Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Hammfeld 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Hammfeld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Hammfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.495 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Hammfeld liegt durchschnittlich bei ca. 2.969 €/m².
Hauspreise in Neuss-Hammfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Hammfeld liegt aktuell bei 3.495 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.459 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,4% gestiegen – von 3.255 €/m² auf 3.495 €/m².
Wohnungspreise in Neuss-Hammfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Hammfeld liegt aktuell bei 2.969 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.891 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,8% gestiegen – von 2.585 €/m² auf 2.969 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Hammfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Neuss-Hammfeld zeigen über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 3.255 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.817 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.495 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 11,18 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 14,92 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 33,4% entspricht, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum lediglich um 7,4% zulegten.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 24,3 im ersten Quartal 2021 auf 19,5 im ersten Quartal 2026 und erreichte zwischenzeitlich im zweiten Quartal 2022 einen Spitzenwert von 25,4. Der deutliche Rückgang des Faktors seit Mitte 2022 resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.715 €/m² | 12,50 €/m² | 24.8 | +2.0% |
| 2023 | 3.515 €/m² | 13,12 €/m² | 22.3 | -9.9% |
| 2024 | 3.393 €/m² | 13,89 €/m² | 20.4 | -8.8% |
| 2025 | 3.495 €/m² | 14,95 €/m² | 19.5 | -4.3% |
| 2026 | 3.495 €/m² | 14,92 €/m² | 19.5 | +0.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Pomona weist mit 4.721 €/m² den höchsten Kaufpreis auf, gefolgt von Augustinusviertel mit 4.666 €/m² und Dreikönigenviertel mit 4.615 €/m². Am günstigsten sind Häuser im Hafengebiet mit 3.253 €/m², während Erfttal mit 2,8% die stärkste Kaufpreissteigerung verzeichnet und das Hafengebiet als einziger Stadtteil mit -1,2% einen Preisrückgang zeigt.
Bei den Mietpreisen führt das Barbaraviertel mit 14,83 €/m² und verzeichnet zugleich mit 2,6% die stärkste Mietsteigerung. Die niedrigsten Mieten finden sich in Erfttal mit 13,65 €/m² und Furth-Süd mit 13,78 €/m², während Pomona mit -0,6% den stärksten Mietpreisrückgang aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Augustinusviertel | 4.666 €/m² | +2.5% | 14,34 €/m² | -0.3% |
| Hafengebiet | 3.253 €/m² | -1.2% | 14,65 €/m² | +1.8% |
| Gnadental | 4.532 €/m² | +1.8% | 14,50 €/m² | -0.3% |
| Innenstadt | 3.816 €/m² | +0.3% | 14,12 €/m² | +0.7% |
| Dreikönigenviertel | 4.615 €/m² | +2.2% | 14,20 €/m² | -0.3% |
| Pomona | 4.722 €/m² | +2.7% | 14,10 €/m² | -0.6% |
| Selikum | 4.359 €/m² | +2.1% | 13,99 €/m² | +0.1% |
| Furth-Süd | 3.685 €/m² | +0.3% | 13,78 €/m² | +0.9% |
| Barbaraviertel | 3.984 €/m² | -1.5% | 14,83 €/m² | +2.6% |
| Erfttal | 3.711 €/m² | +2.8% | 13,65 €/m² | +0.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Hammfeld entwickelt (2020-2026)?
In Neuss-Hammfeld zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über die letzten fünf Jahre einen deutlichen Anstieg von 2.585 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.969 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 14,9% entspricht. Der Höhepunkt wurde im dritten Quartal 2022 mit 3.139 €/m² erreicht, gefolgt von einem Rückgang bis Anfang 2024 auf 2.798 €/m² und einer anschließenden moderaten Erholung. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 8,97 €/m² auf 11,22 €/m², was einem Zuwachs von 25,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 24,0 im ersten Quartal 2021 auf seinen Spitzenwert von 27,5 im zweiten Quartal 2022 und fiel danach bis zum ersten Quartal 2026 auf 22,1. Diese Entwicklung spiegelt zunächst stärker steigende Kaufpreise als Mietpreise in der Aufwärtsphase bis Mitte 2022 wider, während der anschließende Rückgang des Faktors durch fallende Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.080 €/m² | 9,55 €/m² | 26.9 | +7.1% |
| 2023 | 2.887 €/m² | 9,99 €/m² | 24.1 | -10.4% |
| 2024 | 2.830 €/m² | 10,52 €/m² | 22.4 | -7.0% |
| 2025 | 2.928 €/m² | 11,18 €/m² | 21.8 | -2.6% |
| 2026 | 2.969 €/m² | 11,22 €/m² | 22.1 | +1.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt das Dreikönigenviertel mit 3.722 €/m² an der Spitze der benachbarten Stadtteile, gefolgt vom Augustinusviertel mit 3.565 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Erfttal mit 2.445 €/m² auf, wobei dieser Stadtteil mit 4,7 % die stärkste Kaufpreissteigerung zum Vorjahr verzeichnet.
Die höchsten Mietpreise zeigt das Augustinusviertel mit 11,03 €/m², während Erfttal mit 10,08 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreisentwicklungen sticht Erfttal erneut hervor mit einem Anstieg von 3,1 %, gefolgt von Gnadental mit 2,7 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Augustinusviertel | 3.565 €/m² | +3.3% | 11,03 €/m² | +2.2% |
| Hafengebiet | 3.008 €/m² | +1.5% | 10,48 €/m² | +1.9% |
| Gnadental | 3.272 €/m² | +4.2% | 10,91 €/m² | +2.7% |
| Innenstadt | 3.505 €/m² | +2.5% | 10,86 €/m² | +1.0% |
| Dreikönigenviertel | 3.722 €/m² | +3.2% | 10,80 €/m² | +1.9% |
| Pomona | 3.501 €/m² | +3.5% | 10,54 €/m² | +1.7% |
| Selikum | 3.108 €/m² | +3.3% | 10,60 €/m² | +0.8% |
| Furth-Süd | 3.432 €/m² | +3.1% | 10,54 €/m² | +0.9% |
| Barbaraviertel | 3.421 €/m² | +1.5% | 10,60 €/m² | +1.2% |
| Erfttal | 2.446 €/m² | +4.7% | 10,08 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Neuss-Hammfeld.
Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Hammfeld 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Hammfeld kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Hammfeld heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 340 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 320 €/m² bis 580 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Hammfeld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neuss-Hammfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Hammfeld liegt aktuell bei 14,92 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,45 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,4% gestiegen – von 11,18 €/m² auf 14,92 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,50 €/m² | +7.4% | 11,80 €/m² | 18,27 €/m² |
| 2023 | 13,12 €/m² | +5.0% | 12,36 €/m² | 19,27 €/m² |
| 2024 | 13,89 €/m² | +5.8% | 12,96 €/m² | 21,02 €/m² |
| 2025 | 14,95 €/m² | +7.6% | 14,01 €/m² | 22,32 €/m² |
| 2026 | 14,92 €/m² | -0.2% | 14,49 €/m² | 21,62 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Hammfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Hammfeld liegt aktuell bei 11,22 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,1% gestiegen – von 8,97 €/m² auf 11,22 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,55 €/m² | +4.4% | 8,72 €/m² | 15,35 €/m² |
| 2023 | 9,99 €/m² | +4.6% | 9,10 €/m² | 16,11 €/m² |
| 2024 | 10,52 €/m² | +5.4% | 9,56 €/m² | 17,21 €/m² |
| 2025 | 11,18 €/m² | +6.3% | 10,23 €/m² | 17,96 €/m² |
| 2026 | 11,22 €/m² | +0.4% | 10,53 €/m² | 17,83 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Hammfeld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).
Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Düsseldorf | 5.529 €/m² | +0.2% | 4.404 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 3.779 €/m² | +1.7% | 2.985 €/m² | +2.2% |
| Grevenbroich | 3.213 €/m² | +0.7% | 2.637 €/m² | +2.2% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Rommerskirchen | 3.203 €/m² | +1.8% | 2.621 €/m² | +2.3% |
| Jüchen | 3.232 €/m² | +1.4% | 2.294 €/m² | +1.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.
Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Düsseldorf | 15,98 €/m² | -4.8% | 12,95 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 12,13 €/m² | +0.2% | 9,75 €/m² | +0.9% |
| Grevenbroich | 11,05 €/m² | +0.2% | 9,43 €/m² | +2.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Rommerskirchen | 11,33 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +1.6% |
| Jüchen | 10,51 €/m² | +1.4% | 8,63 €/m² | +2.3% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Hammfeld?
Die Immobilienpreise in Neuss-Hammfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Hammfeld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Hammfeld
Die Hauspreise in Neuss-Hammfeld sind von 3.255 €/m² Q1 2021 auf 3.495 €/m² gestiegen (7,37%). Die Wohnungspreise sind von 2.585 €/m² auf 2.969 €/m² gestiegen (14,85%).
Aktuell kosten Häuser in Neuss-Hammfeld durchschnittlich 3.495 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.969 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 340 €/m² mit einer Preisspanne von 320 - 580 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,05% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,71%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Hammfeld haben sich um 3,25% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,65% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Hammfeld liegt aktuell bei 19,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Hammfeld ihren Höchstwert von 3.817 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.255 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.139 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.585 €/m² im Q1 2021.