Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Innenstadt 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Innenstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Innenstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.819 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Innenstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.508 €/m².
Hauspreise in Neuss-Innenstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Innenstadt liegt aktuell bei 3.819 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.764 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,7% gestiegen – von 3.546 €/m² auf 3.819 €/m².
Wohnungspreise in Neuss-Innenstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Innenstadt liegt aktuell bei 3.508 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.400 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,9% gestiegen – von 3.026 €/m² auf 3.508 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Innenstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Neuss-Innenstadt zeigten zwischen dem 1. Quartal 2021 und dem 1. Quartal 2026 einen Anstieg von 3.546 €/m² auf 3.819 €/m², was einem Gesamtzuwachs von 7,7 % entspricht. Der Höchststand wurde im 2. Quartal 2022 mit 4.182 €/m² erreicht, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang bis Anfang 2024 und einer anschließenden Stabilisierung auf dem aktuellen Niveau. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum deutlich stärker von 10,52 €/m² auf 14,13 €/m², was einer Steigerung von 34,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,1 im 1. Quartal 2021 auf 22,5 im 1. Quartal 2026, was einem Rückgang von 19,9 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von nur moderat gestiegenen Kaufpreisen bei gleichzeitig stark ansteigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Kennzahlen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.042 €/m² | 11,78 €/m² | 28.6 | +1.9% |
| 2023 | 3.825 €/m² | 12,36 €/m² | 25.8 | -9.9% |
| 2024 | 3.693 €/m² | 13,08 €/m² | 23.5 | -8.8% |
| 2025 | 3.796 €/m² | 14,06 €/m² | 22.5 | -4.3% |
| 2026 | 3.819 €/m² | 14,13 €/m² | 22.5 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Pomona mit 4.721 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Augustinusviertel mit 4.666 €/m² und Dreikönigenviertel mit 4.615 €/m². Am günstigsten präsentiert sich das Hafengebiet mit 3.253 €/m², während Hammfeld mit 3.506 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet Pomona mit +2,7 %, während Barbaraviertel mit -1,5 % und Hafengebiet mit -1,2 % rückläufige Tendenzen aufweisen.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Hammfeld mit 14,97 €/m² und Barbaraviertel mit 14,83 €/m², während Furth-Mitte mit 13,63 €/m² und Furth-Süd mit 13,78 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Barbaraviertel mit einem Anstieg von +2,6 % hervor, während Pomona mit -0,6 % und Dreikönigenviertel mit -0,4 % leichte Rückgänge verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dreikönigenviertel | 4.615 €/m² | +2.2% | 14,20 €/m² | -0.3% |
| Furth-Süd | 3.685 €/m² | +0.3% | 13,78 €/m² | +0.9% |
| Stadionviertel | 4.556 €/m² | +1.0% | 13,89 €/m² | -0.1% |
| Pomona | 4.722 €/m² | +2.7% | 14,10 €/m² | -0.6% |
| Augustinusviertel | 4.666 €/m² | +2.5% | 14,34 €/m² | -0.3% |
| Hammfeld | 3.507 €/m² | +0.3% | 14,97 €/m² | +0.6% |
| Hafengebiet | 3.253 €/m² | -1.2% | 14,65 €/m² | +1.8% |
| Furth-Mitte | 4.116 €/m² | +1.7% | 13,63 €/m² | +0.5% |
| Weißenberg | 3.913 €/m² | +0.9% | 13,95 €/m² | +1.1% |
| Barbaraviertel | 3.984 €/m² | -1.5% | 14,83 €/m² | +2.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Innenstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Neuss-Innenstadt zeigten über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 3.026 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.508 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 15,9 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 8,69 €/m² auf 10,87 €/m², was einer Steigerung von 25,1 % gleichkommt. Nach einer dynamischen Wachstumsphase bis zum zweiten Quartal 2022 mit Kaufpreisen von 3.708 €/m² folgte ein Rückgang bis Anfang 2024, bevor die Preise wieder anzogen.
Der Kaufpreisfaktor sank kontinuierlich von 32,5 im ersten Quartal 2022 auf 26,5 im zweiten Quartal 2025 und stabilisierte sich anschließend bei 26,9 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus dem stärkeren prozentualen Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere während der Phase rückläufiger Kaufpreise zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024, in der die Mieten kontinuierlich weiter zunahmen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.622 €/m² | 9,19 €/m² | 32.8 | +7.4% |
| 2023 | 3.394 €/m² | 9,62 €/m² | 29.4 | -10.4% |
| 2024 | 3.329 €/m² | 10,14 €/m² | 27.4 | -7.0% |
| 2025 | 3.437 €/m² | 10,75 €/m² | 26.6 | -2.6% |
| 2026 | 3.508 €/m² | 10,87 €/m² | 26.9 | +0.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Wohnungen zeigt das Dreikönigenviertel mit 3.722 €/m² das höchste Preisniveau, während das Hafengebiet mit 3.008 €/m² und Hammfeld mit 2.979 €/m² die günstigsten Lagen darstellen. Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Weißenberg mit 3,8%, während Hafengebiet und Barbaraviertel mit nur 1,5% die geringste Dynamik aufweisen.
Bei den Mietpreisen führt Hammfeld mit 11,26 €/m², gefolgt vom Augustinusviertel mit 11,03 €/m², während Weißenberg und Hafengebiet mit jeweils rund 10,48 €/m² das untere Niveau markieren. Die deutlichste Mietsteigerung verzeichnete das Augustinusviertel mit 2,2%, während Weißenberg mit nur 0,6% nahezu stagnierte.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dreikönigenviertel | 3.722 €/m² | +3.2% | 10,80 €/m² | +1.9% |
| Furth-Süd | 3.432 €/m² | +3.1% | 10,54 €/m² | +0.9% |
| Stadionviertel | 3.489 €/m² | +3.5% | 10,79 €/m² | +1.8% |
| Pomona | 3.501 €/m² | +3.5% | 10,54 €/m² | +1.7% |
| Augustinusviertel | 3.565 €/m² | +3.3% | 11,03 €/m² | +2.2% |
| Hammfeld | 2.979 €/m² | +2.0% | 11,26 €/m² | +1.5% |
| Hafengebiet | 3.008 €/m² | +1.5% | 10,48 €/m² | +1.9% |
| Furth-Mitte | 3.420 €/m² | +3.2% | 10,64 €/m² | +1.1% |
| Weißenberg | 3.285 €/m² | +3.8% | 10,47 €/m² | +0.6% |
| Barbaraviertel | 3.421 €/m² | +1.5% | 10,60 €/m² | +1.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Neuss-Innenstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Innenstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Innenstadt kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Innenstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 742 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 320 €/m² bis 1.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Innenstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neuss-Innenstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Innenstadt liegt aktuell bei 14,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,62 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,3% gestiegen – von 10,52 €/m² auf 14,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,78 €/m² | +7.4% | 11,31 €/m² | 16,83 €/m² |
| 2023 | 12,36 €/m² | +5.0% | 11,88 €/m² | 17,67 €/m² |
| 2024 | 13,08 €/m² | +5.8% | 12,46 €/m² | 19,19 €/m² |
| 2025 | 14,06 €/m² | +7.5% | 13,41 €/m² | 20,51 €/m² |
| 2026 | 14,13 €/m² | +0.5% | 13,74 €/m² | 19,89 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Innenstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Innenstadt liegt aktuell bei 10,87 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Wohnungen unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,53 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,1% gestiegen – von 8,69 €/m² auf 10,87 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,19 €/m² | +4.2% | 8,73 €/m² | 13,78 €/m² |
| 2023 | 9,62 €/m² | +4.6% | 9,13 €/m² | 14,34 €/m² |
| 2024 | 10,14 €/m² | +5.4% | 9,61 €/m² | 15,31 €/m² |
| 2025 | 10,75 €/m² | +6.0% | 10,23 €/m² | 16,10 €/m² |
| 2026 | 10,87 €/m² | +1.1% | 10,42 €/m² | 15,99 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Innenstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).
Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Düsseldorf | 5.529 €/m² | +0.2% | 4.404 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 3.779 €/m² | +1.7% | 2.985 €/m² | +2.2% |
| Grevenbroich | 3.213 €/m² | +0.7% | 2.637 €/m² | +2.2% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Rommerskirchen | 3.203 €/m² | +1.8% | 2.621 €/m² | +2.3% |
| Jüchen | 3.232 €/m² | +1.4% | 2.294 €/m² | +1.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.
Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Düsseldorf | 15,98 €/m² | -4.8% | 12,95 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 12,13 €/m² | +0.2% | 9,75 €/m² | +0.9% |
| Grevenbroich | 11,05 €/m² | +0.2% | 9,43 €/m² | +2.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Rommerskirchen | 11,33 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +1.6% |
| Jüchen | 10,51 €/m² | +1.4% | 8,63 €/m² | +2.3% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Innenstadt?
Die Immobilienpreise in Neuss-Innenstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Innenstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Innenstadt
Die Hauspreise in Neuss-Innenstadt sind von 3.546 €/m² Q1 2021 auf 3.819 €/m² gestiegen (7,7%). Die Wohnungspreise sind von 3.026 €/m² auf 3.508 €/m² gestiegen (15,93%).
Aktuell kosten Häuser in Neuss-Innenstadt durchschnittlich 3.819 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.508 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 742 €/m² mit einer Preisspanne von 320 - 1700 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,49% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,17%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Innenstadt haben sich um 3,74% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,23% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Innenstadt liegt aktuell bei 22,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Innenstadt ihren Höchstwert von 4.182 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.546 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.708 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.026 €/m² im Q1 2021.