Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Gnadental 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Gnadental entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Gnadental liegt durchschnittlich bei ca. 4.534 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Gnadental liegt durchschnittlich bei ca. 3.274 €/m².
Hauspreise in Neuss-Gnadental
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Gnadental liegt aktuell bei 4.534 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.470 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 8,8% gestiegen – von 4.166 €/m² auf 4.534 €/m².
Wohnungspreise in Neuss-Gnadental
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Gnadental liegt aktuell bei 3.274 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.174 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,4% gestiegen – von 2.788 €/m² auf 3.274 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Gnadental entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Neuss-Gnadental zeigen seit dem ersten Quartal 2021 eine wechselhafte Entwicklung: Nach einem Anstieg von 4.166 €/m² auf einen Höchstwert von 4.930 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 4.534 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen im gleichen Zeitraum von 10,96 €/m² auf 14,51 €/m², was einem Zuwachs von 32,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 31,7 auf 26,0, da die Mietpreise deutlich stärker zulegten als die Kaufpreise, die nach ihrem Höhepunkt 2022 wieder zurückgingen. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen Ende 2022 und Anfang 2023, als die Kaufpreise sanken, während die Mieten weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.800 €/m² | 12,09 €/m² | 33.1 | +2.4% |
| 2023 | 4.549 €/m² | 12,71 €/m² | 29.8 | -9.8% |
| 2024 | 4.391 €/m² | 13,46 €/m² | 27.2 | -8.9% |
| 2025 | 4.506 €/m² | 14,44 €/m² | 26.0 | -4.3% |
| 2026 | 4.534 €/m² | 14,51 €/m² | 26.0 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen variieren zwischen 3.506 €/m² in Hammfeld und 4.721 €/m² in Pomona, wobei auch das Augustinusviertel mit 4.666 €/m² zu den hochpreisigen Lagen zählt. Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen neben Hammfeld auch Erfttal und Weckhoven mit jeweils 3.710 €/m².
Bei den Mietpreisen liegt Hammfeld mit 14,97 €/m² an der Spitze, gefolgt von Grimlinghausen mit 14,55 €/m², während Norf mit 12,97 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Kaufpreise stiegen nahezu flächendeckend, wobei Erfttal mit +2,8% und Pomona mit +2,7% die stärksten Zuwächse verzeichneten, während die Mietpreise überwiegend stagnierten oder leicht sanken, mit Ausnahme von Weckhoven (+1,2%) und Hammfeld (+0,6%).
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Augustinusviertel | 4.666 €/m² | +2.5% | 14,34 €/m² | -0.3% |
| Erfttal | 3.711 €/m² | +2.8% | 13,65 €/m² | +0.1% |
| Selikum | 4.359 €/m² | +2.1% | 13,99 €/m² | +0.1% |
| Hammfeld | 3.507 €/m² | +0.3% | 14,97 €/m² | +0.6% |
| Dreikönigenviertel | 4.615 €/m² | +2.2% | 14,20 €/m² | -0.3% |
| Pomona | 4.722 €/m² | +2.7% | 14,10 €/m² | -0.6% |
| Grimlinghausen | 4.254 €/m² | +2.6% | 14,55 €/m² | -1.0% |
| Norf | 3.853 €/m² | +2.0% | 12,97 €/m² | +0.1% |
| Reuschenberg | 4.248 €/m² | +2.5% | 13,73 €/m² | -0.3% |
| Weckhoven | 3.710 €/m² | +1.8% | 13,70 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Gnadental entwickelt (2020-2026)?
In Neuss-Gnadental zeigen die Kaufpreise für Wohnungen eine deutlich zweigeteilte Entwicklung über die letzten fünf Jahre: Zwischen dem 1. Quartal 2021 und dem 3. Quartal 2022 stiegen sie von 2.788 €/m² auf den Höchststand von 3.460 €/m², was einem Zuwachs von 24,1 % entspricht. Anschließend setzte eine kontinuierliche Korrektur ein, die bis zum 1. Quartal 2024 auf 3.083 €/m² führte, bevor sich die Preise wieder auf aktuell 3.274 €/m² erholten. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 8,57 €/m² im 1. Quartal 2021 auf 10,92 €/m² im 1. Quartal 2026, was einem durchgehenden Anstieg von 27,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im 1. Quartal 2023 mit 28,4 seinen Höhepunkt und sank bis zum aktuellen Quartal auf 25,0. Diese Entwicklung ist überwiegend auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen, wobei zwischen dem 3. Quartal 2022 und dem 2. Quartal 2024 der Kaufpreisfaktor in jedem Quartal zurückging. Die aktuelle Stabilisierung bei einem Wert von rund 25 resultiert aus der sich inzwischen einpendelnden Balance zwischen moderat steigenden Kauf- und Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.379 €/m² | 9,17 €/m² | 30.7 | +7.0% |
| 2023 | 3.172 €/m² | 9,57 €/m² | 27.6 | -10.1% |
| 2024 | 3.112 €/m² | 10,06 €/m² | 25.8 | -6.6% |
| 2025 | 3.207 €/m² | 10,71 €/m² | 25.0 | -3.2% |
| 2026 | 3.274 €/m² | 10,92 €/m² | 25.0 | +0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spannweite zwischen 2.445 €/m² in Erfttal als günstigstem Stadtteil und 3.722 €/m² in Dreikönigenviertel als teuerstem Standort. Auch Grimlinghausen bewegt sich mit 3.700 €/m² im oberen Preissegment, während Hammfeld mit 2.979 €/m² zu den günstigeren Lagen zählt.
Die Mietpreise liegen zwischen 9,68 €/m² in Weckhoven und 11,28 €/m² in Grimlinghausen, gefolgt von Hammfeld mit 11,26 €/m². Bei den Veränderungen zum Vorjahr sticht Erfttal mit einem Kaufpreisanstieg von 4,7 % hervor, während die Mietpreise dort mit 3,1 % ebenfalls überdurchschnittlich zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Augustinusviertel | 3.565 €/m² | +3.3% | 11,03 €/m² | +2.2% |
| Erfttal | 2.446 €/m² | +4.7% | 10,08 €/m² | +3.1% |
| Selikum | 3.108 €/m² | +3.3% | 10,60 €/m² | +0.8% |
| Hammfeld | 2.979 €/m² | +2.0% | 11,26 €/m² | +1.5% |
| Dreikönigenviertel | 3.722 €/m² | +3.2% | 10,80 €/m² | +1.9% |
| Pomona | 3.501 €/m² | +3.5% | 10,54 €/m² | +1.7% |
| Grimlinghausen | 3.701 €/m² | +3.0% | 11,28 €/m² | +2.5% |
| Norf | 3.054 €/m² | +4.2% | 10,63 €/m² | +2.9% |
| Reuschenberg | 3.255 €/m² | +3.6% | 10,63 €/m² | +0.4% |
| Weckhoven | 3.001 €/m² | +3.8% | 9,68 €/m² | +0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Neuss-Gnadental.
Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Gnadental 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Gnadental kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Gnadental heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 518 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 320 €/m² bis 860 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Gnadental entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neuss-Gnadental
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Gnadental liegt aktuell bei 14,51 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,99 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,4% gestiegen – von 10,96 €/m² auf 14,51 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,09 €/m² | +6.9% | 11,40 €/m² | 17,81 €/m² |
| 2023 | 12,71 €/m² | +5.1% | 12,06 €/m² | 18,67 €/m² |
| 2024 | 13,46 €/m² | +5.9% | 12,54 €/m² | 20,32 €/m² |
| 2025 | 14,44 €/m² | +7.2% | 13,53 €/m² | 21,59 €/m² |
| 2026 | 14,51 €/m² | +0.5% | 13,89 €/m² | 21,11 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Gnadental
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Gnadental liegt aktuell bei 10,92 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,46 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,4% gestiegen – von 8,57 €/m² auf 10,92 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,17 €/m² | +4.8% | 8,39 €/m² | 14,84 €/m² |
| 2023 | 9,57 €/m² | +4.4% | 8,88 €/m² | 15,35 €/m² |
| 2024 | 10,06 €/m² | +5.1% | 9,17 €/m² | 16,47 €/m² |
| 2025 | 10,71 €/m² | +6.5% | 9,76 €/m² | 17,24 €/m² |
| 2026 | 10,92 €/m² | +2.0% | 10,03 €/m² | 17,38 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Gnadental 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).
Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Düsseldorf | 5.529 €/m² | +0.2% | 4.404 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 3.779 €/m² | +1.7% | 2.985 €/m² | +2.2% |
| Grevenbroich | 3.213 €/m² | +0.7% | 2.637 €/m² | +2.2% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Rommerskirchen | 3.203 €/m² | +1.8% | 2.621 €/m² | +2.3% |
| Jüchen | 3.232 €/m² | +1.4% | 2.294 €/m² | +1.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.
Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Düsseldorf | 15,98 €/m² | -4.8% | 12,95 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 12,13 €/m² | +0.2% | 9,75 €/m² | +0.9% |
| Grevenbroich | 11,05 €/m² | +0.2% | 9,43 €/m² | +2.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Rommerskirchen | 11,33 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +1.6% |
| Jüchen | 10,51 €/m² | +1.4% | 8,63 €/m² | +2.3% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Gnadental?
Die Immobilienpreise in Neuss-Gnadental werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Gnadental besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Gnadental
Die Hauspreise in Neuss-Gnadental sind von 4.166 €/m² Q1 2021 auf 4.534 €/m² gestiegen (8,83%). Die Wohnungspreise sind von 2.788 €/m² auf 3.274 €/m² gestiegen (17,43%).
Aktuell kosten Häuser in Neuss-Gnadental durchschnittlich 4.534 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.274 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 518 €/m² mit einer Preisspanne von 320 - 860 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,45% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,15%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Gnadental haben sich um 3,72% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,4% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Gnadental liegt aktuell bei 26 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Gnadental ihren Höchstwert von 4.930 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.166 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.460 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.788 €/m² im Q1 2021.