Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Siegen-Niedersetzen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Siegen-Niedersetzen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Siegen-Niedersetzen liegt durchschnittlich bei ca. 2.775 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Siegen-Niedersetzen liegt durchschnittlich bei ca. 2.366 €/m².
Hauspreise in Siegen-Niedersetzen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Siegen-Niedersetzen liegt aktuell bei 2.775 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.692 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 17,8% gestiegen – von 2.355 €/m² auf 2.775 €/m².
Wohnungspreise in Siegen-Niedersetzen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Siegen-Niedersetzen liegt aktuell bei 2.366 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.248 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17% gestiegen – von 2.023 €/m² auf 2.366 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Siegen-Niedersetzen entwickelt (2020-2026)?
In Siegen-Niedersetzen zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Zeitraum von Q1 2021 bis Q1 2026 einen Anstieg von 2.355 €/m² auf 2.775 €/m², was einem Gesamtzuwachs von 17,8% entspricht. Die Entwicklung verlief dabei ungleichmäßig: Nach einem starken Anstieg bis zum Höchststand von 2.887 €/m² in Q3 und Q4 2022 folgte ein merklicher Rückgang bis Anfang 2024 auf 2.602 €/m², bevor sich die Preise ab Q2 2024 wieder bei rund 2.775 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise stiegen kontinuierlicher von 7,22 €/m² auf 9,83 €/m², was einem Zuwachs von 36,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 27,2 in Q1 2021 auf 23,5 in Q1 2026, was einem Rückgang von 13,6% entspricht. Diese Entwicklung resultiert primär aus dem überproportionalen Anstieg der Mietpreise um 36,1% gegenüber dem moderateren Kaufpreisanstieg von 17,8%. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors zwischen Q1 2022 (29,0) und Q1 2024 (24,4), einer Phase, in der die Kaufpreise stagnierten oder sanken, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.809 €/m² | 8,10 €/m² | 28.9 | +4.1% |
| 2023 | 2.718 €/m² | 8,67 €/m² | 26.1 | -9.5% |
| 2024 | 2.634 €/m² | 9,28 €/m² | 23.7 | -9.5% |
| 2025 | 2.771 €/m² | 9,76 €/m² | 23.7 | +0.1% |
| 2026 | 2.775 €/m² | 9,83 €/m² | 23.5 | -0.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Weidenau mit 3.005 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser auf, gefolgt von Bürbach mit 2.936 €/m² und Buchen mit 2.897 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Birlenbach mit 2.616 €/m² sowie in Dillnhütten mit 2.621 €/m².
Bei den Mietpreisen liegt Weidenau mit 10,63 €/m² ebenfalls an der Spitze, während Buchen mit 8,82 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Weidenau mit einem Kaufpreisanstieg von 3,8% und in Obersetzen mit einer Mietpreissteigerung von 7,3% zum Vorjahr, während Buchen als einziger Stadtteil einen Mietpreisrückgang von -1,1% aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dillnhütten | 2.621 €/m² | +0.6% | 10,42 €/m² | +5.7% |
| Obersetzen | 2.658 €/m² | +0.2% | 10,16 €/m² | +7.3% |
| Geisweid | 2.734 €/m² | +1.5% | 10,28 €/m² | +2.4% |
| Weidenau | 3.006 €/m² | +3.8% | 10,63 €/m² | +0.8% |
| Sohlbach | 2.877 €/m² | +1.8% | 9,15 €/m² | +2.2% |
| Birlenbach | 2.616 €/m² | +1.0% | 10,32 €/m² | +2.9% |
| Bürbach | 2.937 €/m² | +1.3% | 10,10 €/m² | +2.0% |
| Buchen | 2.898 €/m² | +3.7% | 8,82 €/m² | -1.1% |
| Langenholdinghausen | 2.625 €/m² | +0.9% | 9,75 €/m² | +3.1% |
| Trupbach | 2.743 €/m² | +1.3% | 9,84 €/m² | +3.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Siegen-Niedersetzen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Siegen-Niedersetzen entwickelten sich von 2.023 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.366 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 16,9 % über den Gesamtzeitraum entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 6,87 €/m² auf 8,18 €/m², was einer Steigerung von 19,1 % entspricht. Die deutlichsten Zuwächse bei den Kaufpreisen zeigten sich dabei im Jahr 2021 mit einem Quartalswachstum von bis zu 5,4 %, während ab Ende 2022 eine Abschwächung mit teilweise negativen Veränderungsraten einsetzte.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 26,7 im ersten Quartal 2022 auf 24,1 im ersten Quartal 2026, was auf überproportional steigende Mietpreise im Verhältnis zu den Kaufpreisen hinweist. Diese Entwicklung zeigt sich besonders deutlich in den Phasen stagnierender oder rückläufiger Kaufpreise ab Ende 2022, während die Mietpreise kontinuierlich anstiegen. Im aktuellsten erfassten Quartal verzeichneten sowohl Kauf- als auch Mietpreise einen leichten Rückgang von 0,6 % beziehungsweise 0,2 %.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.276 €/m² | 7,26 €/m² | 26.1 | +3.6% |
| 2023 | 2.201 €/m² | 7,63 €/m² | 24.1 | -7.9% |
| 2024 | 2.217 €/m² | 7,90 €/m² | 23.4 | -2.8% |
| 2025 | 2.308 €/m² | 8,13 €/m² | 23.6 | +1.1% |
| 2026 | 2.366 €/m² | 8,18 €/m² | 24.1 | +1.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Bürbach mit 2.672 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Weidenau mit 2.669 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Obersetzen mit 2.102 €/m² auf, was einen Unterschied von über 570 €/m² zum Spitzenreiter bedeutet.
Die Mietpreise erreichen in Weidenau mit 8,81 €/m² den Höchstwert, während Obersetzen mit 7,50 €/m² am günstigsten bleibt. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Buchen, wo die Mieten um 4,2% stiegen, während die Kaufpreise mit 5,8% in Langenholdinghausen am stärksten zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dillnhütten | 2.168 €/m² | +1.7% | 7,93 €/m² | +3.3% |
| Obersetzen | 2.102 €/m² | +3.1% | 7,50 €/m² | +1.6% |
| Geisweid | 2.338 €/m² | +4.8% | 8,37 €/m² | +1.3% |
| Weidenau | 2.669 €/m² | +4.4% | 8,81 €/m² | +1.5% |
| Sohlbach | 2.559 €/m² | +4.3% | 8,27 €/m² | +1.5% |
| Birlenbach | 2.210 €/m² | +5.4% | 8,12 €/m² | +1.6% |
| Bürbach | 2.672 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +2.2% |
| Buchen | 2.531 €/m² | +5.5% | 8,46 €/m² | +4.2% |
| Langenholdinghausen | 2.143 €/m² | +5.8% | 8,15 €/m² | +1.6% |
| Trupbach | 2.275 €/m² | +5.3% | 7,98 €/m² | +3.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Siegen-Niedersetzen.
Aktuelle Grundstückspreise in Siegen-Niedersetzen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Siegen-Niedersetzen kann man den Bodenrichtwert in Siegen-Niedersetzen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 71 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 50 €/m² bis 115 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Siegen-Niedersetzen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Siegen-Niedersetzen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Siegen-Niedersetzen liegt aktuell bei 9,83 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,55 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,2% gestiegen – von 7,22 €/m² auf 9,83 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,10 €/m² | +8.1% | 7,74 €/m² | 11,59 €/m² |
| 2023 | 8,66 €/m² | +7.0% | 8,40 €/m² | 12,10 €/m² |
| 2024 | 9,28 €/m² | +7.1% | 9,00 €/m² | 13,13 €/m² |
| 2025 | 9,76 €/m² | +5.1% | 9,46 €/m² | 13,75 €/m² |
| 2026 | 9,83 €/m² | +0.7% | 9,73 €/m² | 13,62 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Siegen-Niedersetzen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Siegen-Niedersetzen liegt aktuell bei 8,18 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,05 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,1% gestiegen – von 6,87 €/m² auf 8,18 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,26 €/m² | +3.6% | 7,08 €/m² | 10,85 €/m² |
| 2023 | 7,63 €/m² | +5.0% | 7,43 €/m² | 11,39 €/m² |
| 2024 | 7,89 €/m² | +3.5% | 7,74 €/m² | 11,81 €/m² |
| 2025 | 8,13 €/m² | +3.0% | 8,00 €/m² | 11,98 €/m² |
| 2026 | 8,18 €/m² | +0.6% | 8,11 €/m² | 12,06 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Siegen-Niedersetzen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Siegen liegen mit 2.782 €/m² für Häuser und 2.480 €/m² für Wohnungen im oberen Bereich der Region, wobei nur Olpe mit 2.980 €/m² für Häuser und 2.616 €/m² für Wohnungen höhere Werte aufweist. Am günstigsten präsentieren sich Kirchhundem mit 2.175 €/m² für Häuser und 1.848 €/m² für Wohnungen sowie Neunkirchen (Siegerland)) mit 2.303 €/m² für Häuser.
Die Preissteigerungen in Siegen fallen mit 2,6% bei Häusern moderat aus, während Wohnungen mit 4,7% einen überdurchschnittlichen Zuwachs verzeichnen. Besonders dynamisch entwickelten sich die Hauspreise in Neunkirchen (Siegerland)) mit 4,2% und Kirchhundem mit 3,6%, während Freudenberg (Siegerland)) und Netphen mit jeweils nur 0,8% die geringsten Anstiege verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Freudenberg (Siegerland) | 2.587 €/m² | +0.8% | 2.209 €/m² | +2.2% |
| Wilnsdorf | 2.690 €/m² | +2.4% | 2.393 €/m² | +2.5% |
| Neunkirchen (Siegerland) | 2.303 €/m² | +4.2% | 1.943 €/m² | +4.4% |
| Netphen | 2.549 €/m² | +0.8% | 2.231 €/m² | +2.2% |
| Kreuztal | 2.661 €/m² | +1.7% | 2.332 €/m² | +2.5% |
| Wenden | 2.701 €/m² | +3.5% | 2.184 €/m² | +2.4% |
| Hilchenbach | 2.432 €/m² | +3.1% | 2.049 €/m² | +3.8% |
| Burbach | 2.352 €/m² | +3.3% | 2.142 €/m² | +3.0% |
| Olpe | 2.980 €/m² | +3.5% | 2.617 €/m² | +2.3% |
| Kirchhundem | 2.175 €/m² | +3.6% | 1.849 €/m² | +2.4% |
Mietspiegel der Region
Siegen liegt mit 9,81 €/m² für Häuser und 8,41 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der regionalen Mietpreise. Bei den Häusern wird Siegen nur von Wenden mit 9,94 €/m² und Olpe mit 9,69 €/m² übertroffen, während bei Wohnungen Olpe mit 8,97 €/m² deutlich an der Spitze liegt.
Die Preisentwicklung in Siegen zeigt mit +2,51 % bei Häusern und +2,06 % bei Wohnungen ein moderates Wachstum, wobei Burbach bei Häusern mit +3,97 % und Wilnsdorf bei Wohnungen mit +5,04 % die stärksten Zuwächse verzeichnen. Am günstigsten präsentieren sich Kirchhundem mit 7,79 €/m² für Häuser und Neunkirchen (Siegerland)) mit 7,27 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Freudenberg (Siegerland) | 8,97 €/m² | +2.0% | 8,38 €/m² | +3.0% |
| Wilnsdorf | 9,05 €/m² | +0.2% | 8,54 €/m² | +5.0% |
| Neunkirchen (Siegerland) | 7,98 €/m² | +1.1% | 7,27 €/m² | +3.4% |
| Netphen | 8,75 €/m² | +2.1% | 7,92 €/m² | +1.8% |
| Kreuztal | 9,12 €/m² | +2.2% | 7,85 €/m² | +4.1% |
| Wenden | 9,94 €/m² | +1.9% | 7,97 €/m² | +3.5% |
| Hilchenbach | 8,48 €/m² | +2.3% | 7,60 €/m² | +3.8% |
| Burbach | 8,12 €/m² | +4.0% | 7,55 €/m² | +3.6% |
| Olpe | 9,69 €/m² | +2.0% | 8,97 €/m² | +3.9% |
| Kirchhundem | 7,79 €/m² | +2.0% | 7,33 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Siegen-Niedersetzen?
Die Immobilienpreise in Siegen-Niedersetzen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Siegen-Niedersetzen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Siegen-Niedersetzen
Die Hauspreise in Siegen-Niedersetzen sind von 2.355 €/m² Q1 2021 auf 2.775 €/m² gestiegen (17,83%). Die Wohnungspreise sind von 2.023 €/m² auf 2.366 €/m² gestiegen (16,96%).
Aktuell kosten Häuser in Siegen-Niedersetzen durchschnittlich 2.775 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.366 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 71 €/m² mit einer Preisspanne von 50 - 115 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,08% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,24%. Die Mietpreise für Häuser in Siegen-Niedersetzen haben sich um 2,93% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,61% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Siegen-Niedersetzen liegt aktuell bei 23,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Siegen-Niedersetzen ihren Höchstwert von 2.887 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.355 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.380 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 2.023 €/m² im Q1 2021.