Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Uedesheim 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Uedesheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Uedesheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.663 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Uedesheim liegt durchschnittlich bei ca. 3.986 €/m².
Hauspreise in Neuss-Uedesheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Uedesheim liegt aktuell bei 4.663 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.608 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,6% gestiegen – von 4.178 €/m² auf 4.663 €/m².
Wohnungspreise in Neuss-Uedesheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Uedesheim liegt aktuell bei 3.986 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.873 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,4% gestiegen – von 3.455 €/m² auf 3.986 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Uedesheim entwickelt (2020-2026)?
In Neuss-Uedesheim zeigen die Kaufpreise für Häuser nach einem kontinuierlichen Anstieg von 4.178 €/m² im ersten Quartal 2021 auf den Höchststand von 5.120 €/m² im zweiten Quartal 2022 eine Trendwende: Seitdem sind die Preise um 8,9 % auf aktuell 4.663 €/m² gefallen. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 10,81 €/m² auf 14,12 €/m², was einem Anstieg von 30,6 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 35,9 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 27,5, was vor allem auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise seit ihrem Höchstpunkt fallen, stiegen die Mietpreise selbst in jüngster Zeit weiter an, wodurch sich die Rentabilität von Immobilieninvestments in diesem Zeitraum merklich verbesserte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.956 €/m² | 11,81 €/m² | 35.0 | +3.3% |
| 2023 | 4.695 €/m² | 12,41 €/m² | 31.5 | -9.8% |
| 2024 | 4.529 €/m² | 13,14 €/m² | 28.7 | -8.9% |
| 2025 | 4.648 €/m² | 14,09 €/m² | 27.5 | -4.3% |
| 2026 | 4.663 €/m² | 14,12 €/m² | 27.5 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen von Uedesheim zeigen eine deutliche Spannbreite: Das Augustinusviertel weist mit 4.666 €/m² den höchsten Wert auf, gefolgt von Gnadental mit 4.531 €/m², während Hammfeld mit 3.506 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich überwiegend im positiven Bereich, wobei Erfttal mit 2,8 % die stärkste Zunahme verzeichnet und Hammfeld mit lediglich 0,3 % die geringste Dynamik zeigt.
Bei den Mietpreisen liegt Hammfeld mit 14,97 €/m² an der Spitze, während Rosellen mit 12,59 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung fällt heterogen aus: Während Weckhoven einen Anstieg von 1,2 % verzeichnet, zeigen Grimlinghausen mit -1,0 % und Rosellen mit -0,9 % rückläufige Tendenzen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grimlinghausen | 4.254 €/m² | +2.6% | 14,55 €/m² | -1.0% |
| Norf | 3.853 €/m² | +2.0% | 12,97 €/m² | +0.1% |
| Erfttal | 3.711 €/m² | +2.8% | 13,65 €/m² | +0.1% |
| Rosellen | 4.013 €/m² | +2.3% | 12,59 €/m² | -0.9% |
| Gnadental | 4.532 €/m² | +1.8% | 14,50 €/m² | -0.3% |
| Selikum | 4.359 €/m² | +2.1% | 13,99 €/m² | +0.1% |
| Weckhoven | 3.710 €/m² | +1.8% | 13,70 €/m² | +1.2% |
| Hammfeld | 3.507 €/m² | +0.3% | 14,97 €/m² | +0.6% |
| Augustinusviertel | 4.666 €/m² | +2.5% | 14,34 €/m² | -0.3% |
| Hoisten | 3.942 €/m² | +1.7% | 13,67 €/m² | +0.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Uedesheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Neuss-Uedesheim zeigten zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 3.455 €/m² auf 3.986 €/m², wobei der Höhepunkt im dritten Quartal 2022 bei 4.203 €/m² erreicht wurde. Nach diesem Peak gingen die Preise bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.775 €/m² zurück, bevor sie sich wieder leicht nach oben entwickelten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 8,74 €/m² auf 11,13 €/m², was einem Anstieg von 27,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,9 im ersten Quartal 2021 deutlich auf 29,8 im ersten Quartal 2026, wobei der höchste Wert bei 37,7 im zweiten Quartal 2022 lag. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 und gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, die den Faktor von beiden Seiten beeinflussten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.131 €/m² | 9,38 €/m² | 36.7 | +6.7% |
| 2023 | 3.875 €/m² | 9,80 €/m² | 33.0 | -10.1% |
| 2024 | 3.798 €/m² | 10,28 €/m² | 30.8 | -6.6% |
| 2025 | 3.915 €/m² | 10,95 €/m² | 29.8 | -3.2% |
| 2026 | 3.986 €/m² | 11,13 €/m² | 29.8 | +0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den umliegenden Stadtteilen von Uedesheim zeigen eine deutliche Spannbreite: Grimlinghausen weist mit 3.700 €/m² den höchsten Wert auf, während Erfttal mit 2.445 €/m² das niedrigste Preisniveau erreicht. Die Preisentwicklung zum Vorjahr fällt in Erfttal mit 4,7 % am stärksten aus, gefolgt von Norf und Gnadental mit jeweils über 4,0 %.
Bei den Mietpreisen liegen Grimlinghausen und Hammfeld mit 11,28 €/m² bzw. 11,26 €/m² an der Spitze, während Weckhoven mit 9,68 €/m² das günstigste Mietniveau verzeichnet. Die Mietpreissteigerungen fallen in Erfttal mit 3,1 % und Norf mit 2,9 % am höchsten aus, während Weckhoven und Selikum nur moderate Anstiege von 0,5 % bzw. 0,8 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grimlinghausen | 3.701 €/m² | +3.0% | 11,28 €/m² | +2.5% |
| Norf | 3.054 €/m² | +4.2% | 10,63 €/m² | +2.9% |
| Erfttal | 2.446 €/m² | +4.7% | 10,08 €/m² | +3.1% |
| Rosellen | 3.411 €/m² | +3.6% | 10,54 €/m² | +2.2% |
| Gnadental | 3.272 €/m² | +4.2% | 10,91 €/m² | +2.7% |
| Selikum | 3.108 €/m² | +3.3% | 10,60 €/m² | +0.8% |
| Weckhoven | 3.001 €/m² | +3.8% | 9,68 €/m² | +0.5% |
| Hammfeld | 2.979 €/m² | +2.0% | 11,26 €/m² | +1.5% |
| Augustinusviertel | 3.565 €/m² | +3.3% | 11,03 €/m² | +2.2% |
| Hoisten | 3.147 €/m² | +4.0% | 10,08 €/m² | +2.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Neuss-Uedesheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Uedesheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Uedesheim kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Uedesheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 372 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 125 €/m² bis 980 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Uedesheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neuss-Uedesheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Uedesheim liegt aktuell bei 14,12 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,64 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,6% gestiegen – von 10,81 €/m² auf 14,12 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,81 €/m² | +7.1% | 9,68 €/m² | 18,66 €/m² |
| 2023 | 12,41 €/m² | +5.0% | 10,20 €/m² | 19,47 €/m² |
| 2024 | 13,13 €/m² | +5.9% | 10,67 €/m² | 21,29 €/m² |
| 2025 | 14,09 €/m² | +7.3% | 11,43 €/m² | 22,55 €/m² |
| 2026 | 14,12 €/m² | +0.2% | 11,85 €/m² | 21,96 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Uedesheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Uedesheim liegt aktuell bei 11,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,4% gestiegen – von 8,74 €/m² auf 11,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,38 €/m² | +5.2% | 8,89 €/m² | 14,54 €/m² |
| 2023 | 9,79 €/m² | +4.4% | 9,33 €/m² | 14,96 €/m² |
| 2024 | 10,28 €/m² | +5.0% | 9,65 €/m² | 16,14 €/m² |
| 2025 | 10,95 €/m² | +6.5% | 10,28 €/m² | 16,90 €/m² |
| 2026 | 11,13 €/m² | +1.7% | 10,74 €/m² | 16,90 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Uedesheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).
Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Düsseldorf | 5.529 €/m² | +0.2% | 4.404 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 3.779 €/m² | +1.7% | 2.985 €/m² | +2.2% |
| Grevenbroich | 3.213 €/m² | +0.7% | 2.637 €/m² | +2.2% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Rommerskirchen | 3.203 €/m² | +1.8% | 2.621 €/m² | +2.3% |
| Jüchen | 3.232 €/m² | +1.4% | 2.294 €/m² | +1.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.
Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Düsseldorf | 15,98 €/m² | -4.8% | 12,95 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 12,13 €/m² | +0.2% | 9,75 €/m² | +0.9% |
| Grevenbroich | 11,05 €/m² | +0.2% | 9,43 €/m² | +2.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Rommerskirchen | 11,33 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +1.6% |
| Jüchen | 10,51 €/m² | +1.4% | 8,63 €/m² | +2.3% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Uedesheim?
Die Immobilienpreise in Neuss-Uedesheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Uedesheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Uedesheim
Die Hauspreise in Neuss-Uedesheim sind von 4.178 €/m² Q1 2021 auf 4.663 €/m² gestiegen (11,61%). Die Wohnungspreise sind von 3.455 €/m² auf 3.986 €/m² gestiegen (15,37%).
Aktuell kosten Häuser in Neuss-Uedesheim durchschnittlich 4.663 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.986 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 372 €/m² mit einer Preisspanne von 125 - 980 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,2% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,9%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Uedesheim haben sich um 3,52% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,21% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Uedesheim liegt aktuell bei 27,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 29,8 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Uedesheim ihren Höchstwert von 5.120 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.178 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.220 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.455 €/m² im Q1 2021.