Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Saarbrücken-Dudweiler 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Saarbrücken-Dudweiler entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Saarbrücken-Dudweiler liegt durchschnittlich bei ca. 2.551 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Dudweiler liegt durchschnittlich bei ca. 1.896 €/m².
Hauspreise in Saarbrücken-Dudweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Saarbrücken-Dudweiler liegt aktuell bei 2.551 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.468 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,3% gestiegen – von 2.377 €/m² auf 2.551 €/m².
Wohnungspreise in Saarbrücken-Dudweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Dudweiler liegt aktuell bei 1.896 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.785 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11,6% gestiegen – von 1.699 €/m² auf 1.896 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Saarbrücken-Dudweiler entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Saarbrücken-Dudweiler zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen wellenförmigen Verlauf mit einem Anstieg von 2.377 €/m² im dritten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 2.687 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 2.413 €/m² Anfang 2024 und einer anschließenden Erholung auf 2.551 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 7,52 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,85 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 31,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,3 im dritten Quartal 2021 auf 21,6 im zweiten Quartal 2026, was auf eine deutlich stärkere Entwicklung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Besonders ausgeprägt zeigte sich dieser Effekt im ersten Quartal 2024 mit einem Rückgang des Faktors um 13,83 %, der aus einem gleichzeitigen Rückgang der Kaufpreise um 3,72 % und einem kräftigen Anstieg der Mietpreise um 11,62 % resultierte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.576 €/m² | 7,89 €/m² | 27.2 | +3.1% |
| 2023 | 2.530 €/m² | 8,41 €/m² | 25.1 | -7.8% |
| 2024 | 2.468 €/m² | 9,12 €/m² | 22.5 | -10.1% |
| 2025 | 2.493 €/m² | 9,14 €/m² | 22.7 | +0.9% |
| 2026 | 2.521 €/m² | 9,53 €/m² | 22.0 | -3.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich eine deutliche Spannbreite in den benachbarten Stadtteilen: Während St. Johann mit 3.925 €/m² und St. Arnual mit 3.834 €/m² die höchsten Preise aufweisen, liegen Herrensohr mit 2.313 €/m² und Jägersfreude mit 2.358 €/m² am unteren Ende. Die Kaufpreisentwicklung fällt mit Werten zwischen 1,8 % und 2,3 % über alle Stadtteile hinweg moderat positiv aus, wobei St. Arnual die stärkste Steigerung von 2,3 % verzeichnet.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Bandbreite zwischen 9,88 €/m² in Herrensohr und 10,43 €/m² in St. Arnual. Bemerkenswert ist die einheitlich dynamische Mietpreisentwicklung mit Steigerungen zwischen 8,3 % und 8,4 %, wobei Bischmisheim und Malstatt mit jeweils 8,4 % die höchsten Zuwächse aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herrensohr | 2.314 €/m² | +2.1% | 9,88 €/m² | +8.3% |
| Jägersfreude | 2.359 €/m² | +2.1% | 10,07 €/m² | +8.3% |
| Scheidt | 2.906 €/m² | +1.8% | 10,11 €/m² | +8.4% |
| St. Johann | 3.925 €/m² | +1.8% | 10,41 €/m² | +8.3% |
| Malstatt | 3.090 €/m² | +1.9% | 10,20 €/m² | +8.4% |
| Eschberg | 3.458 €/m² | +1.8% | 10,30 €/m² | +8.3% |
| Schafbrücke | 2.992 €/m² | +1.8% | 10,23 €/m² | +8.3% |
| Bischmisheim | 2.776 €/m² | +1.9% | 10,05 €/m² | +8.4% |
| Burbach | 2.729 €/m² | +1.9% | 9,98 €/m² | +8.4% |
| St. Arnual | 3.834 €/m² | +2.3% | 10,43 €/m² | +8.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Saarbrücken-Dudweiler entwickelt (2020-2026)?
In Saarbrücken-Dudweiler stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 1.699 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.896 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 11,6 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,90 €/m² auf 8,57 €/m², was einem deutlicheren Anstieg von 24,2 % gleichkommt. Der stärkste Anstieg bei den Kaufpreisen zeigte sich zwischen dem vierten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2023, während die Mietpreise kontinuierlich über den gesamten Beobachtungszeitraum zulegten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 20,5 im dritten Quartal 2021 auf 18,4 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 10,2 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höchststand von 21,2 im vierten Quartal 2022 erreichte und seitdem tendenziell fällt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.811 €/m² | 7,20 €/m² | 21.0 | +2.4% |
| 2023 | 1.843 €/m² | 7,61 €/m² | 20.2 | -3.8% |
| 2024 | 1.824 €/m² | 8,01 €/m² | 19.0 | -6.0% |
| 2025 | 1.819 €/m² | 8,39 €/m² | 18.1 | -4.8% |
| 2026 | 1.898 €/m² | 8,53 €/m² | 18.5 | +2.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spannweite zwischen 1.645 €/m² in Herrensohr am unteren Ende und 2.784 €/m² in St. Johann am oberen Ende der Preisskala. Ebenfalls im gehobenen Preissegment liegen St. Arnual mit 2.500 €/m² und Eschberg mit 2.306 €/m², während Jägersfreude und Burbach mit 1.916 €/m² bzw. 1.835 €/m² zu den günstigeren Stadtteilen zählen.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 8,0 €/m² in Herrensohr und 9,77 €/m² in St. Johann. Bei der Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt sich bei den Kaufpreisen eine relativ einheitliche Steigerung zwischen 4,35 % und 4,41 %, lediglich St. Arnual verzeichnet mit 3,6 % einen moderateren Anstieg. Die Mietpreissteigerungen fallen heterogener aus, wobei St. Arnual mit 1,4 % und Burbach mit 1,6 % die geringsten Zuwächse aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herrensohr | 1.646 €/m² | +4.3% | 8,00 €/m² | +2.7% |
| Jägersfreude | 1.917 €/m² | +4.3% | 8,21 €/m² | +2.9% |
| Scheidt | 2.133 €/m² | +4.4% | 8,94 €/m² | +2.8% |
| St. Johann | 2.785 €/m² | +4.4% | 9,77 €/m² | +2.8% |
| Malstatt | 2.206 €/m² | +4.4% | 8,47 €/m² | +1.7% |
| Eschberg | 2.306 €/m² | +4.4% | 9,19 €/m² | +2.5% |
| Schafbrücke | 2.103 €/m² | +4.4% | 8,88 €/m² | +2.5% |
| Bischmisheim | 2.035 €/m² | +4.4% | 8,44 €/m² | +2.7% |
| Burbach | 1.836 €/m² | +4.4% | 8,09 €/m² | +1.6% |
| St. Arnual | 2.500 €/m² | +3.6% | 9,17 €/m² | +1.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Saarbrücken-Dudweiler.
Aktuelle Grundstückspreise in Saarbrücken-Dudweiler 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Saarbrücken-Dudweiler kann man den Bodenrichtwert in Saarbrücken-Dudweiler heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 136 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 15 €/m² bis 230 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Saarbrücken-Dudweiler entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Saarbrücken-Dudweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Dudweiler liegt aktuell bei 9,85 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,27 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31% gestiegen – von 7,52 €/m² auf 9,85 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,89 €/m² | +3.3% | 7,39 €/m² | 10,97 €/m² |
| 2023 | 8,41 €/m² | +6.6% | 7,94 €/m² | 11,34 €/m² |
| 2024 | 9,12 €/m² | +8.5% | 8,69 €/m² | 12,26 €/m² |
| 2025 | 9,14 €/m² | +0.2% | 8,75 €/m² | 12,26 €/m² |
| 2026 | 9,53 €/m² | +4.3% | 8,87 €/m² | 13,05 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Saarbrücken-Dudweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Saarbrücken-Dudweiler liegt aktuell bei 8,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,35 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,2% gestiegen – von 6,9 €/m² auf 8,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,20 €/m² | +3.7% | 6,62 €/m² | 11,50 €/m² |
| 2023 | 7,61 €/m² | +5.8% | 7,08 €/m² | 11,98 €/m² |
| 2024 | 8,01 €/m² | +5.3% | 7,37 €/m² | 12,77 €/m² |
| 2025 | 8,39 €/m² | +4.8% | 7,85 €/m² | 13,21 €/m² |
| 2026 | 8,53 €/m² | +1.6% | 8,01 €/m² | 13,27 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Saarbrücken-Dudweiler 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 2.994 €/m² das höchste Preisniveau unter den betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 2,6% deutlich unter der Dynamik der Nachbarstädte. Besonders auffällig entwickelten sich die Hauspreise in Spiesen-Elversberg mit +15,7% und St. Ingbert mit +10,8%, während die meisten anderen Gemeinden Zuwächse um 5% verzeichneten.
Bei Wohnungen zeigt sich ein differenziertes Bild: Saarbrücken führt mit 2.121 €/m² erneut die Preisliste an und weist mit +5,6% den stärksten Anstieg im Umland auf. Während Kleinblittersdorf mit 2.165 €/m² knapp über dem Saarbrücker Niveau liegt, bleiben Quierschied und Mandelbachtal mit 1.677 €/m² bzw. 1.532 €/m² deutlich günstiger.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 2.391 €/m² | +5.3% | 1.771 €/m² | +3.6% |
| Riegelsberg | 2.820 €/m² | +5.2% | 2.018 €/m² | +3.6% |
| Quierschied | 2.413 €/m² | +5.3% | 1.678 €/m² | +3.6% |
| St. Ingbert | 2.919 €/m² | +10.8% | 2.111 €/m² | +0.2% |
| Püttlingen | 2.471 €/m² | +5.3% | 1.908 €/m² | +3.6% |
| Kleinblittersdorf | 2.589 €/m² | +5.0% | 2.166 €/m² | +3.6% |
| Friedrichsthal | 2.388 €/m² | +5.3% | 1.792 €/m² | +3.6% |
| Mandelbachtal | 2.582 €/m² | +8.4% | 1.532 €/m² | +0.4% |
| Heusweiler | 2.536 €/m² | +5.2% | 1.827 €/m² | +3.6% |
| Spiesen-Elversberg | 2.846 €/m² | +15.7% | 1.707 €/m² | -1.9% |
Mietspiegel der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 10,03 €/m² die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 5,69 % deutlich unter der Wachstumsrate der Nachbarstädte, die durchweg Steigerungen um 8,2 % bis 8,3 % aufweisen. Bei Wohnungen führt St. Ingbert mit 8,80 €/m² knapp vor Saarbrücken (8,67 €/m²), während Friedrichsthal mit 7,50 €/m² das günstigste Mietniveau zeigt.
Die Preisentwicklung bei Wohnungen fällt in Saarbrücken mit 1,76 % verhalten aus, während die Nachbarstädte wie Mandelbachtal (3,88 %) und Spiesen-Elversberg (5,64 %) deutlich dynamischere Zuwächse verzeichnen. Kleinblittersdorf weist mit 2,72 % die geringste Steigerung bei den Wohnungsmieten in den Nachbarstädten auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 9,35 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.3% |
| Riegelsberg | 9,26 €/m² | +8.3% | 8,27 €/m² | +3.4% |
| Quierschied | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,67 €/m² | +3.4% |
| St. Ingbert | 9,64 €/m² | +8.3% | 8,80 €/m² | +3.4% |
| Püttlingen | 9,28 €/m² | +8.3% | 7,81 €/m² | +3.3% |
| Kleinblittersdorf | 9,29 €/m² | +8.3% | 7,93 €/m² | +2.7% |
| Friedrichsthal | 9,01 €/m² | +8.3% | 7,50 €/m² | +3.3% |
| Mandelbachtal | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.9% |
| Heusweiler | 8,92 €/m² | +8.3% | 7,86 €/m² | +3.3% |
| Spiesen-Elversberg | 9,36 €/m² | +8.2% | 8,24 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Saarbrücken-Dudweiler?
Die Immobilienpreise in Saarbrücken-Dudweiler werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Saarbrücken-Dudweiler besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Saarbrücken-Dudweiler
Die Hauspreise in Saarbrücken-Dudweiler sind von 2.377 €/m² Q3 2021 auf 2.551 €/m² gestiegen (7,32%). Die Wohnungspreise sind von 1.699 €/m² auf 1.896 €/m² gestiegen (11,6%).
Aktuell kosten Häuser in Saarbrücken-Dudweiler durchschnittlich 2.551 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.896 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 136 €/m² mit einer Preisspanne von 15 - 230 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,37% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 6,24%. Die Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Dudweiler haben sich um 6,26% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,63% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Saarbrücken-Dudweiler liegt aktuell bei 21,6 (Q2 2026), während er für Wohnungen 18,4 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Saarbrücken-Dudweiler ihren Höchstwert von 2.687 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.377 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.899 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.699 €/m² im Q3 2021.