Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Augustinusviertel 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Augustinusviertel entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Augustinusviertel liegt durchschnittlich bei ca. 4.676 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Augustinusviertel liegt durchschnittlich bei ca. 3.573 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
4.676 €/m²
Q1 2026
Q
-0.2%
Y
1.45%
Wohnungen
3.573 €/m²
Q1 2026
Q
1.18%
Y
3.16%

Hauspreise in Neuss-Augustinusviertel

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Augustinusviertel liegt aktuell bei 4.676 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.609 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,9% gestiegen – von 4.254 €/m² auf 4.676 €/m².

Wohnungspreise in Neuss-Augustinusviertel

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Augustinusviertel liegt aktuell bei 3.573 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.463 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 16,8% gestiegen – von 3.060 €/m² auf 3.573 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Augustinusviertel entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
4.676 €/m²
Q1 2026
Q
-0.2%
Y
1.45%
Mieten
14,37 €/m²
Q1 2026
Q
0.91%
Y
3.75%

Die Kaufpreise für Häuser im Neuss-Augustinusviertel zeigten über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 4.254 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich bis auf einen Höchstwert von 5.097 €/m² im zweiten Quartal 2022, was einem Anstieg von 19,8 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt verzeichnen die Kaufpreise einen Rückgang und liegen aktuell bei 4.676 €/m², was einem Rückgang von 8,3 % gegenüber dem Höchststand bedeutet. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum stabiler und stiegen von 10,82 €/m² auf 14,37 €/m², was einer Steigerung von 32,8 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor unterlag entsprechend merklichen Schwankungen und veränderte sich von 32,8 im ersten Quartal 2021 zunächst auf 35,4 im zweiten Quartal 2022, bevor er auf aktuell 27,1 sank. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich zugunsten niedrigerer Faktoren verschoben hat.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20224.960 €/m²12,00 €/m²34.5+2.6%
20234.679 €/m²12,55 €/m²31.1-9.8%
20244.536 €/m²13,35 €/m²28.3-8.9%
20254.637 €/m²14,26 €/m²27.1-4.3%
20264.676 €/m²14,37 €/m²27.1+0.1%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Im Bereich der Kaufpreise zeigt Pomona mit 4.721 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Dreikönigenviertel mit 4.615 €/m² und Gnadental mit 4.531 €/m². Am günstigsten präsentiert sich das Hafengebiet mit 3.253 €/m², das zudem als einziger Stadtteil einen Preisrückgang von -1,2 % verzeichnet, während Erfttal mit +2,8 % und Pomona mit +2,7 % die stärksten Preissteigerungen aufweisen.

Bei den Mietpreisen liegt Hammfeld mit 14,97 €/m² an der Spitze und zeigt gleichzeitig mit +0,6 % eine positive Entwicklung. Das Hafengebiet verzeichnet mit +1,8 % die deutlichste Mietsteigerung, während Pomona trotz hoher Kaufpreise mit -0,6 % den stärksten Mietpreisrückgang aufweist.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Dreikönigenviertel4.615 €/m²+2.2%14,20 €/m²-0.3%
Gnadental4.532 €/m²+1.8%14,50 €/m²-0.3%
Pomona4.722 €/m²+2.7%14,10 €/m²-0.6%
Selikum4.359 €/m²+2.1%13,99 €/m²+0.1%
Hammfeld3.507 €/m²+0.3%14,97 €/m²+0.6%
Innenstadt3.816 €/m²+0.3%14,12 €/m²+0.7%
Erfttal3.711 €/m²+2.8%13,65 €/m²+0.1%
Reuschenberg4.248 €/m²+2.5%13,73 €/m²-0.3%
Stadionviertel4.556 €/m²+1.0%13,89 €/m²-0.1%
Hafengebiet3.253 €/m²-1.2%14,65 €/m²+1.8%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Augustinusviertel entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
3.573 €/m²
Q1 2026
Q
1.18%
Y
3.16%
Mieten
11,05 €/m²
Q1 2026
Q
0.18%
Y
3.76%

Im Betrachtungszeitraum von Anfang 2021 bis Anfang 2026 zeigen sich deutliche Entwicklungsphasen bei den Immobilienpreisen im Augustinusviertel. Die Kaufpreise stiegen von 3.060 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.770 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 23,2 % entspricht. Nach Erreichen dieses Peaks folgte eine Korrekturphase mit rückläufigen Kaufpreisen bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.373 €/m², bevor eine moderate Erholung auf 3.573 €/m² im ersten Quartal 2026 einsetzte.

Der Kaufpreisfaktor verzeichnete einen Rückgang von 32,3 im vierten Quartal 2022 auf 26,9 im ersten Quartal 2026, was einer Reduktion um 16,7 % entspricht. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination sinkender Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, die sich von 8,79 €/m² auf 11,05 €/m² erhöhten und damit ein Plus von 25,7 % verzeichneten.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.695 €/m²9,34 €/m²33.0+7.6%
20233.452 €/m²9,72 €/m²29.6-10.3%
20243.401 €/m²10,28 €/m²27.6-6.9%
20253.491 €/m²10,84 €/m²26.8-2.6%
20263.573 €/m²11,05 €/m²26.9+0.4%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Im Vergleich der Kaufpreise zeigt sich das Dreikönigenviertel mit 3.722 €/m² als teuerster Standort, während Erfttal mit 2.445 €/m² die niedrigsten Kaufpreise aufweist. Bei den Preisveränderungen verzeichnet Erfttal mit 4,7 % den stärksten Anstieg, gefolgt von Gnadental mit 4,2 %, während Hammfeld mit 2,0 % die geringste Kaufpreissteigerung verzeichnet.

Die Mietpreise liegen zwischen 10,08 €/m² in Erfttal und 11,26 €/m² in Hammfeld, wobei die Spanne deutlich geringer ausfällt als bei den Kaufpreisen. Bei der Mietpreisentwicklung führt Erfttal mit 3,1 % und Gnadental mit 2,7 %, während Reuschenberg mit lediglich 0,4 % die schwächste Mietpreissteigerung verzeichnet.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Dreikönigenviertel3.722 €/m²+3.2%10,80 €/m²+1.9%
Gnadental3.272 €/m²+4.2%10,91 €/m²+2.7%
Pomona3.501 €/m²+3.5%10,54 €/m²+1.7%
Selikum3.108 €/m²+3.3%10,60 €/m²+0.8%
Hammfeld2.979 €/m²+2.0%11,26 €/m²+1.5%
Innenstadt3.505 €/m²+2.5%10,86 €/m²+1.0%
Erfttal2.446 €/m²+4.7%10,08 €/m²+3.1%
Reuschenberg3.255 €/m²+3.6%10,63 €/m²+0.4%
Stadionviertel3.489 €/m²+3.5%10,79 €/m²+1.8%
Hafengebiet3.008 €/m²+1.5%10,48 €/m²+1.9%
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Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Augustinusviertel 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Augustinusviertel kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Augustinusviertel heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 459 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 320 €/m² bis 920 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Augustinusviertel entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
14,37 €/m²
Q1 2026
Q
0.91%
Y
3.75%
Wohnungen
11,05 €/m²
Q1 2026
Q
0.18%
Y
3.76%

Mietspiegel für Häuser in Neuss-Augustinusviertel

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Augustinusviertel liegt aktuell bei 14,37 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,85 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,8% gestiegen – von 10,82 €/m² auf 14,37 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202212,00 €/m²+7.5%11,62 €/m²17,16 €/m²
202312,55 €/m²+4.6%12,25 €/m²18,11 €/m²
202413,35 €/m²+6.4%12,75 €/m²19,55 €/m²
202514,26 €/m²+6.8%13,71 €/m²20,78 €/m²
202614,37 €/m²+0.8%14,24 €/m²20,29 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Augustinusviertel

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Augustinusviertel liegt aktuell bei 11,05 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,65 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,7% gestiegen – von 8,79 €/m² auf 11,05 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20229,34 €/m²+4.6%9,08 €/m²13,46 €/m²
20239,72 €/m²+4.2%9,53 €/m²14,09 €/m²
202410,28 €/m²+5.8%9,81 €/m²14,92 €/m²
202510,84 €/m²+5.4%10,49 €/m²15,68 €/m²
202611,05 €/m²+1.9%10,97 €/m²15,72 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Augustinusviertel 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).

Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Kaarst4.006 €/m²+1.8%3.280 €/m²+4.1%
Dormagen3.833 €/m²+0.1%3.057 €/m²+1.0%
Düsseldorf5.529 €/m²+0.2%4.404 €/m²+1.9%
Korschenbroich3.779 €/m²+1.7%2.985 €/m²+2.2%
Grevenbroich3.213 €/m²+0.7%2.637 €/m²+2.2%
Meerbusch5.172 €/m²+0.6%3.860 €/m²+3.0%
Rommerskirchen3.203 €/m²+1.8%2.621 €/m²+2.3%
Jüchen3.232 €/m²+1.4%2.294 €/m²+1.6%
Monheim am Rhein4.043 €/m²+3.0%3.242 €/m²+4.5%
Willich3.639 €/m²-0.6%2.990 €/m²+2.8%

Mietspiegel der Region

Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.

Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Kaarst13,15 €/m²0.0%10,85 €/m²+1.7%
Dormagen12,52 €/m²+0.2%10,46 €/m²+1.6%
Düsseldorf15,98 €/m²-4.8%12,95 €/m²+1.9%
Korschenbroich12,13 €/m²+0.2%9,75 €/m²+0.9%
Grevenbroich11,05 €/m²+0.2%9,43 €/m²+2.3%
Meerbusch15,69 €/m²+0.1%11,76 €/m²+2.2%
Rommerskirchen11,33 €/m²+1.5%9,53 €/m²+1.6%
Jüchen10,51 €/m²+1.4%8,63 €/m²+2.3%
Monheim am Rhein13,69 €/m²-0.3%11,47 €/m²+3.5%
Willich12,49 €/m²-0.1%9,64 €/m²+2.7%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Augustinusviertel?

Die Immobilienpreise in Neuss-Augustinusviertel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Augustinusviertel besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Augustinusviertel

Die Hauspreise in Neuss-Augustinusviertel sind von 4.254 €/m² Q1 2021 auf 4.676 €/m² gestiegen (9,92%). Die Wohnungspreise sind von 3.060 €/m² auf 3.573 €/m² gestiegen (16,76%).

Aktuell kosten Häuser in Neuss-Augustinusviertel durchschnittlich 4.676 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.573 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 459 €/m² mit einer Preisspanne von 320 - 920 €/m².

Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,45% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,16%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Augustinusviertel haben sich um 3,75% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,76% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Augustinusviertel liegt aktuell bei 27,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,9 (Q1 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Augustinusviertel ihren Höchstwert von 5.097 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.254 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.770 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.060 €/m² im Q1 2021.