Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Saarbrücken-Alt-Saarbrücken 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken liegt durchschnittlich bei ca. 3.796 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken liegt durchschnittlich bei ca. 2.624 €/m².
Hauspreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken liegt aktuell bei 3.796 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.674 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,1% gestiegen – von 3.579 €/m² auf 3.796 €/m².
Wohnungspreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken liegt aktuell bei 2.624 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 6,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.461 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11,1% gestiegen – von 2.361 €/m² auf 2.624 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken entwickelt (2020-2026)?
In Saarbrücken-Alt-Saarbrücken stiegen die Kaufpreise für Häuser von 3.579 €/m² im 3. Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.052 €/m² im 4. Quartal 2022, bevor sie auf 3.796 €/m² im 2. Quartal 2026 zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,96 €/m² im 3. Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 10,41 €/m² im 2. Quartal 2026, wobei ein besonders deutlicher Anstieg von 11,8% im 1. Quartal 2024 zu verzeichnen war.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im 4. Quartal 2022 mit 38,6 seinen Höchstwert und fiel anschließend auf 30,4 im 2. Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei der stärkste Rückgang des Faktors um 13,8% im 1. Quartal 2024 durch einen besonders hohen Mietpreisanstieg verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.817 €/m² | 8,34 €/m² | 38.1 | +2.3% |
| 2023 | 3.774 €/m² | 8,87 €/m² | 35.4 | -7.1% |
| 2024 | 3.691 €/m² | 9,65 €/m² | 31.9 | -10.0% |
| 2025 | 3.717 €/m² | 9,66 €/m² | 32.1 | +0.6% |
| 2026 | 3.751 €/m² | 10,07 €/m² | 31.1 | -3.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den angrenzenden Stadtteilen eine deutliche Spannweite von 2.358 €/m² in Jägersfreude bis 3.925 €/m² in St. Johann. Ebenfalls hohe Kaufpreise verzeichnen St. Arnual mit 3.834 €/m² und Eschberg mit 3.457 €/m², während neben Jägersfreude auch Altenkessel mit 2.434 €/m² und Klarenthal mit 2.617 €/m² zu den günstigeren Lagen zählen.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Bandbreite zwischen 9,54 €/m² in Klarenthal und 10,43 €/m² in St. Arnual. Die Veränderungsraten zum Vorjahr fallen im gesamten Umfeld bemerkenswert einheitlich aus, mit Kaufpreissteigerungen zwischen 1,8% und 2,5% sowie Mietpreissteigerungen von durchgängig 8,2% bis 8,4%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| St. Arnual | 3.834 €/m² | +2.3% | 10,43 €/m² | +8.3% |
| Gersweiler | 2.713 €/m² | +2.4% | 9,74 €/m² | +8.2% |
| Burbach | 2.729 €/m² | +1.9% | 9,98 €/m² | +8.4% |
| St. Johann | 3.925 €/m² | +1.8% | 10,41 €/m² | +8.3% |
| Güdingen | 3.012 €/m² | +2.3% | 10,12 €/m² | +8.3% |
| Jägersfreude | 2.359 €/m² | +2.1% | 10,07 €/m² | +8.3% |
| Altenkessel | 2.434 €/m² | +2.1% | 9,62 €/m² | +8.3% |
| Eschberg | 3.458 €/m² | +1.8% | 10,30 €/m² | +8.3% |
| Malstatt | 3.090 €/m² | +1.9% | 10,20 €/m² | +8.4% |
| Klarenthal | 2.617 €/m² | +2.5% | 9,54 €/m² | +8.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken entwickelt (2020-2026)?
In Saarbrücken-Alt-Saarbrücken zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem dritten Quartal 2021 einen langfristigen Aufwärtstrend von 2.361 €/m² auf 2.624 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 11,1 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei nicht linear: Nach einem deutlichen Anstieg bis zum vierten Quartal 2022 auf 2.593 €/m² folgte eine Konsolidierungsphase mit leichten Rückgängen, bevor die Preise ab 2025 erneut anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 7,57 €/m² auf 9,35 €/m², was einem Zuwachs von 23,5 % entspricht und damit deutlich dynamischer ausfiel als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 26,0 auf 23,4, was auf die stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war dieser Rückgang in der Phase von 2023 bis Mitte 2024, als stagnierende oder leicht fallende Kaufpreise auf kontinuierlich steigende Mieten trafen. Die jüngsten Quartale zeigen eine Stabilisierung des Kaufpreisfaktors im Bereich von 22,6 bis 23,7.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.492 €/m² | 7,88 €/m² | 26.4 | +2.1% |
| 2023 | 2.561 €/m² | 8,33 €/m² | 25.6 | -2.8% |
| 2024 | 2.518 €/m² | 8,79 €/m² | 23.9 | -6.9% |
| 2025 | 2.514 €/m² | 9,22 €/m² | 22.7 | -4.8% |
| 2026 | 2.625 €/m² | 9,30 €/m² | 23.5 | +3.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile zeigt St. Johann mit 2.784 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen, gefolgt von St. Arnual mit 2.500 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Klarenthal mit 1.734 €/m² und Altenkessel mit 1.746 €/m².
Bei den Mietpreisen liegt ebenfalls St. Johann mit 9,77 €/m² an der Spitze, während Altenkessel mit 7,82 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt bei den Kaufpreisen durchweg positive Veränderungen zwischen 3,6 % und 4,4 %, wobei die Mietpreise mit Steigerungen von 1,4 % bis 2,9 % moderater wuchsen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| St. Arnual | 2.500 €/m² | +3.6% | 9,17 €/m² | +1.4% |
| Gersweiler | 1.798 €/m² | +3.6% | 8,21 €/m² | +2.1% |
| Burbach | 1.836 €/m² | +4.4% | 8,09 €/m² | +1.6% |
| St. Johann | 2.785 €/m² | +4.4% | 9,77 €/m² | +2.8% |
| Güdingen | 1.930 €/m² | +3.6% | 8,85 €/m² | +2.0% |
| Jägersfreude | 1.917 €/m² | +4.3% | 8,21 €/m² | +2.9% |
| Altenkessel | 1.747 €/m² | +4.4% | 7,82 €/m² | +2.6% |
| Eschberg | 2.306 €/m² | +4.4% | 9,19 €/m² | +2.5% |
| Malstatt | 2.206 €/m² | +4.4% | 8,47 €/m² | +1.7% |
| Klarenthal | 1.734 €/m² | +3.6% | 8,10 €/m² | +2.0% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken kann man den Bodenrichtwert in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 252 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 25 €/m² bis 585 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken liegt aktuell bei 10,41 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 7,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,75 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,8% gestiegen – von 7,96 €/m² auf 10,41 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,34 €/m² | +3.1% | 7,84 €/m² | 11,37 €/m² |
| 2023 | 8,87 €/m² | +6.4% | 8,44 €/m² | 11,76 €/m² |
| 2024 | 9,64 €/m² | +8.7% | 9,33 €/m² | 12,73 €/m² |
| 2025 | 9,65 €/m² | +0.1% | 9,35 €/m² | 12,78 €/m² |
| 2026 | 10,07 €/m² | +4.2% | 9,49 €/m² | 13,52 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken liegt aktuell bei 9,35 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,5% gestiegen – von 7,57 €/m² auf 9,35 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,88 €/m² | +3.3% | 6,98 €/m² | 12,57 €/m² |
| 2023 | 8,33 €/m² | +5.7% | 7,39 €/m² | 13,10 €/m² |
| 2024 | 8,79 €/m² | +5.6% | 7,65 €/m² | 14,00 €/m² |
| 2025 | 9,22 €/m² | +4.9% | 8,14 €/m² | 14,45 €/m² |
| 2026 | 9,29 €/m² | +0.8% | 8,31 €/m² | 14,47 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 2.994 €/m² das höchste Preisniveau unter den betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 2,6% deutlich unter der Dynamik der Nachbarstädte. Besonders auffällig entwickelten sich die Hauspreise in Spiesen-Elversberg mit +15,7% und St. Ingbert mit +10,8%, während die meisten anderen Gemeinden Zuwächse um 5% verzeichneten.
Bei Wohnungen zeigt sich ein differenziertes Bild: Saarbrücken führt mit 2.121 €/m² erneut die Preisliste an und weist mit +5,6% den stärksten Anstieg im Umland auf. Während Kleinblittersdorf mit 2.165 €/m² knapp über dem Saarbrücker Niveau liegt, bleiben Quierschied und Mandelbachtal mit 1.677 €/m² bzw. 1.532 €/m² deutlich günstiger.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 2.391 €/m² | +5.3% | 1.771 €/m² | +3.6% |
| Riegelsberg | 2.820 €/m² | +5.2% | 2.018 €/m² | +3.6% |
| Quierschied | 2.413 €/m² | +5.3% | 1.678 €/m² | +3.6% |
| St. Ingbert | 2.919 €/m² | +10.8% | 2.111 €/m² | +0.2% |
| Püttlingen | 2.471 €/m² | +5.3% | 1.908 €/m² | +3.6% |
| Kleinblittersdorf | 2.589 €/m² | +5.0% | 2.166 €/m² | +3.6% |
| Friedrichsthal | 2.388 €/m² | +5.3% | 1.792 €/m² | +3.6% |
| Mandelbachtal | 2.582 €/m² | +8.4% | 1.532 €/m² | +0.4% |
| Heusweiler | 2.536 €/m² | +5.2% | 1.827 €/m² | +3.6% |
| Spiesen-Elversberg | 2.846 €/m² | +15.7% | 1.707 €/m² | -1.9% |
Mietspiegel der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 10,03 €/m² die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 5,69 % deutlich unter der Wachstumsrate der Nachbarstädte, die durchweg Steigerungen um 8,2 % bis 8,3 % aufweisen. Bei Wohnungen führt St. Ingbert mit 8,80 €/m² knapp vor Saarbrücken (8,67 €/m²), während Friedrichsthal mit 7,50 €/m² das günstigste Mietniveau zeigt.
Die Preisentwicklung bei Wohnungen fällt in Saarbrücken mit 1,76 % verhalten aus, während die Nachbarstädte wie Mandelbachtal (3,88 %) und Spiesen-Elversberg (5,64 %) deutlich dynamischere Zuwächse verzeichnen. Kleinblittersdorf weist mit 2,72 % die geringste Steigerung bei den Wohnungsmieten in den Nachbarstädten auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 9,35 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.3% |
| Riegelsberg | 9,26 €/m² | +8.3% | 8,27 €/m² | +3.4% |
| Quierschied | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,67 €/m² | +3.4% |
| St. Ingbert | 9,64 €/m² | +8.3% | 8,80 €/m² | +3.4% |
| Püttlingen | 9,28 €/m² | +8.3% | 7,81 €/m² | +3.3% |
| Kleinblittersdorf | 9,29 €/m² | +8.3% | 7,93 €/m² | +2.7% |
| Friedrichsthal | 9,01 €/m² | +8.3% | 7,50 €/m² | +3.3% |
| Mandelbachtal | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.9% |
| Heusweiler | 8,92 €/m² | +8.3% | 7,86 €/m² | +3.3% |
| Spiesen-Elversberg | 9,36 €/m² | +8.2% | 8,24 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken?
Die Immobilienpreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken
Die Hauspreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken sind von 3.579 €/m² Q3 2021 auf 3.796 €/m² gestiegen (6,06%). Die Wohnungspreise sind von 2.361 €/m² auf 2.624 €/m² gestiegen (11,14%).
Aktuell kosten Häuser in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken durchschnittlich 3.796 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.624 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 252 €/m² mit einer Preisspanne von 25 - 585 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,31% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 6,59%. Die Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken haben sich um 6,77% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,86% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken liegt aktuell bei 30,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 23,4 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Saarbrücken-Alt-Saarbrücken ihren Höchstwert von 4.052 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.579 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.627 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 2.361 €/m² im Q3 2021.