4 % in Eschberg sowie Scheidt.
Bei den Mietpreisen liegt St. Johann ebenfalls an der Spitze mit 9,77 €/m², gefolgt von Eschberg mit 9,19 €/m², während Eschringen mit 7,94 €/m² das günstigste Mietniveau verzeichnet. Die Mietpreisentwicklung fällt mit Werten zwischen 1,4 % in St. Arnual und 2,8 % in St. Johann moderater aus als die Kaufpreisentwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schafbrücke | 2.103 €/m² | +4.4% | 8,88 €/m² | +2.5% |
| Ensheim | 1.910 €/m² | +4.4% | 8,05 €/m² | +2.7% |
| Scheidt | 2.133 €/m² | +4.4% | 8,94 €/m² | +2.8% |
| Eschberg | 2.306 €/m² | +4.4% | 9,19 €/m² | +2.5% |
| Brebach-Fechingen | 2.110 €/m² | +3.6% | 8,53 €/m² | +2.2% |
| Eschringen | 1.941 €/m² | +3.6% | 7,94 €/m² | +2.1% |
| St. Johann | 2.785 €/m² | +4.4% | 9,77 €/m² | +2.8% |
| Güdingen | 1.930 €/m² | +3.6% | 8,85 €/m² | +2.0% |
| Bübingen | 2.172 €/m² | +3.6% | 8,91 €/m² | +2.1% |
| St. Arnual | 2.500 €/m² | +3.6% | 9,17 €/m² | +1.4% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Saarbrücken-Bischmisheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Saarbrücken-Bischmisheim kann man den Bodenrichtwert in Saarbrücken-Bischmisheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 123 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 15 €/m² bis 185 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Saarbrücken-Bischmisheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Saarbrücken-Bischmisheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Bischmisheim liegt aktuell bei 10,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 7,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,9% gestiegen – von 7,71 €/m² auf 10,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,08 €/m² | +3.4% | 7,63 €/m² | 11,05 €/m² |
| 2023 | 8,59 €/m² | +6.3% | 8,23 €/m² | 11,45 €/m² |
| 2024 | 9,33 €/m² | +8.6% | 9,06 €/m² | 12,39 €/m² |
| 2025 | 9,33 €/m² | -0.0% | 9,09 €/m² | 12,39 €/m² |
| 2026 | 9,75 €/m² | +4.6% | 9,26 €/m² | 13,15 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Saarbrücken-Bischmisheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Saarbrücken-Bischmisheim liegt aktuell bei 8,47 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,23 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24% gestiegen – von 6,83 €/m² auf 8,47 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,13 €/m² | +4.0% | 6,85 €/m² | 11,14 €/m² |
| 2023 | 7,53 €/m² | +5.6% | 7,29 €/m² | 11,63 €/m² |
| 2024 | 7,91 €/m² | +5.1% | 7,54 €/m² | 12,36 €/m² |
| 2025 | 8,28 €/m² | +4.7% | 8,08 €/m² | 12,79 €/m² |
| 2026 | 8,43 €/m² | +1.8% | 8,27 €/m² | 12,86 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Saarbrücken-Bischmisheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 2.994 €/m² das höchste Preisniveau unter den betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 2,6% deutlich unter der Dynamik der Nachbarstädte. Besonders auffällig entwickelten sich die Hauspreise in Spiesen-Elversberg mit +15,7% und St. Ingbert mit +10,8%, während die meisten anderen Gemeinden Zuwächse um 5% verzeichneten.
Bei Wohnungen zeigt sich ein differenziertes Bild: Saarbrücken führt mit 2.121 €/m² erneut die Preisliste an und weist mit +5,6% den stärksten Anstieg im Umland auf. Während Kleinblittersdorf mit 2.165 €/m² knapp über dem Saarbrücker Niveau liegt, bleiben Quierschied und Mandelbachtal mit 1.677 €/m² bzw. 1.532 €/m² deutlich günstiger.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 2.391 €/m² | +5.3% | 1.771 €/m² | +3.6% |
| Riegelsberg | 2.820 €/m² | +5.2% | 2.018 €/m² | +3.6% |
| Quierschied | 2.413 €/m² | +5.3% | 1.678 €/m² | +3.6% |
| St. Ingbert | 2.919 €/m² | +10.8% | 2.111 €/m² | +0.2% |
| Püttlingen | 2.471 €/m² | +5.3% | 1.908 €/m² | +3.6% |
| Kleinblittersdorf | 2.589 €/m² | +5.0% | 2.166 €/m² | +3.6% |
| Friedrichsthal | 2.388 €/m² | +5.3% | 1.792 €/m² | +3.6% |
| Mandelbachtal | 2.582 €/m² | +8.4% | 1.532 €/m² | +0.4% |
| Heusweiler | 2.536 €/m² | +5.2% | 1.827 €/m² | +3.6% |
| Spiesen-Elversberg | 2.846 €/m² | +15.7% | 1.707 €/m² | -1.9% |
Mietspiegel der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 10,03 €/m² die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 5,69 % deutlich unter der Wachstumsrate der Nachbarstädte, die durchweg Steigerungen um 8,2 % bis 8,3 % aufweisen. Bei Wohnungen führt St. Ingbert mit 8,80 €/m² knapp vor Saarbrücken (8,67 €/m²), während Friedrichsthal mit 7,50 €/m² das günstigste Mietniveau zeigt.
Die Preisentwicklung bei Wohnungen fällt in Saarbrücken mit 1,76 % verhalten aus, während die Nachbarstädte wie Mandelbachtal (3,88 %) und Spiesen-Elversberg (5,64 %) deutlich dynamischere Zuwächse verzeichnen. Kleinblittersdorf weist mit 2,72 % die geringste Steigerung bei den Wohnungsmieten in den Nachbarstädten auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 9,35 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.3% |
| Riegelsberg | 9,26 €/m² | +8.3% | 8,27 €/m² | +3.4% |
| Quierschied | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,67 €/m² | +3.4% |
| St. Ingbert | 9,64 €/m² | +8.3% | 8,80 €/m² | +3.4% |
| Püttlingen | 9,28 €/m² | +8.3% | 7,81 €/m² | +3.3% |
| Kleinblittersdorf | 9,29 €/m² | +8.3% | 7,93 €/m² | +2.7% |
| Friedrichsthal | 9,01 €/m² | +8.3% | 7,50 €/m² | +3.3% |
| Mandelbachtal | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.9% |
| Heusweiler | 8,92 €/m² | +8.3% | 7,86 €/m² | +3.3% |
| Spiesen-Elversberg | 9,36 €/m² | +8.2% | 8,24 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Saarbrücken-Bischmisheim?
Die Immobilienpreise in Saarbrücken-Bischmisheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Saarbrücken-Bischmisheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Saarbrücken-Bischmisheim
Die Hauspreise in Saarbrücken-Bischmisheim sind von 2.602 €/m² Q3 2021 auf 2.785 €/m² gestiegen (7,03%). Die Wohnungspreise sind von 1.832 €/m² auf 2.042 €/m² gestiegen (11,46%).
Aktuell kosten Häuser in Saarbrücken-Bischmisheim durchschnittlich 2.785 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.042 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 123 €/m² mit einer Preisspanne von 15 - 185 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,8% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 6,74%. Die Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Bischmisheim haben sich um 6,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,92% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Saarbrücken-Bischmisheim liegt aktuell bei 23 (Q2 2026), während er für Wohnungen 20,1 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Saarbrücken-Bischmisheim ihren Höchstwert von 2.954 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.602 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.043 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.832 €/m² im Q3 2021.