Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Stadionviertel 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Stadionviertel entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Stadionviertel liegt durchschnittlich bei ca. 4.564 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Stadionviertel liegt durchschnittlich bei ca. 3.495 €/m².
Hauspreise in Neuss-Stadionviertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Stadionviertel liegt aktuell bei 4.564 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.494 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 8% gestiegen – von 4.226 €/m² auf 4.564 €/m².
Wohnungspreise in Neuss-Stadionviertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Stadionviertel liegt aktuell bei 3.495 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.386 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 16,7% gestiegen – von 2.996 €/m² auf 3.495 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Stadionviertel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser im Stadionviertel Neuss zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine uneinheitliche Entwicklung: Ausgehend von 4.226 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen die Preise zunächst auf einen Höchstwert von 4.974 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum vierten Quartal 2023 kontinuierlich auf 4.456 €/m² sanken. Seit Anfang 2024 zeigen sich Stabilisierungstendenzen mit leichten Schwankungen um die 4.500 €/m²-Marke. Die Mietpreise entwickelten sich von 10,47 €/m² im ersten Quartal 2021 auf aktuell 13,91 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von etwa 32,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum deutlich von 33,6 im ersten Quartal 2021 auf 27,3 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von seit Mitte 2022 rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreise im Gegensatz zu den volatilen Kaufpreisen einen nahezu durchgängigen Aufwärtstrend aufweisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.830 €/m² | 11,60 €/m² | 34.7 | +2.1% |
| 2023 | 4.568 €/m² | 12,16 €/m² | 31.3 | -9.8% |
| 2024 | 4.418 €/m² | 12,91 €/m² | 28.5 | -8.8% |
| 2025 | 4.524 €/m² | 13,81 €/m² | 27.3 | -4.3% |
| 2026 | 4.564 €/m² | 13,91 €/m² | 27.3 | +0.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen variieren erheblich: Mit 4.721 €/m² weist Pomona den höchsten Kaufpreis auf, gefolgt von Augustinusviertel mit 4.666 €/m² und Dreikönigenviertel mit 4.615 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise finden sich in Furth-Süd mit 3.685 €/m² und der Innenstadt mit 3.816 €/m². Besonders dynamisch entwickelten sich die Kaufpreise in Pomona mit einem Anstieg von 2,7 % sowie im Augustinusviertel und in Reuschenberg mit jeweils über 2,5 %.
Bei den Mietpreisen führt das Augustinusviertel mit 14,34 €/m², während Morgensternsheide mit 13,47 €/m² und Westfeld mit 13,49 €/m² die günstigsten Mieten aufweisen. Auffällig ist, dass die Mietpreise in den hochpreisigen Lagen wie Pomona und Dreikönigenviertel leicht rückläufig sind, während Weißenberg mit 1,1 % und Furth-Süd mit 1,0 % die stärksten Mietpreissteigerungen verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Westfeld | 4.404 €/m² | +0.6% | 13,49 €/m² | +0.5% |
| Furth-Süd | 3.685 €/m² | +0.3% | 13,78 €/m² | +0.9% |
| Innenstadt | 3.816 €/m² | +0.3% | 14,12 €/m² | +0.7% |
| Dreikönigenviertel | 4.615 €/m² | +2.2% | 14,20 €/m² | -0.3% |
| Pomona | 4.722 €/m² | +2.7% | 14,10 €/m² | -0.6% |
| Furth-Mitte | 4.116 €/m² | +1.7% | 13,63 €/m² | +0.5% |
| Morgensternsheide | 4.238 €/m² | +2.4% | 13,47 €/m² | +0.2% |
| Weißenberg | 3.913 €/m² | +0.9% | 13,95 €/m² | +1.1% |
| Augustinusviertel | 4.666 €/m² | +2.5% | 14,34 €/m² | -0.3% |
| Reuschenberg | 4.248 €/m² | +2.5% | 13,73 €/m² | -0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Stadionviertel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen im Stadionviertel zeigten zwischen Anfang 2021 und Ende 2022 einen deutlichen Anstieg von 2.996 €/m² auf 3.580 €/m², bevor sie bis Anfang 2024 auf 3.283 €/m² zurückfielen und sich seitdem wieder auf 3.495 €/m² im ersten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,65 €/m² Anfang 2021 auf 10,81 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 25,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 33,8 im zweiten Quartal 2022 seinen Höchststand und fiel anschließend bis Ende 2023 auf 28,6, da die Kaufpreise schneller sanken als die Mietpreise weiter anstiegen. Seit Anfang 2024 stabilisiert sich der Kaufpreisfaktor bei Werten um 27, wobei sich Kauf- und Mietpreisentwicklung annähernd synchron bewegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.608 €/m² | 9,11 €/m² | 33.0 | +7.8% |
| 2023 | 3.379 €/m² | 9,52 €/m² | 29.6 | -10.3% |
| 2024 | 3.320 €/m² | 10,05 €/m² | 27.5 | -6.9% |
| 2025 | 3.415 €/m² | 10,61 €/m² | 26.8 | -2.6% |
| 2026 | 3.495 €/m² | 10,81 €/m² | 26.9 | +0.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Dreikönigenviertel mit 3.722 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Augustinusviertel mit 3.565 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Reuschenberg mit 3.255 €/m² und Weißenberg mit 3.285 €/m² auf.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Augustinusviertel mit 11,03 €/m², während Weißenberg mit 10,47 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei der Preisentwicklung fallen Westfeld und Weißenberg mit jeweils 3,7% Kaufpreissteigerung sowie Augustinusviertel mit einem Mietpreisanstieg von 2,2% besonders auf, während Morgensternsheide mit nur 0,9% die geringste Kaufpreisentwicklung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Westfeld | 3.426 €/m² | +3.7% | 10,53 €/m² | +2.5% |
| Furth-Süd | 3.432 €/m² | +3.1% | 10,54 €/m² | +0.9% |
| Innenstadt | 3.505 €/m² | +2.5% | 10,86 €/m² | +1.0% |
| Dreikönigenviertel | 3.722 €/m² | +3.2% | 10,80 €/m² | +1.9% |
| Pomona | 3.501 €/m² | +3.5% | 10,54 €/m² | +1.7% |
| Furth-Mitte | 3.420 €/m² | +3.2% | 10,64 €/m² | +1.1% |
| Morgensternsheide | 3.322 €/m² | +0.9% | 10,61 €/m² | +1.1% |
| Weißenberg | 3.285 €/m² | +3.8% | 10,47 €/m² | +0.6% |
| Augustinusviertel | 3.565 €/m² | +3.3% | 11,03 €/m² | +2.2% |
| Reuschenberg | 3.255 €/m² | +3.6% | 10,63 €/m² | +0.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Neuss-Stadionviertel.
Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Stadionviertel 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Stadionviertel kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Stadionviertel heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 475 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 320 €/m² bis 860 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Stadionviertel entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neuss-Stadionviertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Stadionviertel liegt aktuell bei 13,91 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,41 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,9% gestiegen – von 10,47 €/m² auf 13,91 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,60 €/m² | +6.9% | 11,08 €/m² | 16,49 €/m² |
| 2023 | 12,16 €/m² | +4.9% | 11,67 €/m² | 17,32 €/m² |
| 2024 | 12,91 €/m² | +6.1% | 12,23 €/m² | 18,95 €/m² |
| 2025 | 13,81 €/m² | +7.0% | 13,18 €/m² | 20,10 €/m² |
| 2026 | 13,91 €/m² | +0.7% | 13,54 €/m² | 19,67 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Stadionviertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Stadionviertel liegt aktuell bei 10,81 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25% gestiegen – von 8,65 €/m² auf 10,81 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,11 €/m² | +3.8% | 8,59 €/m² | 13,53 €/m² |
| 2023 | 9,52 €/m² | +4.4% | 8,98 €/m² | 14,20 €/m² |
| 2024 | 10,04 €/m² | +5.5% | 9,43 €/m² | 15,18 €/m² |
| 2025 | 10,61 €/m² | +5.6% | 10,04 €/m² | 15,82 €/m² |
| 2026 | 10,81 €/m² | +1.9% | 10,32 €/m² | 15,94 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Stadionviertel 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).
Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Düsseldorf | 5.529 €/m² | +0.2% | 4.404 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 3.779 €/m² | +1.7% | 2.985 €/m² | +2.2% |
| Grevenbroich | 3.213 €/m² | +0.7% | 2.637 €/m² | +2.2% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Rommerskirchen | 3.203 €/m² | +1.8% | 2.621 €/m² | +2.3% |
| Jüchen | 3.232 €/m² | +1.4% | 2.294 €/m² | +1.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.
Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Düsseldorf | 15,98 €/m² | -4.8% | 12,95 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 12,13 €/m² | +0.2% | 9,75 €/m² | +0.9% |
| Grevenbroich | 11,05 €/m² | +0.2% | 9,43 €/m² | +2.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Rommerskirchen | 11,33 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +1.6% |
| Jüchen | 10,51 €/m² | +1.4% | 8,63 €/m² | +2.3% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Stadionviertel?
Die Immobilienpreise in Neuss-Stadionviertel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Stadionviertel besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Stadionviertel
Die Hauspreise in Neuss-Stadionviertel sind von 4.226 €/m² Q1 2021 auf 4.564 €/m² gestiegen (8%). Die Wohnungspreise sind von 2.996 €/m² auf 3.495 €/m² gestiegen (16,66%).
Aktuell kosten Häuser in Neuss-Stadionviertel durchschnittlich 4.564 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.495 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 475 €/m² mit einer Preisspanne von 320 - 860 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,54% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,24%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Stadionviertel haben sich um 3,73% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,74% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Stadionviertel liegt aktuell bei 27,3 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Stadionviertel ihren Höchstwert von 4.974 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.226 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.678 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.996 €/m² im Q1 2021.