Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Saarbrücken-Gersweiler 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Saarbrücken-Gersweiler entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Saarbrücken-Gersweiler liegt durchschnittlich bei ca. 2.700 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Gersweiler liegt durchschnittlich bei ca. 1.790 €/m².
Hauspreise in Saarbrücken-Gersweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Saarbrücken-Gersweiler liegt aktuell bei 2.700 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.638 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,7% gestiegen – von 2.578 €/m² auf 2.700 €/m².
Wohnungspreise in Saarbrücken-Gersweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Gersweiler liegt aktuell bei 1.790 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.695 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,7% gestiegen – von 1.632 €/m² auf 1.790 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Saarbrücken-Gersweiler entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Saarbrücken-Gersweiler zeigen über den Betrachtungszeitraum eine moderate Aufwärtsentwicklung von 2.578 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.700 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 4,7% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dynamischer und stiegen im gleichen Zeitraum von 7,51 €/m² auf 9,69 €/m², was einer Steigerung von 29,0% entspricht. Zwischenzeitlich erreichten die Kaufpreise im vierten Quartal 2022 mit 2.892 €/m² ihren Höchststand, bevor sie in den Folgequartalen wieder zurückgingen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 28,6 im dritten Quartal 2021 auf 23,2 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 18,9% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig moderaterem Kaufpreiswachstum, wobei insbesondere die Phase zwischen dem ersten Quartal 2024 und dem zweiten Quartal 2026 durch einen kontinuierlichen Anstieg der Mieten um 5,4% im letzten Quartal geprägt war.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.732 €/m² | 7,82 €/m² | 29.1 | +2.3% |
| 2023 | 2.695 €/m² | 8,30 €/m² | 27.0 | -7.1% |
| 2024 | 2.641 €/m² | 9,05 €/m² | 24.3 | -10.1% |
| 2025 | 2.664 €/m² | 9,07 €/m² | 24.5 | +0.6% |
| 2026 | 2.687 €/m² | 9,44 €/m² | 23.7 | -3.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Raum Gersweiler zeigen die Kaufpreise für Häuser eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen: Während St. Johann mit 3.925 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, gefolgt von St. Arnual mit 3.834 €/m² und Alt-Saarbrücken mit 3.784 €/m², liegen die günstigsten Standorte in Herrensohr bei 2.313 €/m² und Jägersfreude bei 2.358 €/m². Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen moderat aus und bewegen sich zwischen 1,8 % und 2,5 %, wobei Klarenthal mit 2,5 % die stärkste Dynamik verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt St. Arnual mit 10,43 €/m², knapp vor St. Johann mit 10,41 €/m² und Alt-Saarbrücken mit 10,38 €/m², während Klarenthal mit 9,54 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Mietpreisentwicklung verläuft mit Steigerungen zwischen 8,3 % und 8,4 % deutlich dynamischer als bei den Kaufpreisen, wobei Malstatt mit 8,4 % die höchste Veränderungsrate zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Klarenthal | 2.617 €/m² | +2.5% | 9,54 €/m² | +8.3% |
| Alt-Saarbrücken | 3.785 €/m² | +2.3% | 10,38 €/m² | +8.3% |
| Altenkessel | 2.434 €/m² | +2.1% | 9,62 €/m² | +8.3% |
| Burbach | 2.729 €/m² | +1.9% | 9,98 €/m² | +8.4% |
| St. Arnual | 3.834 €/m² | +2.3% | 10,43 €/m² | +8.3% |
| Jägersfreude | 2.359 €/m² | +2.1% | 10,07 €/m² | +8.3% |
| Malstatt | 3.090 €/m² | +1.9% | 10,20 €/m² | +8.4% |
| St. Johann | 3.925 €/m² | +1.8% | 10,41 €/m² | +8.3% |
| Güdingen | 3.012 €/m² | +2.3% | 10,12 €/m² | +8.3% |
| Herrensohr | 2.314 €/m² | +2.1% | 9,88 €/m² | +8.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Saarbrücken-Gersweiler entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Saarbrücken-Gersweiler zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine insgesamt steigende Tendenz von 1.632 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.790 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von rund 9,7 % entspricht. Parallel dazu entwickelten sich die Mietpreise von 6,67 €/m² auf 8,17 €/m², was einem deutlicheren Zuwachs von etwa 22,5 % entspricht. Beide Kennzahlen unterlagen dabei quartalsweisen Schwankungen mit teils rückläufigen Phasen, insbesondere bei den Kaufpreisen in den Jahren 2023 und 2024.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 20,4 auf 18,3, was auf eine stärkere Dynamik der Mietpreisentwicklung im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise phasenweise stagnierten oder sanken, stiegen die Mieten kontinuierlicher, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mieter verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.712 €/m² | 6,91 €/m² | 20.6 | +1.9% |
| 2023 | 1.754 €/m² | 7,29 €/m² | 20.1 | -2.8% |
| 2024 | 1.729 €/m² | 7,72 €/m² | 18.7 | -6.9% |
| 2025 | 1.729 €/m² | 8,09 €/m² | 17.8 | -4.7% |
| 2026 | 1.804 €/m² | 8,20 €/m² | 18.3 | +3.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Gersweiler zeigt sich bei den Kaufpreisen für Wohnungen eine deutliche Spreizung: Während St. Johann mit 2.784 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, gefolgt von Alt-Saarbrücken mit 2.616 €/m² und St. Arnual mit 2.500 €/m², bildet Herrensohr mit 1.645 €/m² das untere Ende der Preisskala. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich in einer engen Bandbreite zwischen 3,6 % und 4,4 %, wobei St. Johann mit 4,4 % den stärksten Anstieg verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls St. Johann mit 9,77 €/m², während Altenkessel mit 7,82 €/m² die günstigsten Mieten aufweist. Besonders dynamisch entwickelten sich die Mietpreise in Jägersfreude mit einem Anstieg von 2,9 % und in St. Johann mit 2,8 %, während St. Arnual mit 1,4 % die geringste Steigerung verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Klarenthal | 1.734 €/m² | +3.6% | 8,10 €/m² | +2.0% |
| Alt-Saarbrücken | 2.616 €/m² | +3.6% | 9,32 €/m² | +1.8% |
| Altenkessel | 1.747 €/m² | +4.4% | 7,82 €/m² | +2.6% |
| Burbach | 1.836 €/m² | +4.4% | 8,09 €/m² | +1.6% |
| St. Arnual | 2.500 €/m² | +3.6% | 9,17 €/m² | +1.4% |
| Jägersfreude | 1.917 €/m² | +4.3% | 8,21 €/m² | +2.9% |
| Malstatt | 2.206 €/m² | +4.4% | 8,47 €/m² | +1.7% |
| St. Johann | 2.785 €/m² | +4.4% | 9,77 €/m² | +2.8% |
| Güdingen | 1.930 €/m² | +3.6% | 8,85 €/m² | +2.0% |
| Herrensohr | 1.646 €/m² | +4.3% | 8,00 €/m² | +2.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Saarbrücken-Gersweiler.
Aktuelle Grundstückspreise in Saarbrücken-Gersweiler 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Saarbrücken-Gersweiler kann man den Bodenrichtwert in Saarbrücken-Gersweiler heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 110 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 145 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Saarbrücken-Gersweiler entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Saarbrücken-Gersweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Gersweiler liegt aktuell bei 9,69 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,17 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 29% gestiegen – von 7,51 €/m² auf 9,69 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,82 €/m² | +2.6% | 7,37 €/m² | 10,92 €/m² |
| 2023 | 8,30 €/m² | +6.2% | 7,97 €/m² | 11,37 €/m² |
| 2024 | 9,05 €/m² | +9.0% | 8,74 €/m² | 12,28 €/m² |
| 2025 | 9,07 €/m² | +0.2% | 8,77 €/m² | 12,20 €/m² |
| 2026 | 9,44 €/m² | +4.1% | 8,94 €/m² | 13,00 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Saarbrücken-Gersweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Saarbrücken-Gersweiler liegt aktuell bei 8,17 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,5% gestiegen – von 6,67 €/m² auf 8,17 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,91 €/m² | +3.0% | 6,48 €/m² | 11,15 €/m² |
| 2023 | 7,29 €/m² | +5.5% | 6,93 €/m² | 11,68 €/m² |
| 2024 | 7,72 €/m² | +5.9% | 7,17 €/m² | 12,47 €/m² |
| 2025 | 8,09 €/m² | +4.9% | 7,66 €/m² | 12,85 €/m² |
| 2026 | 8,20 €/m² | +1.2% | 7,83 €/m² | 12,89 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Saarbrücken-Gersweiler 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 2.994 €/m² das höchste Preisniveau unter den betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 2,6% deutlich unter der Dynamik der Nachbarstädte. Besonders auffällig entwickelten sich die Hauspreise in Spiesen-Elversberg mit +15,7% und St. Ingbert mit +10,8%, während die meisten anderen Gemeinden Zuwächse um 5% verzeichneten.
Bei Wohnungen zeigt sich ein differenziertes Bild: Saarbrücken führt mit 2.121 €/m² erneut die Preisliste an und weist mit +5,6% den stärksten Anstieg im Umland auf. Während Kleinblittersdorf mit 2.165 €/m² knapp über dem Saarbrücker Niveau liegt, bleiben Quierschied und Mandelbachtal mit 1.677 €/m² bzw. 1.532 €/m² deutlich günstiger.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 2.391 €/m² | +5.3% | 1.771 €/m² | +3.6% |
| Riegelsberg | 2.820 €/m² | +5.2% | 2.018 €/m² | +3.6% |
| Quierschied | 2.413 €/m² | +5.3% | 1.678 €/m² | +3.6% |
| St. Ingbert | 2.919 €/m² | +10.8% | 2.111 €/m² | +0.2% |
| Püttlingen | 2.471 €/m² | +5.3% | 1.908 €/m² | +3.6% |
| Kleinblittersdorf | 2.589 €/m² | +5.0% | 2.166 €/m² | +3.6% |
| Friedrichsthal | 2.388 €/m² | +5.3% | 1.792 €/m² | +3.6% |
| Mandelbachtal | 2.582 €/m² | +8.4% | 1.532 €/m² | +0.4% |
| Heusweiler | 2.536 €/m² | +5.2% | 1.827 €/m² | +3.6% |
| Spiesen-Elversberg | 2.846 €/m² | +15.7% | 1.707 €/m² | -1.9% |
Mietspiegel der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 10,03 €/m² die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 5,69 % deutlich unter der Wachstumsrate der Nachbarstädte, die durchweg Steigerungen um 8,2 % bis 8,3 % aufweisen. Bei Wohnungen führt St. Ingbert mit 8,80 €/m² knapp vor Saarbrücken (8,67 €/m²), während Friedrichsthal mit 7,50 €/m² das günstigste Mietniveau zeigt.
Die Preisentwicklung bei Wohnungen fällt in Saarbrücken mit 1,76 % verhalten aus, während die Nachbarstädte wie Mandelbachtal (3,88 %) und Spiesen-Elversberg (5,64 %) deutlich dynamischere Zuwächse verzeichnen. Kleinblittersdorf weist mit 2,72 % die geringste Steigerung bei den Wohnungsmieten in den Nachbarstädten auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 9,35 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.3% |
| Riegelsberg | 9,26 €/m² | +8.3% | 8,27 €/m² | +3.4% |
| Quierschied | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,67 €/m² | +3.4% |
| St. Ingbert | 9,64 €/m² | +8.3% | 8,80 €/m² | +3.4% |
| Püttlingen | 9,28 €/m² | +8.3% | 7,81 €/m² | +3.3% |
| Kleinblittersdorf | 9,29 €/m² | +8.3% | 7,93 €/m² | +2.7% |
| Friedrichsthal | 9,01 €/m² | +8.3% | 7,50 €/m² | +3.3% |
| Mandelbachtal | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.9% |
| Heusweiler | 8,92 €/m² | +8.3% | 7,86 €/m² | +3.3% |
| Spiesen-Elversberg | 9,36 €/m² | +8.2% | 8,24 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Saarbrücken-Gersweiler?
Die Immobilienpreise in Saarbrücken-Gersweiler werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Saarbrücken-Gersweiler besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Saarbrücken-Gersweiler
Die Hauspreise in Saarbrücken-Gersweiler sind von 2.578 €/m² Q3 2021 auf 2.700 €/m² gestiegen (4,73%). Die Wohnungspreise sind von 1.632 €/m² auf 1.790 €/m² gestiegen (9,68%).
Aktuell kosten Häuser in Saarbrücken-Gersweiler durchschnittlich 2.700 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.790 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 110 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 145 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,37% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,56%. Die Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Gersweiler haben sich um 5,67% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,87% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Saarbrücken-Gersweiler liegt aktuell bei 23,2 (Q2 2026), während er für Wohnungen 18,3 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Saarbrücken-Gersweiler ihren Höchstwert von 2.892 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.578 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.818 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.631 €/m² im Q4 2021.