Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Grimlinghausen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Grimlinghausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Grimlinghausen liegt durchschnittlich bei ca. 4.246 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Grimlinghausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.694 €/m².
Hauspreise in Neuss-Grimlinghausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Grimlinghausen liegt aktuell bei 4.246 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.227 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,5% gestiegen – von 3.877 €/m² auf 4.246 €/m².
Wohnungspreise in Neuss-Grimlinghausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Grimlinghausen liegt aktuell bei 3.694 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.617 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,9% gestiegen – von 3.186 €/m² auf 3.694 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Grimlinghausen entwickelt (2020-2026)?
Ich analysiere die Daten für Neuss-Grimlinghausen (Häuser) von 2021-2026.
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Die Kaufpreise für Häuser in Neuss-Grimlinghausen zeigen einen volatilen Verlauf mit einem deutlichen Höhepunkt im zweiten Quartal 2022 bei 4.645 €/m², gefolgt von einem Rückgang auf 4.079 €/m² Anfang 2024 und einer anschließenden Erholung auf 4.246 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 11,06 €/m² Anfang 2021 auf 14,52 €/m² Anfang 2026, was einem Anstieg von 31,3 % entspricht, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum nur um 9,5 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,2 Anfang 2021 zunächst auf einen Tiefststand von 23,6 im dritten Quartal 2025 und liegt aktuell bei 24,4. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen, insbesondere seit dem Kaufpreisrückgang ab Mitte 2022, was die Wirtschaftlichkeit von Kaufimmobilien rechnerisch verbessert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.514 €/m² | 12,15 €/m² | 31.0 | +2.8% |
| 2023 | 4.276 €/m² | 12,77 €/m² | 27.9 | -9.9% |
| 2024 | 4.129 €/m² | 13,53 €/m² | 25.4 | -8.9% |
| 2025 | 4.236 €/m² | 14,51 €/m² | 24.3 | -4.3% |
| 2026 | 4.246 €/m² | 14,52 €/m² | 24.4 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Uedesheim mit 4.668 €/m² den höchsten Kaufpreis für Häuser auf, dicht gefolgt von Augustinusviertel mit 4.666 €/m². Am unteren Ende der Preisskala liegt Hammfeld mit 3.506 €/m², das zugleich mit 0,3% die geringste Kaufpreissteigerung verzeichnet. Die stärkste Kaufpreisentwicklung zeigt Uedesheim mit einem Anstieg von 4,4% zum Vorjahr.
Bei den Mietpreisen führt Hammfeld mit 14,97 €/m², während Rosellen mit 12,59 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist, dass Uedesheim trotz höchster Kaufpreise einen Mietpreisrückgang von -1,6% verzeichnet, während Weckhoven mit 1,2% die stärkste Mietsteigerung zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erfttal | 3.711 €/m² | +2.8% | 13,65 €/m² | +0.1% |
| Uedesheim | 4.668 €/m² | +4.4% | 14,14 €/m² | -1.6% |
| Norf | 3.853 €/m² | +2.0% | 12,97 €/m² | +0.1% |
| Gnadental | 4.532 €/m² | +1.8% | 14,50 €/m² | -0.3% |
| Selikum | 4.359 €/m² | +2.1% | 13,99 €/m² | +0.1% |
| Augustinusviertel | 4.666 €/m² | +2.5% | 14,34 €/m² | -0.3% |
| Hammfeld | 3.507 €/m² | +0.3% | 14,97 €/m² | +0.6% |
| Weckhoven | 3.710 €/m² | +1.8% | 13,70 €/m² | +1.2% |
| Rosellen | 4.013 €/m² | +2.3% | 12,59 €/m² | -0.9% |
| Dreikönigenviertel | 4.615 €/m² | +2.2% | 14,20 €/m² | -0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Grimlinghausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Neuss-Grimlinghausen zeigten von Anfang 2021 bis Ende 2022 einen deutlichen Anstieg von 3.186 €/m² auf 3.798 €/m², gefolgt von einem Rückgang auf 3.542 €/m² im vierten Quartal 2023. Seit Anfang 2024 ist wieder eine Erholung erkennbar, wobei die Preise bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.694 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich im gesamten Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 8,88 €/m² auf 11,26 €/m², was einem Anstieg von 26,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,9 im ersten Quartal 2021 auf 27,3 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Wachstum der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit dem Höchststand der Kaufpreise im vierten Quartal 2022, als der Faktor bei 34,0 lag. Während die Kaufpreise zwischenzeitlich sanken, stiegen die Mieten durchgehend weiter an, was zu einer spürbaren Kompression des Kaufpreisfaktors führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.830 €/m² | 9,50 €/m² | 33.6 | +6.9% |
| 2023 | 3.593 €/m² | 9,92 €/m² | 30.2 | -10.2% |
| 2024 | 3.525 €/m² | 10,42 €/m² | 28.2 | -6.6% |
| 2025 | 3.632 €/m² | 11,08 €/m² | 27.3 | -3.2% |
| 2026 | 3.694 €/m² | 11,26 €/m² | 27.3 | +0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Uedesheim verzeichnet mit 3.989 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen in der Region, gefolgt von Dreikönigenviertel mit 3.722 €/m². Am günstigsten zeigt sich Erfttal mit 2.445 €/m², während auch Hammfeld und Weckhoven mit knapp 3.000 €/m² im unteren Preissegment liegen.
Bei den Mietpreisen führt Hammfeld mit 11,26 €/m², dicht gefolgt von Uedesheim mit 11,14 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Weckhoven mit 9,68 €/m² und Erfttal mit 10,08 €/m² verzeichnet. Die stärksten Kaufpreissteigerungen zum Vorjahr zeigen Erfttal mit 4,7% und Gnadental sowie Norf mit jeweils über 4,2%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erfttal | 2.446 €/m² | +4.7% | 10,08 €/m² | +3.1% |
| Uedesheim | 3.990 €/m² | +2.4% | 11,14 €/m² | +2.8% |
| Norf | 3.054 €/m² | +4.2% | 10,63 €/m² | +2.9% |
| Gnadental | 3.272 €/m² | +4.2% | 10,91 €/m² | +2.7% |
| Selikum | 3.108 €/m² | +3.3% | 10,60 €/m² | +0.8% |
| Augustinusviertel | 3.565 €/m² | +3.3% | 11,03 €/m² | +2.2% |
| Hammfeld | 2.979 €/m² | +2.0% | 11,26 €/m² | +1.5% |
| Weckhoven | 3.001 €/m² | +3.8% | 9,68 €/m² | +0.5% |
| Rosellen | 3.411 €/m² | +3.6% | 10,54 €/m² | +2.2% |
| Dreikönigenviertel | 3.722 €/m² | +3.2% | 10,80 €/m² | +1.9% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Grimlinghausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Grimlinghausen kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Grimlinghausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 493 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 320 €/m² bis 860 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Grimlinghausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neuss-Grimlinghausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Grimlinghausen liegt aktuell bei 14,52 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,14 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,3% gestiegen – von 11,06 €/m² auf 14,52 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,15 €/m² | +7.3% | 10,23 €/m² | 18,36 €/m² |
| 2023 | 12,77 €/m² | +5.1% | 10,73 €/m² | 19,31 €/m² |
| 2024 | 13,53 €/m² | +6.0% | 11,25 €/m² | 20,96 €/m² |
| 2025 | 14,51 €/m² | +7.2% | 12,16 €/m² | 22,28 €/m² |
| 2026 | 14,52 €/m² | +0.1% | 12,46 €/m² | 21,68 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Grimlinghausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Grimlinghausen liegt aktuell bei 11,26 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Wohnungen unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,89 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,8% gestiegen – von 8,88 €/m² auf 11,26 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,50 €/m² | +5.2% | 8,75 €/m² | 14,78 €/m² |
| 2023 | 9,92 €/m² | +4.4% | 9,16 €/m² | 15,33 €/m² |
| 2024 | 10,41 €/m² | +5.0% | 9,49 €/m² | 16,40 €/m² |
| 2025 | 11,08 €/m² | +6.4% | 10,20 €/m² | 17,17 €/m² |
| 2026 | 11,26 €/m² | +1.6% | 10,52 €/m² | 17,23 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Grimlinghausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).
Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Düsseldorf | 5.529 €/m² | +0.2% | 4.404 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 3.779 €/m² | +1.7% | 2.985 €/m² | +2.2% |
| Grevenbroich | 3.213 €/m² | +0.7% | 2.637 €/m² | +2.2% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Rommerskirchen | 3.203 €/m² | +1.8% | 2.621 €/m² | +2.3% |
| Jüchen | 3.232 €/m² | +1.4% | 2.294 €/m² | +1.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.
Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Düsseldorf | 15,98 €/m² | -4.8% | 12,95 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 12,13 €/m² | +0.2% | 9,75 €/m² | +0.9% |
| Grevenbroich | 11,05 €/m² | +0.2% | 9,43 €/m² | +2.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Rommerskirchen | 11,33 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +1.6% |
| Jüchen | 10,51 €/m² | +1.4% | 8,63 €/m² | +2.3% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Grimlinghausen?
Die Immobilienpreise in Neuss-Grimlinghausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Grimlinghausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Grimlinghausen
Die Hauspreise in Neuss-Grimlinghausen sind von 3.877 €/m² Q1 2021 auf 4.246 €/m² gestiegen (9,52%). Die Wohnungspreise sind von 3.186 €/m² auf 3.694 €/m² gestiegen (15,94%).
Aktuell kosten Häuser in Neuss-Grimlinghausen durchschnittlich 4.246 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.694 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 493 €/m² mit einer Preisspanne von 320 - 860 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,44% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,13%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Grimlinghausen haben sich um 2,69% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,4% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Grimlinghausen liegt aktuell bei 24,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,3 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Grimlinghausen ihren Höchstwert von 4.645 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.877 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.909 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.186 €/m² im Q1 2021.