Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Saarbrücken-Güdingen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Saarbrücken-Güdingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Saarbrücken-Güdingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.027 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Güdingen liegt durchschnittlich bei ca. 1.939 €/m².
Hauspreise in Saarbrücken-Güdingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Saarbrücken-Güdingen liegt aktuell bei 3.027 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.942 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,9% gestiegen – von 2.859 €/m² auf 3.027 €/m².
Wohnungspreise in Saarbrücken-Güdingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Saarbrücken-Güdingen liegt aktuell bei 1.939 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.826 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11% gestiegen – von 1.747 €/m² auf 1.939 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Saarbrücken-Güdingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Saarbrücken-Güdingen zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Ausgangswert von 2.859 €/m² im dritten Quartal 2021 und einem aktuellen Stand von 3.027 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 5,9% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,79 €/m² auf 10,17 €/m², was einem deutlichen Anstieg von 30,6% im gleichen Zeitraum bedeutet. Während die Kaufpreise zwischenzeitlich auf 3.221 €/m² im vierten Quartal 2022 anstiegen, gaben sie in den Folgequartalen zunächst nach, bevor eine moderate Erholung einsetzte.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,6 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 24,8 im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand bei 31,5 in den Quartalen 2/2022 und 4/2022 lag. Diese Reduktion um 19,0% resultiert primär aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen, die mit 30,6% Zuwachs die Kaufpreisentwicklung von 5,9% deutlich übertrafen. Die quartalsweisen Schwankungen des Kaufpreisfaktors spiegeln dabei die unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeiten beider Komponenten wider.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.040 €/m² | 8,13 €/m² | 31.1 | +2.3% |
| 2023 | 3.002 €/m² | 8,64 €/m² | 28.9 | -7.1% |
| 2024 | 2.941 €/m² | 9,42 €/m² | 26.0 | -10.1% |
| 2025 | 2.952 €/m² | 9,39 €/m² | 26.2 | +0.6% |
| 2026 | 2.992 €/m² | 9,83 €/m² | 25.4 | -3.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich eine deutliche Spreizung in den benachbarten Stadtteilen von Güdingen: St. Johann führt mit 3.925 €/m², gefolgt von St. Arnual mit 3.834 €/m², während Eschringen mit 2.735 €/m² und Bischmisheim mit 2.775 €/m² das untere Preissegment bilden. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich durchweg im positiven Bereich zwischen 1,8 % und 2,4 %, wobei Brebach-Fechingen, Bübingen und Eschringen mit jeweils 2,39 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Die Mietpreise zeigen eine geringere Differenzierung mit einer Spanne von 9,41 €/m² in Eschringen bis 10,43 €/m² in St. Arnual. Sämtliche Stadtteile verzeichnen eine nahezu einheitliche Mietpreissteigerung von 8,3 % bis 8,4 % gegenüber dem Vorjahr, wobei Bischmisheim mit 8,41 % den höchsten Anstieg aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| St. Arnual | 3.834 €/m² | +2.3% | 10,43 €/m² | +8.3% |
| Bübingen | 3.058 €/m² | +2.4% | 9,80 €/m² | +8.3% |
| Brebach-Fechingen | 2.826 €/m² | +2.4% | 10,02 €/m² | +8.3% |
| Schafbrücke | 2.992 €/m² | +1.8% | 10,23 €/m² | +8.3% |
| Eschberg | 3.458 €/m² | +1.8% | 10,30 €/m² | +8.3% |
| St. Johann | 3.925 €/m² | +1.8% | 10,41 €/m² | +8.3% |
| Alt-Saarbrücken | 3.785 €/m² | +2.3% | 10,38 €/m² | +8.3% |
| Bischmisheim | 2.776 €/m² | +1.9% | 10,05 €/m² | +8.4% |
| Eschringen | 2.735 €/m² | +2.4% | 9,41 €/m² | +8.3% |
| Scheidt | 2.906 €/m² | +1.8% | 10,11 €/m² | +8.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Saarbrücken-Güdingen entwickelt (2020-2026)?
In Saarbrücken-Güdingen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 einen Anstieg von 1.747 €/m² auf 1.939 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 11,0 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,19 €/m² auf 8,89 €/m², was einem Zuwachs von 23,6 % entspricht. Während die Kaufpreise ab dem ersten Quartal 2023 stagnierten und zeitweise rückläufig waren, stiegen die Mietpreise kontinuierlich weiter an.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 20,2 im dritten Quartal 2021 auf 18,2 im zweiten Quartal 2026 und sank damit um 9,9 %. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht steigenden Kaufpreisen bei gleichzeitig deutlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.839 €/m² | 7,46 €/m² | 20.5 | +2.0% |
| 2023 | 1.887 €/m² | 7,89 €/m² | 19.9 | -2.9% |
| 2024 | 1.859 €/m² | 8,34 €/m² | 18.6 | -6.9% |
| 2025 | 1.851 €/m² | 8,72 €/m² | 17.7 | -4.7% |
| 2026 | 1.940 €/m² | 8,86 €/m² | 18.3 | +3.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich St. Johann mit 2.784 €/m² als teuerster Stadtteil in der Nachbarschaft von Güdingen, gefolgt von Alt-Saarbrücken mit 2.616 €/m² und St. Arnual mit 2.500 €/m². Am günstigsten erweist sich Eschringen mit 1.940 €/m², knapp vor Bischmisheim mit 2.034 €/m².
Die Mietpreise werden ebenfalls von St. Johann mit 9,77 €/m² angeführt, während Eschringen mit 7,94 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Veränderungen zum Vorjahr sticht Eschberg mit einem Kaufpreisanstieg von 4,4% hervor, während St. Johann mit 2,8% die stärkste Mietpreissteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| St. Arnual | 2.500 €/m² | +3.6% | 9,17 €/m² | +1.4% |
| Bübingen | 2.172 €/m² | +3.6% | 8,91 €/m² | +2.1% |
| Brebach-Fechingen | 2.110 €/m² | +3.6% | 8,53 €/m² | +2.2% |
| Schafbrücke | 2.103 €/m² | +4.4% | 8,88 €/m² | +2.5% |
| Eschberg | 2.306 €/m² | +4.4% | 9,19 €/m² | +2.5% |
| St. Johann | 2.785 €/m² | +4.4% | 9,77 €/m² | +2.8% |
| Alt-Saarbrücken | 2.616 €/m² | +3.6% | 9,32 €/m² | +1.8% |
| Bischmisheim | 2.035 €/m² | +4.4% | 8,44 €/m² | +2.7% |
| Eschringen | 1.941 €/m² | +3.6% | 7,94 €/m² | +2.1% |
| Scheidt | 2.133 €/m² | +4.4% | 8,94 €/m² | +2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Saarbrücken-Güdingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Saarbrücken-Güdingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Saarbrücken-Güdingen kann man den Bodenrichtwert in Saarbrücken-Güdingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 150 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 65 €/m² bis 265 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Saarbrücken-Güdingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Saarbrücken-Güdingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Güdingen liegt aktuell bei 10,17 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 7,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,56 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,6% gestiegen – von 7,79 €/m² auf 10,17 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,13 €/m² | +3.0% | 7,71 €/m² | 11,12 €/m² |
| 2023 | 8,64 €/m² | +6.3% | 8,27 €/m² | 11,59 €/m² |
| 2024 | 9,42 €/m² | +8.9% | 9,14 €/m² | 12,55 €/m² |
| 2025 | 9,39 €/m² | -0.2% | 9,18 €/m² | 12,60 €/m² |
| 2026 | 9,83 €/m² | +4.7% | 9,32 €/m² | 13,36 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Saarbrücken-Güdingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Saarbrücken-Güdingen liegt aktuell bei 8,89 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,6% gestiegen – von 7,19 €/m² auf 8,89 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,46 €/m² | +3.4% | 7,05 €/m² | 11,49 €/m² |
| 2023 | 7,88 €/m² | +5.7% | 7,54 €/m² | 12,11 €/m² |
| 2024 | 8,34 €/m² | +5.8% | 7,84 €/m² | 12,92 €/m² |
| 2025 | 8,72 €/m² | +4.5% | 8,42 €/m² | 13,39 €/m² |
| 2026 | 8,86 €/m² | +1.6% | 8,56 €/m² | 13,39 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Saarbrücken-Güdingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 2.994 €/m² das höchste Preisniveau unter den betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 2,6% deutlich unter der Dynamik der Nachbarstädte. Besonders auffällig entwickelten sich die Hauspreise in Spiesen-Elversberg mit +15,7% und St. Ingbert mit +10,8%, während die meisten anderen Gemeinden Zuwächse um 5% verzeichneten.
Bei Wohnungen zeigt sich ein differenziertes Bild: Saarbrücken führt mit 2.121 €/m² erneut die Preisliste an und weist mit +5,6% den stärksten Anstieg im Umland auf. Während Kleinblittersdorf mit 2.165 €/m² knapp über dem Saarbrücker Niveau liegt, bleiben Quierschied und Mandelbachtal mit 1.677 €/m² bzw. 1.532 €/m² deutlich günstiger.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 2.391 €/m² | +5.3% | 1.771 €/m² | +3.6% |
| Riegelsberg | 2.820 €/m² | +5.2% | 2.018 €/m² | +3.6% |
| Quierschied | 2.413 €/m² | +5.3% | 1.678 €/m² | +3.6% |
| St. Ingbert | 2.919 €/m² | +10.8% | 2.111 €/m² | +0.2% |
| Püttlingen | 2.471 €/m² | +5.3% | 1.908 €/m² | +3.6% |
| Kleinblittersdorf | 2.589 €/m² | +5.0% | 2.166 €/m² | +3.6% |
| Friedrichsthal | 2.388 €/m² | +5.3% | 1.792 €/m² | +3.6% |
| Mandelbachtal | 2.582 €/m² | +8.4% | 1.532 €/m² | +0.4% |
| Heusweiler | 2.536 €/m² | +5.2% | 1.827 €/m² | +3.6% |
| Spiesen-Elversberg | 2.846 €/m² | +15.7% | 1.707 €/m² | -1.9% |
Mietspiegel der Region
Saarbrücken verzeichnet bei Häusern mit 10,03 €/m² die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Anstieg von 5,69 % deutlich unter der Wachstumsrate der Nachbarstädte, die durchweg Steigerungen um 8,2 % bis 8,3 % aufweisen. Bei Wohnungen führt St. Ingbert mit 8,80 €/m² knapp vor Saarbrücken (8,67 €/m²), während Friedrichsthal mit 7,50 €/m² das günstigste Mietniveau zeigt.
Die Preisentwicklung bei Wohnungen fällt in Saarbrücken mit 1,76 % verhalten aus, während die Nachbarstädte wie Mandelbachtal (3,88 %) und Spiesen-Elversberg (5,64 %) deutlich dynamischere Zuwächse verzeichnen. Kleinblittersdorf weist mit 2,72 % die geringste Steigerung bei den Wohnungsmieten in den Nachbarstädten auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sulzbach (Saar) | 9,35 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.3% |
| Riegelsberg | 9,26 €/m² | +8.3% | 8,27 €/m² | +3.4% |
| Quierschied | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,67 €/m² | +3.4% |
| St. Ingbert | 9,64 €/m² | +8.3% | 8,80 €/m² | +3.4% |
| Püttlingen | 9,28 €/m² | +8.3% | 7,81 €/m² | +3.3% |
| Kleinblittersdorf | 9,29 €/m² | +8.3% | 7,93 €/m² | +2.7% |
| Friedrichsthal | 9,01 €/m² | +8.3% | 7,50 €/m² | +3.3% |
| Mandelbachtal | 9,02 €/m² | +8.3% | 7,76 €/m² | +3.9% |
| Heusweiler | 8,92 €/m² | +8.3% | 7,86 €/m² | +3.3% |
| Spiesen-Elversberg | 9,36 €/m² | +8.2% | 8,24 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Saarbrücken-Güdingen?
Die Immobilienpreise in Saarbrücken-Güdingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Saarbrücken-Güdingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Saarbrücken-Güdingen
Die Hauspreise in Saarbrücken-Güdingen sind von 2.859 €/m² Q3 2021 auf 3.027 €/m² gestiegen (5,88%). Die Wohnungspreise sind von 1.747 €/m² auf 1.939 €/m² gestiegen (10,99%).
Aktuell kosten Häuser in Saarbrücken-Güdingen durchschnittlich 3.027 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.939 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 150 €/m² mit einer Preisspanne von 65 - 265 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,89% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 6,17%. Die Mietpreise für Häuser in Saarbrücken-Güdingen haben sich um 6,38% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,3% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Saarbrücken-Güdingen liegt aktuell bei 24,8 (Q2 2026), während er für Wohnungen 18,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Saarbrücken-Güdingen ihren Höchstwert von 3.221 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.859 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.942 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.741 €/m² im Q4 2021.