Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Norf 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Norf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Norf liegt durchschnittlich bei ca. 3.865 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Norf liegt durchschnittlich bei ca. 3.063 €/m².
Hauspreise in Neuss-Norf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Norf liegt aktuell bei 3.865 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.802 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,8% gestiegen – von 3.521 €/m² auf 3.865 €/m².
Wohnungspreise in Neuss-Norf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Norf liegt aktuell bei 3.063 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.964 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18% gestiegen – von 2.595 €/m² auf 3.063 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Norf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Neuss-Norf zeigen einen deutlichen Anstieg von 3.521 €/m² im ersten Quartal 2021 auf den Höchststand von 4.220 €/m² im zweiten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 3.865 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,73 €/m² auf 13,01 €/m² über den gesamten Zeitraum und stiegen damit deutlich konstanter als die Kaufpreise.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 32,3 im zweiten Quartal 2022 und fiel bis zum ersten Quartal 2026 auf 24,8 ab. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, wobei die stärksten Rückgänge des Faktors in den Phasen besonders deutlicher Mietpreissteigerungen bei gleichzeitig sinkenden oder stagnierenden Kaufpreisen erfolgten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.089 €/m² | 10,83 €/m² | 31.5 | +2.5% |
| 2023 | 3.870 €/m² | 11,37 €/m² | 28.4 | -9.9% |
| 2024 | 3.735 €/m² | 12,04 €/m² | 25.9 | -8.8% |
| 2025 | 3.833 €/m² | 12,91 €/m² | 24.7 | -4.3% |
| 2026 | 3.865 €/m² | 13,01 €/m² | 24.8 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen zeigen eine deutliche Spannbreite von 3.710 €/m² in Erfttal und Weckhoven bis zu 4.668 €/m² in Uedesheim. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Uedesheim mit einem Anstieg von 4,4 % zum Vorjahr, während Gnadental mit 4.531 €/m² ebenfalls zu den teureren Stadtteilen zählt.
Bei den Mietpreisen liegt Grimlinghausen mit 14,55 €/m² an der Spitze, gefolgt von Gnadental mit 14,50 €/m². Die günstigsten Mieten finden sich in Rosellen mit 12,59 €/m². Während die meisten Stadtteile stagnierende oder leicht rückläufige Mietpreise verzeichnen, fällt Uedesheim mit einem Rückgang von -1,6 % besonders auf.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erfttal | 3.711 €/m² | +2.8% | 13,65 €/m² | +0.1% |
| Weckhoven | 3.710 €/m² | +1.8% | 13,70 €/m² | +1.2% |
| Grimlinghausen | 4.254 €/m² | +2.6% | 14,55 €/m² | -1.0% |
| Selikum | 4.359 €/m² | +2.1% | 13,99 €/m² | +0.1% |
| Gnadental | 4.532 €/m² | +1.8% | 14,50 €/m² | -0.3% |
| Rosellen | 4.013 €/m² | +2.3% | 12,59 €/m² | -0.9% |
| Hoisten | 3.942 €/m² | +1.7% | 13,67 €/m² | +0.7% |
| Reuschenberg | 4.248 €/m² | +2.5% | 13,73 €/m² | -0.3% |
| Augustinusviertel | 4.666 €/m² | +2.5% | 14,34 €/m² | -0.3% |
| Uedesheim | 4.668 €/m² | +4.4% | 14,14 €/m² | -1.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Norf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Neuss-Norf zeigten über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 2.595 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.226 €/m² im zweiten Quartal 2022 (plus 24,3 %) folgte ein Rückgang auf 2.872 €/m² Anfang 2024, bevor die Preise bis zum ersten Quartal 2026 wieder auf 3.063 €/m² stiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und erhöhten sich von 8,40 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 10,66 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 26,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 25,7 Anfang 2021 auf einen Spitzenwert von 30,0 im zweiten Quartal 2022 und sank anschließend auf 23,8 Ende 2025, bevor er im ersten Quartal 2026 bei 23,9 lag. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus stärker steigenden Kaufpreisen bei moderatem Mietanstieg bis Mitte 2022, während der spätere Rückgang durch sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.160 €/m² | 9,00 €/m² | 29.3 | +6.6% |
| 2023 | 2.963 €/m² | 9,40 €/m² | 26.3 | -10.1% |
| 2024 | 2.905 €/m² | 9,80 €/m² | 24.7 | -6.0% |
| 2025 | 2.995 €/m² | 10,40 €/m² | 24.0 | -2.9% |
| 2026 | 3.063 €/m² | 10,66 €/m² | 23.9 | -0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen variieren erheblich: Uedesheim erreicht mit 3.989 €/m² den höchsten Wert, während Erfttal mit 2.445 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die stärksten Preissteigerungen verzeichneten Erfttal mit 4,7% und Gnadental mit 4,2%, während Uedesheim trotz des höchsten Preisniveaus nur um 2,4% zulegte.
Bei den Mietpreisen liegt Grimlinghausen mit 11,28 €/m² an der Spitze, gefolgt von Uedesheim mit 11,14 €/m², während Weckhoven und Hoisten mit jeweils 10,08 bzw. 10,08 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Mietpreisentwicklung fiel deutlich moderater aus als bei den Kaufpreisen: Erfttal verzeichnete mit 3,1% den stärksten Anstieg, während Reuschenberg und Weckhoven mit 0,4% bzw. 0,5% nahezu stagnierten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erfttal | 2.446 €/m² | +4.7% | 10,08 €/m² | +3.1% |
| Weckhoven | 3.001 €/m² | +3.8% | 9,68 €/m² | +0.5% |
| Grimlinghausen | 3.701 €/m² | +3.0% | 11,28 €/m² | +2.5% |
| Selikum | 3.108 €/m² | +3.3% | 10,60 €/m² | +0.8% |
| Gnadental | 3.272 €/m² | +4.2% | 10,91 €/m² | +2.7% |
| Rosellen | 3.411 €/m² | +3.6% | 10,54 €/m² | +2.2% |
| Hoisten | 3.147 €/m² | +4.0% | 10,08 €/m² | +2.2% |
| Reuschenberg | 3.255 €/m² | +3.6% | 10,63 €/m² | +0.4% |
| Augustinusviertel | 3.565 €/m² | +3.3% | 11,03 €/m² | +2.2% |
| Uedesheim | 3.990 €/m² | +2.4% | 11,14 €/m² | +2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Neuss-Norf.
Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Norf 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Norf kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Norf heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 420 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 320 €/m² bis 680 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Norf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neuss-Norf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Norf liegt aktuell bei 13,01 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,51 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,7% gestiegen – von 9,73 €/m² auf 13,01 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,83 €/m² | +7.5% | 10,06 €/m² | 15,79 €/m² |
| 2023 | 11,37 €/m² | +5.0% | 10,51 €/m² | 16,55 €/m² |
| 2024 | 12,04 €/m² | +5.8% | 11,02 €/m² | 18,04 €/m² |
| 2025 | 12,91 €/m² | +7.3% | 11,85 €/m² | 19,22 €/m² |
| 2026 | 13,01 €/m² | +0.8% | 12,22 €/m² | 18,69 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Norf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Norf liegt aktuell bei 10,66 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,06 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,9% gestiegen – von 8,4 €/m² auf 10,66 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,00 €/m² | +5.8% | 8,52 €/m² | 13,51 €/m² |
| 2023 | 9,39 €/m² | +4.4% | 8,94 €/m² | 14,02 €/m² |
| 2024 | 9,80 €/m² | +4.3% | 9,33 €/m² | 14,68 €/m² |
| 2025 | 10,40 €/m² | +6.1% | 9,76 €/m² | 15,60 €/m² |
| 2026 | 10,66 €/m² | +2.5% | 10,26 €/m² | 15,65 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Norf 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).
Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Düsseldorf | 5.529 €/m² | +0.2% | 4.404 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 3.779 €/m² | +1.7% | 2.985 €/m² | +2.2% |
| Grevenbroich | 3.213 €/m² | +0.7% | 2.637 €/m² | +2.2% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Rommerskirchen | 3.203 €/m² | +1.8% | 2.621 €/m² | +2.3% |
| Jüchen | 3.232 €/m² | +1.4% | 2.294 €/m² | +1.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.
Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Düsseldorf | 15,98 €/m² | -4.8% | 12,95 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 12,13 €/m² | +0.2% | 9,75 €/m² | +0.9% |
| Grevenbroich | 11,05 €/m² | +0.2% | 9,43 €/m² | +2.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Rommerskirchen | 11,33 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +1.6% |
| Jüchen | 10,51 €/m² | +1.4% | 8,63 €/m² | +2.3% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Norf?
Die Immobilienpreise in Neuss-Norf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Norf besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Norf
Die Hauspreise in Neuss-Norf sind von 3.521 €/m² Q1 2021 auf 3.865 €/m² gestiegen (9,77%). Die Wohnungspreise sind von 2.595 €/m² auf 3.063 €/m² gestiegen (18,03%).
Aktuell kosten Häuser in Neuss-Norf durchschnittlich 3.865 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.063 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 420 €/m² mit einer Preisspanne von 320 - 680 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,67% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,36%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Norf haben sich um 4% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,96% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Norf liegt aktuell bei 24,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Norf ihren Höchstwert von 4.220 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.521 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.226 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.595 €/m² im Q1 2021.