Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Rommerskirchen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Rommerskirchen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Rommerskirchen liegt durchschnittlich bei ca. 3.201 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Rommerskirchen liegt durchschnittlich bei ca. 2.620 €/m².
Hauspreise in Rommerskirchen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Rommerskirchen liegt aktuell bei 3.201 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.210 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,5% gestiegen – von 2.870 €/m² auf 3.201 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Rommerskirchen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Rommerskirchen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Rommerskirchen liegt aktuell bei 2.620 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.577 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,2% gestiegen – von 2.274 €/m² auf 2.620 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Rommerskirchen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Rommerskirchen entwickelt (2020-2026)?
In Rommerskirchen zeigen die Kaufpreise für Häuser von 2021 bis 2026 einen volatilen Verlauf: Ausgehend von 2.870 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchstwert von 3.459 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2023 auf 3.259 €/m² sanken und anschließend auf niedrigerem Niveau um 3.200 €/m² stagnierten. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,45 €/m² auf 11,32 €/m², was einem Anstieg von 33,9 % über den gesamten Zeitraum entspricht, wobei die stärkste Dynamik zwischen Mitte 2023 und Ende 2024 zu beobachten war.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 28,3 im ersten Quartal 2021 auf 23,6 im ersten Quartal 2026, was primär durch die divergierende Entwicklung beider Preiskomponenten bedingt ist: Während die Kaufpreise seit Mitte 2022 tendenziell rückläufig waren, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort. Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2023, als der Kaufpreisfaktor von 29,9 auf 27,9 fiel, getrieben durch sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.394 €/m² | 9,53 €/m² | 29.7 | +3.9% |
| 2023 | 3.179 €/m² | 9,96 €/m² | 26.6 | -10.4% |
| 2024 | 3.132 €/m² | 10,57 €/m² | 24.7 | -7.2% |
| 2025 | 3.199 €/m² | 11,30 €/m² | 23.6 | -4.4% |
| 2026 | 3.201 €/m² | 11,32 €/m² | 23.6 | -0.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Rommerskirchen entwickelt (2020-2026)?
In Rommerskirchen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen eine deutlich zweigeteilte Entwicklung: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von 2.274 €/m² im ersten Quartal 2021 auf den Höchststand von 2.760 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 2.620 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen durchgehend positiv und stiegen im gesamten Zeitraum von 7,56 €/m² auf 9,52 €/m², was einem Zuwachs von 25,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 25,1 im ersten Quartal 2021 auf 28,3 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 22,9 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus den rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten deutlich verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.693 €/m² | 8,06 €/m² | 27.9 | +6.1% |
| 2023 | 2.540 €/m² | 8,45 €/m² | 25.1 | -10.0% |
| 2024 | 2.514 €/m² | 8,87 €/m² | 23.6 | -5.8% |
| 2025 | 2.585 €/m² | 9,36 €/m² | 23.0 | -2.5% |
| 2026 | 2.620 €/m² | 9,52 €/m² | 22.9 | -0.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Rommerskirchen.
Aktuelle Grundstückspreise in Rommerskirchen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Rommerskirchen kann man den Bodenrichtwert in Rommerskirchen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 114 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 95 €/m² bis 340 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Rommerskirchen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Rommerskirchen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Rommerskirchen liegt aktuell bei 11,32 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34% gestiegen – von 8,45 €/m² auf 11,32 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,53 €/m² | +7.9% | 8,63 €/m² | 14,62 €/m² |
| 2023 | 9,96 €/m² | +4.5% | 8,99 €/m² | 15,33 €/m² |
| 2024 | 10,57 €/m² | +6.2% | 9,38 €/m² | 16,77 €/m² |
| 2025 | 11,30 €/m² | +6.9% | 10,08 €/m² | 17,62 €/m² |
| 2026 | 11,32 €/m² | +0.2% | 10,37 €/m² | 17,10 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Rommerskirchen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Rommerskirchen liegt aktuell bei 9,52 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,9% gestiegen – von 7,56 €/m² auf 9,52 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,06 €/m² | +4.6% | 7,35 €/m² | 12,45 €/m² |
| 2023 | 8,45 €/m² | +4.8% | 7,72 €/m² | 13,00 €/m² |
| 2024 | 8,87 €/m² | +5.0% | 8,07 €/m² | 13,80 €/m² |
| 2025 | 9,36 €/m² | +5.5% | 8,48 €/m² | 14,33 €/m² |
| 2026 | 9,52 €/m² | +1.7% | 8,78 €/m² | 14,37 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Rommerskirchen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Rommerskirchen verzeichnet bei Häusern mit 3.201 €/m² einen leichten Rückgang von -0,3 % zum Vorjahr, während die Wohnungspreise mit 2.620 €/m² um 1,6 % zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten bewegt sich Rommerskirchen im unteren Mittelfeld, wobei die Häuserpreise nahezu identisch mit Grevenbroich (3.213 €/m²) und Bedburg (3.205 €/m²) liegen.
Deutlich höhere Preisniveaus zeigen Pulheim mit 4.357 €/m² für Häuser und 3.673 €/m² für Wohnungen sowie Frechen mit 4.171 €/m² für Häuser. Mit Elsdorf (2.878 €/m², -0,9 %) weist eine weitere Nachbarstadt einen Preisrückgang bei Häusern auf, während die meisten Umlandgemeinden Zuwächse zwischen 0,1 % und 3,0 % verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grevenbroich | 3.213 €/m² | +0.7% | 2.637 €/m² | +2.2% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Pulheim | 4.358 €/m² | +2.5% | 3.674 €/m² | +2.8% |
| Bergheim | 3.350 €/m² | +1.5% | 2.659 €/m² | +4.5% |
| Bedburg | 3.206 €/m² | +2.4% | 2.576 €/m² | +3.4% |
| Neuss | 4.105 €/m² | +2.0% | 3.325 €/m² | +3.5% |
| Jüchen | 3.232 €/m² | +1.4% | 2.294 €/m² | +1.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Elsdorf | 2.879 €/m² | -0.9% | 2.351 €/m² | +3.5% |
| Frechen | 4.171 €/m² | +2.2% | 3.603 €/m² | -0.4% |
Mietspiegel der Region
Rommerskirchen verzeichnet mit 11,32 €/m² für Häuser und 9,52 €/m² für Wohnungen Mietpreise im mittleren Bereich der Region, wobei beide Segmente überdurchschnittliche Steigerungsraten von 2,5% bzw. 3,4% zum Vorjahr aufweisen. Im Vergleich dazu liegen Pulheim mit 14,36 €/m² und Frechen mit 14,39 €/m² bei den Häusermieten deutlich darüber, während Jüchen mit 10,51 €/m² und Bedburg mit 10,69 €/m² die günstigsten Nachbarstädte darstellen.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in Frechen mit einem Anstieg von 4,7%, während Neuss bei Häusern trotz eines hohen Preisniveaus von 13,66 €/m² keine Veränderung zum Vorjahr zeigt. Monheim am Rhein verzeichnet als einzige Nachbarstadt mit -0,3% einen Rückgang bei den Häusermieten, weist jedoch mit 11,47 €/m² bei Wohnungen das zweithöchste Preisniveau auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grevenbroich | 11,05 €/m² | +0.2% | 9,43 €/m² | +2.3% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Pulheim | 14,36 €/m² | +1.1% | 11,68 €/m² | +2.9% |
| Bergheim | 11,59 €/m² | +1.1% | 9,58 €/m² | +2.7% |
| Bedburg | 10,69 €/m² | +0.9% | 9,00 €/m² | +1.6% |
| Neuss | 13,66 €/m² | 0.0% | 10,61 €/m² | +1.7% |
| Jüchen | 10,51 €/m² | +1.4% | 8,63 €/m² | +2.3% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Elsdorf | 10,87 €/m² | +1.9% | 8,93 €/m² | +2.6% |
| Frechen | 14,39 €/m² | +1.1% | 11,77 €/m² | +4.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Rommerskirchen?
Die Immobilienpreise in Rommerskirchen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Rommerskirchen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Rommerskirchen
Die Hauspreise in Rommerskirchen sind von 2.870 €/m² Q1 2021 auf 3.201 €/m² gestiegen (11,53%). Die Wohnungspreise sind von 2.274 €/m² auf 2.620 €/m² gestiegen (15,22%).
Aktuell kosten Häuser in Rommerskirchen durchschnittlich 3.201 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.620 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 114 €/m² mit einer Preisspanne von 95 - 340 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,3% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,64%. Die Mietpreise für Häuser in Rommerskirchen haben sich um 2,54% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,37% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Rommerskirchen liegt aktuell bei 23,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Rommerskirchen ihren Höchstwert von 3.459 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.870 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.760 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.274 €/m² im Q1 2021.