Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Rosellen 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Rosellen entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Rosellen liegt durchschnittlich bei ca. 4.027 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Rosellen liegt durchschnittlich bei ca. 3.423 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
4.027 €/m²
Q1 2026
Q
0.13%
Y
0.97%
Wohnungen
3.423 €/m²
Q1 2026
Q
1.5%
Y
2.67%

Hauspreise in Neuss-Rosellen

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Rosellen liegt aktuell bei 4.027 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.988 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,5% gestiegen – von 3.678 €/m² auf 4.027 €/m².

Wohnungspreise in Neuss-Rosellen

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Rosellen liegt aktuell bei 3.423 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.335 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 16,9% gestiegen – von 2.929 €/m² auf 3.423 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Rosellen entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
4.027 €/m²
Q1 2026
Q
0.13%
Y
0.97%
Mieten
12,64 €/m²
Q1 2026
Q
1.28%
Y
3.27%

Die Kaufpreise für Häuser in Neuss-Rosellen zeigten zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 eine Entwicklung von 3.678 €/m² auf 4.027 €/m², was einem Gesamtanstieg von 9,5 % entspricht. Nach einem deutlichen Höchststand von 4.396 €/m² im zweiten Quartal 2022 fielen die Preise bis Anfang 2024 auf 3.852 €/m² und erholten sich anschließend moderat. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlicher von 9,58 €/m² auf 12,64 €/m², was einer Steigerung von 31,9 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank von 32,0 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 34,7 im zweiten Quartal 2022 und reduzierte sich dann deutlich auf 26,5 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderatem Mietanstieg bis Mitte 2022, gefolgt von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten ab Ende 2022. Der aktuelle Kaufpreisfaktor liegt damit 17,2 % unter dem Ausgangswert von Anfang 2021.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20224.270 €/m²10,55 €/m²33.7+2.7%
20234.034 €/m²11,05 €/m²30.4-9.9%
20243.885 €/m²11,67 €/m²27.7-8.8%
20253.996 €/m²12,56 €/m²26.5-4.4%
20264.027 €/m²12,64 €/m²26.5+0.1%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Uedesheim mit 4.668 €/m² das höchste Preisniveau unter den benachbarten Stadtteilen, gefolgt von Gnadental mit 4.531 €/m² und Selikum mit 4.358 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Weckhoven und Erfttal mit jeweils 3.710 €/m², während Uedesheim mit 4,4 % auch den stärksten Preisanstieg zum Vorjahr aufweist.

Die Mietpreise bewegen sich zwischen 12,97 €/m² in Norf und 14,55 €/m² in Grimlinghausen. Während Weckhoven mit 1,2 % den deutlichsten Mietpreisanstieg verzeichnet, sind in Uedesheim die Mieten um 1,6 % gefallen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Norf3.853 €/m²+2.0%12,97 €/m²+0.1%
Hoisten3.942 €/m²+1.7%13,67 €/m²+0.7%
Weckhoven3.710 €/m²+1.8%13,70 €/m²+1.2%
Erfttal3.711 €/m²+2.8%13,65 €/m²+0.1%
Grimlinghausen4.254 €/m²+2.6%14,55 €/m²-1.0%
Speck-Wehl-Helpenstein3.879 €/m²+2.6%13,09 €/m²-0.2%
Uedesheim4.668 €/m²+4.4%14,14 €/m²-1.6%
Selikum4.359 €/m²+2.1%13,99 €/m²+0.1%
Gnadental4.532 €/m²+1.8%14,50 €/m²-0.3%
Reuschenberg4.248 €/m²+2.5%13,73 €/m²-0.3%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Rosellen entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
3.423 €/m²
Q1 2026
Q
1.5%
Y
2.67%
Mieten
10,58 €/m²
Q1 2026
Q
0.76%
Y
3.52%

In Neuss-Rosellen stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 2.929 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.423 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 16,9 % entspricht. Während die Kaufpreise bis zum dritten Quartal 2022 auf einen Höchststand von 3.606 €/m² kletterten, folgte anschließend ein Rückgang bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.217 €/m², bevor sich die Preise wieder auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen im gleichen Zeitraum von 8,37 €/m² auf 10,58 €/m², was einem Zuwachs von 26,4 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,2 im ersten Quartal 2021 zunächst auf 33,8 im zweiten Quartal 2022, sank dann aber deutlich auf aktuell 27,0 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus der unterschiedlichen Dynamik beider Preiskomponenten: Während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt 2022 zurückgingen und danach moderat wuchsen, stiegen die Mietpreise über den gesamten Betrachtungszeitraum nahezu kontinuierlich an.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.541 €/m²8,93 €/m²33.0+7.2%
20233.312 €/m²9,33 €/m²29.6-10.4%
20243.241 €/m²9,77 €/m²27.6-6.6%
20253.349 €/m²10,38 €/m²26.9-2.8%
20263.423 €/m²10,58 €/m²27.0+0.3%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen zeigt sich Uedesheim mit 3.989 €/m² als teuerster Stadtteil, während Erfttal mit 2.445 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Erfttal verzeichnet mit 4,7 % gleichzeitig den stärksten Preisanstieg zum Vorjahr, während Uedesheim trotz des höchsten Preisniveaus nur einen Zuwachs von 2,4 % erreicht.

Die Mietpreise werden von Grimlinghausen mit 11,28 €/m² angeführt, gefolgt von Uedesheim mit 11,14 €/m², während Weckhoven mit 9,68 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Erfttal mit 3,1 % hervor, wohingegen Reuschenberg mit 0,4 % die geringste Veränderung verzeichnet.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Norf3.054 €/m²+4.2%10,63 €/m²+2.9%
Hoisten3.147 €/m²+4.0%10,08 €/m²+2.2%
Weckhoven3.001 €/m²+3.8%9,68 €/m²+0.5%
Erfttal2.446 €/m²+4.7%10,08 €/m²+3.1%
Grimlinghausen3.701 €/m²+3.0%11,28 €/m²+2.5%
Speck-Wehl-Helpenstein2.891 €/m²+4.2%10,17 €/m²+0.9%
Uedesheim3.990 €/m²+2.4%11,14 €/m²+2.8%
Selikum3.108 €/m²+3.3%10,60 €/m²+0.8%
Gnadental3.272 €/m²+4.2%10,91 €/m²+2.7%
Reuschenberg3.255 €/m²+3.6%10,63 €/m²+0.4%
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Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Rosellen 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Rosellen kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Rosellen heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 372 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 95 €/m² bis 640 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Rosellen entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
12,64 €/m²
Q1 2026
Q
1.28%
Y
3.27%
Wohnungen
10,58 €/m²
Q1 2026
Q
0.76%
Y
3.52%

Mietspiegel für Häuser in Neuss-Rosellen

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Rosellen liegt aktuell bei 12,64 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,24 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,9% gestiegen – von 9,58 €/m² auf 12,64 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202210,54 €/m²+7.1%9,62 €/m²16,09 €/m²
202311,05 €/m²+4.8%10,05 €/m²16,73 €/m²
202411,67 €/m²+5.6%10,56 €/m²18,30 €/m²
202512,55 €/m²+7.6%11,34 €/m²19,43 €/m²
202612,64 €/m²+0.7%11,74 €/m²18,91 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Rosellen

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Rosellen liegt aktuell bei 10,58 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,22 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,4% gestiegen – von 8,37 €/m² auf 10,58 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20228,93 €/m²+4.8%8,43 €/m²13,36 €/m²
20239,32 €/m²+4.4%8,79 €/m²13,82 €/m²
20249,77 €/m²+4.8%9,20 €/m²14,75 €/m²
202510,38 €/m²+6.2%9,67 €/m²15,47 €/m²
202610,58 €/m²+1.9%10,14 €/m²15,45 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Rosellen 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).

Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Kaarst4.006 €/m²+1.8%3.280 €/m²+4.1%
Dormagen3.833 €/m²+0.1%3.057 €/m²+1.0%
Düsseldorf5.529 €/m²+0.2%4.404 €/m²+1.9%
Korschenbroich3.779 €/m²+1.7%2.985 €/m²+2.2%
Grevenbroich3.213 €/m²+0.7%2.637 €/m²+2.2%
Meerbusch5.172 €/m²+0.6%3.860 €/m²+3.0%
Rommerskirchen3.203 €/m²+1.8%2.621 €/m²+2.3%
Jüchen3.232 €/m²+1.4%2.294 €/m²+1.6%
Monheim am Rhein4.043 €/m²+3.0%3.242 €/m²+4.5%
Willich3.639 €/m²-0.6%2.990 €/m²+2.8%

Mietspiegel der Region

Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.

Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Kaarst13,15 €/m²0.0%10,85 €/m²+1.7%
Dormagen12,52 €/m²+0.2%10,46 €/m²+1.6%
Düsseldorf15,98 €/m²-4.8%12,95 €/m²+1.9%
Korschenbroich12,13 €/m²+0.2%9,75 €/m²+0.9%
Grevenbroich11,05 €/m²+0.2%9,43 €/m²+2.3%
Meerbusch15,69 €/m²+0.1%11,76 €/m²+2.2%
Rommerskirchen11,33 €/m²+1.5%9,53 €/m²+1.6%
Jüchen10,51 €/m²+1.4%8,63 €/m²+2.3%
Monheim am Rhein13,69 €/m²-0.3%11,47 €/m²+3.5%
Willich12,49 €/m²-0.1%9,64 €/m²+2.7%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Rosellen?

Die Immobilienpreise in Neuss-Rosellen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Rosellen besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Rosellen

Die Hauspreise in Neuss-Rosellen sind von 3.678 €/m² Q1 2021 auf 4.027 €/m² gestiegen (9,49%). Die Wohnungspreise sind von 2.929 €/m² auf 3.423 €/m² gestiegen (16,87%).

Aktuell kosten Häuser in Neuss-Rosellen durchschnittlich 4.027 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.423 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 372 €/m² mit einer Preisspanne von 95 - 640 €/m².

Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,97% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,67%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Rosellen haben sich um 3,27% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,52% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Rosellen liegt aktuell bei 26,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27 (Q1 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Rosellen ihren Höchstwert von 4.396 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.678 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.606 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.929 €/m² im Q1 2021.